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neuester Beitrag: 26.11.04 10:21
eröffnet am: 26.11.04 10:21 von: chrismitz Anzahl Beiträge: 1
neuester Beitrag: 26.11.04 10:21 von: chrismitz Leser gesamt: 202
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26.11.04 10:21

16422 Postings, 6871 Tage chrismitzutscheck, das gefällt dir bestimmt, nach dem hier:


http://www.ariva.de/board/207785/thread.m?a=


Eine unappetitliche Angelegenheit
   

Das Fressen eigener oder fremder Fäkalien, griechisch "Koprophagie", ist weiter verbreitet als allgemein bekannt. Offenbar bietet es einen Vorteil im Leben. Mistkäfer ("Pillendreher") bauen aus Kameldung kleine Häuser für ihre Nachkommen; sie wurden wegen ihrer Vorsorge von den alten Ägyptern als heilig verehrt. Doch auch Kaninchen schlecken oft ihre eigenen Ausscheidungen, desgleichen Hunde, aber auch Kleinstlebewesen bis hinab zum Zooplankton (meist kleine Krebse im Süß- und Meerwasser).

Der Grund: Darmbakterien erzeugen Nährstoffe, die mit dem Kot ausgeschieden werden, für die Tiere aber lebensnotwendig sind, vor allem Vitamin B. Bei Schimpansen liegt der Grund in den harten, unverdauten Samen der Tamarindenfrucht. Und für den ägyptischen Geier mit seinem knallgelben Gesicht sind die gelb färbenden Karotenoide im Dung von Schafen, Ziegen und Kamelen ein willkommenes Schönheitsmittel. Denn je gelber das Antlitz, desto attraktiver werden die Herren Geier bei den Damen.

Die Australier schließlich haben sich den Fleiß der Mistkäfer zu eigen gemacht. Sie setzten in Sydney eine spezielle Form dieser Insekten aus, um der überbordenden Hundescheiße Herr zu werden.

Das erinnert an das Graffito: Esst Scheiße, hundert Milliarden Fliegen können nicht irren!



Oder??? *fg*

 

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