wulff wirds machen,

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neuester Beitrag: 10.03.05 10:29
eröffnet am: 04.02.05 12:13 von: gurkenfred Anzahl Beiträge: 68
neuester Beitrag: 10.03.05 10:29 von: gurkenfred Leser gesamt: 2262
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04.02.05 12:13

19522 Postings, 7062 Tage gurkenfredwulff wirds machen,

heute im HB auf der ersten seite!
ich sollte mich vom wahrsagen ernähren, aber auf mich hört ja keiner
http://blau.ariva.de/board/155288/thread.m?a=&jump=960967&#jump960967

klare sache, der junge wird kandidat. is ja auch aus niedersachsen...da kommen nur die besten her :-))

mfg
GF

 
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42 Postings ausgeblendet.

09.03.05 16:26

4503 Postings, 7096 Tage verdiBeim Hessen habe ich die Verdienste vergessen

Was hat der schon allerhand bewegt in 6 Jahren.Seit Rotgrün weg ist!!

Unter 40 Jahren Rotgrün hochverschuldet und eines der ärmsten Bundesländer
hat er Hessen in so kurzer Zeit zu einem der reichsten Bundesländer
gemacht!

Wie machen die das nur,die Schwarzen??;-)))    

09.03.05 16:27

2503 Postings, 6803 Tage komatsuWeder schwarz noch rot sind wählbar...

daß das keiner schnallt, zeigt die politische Ahnungslosigkeit, die sich hier im Board offenbart. Beide Parteien sind sozial unverträglich, was Euch scheinbar nicht auffällt. Die Haltung zur Agenda 2010 und Hartz IV, vor allem die Forderung nach weiterem Sozialabbau wie Kündigungsschutz ist unerträglich und für Euch Börsenknackis, die sich mit sonst scheinbar nichts beschäftigen außer ihrem Depotstand und glauben, ihre Jugend und ihr Erfolg dauern ewig, natürlich kein Thema.
Macht weiter so, aus dem Tal der Ahnungslosigkeit werdet ihr sicher eines Tages aufwachen - oder verblödet mit dem Schicksal hadern.

Mal abgesehen von meinen Bosheiten: verweigert die Wahl und die Diäten denjenigen, die Euch ohnehin nur als Stimmvieh benutzen - geht zur Wahl, aber macht den Stimmzettel ungültig, das ist die einzige Protestform, die in diesem neoliberal verseuchten Staat noch möglich ist. Sofern ihr es noch nicht wißt: diese Form des Protests spricht sich immer weiter herum, bereits Hunderttausende schließen sich hier an!!

Oder wollt Ihr weiter
-  ausufernde Krankenkassenbeiträge für nichts bezahlen (bei einer Leistung darf man
  auf Grund der "Reform" ohnehin fast alles selbst bezahlen - dafür erhöhen sich die
  Krankenkassen-Manager ihre Gehälter um bis zu 20 %!)
-  Eure Altersvorsorge auflösen, wenn ihr einmal arbeitslos werdet
-  nur 12 Monate Arbeitslosenstütze bekommen, obwohl ihr in diese Versicherung
  jahrelang eingezahlt habt
-  von Eurem Partner, mit dem ihr zusammenlebt, im Falle der Arbeitslosigkeit  
  ausgehalten werden, da Euch das ALG wegen deren Einkünfte verweigert wird
-  nach nur 12 Monate  Arbeitslosigkeit in die Sozialhilfe fallen
-  usw. usw.

Ist doch toll, oder? Auch Wulff findet Hartz ganz ok. Ist auch klar, solche Typen mußten sich auch noch nie auf dem Arbeitsmarkt umsehen und auch noch nie Gehaltsgespräche führen - das machen andere für sie.

Vielleicht kommt der eine oder andere mal zum denken - nur so ändert sich was!!

 

 

09.03.05 16:34

24273 Postings, 7441 Tage 007Bond@barcode

Wem nützt eine Senkung des Eingangssteuersatzes von 21 auf 15 %, wenn gleichzeitig Lohnnebenkosten wie z. B. Kosten für die Krankenversicherung (u. a. auch die Einführung der Praxisgebühren, Ablehnung von Zahnbehandlungskosten, usw., usw.) so hoch gestiegen sind, dass unterm Strich weit weniger übrigbleibt als vorher?

Und die gigantisch hohen Arbeitslosenzahlen sowie die damit verbundene und jetzt auch transparent gewordene soziale Verantwortungslosigkeit dieser Bundesregierung wurden uns Deutschen durch Hartz IV doch nun mehr als verdeutlicht.

Hier zusätzlich noch eine Information, den Du Dir auf der Zunge vergehen lassen solltest:

"Nicht drohende »Überalterung« ist das Problem, sondern die ständige Bevorzugung der Unternehmen und Konzerne sowie ihrer politischen Vertreter im Verteilungskonflikt, warnen kritische Wissenschaftler seit längerem. Sie nennen Arbeitslosigkeit und fehlende Beschäftigungspolitik als Hauptursachen der Krise. Beim DIA und anderen konzernnahen Instituten und Politikern ist davon nichts zu hören."

 

09.03.05 16:37

4503 Postings, 7096 Tage verdiOder Diepgen,der Fritze aus Berlin

Der hat doch Berlin erst den Wohlstand gebracht!Nach dem rotgrünen Desaster!!

Wo steckt der eigentlich.Solche Männer brauchen wir,in solchen Krisenzeiten!

 
 

09.03.05 17:18

4428 Postings, 6354 Tage Major Tom@komatsu, welchen Sinn würde das machen?

Zitat: "Mal abgesehen von meinen Bosheiten: verweigert die Wahl und die Diäten denjenigen, die Euch ohnehin nur als Stimmvieh benutzen - geht zur Wahl, aber macht den Stimmzettel ungültig, das ist die einzige Protestform, die in diesem neoliberal verseuchten Staat noch möglich ist. Sofern ihr es noch nicht wißt: diese Form des Protests spricht sich immer weiter herum, bereits Hunderttausende schließen sich hier an!!" Zitat Ende.

Im Forum "Wahlrecht" habe ich dazu nachfolgende Frage und Antwort gefunden:

    Frage:

    Hallo zusammen,
    nur eine kurze frage: macht es einen unterschied (und wenn ja, welchen) ob ich denn wahlzettel ungültig mache oder ob ich gar nicht wähle.
    Und wenn nein -- warum unterscheidet man das?

    Antwort:

    Nein. Ungültige Stimmen fallen wie nicht abgegebene Stimmen unter den Tisch.

    In der Praxis kommen aber beide doch wieder den Parteien zugute, weil es eine Obergrenze für die staatlichen Zuschüsse gibt, und deshalb die Beträge, die es pro Stimme gibt, momentan um etwa 25% gekürzt werden. Je weniger Stimmen für die profitierenden Parteien abgegeben werden, desto mehr ist also die einzelne Stimme wert.

    Weil aber auch "Zuwendungen" (Mitgliedsbeiträge, Spenden und Bestechungsgelder) in die Rechnung eingehn, profitieren Parteien mit hohen Mitgliederzahlen und sonstigen hohen einschlägigen Einnahmen besonders von den ungültigen und nicht abgegebenen Stimmen.

    Weil es mich selber grad interessiert hat, hier die Rangliste der Parteien, die am meisten profitieren (Anteil der Zuwendungen an den gesamten Ansprüchen für 2001; der Rest auf 100% sind die Ansprüche aus Wählerstimmen):
     

    Graue97,9%NPD94,1%ödp90,6%AFB73,5%Familie70,4%SPD64,5%CDU64,3%FDP59,9%PDS59,7%Grüne56,3%CSU55,7%SSW51,2%REP44,8%DVU36,6%Tierschutz15,3%Schill14,9%Pro DM8,7%Schnitt62,4%  

    Tierschutz- und Schillpartei bekommen aber nur etwa die halben Beträge, weil sie zu wenig eigene Einnahmen haben, und profitieren deshalb überhaupt nicht.

    Quellen: Parteiengesetz (§18), Rohdaten.

Vorausgesetzt, die Antwort ist korrekt - wer kann das evtl. bestätigen - dann sehe ich wenig Sinn darin, die Stimmzettel ungültig zu machen. Außer, man betrachtet sich die Rangliste etwas genauer. :-P

Ciao!
 

09.03.05 17:23

68854 Postings, 6048 Tage BarCode@007 mit der Lizenz zum Ballern

Die Steuersenkung nützt jedem, der jetzt statt 21% nur 15% bezahlt. Dass eine Steuersenkung keinen Einfluss auf den Nettolohn hätte, ist doch etwas weit hergeholt. Und dass die KK-Beiträge sich um 6% (und das für den halben Satz) erhöht hätte ist auch übertrieben.
Aber das wichtigste:  dieser Hinweis war eigentlich nur eine eher linkisch gemeinte Antwort auf rotfronts etwas schnuftelige Anmache weiter oben.

Und zu Hartz4: ist grade mal 3 Monate in Kraft - bisherige Erfolge: an die 90% der bisherigen Sozialhilfeempfänger erhalten die höheren ALG2-Sätze (unsozial?). Die Kommunen haben jahrelang gejammert, dass sie wegen der hohen Sozialhilfekosten kein Geld für Investitionen haben. Da kann man nur sagen: Jatzt aber los und das massenhaft eingesparte in Infrastruktur und Schulsanierung investiert. Das hilft dem örtlichen Handwerk. Schwerin z. B. hatte bisher über 8000 Sozialhilfeempfänger. Jetzt noch 125. Das schafft doch sicher finanzielle Spielräume zur Ankurbelung der Binnenkonjunktur...

Gruß BarCode  

09.03.05 18:28

741 Postings, 5885 Tage rotfrontBarcode du siehst es richtig

der durchschnittliche Arbeitnehmer hat
seit seit 1998 eine ESt-Entlastung von
ca. 90 ? jährlich
der Einkommensmillionär nur 110.000 ?/Jahr mehr
da sprudelt es so richtig in den Kassen des Staates
und die Konjunktur wird angekurbelt durch steigende
Konsumausgaben
Du bist ein echter Durchblicker
 

09.03.05 18:32

7336 Postings, 6350 Tage 54reab@rotfront: man stelle sich vor,

der sozialhilfeempfänger hat seit 1998 eine est-entlastung von 0 ? bekommen und der einkommensmillionär .... pfuiiiiiiiii  

09.03.05 19:19

68854 Postings, 6048 Tage BarCodeDanke, rotfront, für den echten Durchblicker

Zuviel der Ehre! Aber soviel Durchblick habe ich noch, um zu wissen, dass die von dir genannten Zahlen Unsinn sind.
BTW: 1998 lag der Eingangssteuersatz sogar bei 22,9.

Gruß BarCode  

09.03.05 21:34

24273 Postings, 7441 Tage 007Bond@Barcode

Zum Thema Hartz IV:

Quelle: Aachener Nachrichten v. 9.03.2005

Hartz IV in der Praxis: Von 345 Euro muss auch noch gespart werden

Stolberg. Durch Hartz IV hat mancher frühere Sozialhilfeempfänger vielleicht sogar mehr Geld in der Tasche als vorher. Auf den ersten Blick. Die erste kalte Dusche kommt mit der Nebenkostenabrechnung vom Vermieter.

Denn solche Einmalzahlungen werden nach dem neuen Sozialgesetzbuch II nicht mehr vom Sozialamt übernommen. Die Bezieher der «Grundsicherung für Arbeitssuchende» müssen von ihren 345 Euro für solche Ausgaben sparen. Auch wenn das rückwirkend nun einmal nicht geht.

Wolfgang Bogattke aus Zweifall gehört zu den Betroffenen. Mit 58 Jahren hat er keine wirkliche Hoffnung mehr, einen Arbeitsplatz zu bekommen, obwohl er mehrfach qualifiziert ist. Aber auch ein Informatikstudium und eine Facharbeiterausbildung als Maschinenbauer ändern daran nichts. 1984 war er aus der damaligen DDR «ausgebürgert» worden, nur um heute «aus der Gesellschaft ausgeschlossen» zu sein. Weil zum gesellschaftlichen Leben in Deutschland nun einmal Geld gehört. «Ich kann an nichts teilnehmen.» Mit 345 Euro.

Früher erhielt der allein lebende Arbeitslose ein «Paket, mit dem ich überleben konnte». Es gab Wohngeld, und die ergänzende Sozialhilfe fing die ständig steigenden Mietnebenkosten auf. Als er nun die Abrechnung erhielt, nach der er für das Jahr 2004 noch 271 Euro Nebenkosten nachzahlen soll, wandte er sich zunächst an das Sozialamt der Stadt. Das verwies ihn nach den neuen Zuständigkeiten an die Agentur für Arbeit.

Die wiederum schickte nach Wochen den ablehnenden Bescheid unter Berufung auf das Inkrafttreten von Hartz IV. Ansonsten wurde nur darauf hingewiesen, dass ein eventueller Widerspruch beim Amt für soziale Angelegenheiten des Kreises Aachen einzureichen ist. Irgendeine andere Erklärung gab es nicht.

Für Wolfgang Bogattke scheint es im Übergang zwischen dem alten und dem neuen Sozialrecht ein Loch zu geben, das die Betroffenen nun mit Geld füllen müssen, das sie eigentlich gar nicht haben können.

Der Staat übernimmt für Bogattke heute komplett die Miete für seine 60-Quadratmeter große Zwei-Zimmer-Wohnung unterm Dach, die bei der Prüfung seines Antrages auch nicht «beanstandet» worden sei. «Jetzt lehnt die Behörde die Verantwortung ab.» In den Worten de Gesetzgebers heißt das dagegen «Fördern und Fordern».

«Das ist fern jeder Menschlichkeit», sagt Wolfgang Bogattke. «Der ganze Sozialstaat geht vor die Hunde.»

Ob ihm das Amt für soziale Angelegenheiten beim Kreis Aachen helfen wird, ist fraglich. Denn für alles, was 2005 beantragt wird, gilt das neue Recht nach dem SGB II, wie Holger Benend, Pressesprecher des Kreises, erklärt. Nur haben Nebenkostenabrechnungen nun einmal die Eigenschaft, erst im jeweiligen Folgejahr zu kommen.

Einmalzahlungen gibt es nur noch in drei Ausnahmefällen: für eine Wohnungserstausstattung, für eine Erstausstattung mit Bekleidung einschließlich Schwangerschaft und Geburt sowie für mehrtägige Klassenfahrten von Schulkindern.

Statt weitere einzelne Leistungen zu erhalten, muss der Harz-IV-Empfänger nun Rücklagen bilden, zum Beispiel auch für den Fall, dass die Waschmaschine mal kaputt geht. Dafür ist die Regelleistung von 296 auf 345 Euro erhöht worden. Im Moment hilft das den Betroffenen aber nicht weiter. Ebenso wenig wie von der Arbeitsagentur in wochenlange Trainingsmaßnahmen geschickt zu werden, die vollmundig versprechen «Erfolg kann man lernen.»

Deine Antwort zum Thema "Lohnnebenkosten" ist eine Unterstellung. Ich habe mit keiner Silbe behauptet, dass eine steuerliche Entlastung keine Auswirkung auf den Nettolohn haben würde. Das ist schlichtweg von Dir erdichtet. Wer weiß, vielleicht bist Du ja Politiker - die tun das. hehe

Fakt ist aber, dass Lohnnebenkosten sich sehr wohl auf das Nettoeinkommen auswirken. Ich weiß, seit der Pisa-Studie tun sich einige ziemlich schwer mit dem Rechnen. - hehe - Wenn dann auch noch die Beitragsbemessungsgrenzen höher angesetzt werden, zahlt der durchschnittlich verdienende Arbeitnehmer - auch ohne Anhebung der "eigentlichen Krankenversicherungsbeiträge" - trotzdem mehr. Die 12 oder 13, 14% haben dann auch eine andere Grundlage und diese ist i. d. R. dann höher. Höhere Kosten bedeuten nun einmal, dass vom Netto weniger Euros übrigbleiben. Ich bin privat versichert - auch bei mir gab es die letzten Jahren erhebliche Beitragserhöhungen (sogar im 2-stelligen Bereich). Und das, obwohl ich seit Jahren privat versichert bin nicht eine einzige Rechnung an meine Versicherung geschickt habe. Aber was soll's - wir leben eben im Abzockerzeitalter ...

So sehr weh tut es mir nicht - und wenn ich einmal krank werden sollte, nehme ich eben auch keine Rücksicht auf meine Versicherung - Auge um Auge - Zahn um Zahn ... um das Alte Testament an dieser Stelle zu zitieren.

Zusätzlich haben sich aber auch noch die Lebenshaltungskosten in den letzten Jahren erheblich erhöht. Ich spreche hier nicht nur von den höheren Preisen beim Sprit - nein, auch die Kosten für die Lebenshaltung wie z. B. Strom, Müllabfuhr, Heizung oder Wasser sind z. T. erheblich gestiegen. Und die Pizza von Nebenan kostet heute keine 8 Markt mehr, sondern 8 Euro.
 

09.03.05 21:58

62129 Postings, 7517 Tage Kickyes wird Zeit für einen attraktiveren Politiker

09.03.05 23:04

68854 Postings, 6048 Tage BarCode007

Es ist völlig klar, dass es kein Zuckerschlecken ist, mit den 345 Euro auszukommen. Nur: mit einer Mietzuzahlung von ca. 300 bis 350 ist das mehr, als ein ganze Menge Leute mit einem 40-Stunden-Job verdienen. Es gibt bei Verkäuferinnen, Wachdiensten oder Putzfirmen einige, die nur 5 Euro brutto die Stunde kriegen. Da kannst du dir den Nettolohn selbst ausrechnen.
Und die müssen ihre Miete samt Nebenkosten ganz alleine aufbringen.

Wie du allerdings darauf kommst, dass eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze den Nettolohn derer berührt, die da eh schon vorher drunter lagen, musst du mir geistig Armem schon nochmal genau vorrechnen...

Gruß BarCode
 

09.03.05 23:41

741 Postings, 5885 Tage rotfrontäähh?

Wenn dann auch noch die Beitragsbemessungsgrenzen höher angesetzt werden, zahlt der durchschnittlich verdienende Arbeitnehmer - auch ohne Anhebung der "eigentlichen Krankenversicherungsbeiträge" - trotzdem mehr
????
Für das Kalenderjahr 2005 gelten folgende Einkommensgrenzen:
jährlich 42.300 Euro
bzw. monatlich 3.525 Euro.
Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung wird vom Bruttogehalt, maximal bis zur Höhe der Beitragsbemessungsgrenze, berechnet.

soviel verdient der durchschnittlich verdienende Arbeitnehmer?
 

09.03.05 23:45

741 Postings, 5885 Tage rotfrontad 52 BarCode

gut
dann kriegt jetzt der durchschnittliche Arbeitnehmer
im Gegensatz zu 1998
20.000 ?/Jahr mehr raus
die beten jetzt zu ihren Wohltätern  

10.03.05 00:17

7982 Postings, 6112 Tage hotte39Hat der Clement doch Recht?.

Habe ich bei Bar Code gekl..., sorry.


Schwerin z. B. hatte bisher über 8000 Sozialhilfeempfänger. Jetzt noch 125.

 

Uud unser Hans und der Gerd wollten doch kräftig sparen - und jetzt?

Es klappt scheinbar gar nichts mehr! 

 

10.03.05 00:54

741 Postings, 5885 Tage rotfrontBarCode

wir haben seit Jahren 2 Hauptprobleme
1. Massenarbeitslosigkeit
2. leere Kassen des Staates

wenn man im großen Stil den gut Verdienenden
(ab ca. 55.000/ 110.000 ?/Jahr und den großen AGs)
viel Steuern erläßt und hofft, dass dadurch Arbeitsplätze
geschaffen werden, den nenne ich .......

die Wirkung war abzusehen
1. weniger Steuereinnahmen
2. nicht mehr Konsum
3. Kapitalflucht
4. Rationalisierung der Unternehmen
(siehe z.B. DB)

dass Du den ESt-Tariff nicht verstanden hast
sei Dir verziehn
dass hat Schröder und Eichel oder Merkel oder ...
oder ... auch nicht  

10.03.05 00:54

68854 Postings, 6048 Tage BarCodeStimmt schon Hotte

Ich habs aus dem Spiegel:

***Berlin - Rekordverdächtig ist die Bilanz in Schwerin. Die Umfrage der "Berliner Zeitung" ergab, dass dort die Zahl der Sozialhilfeempfänger von 8986 im Dezember 2004 auf 125 im Januar dieses Jahres gesunken ist. Das ist ein Rückgang um 98,6 Prozent. Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) wird sich in seiner Kritik dadurch bestätigt fühlen. Er hatte den Kommunen vorgeworfen, auch offenkundig arbeitsunfähige Menschen ins Arbeitslosengeld II zu schieben, um Kosten auf den Bund abzuwälzen.

Der Umfrage zufolge ging die Zahl der Sozialhilfeempfänger in Erfurt zum Jahreswechsel von 10.837 auf 943 (minus 91,3 Prozent) zurück, in Frankfurt an der Oder von 1892 im Dezember auf nur noch 45 Ende Februar (minus 97,6 Prozent). In Aachen gab es Ende Dezember noch 7892 Bedarfsgemeinschaften, in denen mindestens ein Sozialhilfeempfänger lebte. Im Januar waren es dann nur noch 331 (minus 95,8 Prozent). Ähnlich verhielt es sich in Halle (minus 88,4 Prozent) und Essen (minus 90 Prozent), während in Dortmund (minus 63,6 Prozent) und Stuttgart (minus 82,1 Prozent) mehr Menschen in der Sozialhilfe verblieben. In Köln sank die Zahl der Bedarfsgemeinschaften von rund 30.000 auf 8000 (minus 73,3 Prozent). ***

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,344480,00.html

Gruß BarCode
 

10.03.05 01:29

68854 Postings, 6048 Tage BarCoderotfront

Das Thema Steuersenkung habe ich doch schon ausführlich mit deinem Kollegen BeMi diskutiert, der ab und zu an deinem Computer postet (oder war es andersrum oder eher malaka oder ribald, weiß nicht mehr genau...). Jedenfalls kannst du da mal nachgucken. Kann mich ja nicht ständig wiederholen...

Gruß BarCode  

10.03.05 01:33

741 Postings, 5885 Tage rotfrontweich nicht aus

denn Du hast wenig Ahnung
aber schöne Worte
dass ist Deine Domäne  

10.03.05 01:38

2621 Postings, 5830 Tage Nostra2Um was gehts hier eigentlich?

Gruss Nostra2

 

10.03.05 01:45

741 Postings, 5885 Tage rotfrontfür Nostra2

die Wohlhabenden und Großunternehmen wurden
in den letzten 6 Jahren steuerlich enorm entlastet.
die Mindereinnahmen fehlen dem Staat.
die steuerlich Entlasteten konsumieren aber nicht mehr
und schaffen keine neuen Arbeitsplätze.
also wozu das Janze?
besser wäre es gewesen
den Klein- und Mittelunternehmen steuerliche
Investitionsanreize zu geben
die nämlich schaffen i.d.R. neue Arbeitsplätze.
Also
Rot-Grün macht eine klasse Wirtschaftspolitik!
es lebe Gerd.
Amen  

10.03.05 09:30

19522 Postings, 7062 Tage gurkenfred@onestone/posting 38:

"Seine Inhalte sind eben nur platt und ohne Erfolgsgarantie. Als Niedersachse kann ich das besser einschätzen als Du."

du scheinst ja der super-einschätzer zu sein... der 2.satz im obigen zitat ist der witz schlechthin! woher kennst du meinen wohnort? mannomann, hier wird argumentiert wie im kindergarten.

mfg
GF

 

10.03.05 09:37

8215 Postings, 6963 Tage Sahne@BarCode #61

Was meinst du, ist das krankhaft oder bekommt er Geld dafür?  

10.03.05 09:41

1673 Postings, 5575 Tage onestone@gf

Dein arrogantes Gehabe hat mich drauf gebracht:

Zitat:
klare sache, der junge wird kandidat. is ja auch aus niedersachsen...da kommen nur die besten her :-))

Also träum weiter.  

10.03.05 10:29

19522 Postings, 7062 Tage gurkenfredgehts noch, onestone?

wo war das arrogant?? ich hab mich in realitätsnaher kaffeesatzleserei versucht, und daß aus niedersachsen die besten kommen ist sowiso klar.

arrogant bist du selber, wenn du denkst, du bist hier der einzige durchblicker (weil aus niedersachsen), der die landespolitik richtig "einschätzen" kann.

also träum weiter.

mfg
GF

 

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