schon der 3. Giftspritzen "Unfall" in Florida

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 17.12.06 17:35
eröffnet am: 16.12.06 12:07 von: DSM2005 Anzahl Beiträge: 17
neuester Beitrag: 17.12.06 17:35 von: kiiwii Leser gesamt: 532
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

16.12.06 12:07
2

8758 Postings, 5509 Tage DSM2005schon der 3. Giftspritzen "Unfall" in Florida



dem zu Tode Verurteilten wurde der Giftcoktail nicht in die Vene gespritzt.....

er lebte nach 24 min immer noch und versuchte zu sprechen.......( eigentlich soll der Tod nach 3 min eintreten )

er erlitt an der Einstichstelle ein ca. 30 cm lange chemische Verbrennung......

es ist bereits der 3. Vorfall dieser Art....

der Tod durch die Giftspritze wurde eingeführt weil der elektrische Stuhl nicht zuverlässig genug war. Mehrere Tode Verurteilte verbrannten vor den Augen der Angehörigen des Opfers.......



Tja was kommt nun als nächstes...????

-Tod durch Steinigung ?
-Tod durch verhungern ?
-Tod durch Musik von Modern Talking ?


Polonium soll ganz gut sein hab ich gehört






--------------------------------------------------
--------------------------------------------------
Liebe geht durch den Magen, Pils durch die Blase.
 

16.12.06 13:45
2

9500 Postings, 5515 Tage Der WOLFVielleicht haben die Franzosen noch ...

einige von ihren alten Gillutinen übrig. Damit ging es immer ganz gut und schnell, ist auch günstig im Betrieb und relativ wartungsfrei.
Warum muss das Rad auch immer neu erfunden werden?

Gruesschen
 
Der WOLF
 

16.12.06 13:57

26159 Postings, 6108 Tage AbsoluterNeulingAuch ein guter Film


__________________________________________________
Unter 4 Millionen Arbeitslose:
Danke, Münte!  

16.12.06 15:42

8758 Postings, 5509 Tage DSM2005nach dem setzen der Spritze


vergingen genau 34 Minuten bis zu seinem Tode,.........

in dem seiner Haut will ich nicht stecken....bzw. gesteckt haben....





--------------------------------------------------
--------------------------------------------------
Liebe geht durch den Magen, Pils durch die Blase.
 

16.12.06 15:44

33505 Postings, 5705 Tage PantaniOder so o. T.

gehts auch...........  
Angehängte Grafik:
galgen%20Kopie.gif
galgen%20Kopie.gif

16.12.06 15:47
5

10041 Postings, 6735 Tage BeMiWenn das klar

überführte Mörder sind:
Hatten die unschuldigen Opfer
auch so eine Anteilnahme
an ihrem Tod?  

16.12.06 15:56

8758 Postings, 5509 Tage DSM2005@ BeMi


Du solltest vieleicht bedenken, das die Hingerichteten nicht nur den Tod als Strafe erhalten......sondern auch eine langjährige Haftstrafe vorherging.......10-20 Jahre..........

da sollte der Tod doch schnell und schmerzlos sein........


sitz mal 15 Jahre im Amiknast in ner Einzelzelle mit dem ständigen Gedanken im Kopf, das Gefängniss nur tot zu verlassen.......






--------------------------------------------------
--------------------------------------------------
Liebe geht durch den Magen, Pils durch die Blase.
 

16.12.06 16:01
4

10041 Postings, 6735 Tage BeMiMag ja sein,

Todesurteil überall verbieten!
Aber mein Mitgefühl für überführte Mörder und
Totschläger ist gleich
NULL.  

16.12.06 18:08

129861 Postings, 6218 Tage kiiwii...warum so komplizierte Methoden ?

(Giftspritze, Gaskammer, elektrischer Stuhl -- nix funktioniert richtig)

warum nicht Erschießen, Hängen oder Guillotine ?
(...oder z.B. Methode "DDR": Schuß in den Hinterkopf?)

Kann mit das mal einer erklären ?


.
MfG
kiiwii

"Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben" (B.R.)
 

16.12.06 18:16

19629 Postings, 5245 Tage Malko07Wie bei den Hühnern,

mit dem Hackebeil.

Wenn es schon Mörder gibt, muss es unbedingt auch beamtete Mörder geben! Der Mord an Verbrechern ist nun mal unbestreitbar eine hoheitliche Aufgabe. Oder sollten wir uns nicht doch den Luxus leisten und auf staatlich rangezüchtete Mörder verzichten?

 

16.12.06 18:20

129861 Postings, 6218 Tage kiiwiiVon UNS ist nicht die Rede. WIR leisten uns doch

diesen "Luxus.



"Oder sollten wir uns nicht doch den Luxus leisten und auf staatlich rangezüchtete Mörder verzichten?"
.


MfG
kiiwii

"Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben" (B.R.)
 

16.12.06 19:14

8758 Postings, 5509 Tage DSM2005@ kiiwii


"(...oder z.B. Methode "DDR": Schuß in den Hinterkopf?)"


ohne Worte..........






--------------------------------------------------
--------------------------------------------------
Liebe geht durch den Magen, Pils durch die Blase.
 

16.12.06 20:34

129861 Postings, 6218 Tage kiiwiiHier lesen:

http://www.justiz.sachsen.de/smj/sites/justiz/3125.htm


Pressemitteilungen


(10.07.2001)

Letzter Hinrichtungsplatz der DDR in der Kästnerstraße in Leipzig wird Ort des Gedenkens


Justizminister Kolbe: Willkürurteile dürfen nicht in Vergessenheit geraten


"Die geheime Hinrichtungsstätte in der Kästnerstraße in Leipzig, in der in der DDR die Todesstrafen vollstreckt wurden, wird innerhalb des künftigen Gebäudes der Staatsanwaltschaft ein Ort des Gedenkens werden", kündigte Justizminister Manfred Kolbe heute in Leipzig anlässlich eines Besuches der dortigen Staatsanwaltschaft an. Es sei eine Verpflichtung unseres Rechtsstaates, dem hier Geschehenen mit einem Zeichen des Gedenkens, aber auch der Mahnung zu begegnen.


Bis 1989 war die Existenz der Hinrichtungsstätte in der Kästnerstraße den Leipzigern höchstens gerüchteweise bekannt. Selbst die Bediensteten und Gefangenen des benachbarten Untersuchungsgefängnisses wussten über Jahrzehnte nichts von dem Todestrakt in ihrer Nähe. Dies lag darin begründet, dass seit den 60-er Jahren alle Vorgänge, die im Zusammenhang mit der Todesstrafe standen, einer strengen Geheimhaltung unterlagen. Der Öffentlichkeit wurde der Anwendungsbereich der Todesstrafe ebenso verschwiegen wie die Anzahl der erfolgten Verurteilungen und Vollstreckungen. Lediglich die nächsten Angehörigen des Verurteilten sollten eine mündliche Mitteilung über die Vollstreckung der Todesstrafe erhalten; eine Mitteilung über den Verbleib der Urne oder deren Herausgabe erfolgte nicht .


Schätzungen sprechen von mehr als 250 Todesurteilen und von über 200 Hinrichtungen zwischen 1949 und 1981. Nach 1960 wurde alle zum Tode Verurteilten, deren Urteil auch vollstreckt wurde, in Leipzig hingerichtet. Hier gehen die Schätzungen von etwa 60 Fällen aus.


Bis 1968 wurden die Todesurteile mit der Guillotine vollstreckt, die in der DDR als
"Fallschwertmaschine" bezeichnet wurde. In der Hinrichtungsstätte in Leipzig sind noch heute die über dem Boden abgesägten Füße des Metallgestelles zu erkennen. Nach 1968 erfolgte die Vollstreckung durch Erschießen. Bei der Ausführung folgte man dem sowjetischen Vorbild und exekutierte den Verurteilten mit einem, wie es in der Vollstreckungsordnung hieß, "unerwarteten Nahschuss in den Hinterkopf".


Staatsminister Kolbe beschrieb die politische Steuerung der Strafverfahren:


"Das Spektrum reichte von der Einflussnahme der Staatssicherheit über die Steuerung durch das Politbüro bis hin zu eigenmächtigen Entscheidungen Walter Ulbrichts, der in einem besonders krassen Fall einen ihm vorgelegten Strafvorschlag ?lebenslängliches Zuchthaus? durchstrich und handschriftlich durch den Vorschlag ?Todesstrafe? ersetzte. Stand ein Verfahren bevor, in dem die Todesstrafe zu erwarten war, beschäftigte sich eine Kommission mit dem Fall, die abschließend gegenüber dem Politbüro eine schriftliche Stellungnahme abgab. Diese endete häufig mit dem Vorschlag, es solle die Todesstrafe beantragt werden. Das Politbüro stimmte dem meist durch bloße Kenntnisnahme zu. Die Entscheidung wurde an die jeweiligen Staatsanwaltschaften und Gerichte weitergeleitet, womit faktisch das Urteil vor Prozeßbeginn und ohne Beweisaufnahme feststand."


Am 26. Juni 1981 wurde gegen den hochrangigen Mitarbeiter der Staatssicherheit Dr. Werner Teske das letzte Todesurteil in der DDR vollstreckt. Wie alle vor ihm, die in Leipzig hingerichtet worden waren, wurde seine Leiche im Krematorium des Leipziger Südfriedhofes eingeäschert und namenlos auf dem Urnenfeld beigesetzt. Am 17. Juli 1987 schaffte die DDR durch einen Beschluss des Staatsrates als erstes sozialistisches Land die Todesstrafe ab. Dies wurde von der Staatsführung als "überzeugender Ausdruck des zutiefst menschlichen Charakters der sozialistischen Staats- und Gesellschaftsordnung" gewürdigt. Auch anlässlich dieser Gelegenheit erhielt die Öffentlichkeit keine Informationen über den Anwendungsbereich der Todesstrafe oder die Anzahl der erfolgten Verurteilungen und Vollstreckungen während der letzten Jahrzehnte.


Justizminister Kolbe äußerte abschließend: "Die politische Steuerung der Justiz haben wir mit dem Rechtsstaat überwunden. In meinen Augen nehmen uns aber die Schicksale von Menschen, die einer politische Steuerung der Justiz im Sinne des Wortes ?zum Opfer fielen?, geradezu in die Pflicht, etwas für ihr Gedenken zu tun."
 


MfG
kiiwii

"Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben" (B.R.)
 

17.12.06 16:39

129861 Postings, 6218 Tage kiiwiina, hat er doch wenigstens was dazugelernt, der

Wortlose...


MfG
kiiwii

"Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben" (B.R.)
 

17.12.06 16:45

8758 Postings, 5509 Tage DSM2005sorry, nicht gesehen


...ich gestehe eine kleine Bildungslücke. Das hätte ich nicht gedacht und will es gar nicht recht glauben. Bei uns in der DDR war doch alles so schön und friedlich.







--------------------------------------------------
--------------------------------------------------
Liebe geht durch den Magen, Pils durch die Blase.
 

17.12.06 16:50

8758 Postings, 5509 Tage DSM2005na da waren wir aber den Amis



technisch in Sachen Hinrichtung weit vorraus.......


34 min gezappelt hat da wohl keiner.....






--------------------------------------------------
--------------------------------------------------
Liebe geht durch den Magen, Pils durch die Blase.
 

17.12.06 17:35

129861 Postings, 6218 Tage kiiwiiLabertasche

gestern "ohne Worte"
heute Quark.

ganz schwach


MfG
kiiwii

"Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben" (B.R.)
 

   Antwort einfügen - nach oben