sorry leute aber ich finde es total der Hammer....

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neuester Beitrag: 27.03.08 09:28
eröffnet am: 27.03.08 09:17 von: Happydepot Anzahl Beiträge: 4
neuester Beitrag: 27.03.08 09:28 von: noise Leser gesamt: 404
davon Heute: 1
bewertet mit 4 Sternen

27.03.08 09:17
4

9278 Postings, 5787 Tage Happydepotsorry leute aber ich finde es total der Hammer....

hier in Deutschland,das man soviel Geld in Banken hineinbuttert (bis jetzt schon 8 Milliareden in der IKB) auf Kosten der Steuerzahler und Aktionären,und für Pflege,Rente,Sterbegeld und sonstige Haushaltslöscher die damit gestopft werden könnten ist kein Geld da.Dazu kommen die Jährlichen Steuerverschwendungen von 30 Milliarden.
Das beste an der ganzen Sache ist ja,diese Menschen werden noch nicht einmal verurteilt,und Baden schön Ihre Hände in Unschuld.Pfui.
Ich sage euch euer Deutschland wird von Tag zu Tag korrupter.
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ich glaub ich werd verrückt.
ich sag nur die Rente ist sicher.
die erhöhung Mehrwertsteuer nicht mit uns.
der Aufschwung ist beim kleinen Mann angekommen.
Merkelchen ,ich nix dir glauben.

27.03.08 09:18
1

13436 Postings, 7092 Tage blindfishso ist es, happy...

in sachen korruption kann auch russland noch einiges von D lernen...
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Jegliche Beschädigungen sind vom Hersteller gewollt und stellen keinen Mangel dar!

27.03.08 09:21
1

12911 Postings, 5373 Tage Woodstore@blindfish

da sind wir ja schon ne ganze Weile einer Meinung...!!
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Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.

27.03.08 09:28
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521 Postings, 4819 Tage noise"Am Ende müssen die Steuerzahler geradestehen"

Ich sehe es wie Happydepot, es ist eine Schande wofür der Steuerzahler alles gerade stehen muss.



Der Aktienkurs der IKB ist seit August um fast 90 Prozent abgestürzt und der Verkauf der durch die Finanzmarktkrise schwer angeschlagenen Bank stößt kaum auf Interesse: Heute müssen sich Vorstand und Aufsichtsrat bei der Hauptversammlung den Aktionären stellen - und können sich auf deftige Kritik gefasst machen.

Von Regine Deitermann, WDR Düsseldorf


Für Vorstand und Aufsichtsrat der schwer angeschlagenen Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB wird die für heute angesetzte Hauptversammlung ein schwerer Gang. Die Schieflage, in die die IKB im Sog der US-Immobilienkrise geraten ist, hat ihre Eigentümer, vor allem die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), seit August vergangenen Jahres schon 8,5 Milliarden Euro gekostet. Die Aktie hat in diesem Zeitraum fast 90 Prozent verloren. Erst in der vergangenen Woche stand die Bank erneut vor dem Abgrund, nachdem der Verkauf der Subprimes abgebrochen wurde.

Dafür und auch für die IKB selbst gibt es, weiß Dieter Kurz von der Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz, derzeit keine Käufer: "Die Aktie ist, glaube ich, wirklich nur was für sehr optimistische Spekulanten. Im Moment wird darauf spekuliert, dass die IKB verkauft wird, und das könnte der Aktie einen Schub geben, wenn da auf einmal ein Käufer auftaucht. Nach den Meldungen wird das aber immer unrealistischer."
Keine Entlastung des Vorstands

Dem Vorstand sowie dem Aufsichtsrat soll die Entlastung verweigert werden. Jetzt hat das Bundesfinanzministerium eine Sonderprüfung beantragt. Es soll geklärt werden, seit wann diese Gremien von der Schieflage gewusst haben und ob das Verhalten in der Krise einwandfrei war. Erst danach soll Entlastung erteilt werden. Das hat zwar für die Bank keine unmittelbaren Folgen, ist aber ein weiterer herber Schlag gegen das Prestige. Galt die IKB bis vor kurzem als grundsolide, erstklassige, wenn auch etwas langweilige Bank, führt sie heute die Institute mit dem höchsten Vertrauensverlusten an.

Vor allem Hauptaktionär KfW dürfte bald an die finanziellen Grenzen stoßen, erwarten Experten wie Kurz: "Es ist jetzt schon klar, dass die einen Großteil des Geldes nie wieder sehen wird. Die IKB hat ja selber angekündigt, dass sie über Jahre keine Gewinne mehr machen wird und ein Käufer der jetzt viel Geld da rein steckt, ist auch nicht in Sicht. Insofern ist das für die KfW ein echtes Problem. Und das heißt natürlich auch: für den Bund wird?s zum Problem. Die KfW ist eine Bank des Bundes, also muss am Ende der Bund dafür geradestehen - und damit die Steuerzahler."
Noch mehr Verluste zu befürchten

"For sale"-Schild vor einem Haus in New York (Foto: dpa) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Die US-Immobilienkrise kostet die IKB Milliarden. ]
Rund 4000 Aktionäre haben sich für die Hauptversammlung in der Düsseldorfer Stadthalle angemeldet. Selbst wenn sie nicht alle erscheinen, der Unmut wird erheblich sein. Dutzende Gegenanträge wurden gestellt. Mittlerweile sieht sich die IKB auch einer Klagewelle gegenüber, weil sie erst kurz vor Offenbarung des Desasters noch, wie sich jetzt herausstellt, völlig unerreichbare Gewinnprognosen veröffentlicht hat. Seit knapp einem Jahr hat die IKB auch keine Quartalszahlen mehr bekannt gegeben. Experten befürchten, dass dann auch noch weitere Verluste aufgedeckt werden.

Nirgends zeigt sich für die IKB ein Hoffnungsschimmer. Selbst der von Hauptaktionär KfW betriebene Verkauf der Bank stößt kaum auf Interesse. Gerade einmal eine Handvoll Interessenten, ausschließlich US-Finanzinvestoren, sollen sich gemeldet haben. Die ebenfalls angeschlagene West LB ist noch nicht darunter. Offenbar gelten die knapp 800 Millionen Euro, mit denen die IKB derzeit bewertet wird, immer noch als zu teuer.  

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