wie wahr

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neuester Beitrag: 23.03.09 12:10
eröffnet am: 23.03.09 12:10 von: Pichel Anzahl Beiträge: 2
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23.03.09 12:10
9

25951 Postings, 6906 Tage Pichelwie wahr

Wie wahr!

Franz war ein Junggeselle, der noch bei seinem Vater wohnte und im
Familienbetrieb mitarbeitete.
Eines Tages fand er heraus, dass er beim Tod seines schon kränklichen
Vaters ein Vermögen erben würde, und beschloss, sich eine Frau zu suchen mit
der er sein Lebensglück teilen könne.
Eines Abends bei einem Investment-Meeting sah er die hübscheste Frau, die
er jemals gesehen hatte.
Ihre natürliche Schönheit raubte ihm den Atem.
"Ich sehe vielleicht nur wie ein gewöhnlicher Mann aus," sagte er zu ihr
"aber schon in ein paar Jahren wird mein Vater sterben, und ich werde 65
Millionen Euro erben!"
Sehr beeindruckt nahm die Frau seine Visitenkarte entgegen, und drei Tage
später war sie seine Stiefmutter.
Und die Moral von der Geschichte:

Die Frauen sind in Sachen Finanzplanung sehr viel besser als die Männer!
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23.03.09 12:10
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25951 Postings, 6906 Tage Picheldrei Briefe

Drei Briefe

Eine junge Frau schreibt ihrem auf Montage
befindlichen Mann Folgendes:

Mein lieber Mann

möchte dich informieren, das du Vater eines
gesunden Knaben geworden bist. Da ich nicht
genügend Milch hatte, um den Jungen zu
nähren, musste ich mir eine Amme nehmen.
Diese Amme ist eine Negerin. Durch die Milch
hat der Junge die schwarze Farbe angenommen.
Du wirst verstehen, dass ich dafür nicht
verantwortlich bin.

Es grüßt und küsst dich
Deine glückliche Frau---------------------------------------------

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Der Mann schreibt daraufhin an seine
Mutter.

Liebe Mutter

möchte dir mitteilen, dass du Oma geworden
bist. Anita teilte mir mit, dass sie den
Jungen nicht nähren konnte und sich
infolgedessen eine Amme nehmen musste.
Die Amme ist eine Negerin und dadurch hat
der
Knabe die schwarze Farbe angenommen. Dafür
kann man Anita nicht verantwortlich machen.

Es grüßt dich
der glückliche Vater
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Die Mutter antwortete dem Sohn

Lieber Hans,

mir ist es bei deiner Geburt genauso
ergangen wie deiner Anita. Da wir zu arm
waren,
um uns eine Amme zu nehmen, mussten wir dich
mit
Kuhmilch ernähren. Nun mache mich bitte
nicht
dafür verantwortlich, dass du ein Rindvieh
geworden bist.

Deine dich liebende Mutter
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