quantas schau Du mal danach,

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neuester Beitrag: 04.12.06 16:12
eröffnet am: 02.12.06 18:16 von: Bankerslast Anzahl Beiträge: 27
neuester Beitrag: 04.12.06 16:12 von: ostseebrise. Leser gesamt: 1371
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bewertet mit 5 Sternen

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02.12.06 18:16
5

6506 Postings, 6990 Tage Bankerslastquantas schau Du mal danach,

was ist denn da los in der Schweiz. Daran bist Du wieder schuld. Junge, Junge, reiß Dich aber jetzt mal zusammen *gg*

Gletscher werden dünner
Die Alpen, so hat es den Anschein, sind nicht mehr winterfest. Sie befinden sich gleichsam im grünen Bereich, hier also dem falschen, und selbst für Kunstschnee, der aus Schneekanonen düsen soll, ist es zu warm geworden. "Noch nie wurden im Herbst in der Schweiz so hohe Temperaturen gemessen wie 2006. Die Jahreszeit ist um 2,5 bis drei Grad wärmer als üblich", meldet die Zürcher "SonntagsZeitung". All das verheiße aber nichts Gutes, meint der Geografie-Professor Wilfried Haeberli, Gletscherforscher an der Universität Zürich. Denn am meisten leiden unter dem glorreichen Herbst die Eisströme Helvetiens, wie jetzt die jüngsten Messungen gezeigt haben.  
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03.12.06 10:50
4

15292 Postings, 5656 Tage quantasBL wenn sich die Forscher selbst nicht einig sind


   






Holz- und Torffunde aus den Alpen: Klimabild gerät ins Wanken
Grüne Alpen statt ewiges Eis



Gletscher gelten als Indikatoren für die globale Klimaerwärmung. Nun stellen gleich mehrere Gletscher- und Klimaforscher brisante Untersuchungen vor. Das aktuelle Gletschersterben soll demnach kein Einzelfall sein. Mehr noch: Die Alpen waren in den letzten 10'000 Jahren schon mehrfach grün.



Von Michael Breu (mailto:breu@cc.ethz.ch)

Die Temperaturentwicklung auf der Grafik gleicht einem liegenden Hockeyschläger. Die Kurve startet im Jahr 800. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts sind die Veränderungen nur minimal; die Grafik gleicht dem Stock. Dann steigt die Kurve dramatisch an, hakenförmig, wie am unteren Ende des Hockeyschlägers. Meistens wird der Graph an dieser Stelle zusätzlich rot eingefärbt, zum Beispiel im dritten (aktuellen) Wissenschaftsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Damit soll die Einmaligkeit des Temperaturanstiegs verdeutlicht werden. Das bestätigte IPCC-Chef Rajendra K. Pachauri kürzlich während einem Referat an der ETH Zürich (1) .

Nun legen gleich mehrere Untersuchungen nahe, dass mit dieser (1999 von Michael E. Mann von der University of Virginia in den Geophysical Research Letters veröffentlichten) Hockeyschläger-Kurve etwas nicht stimmt.

Bereits vor zwei Jahren legten Wissenschafter um Jan Esper von der eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) (2) in Birmensdorf nahe, dass die durchschnittliche Temperatur um das Jahr 1000 höher gewesen sein musste, als die Hockeyschläger-Kurve vorgibt. Zu diesem Schluss kam Esper, als er mehrere Baumproben untersuchte und feststellte, dass zu dieser Zeit ideale Wachstumsbedingungen geherrscht haben mussten. Die im Magazin Science (2002, 295, 2250-2253) veröffentlichten Resultate wurden von vielen Forschern in Zweifel gezogen, konnten aber nicht widerlegt werden.

Jetzt kritisiert erneut ein Team die Hockeyschläger-Kurve. Eine international zusammengesetzte Gruppe um Hans von Storch von der Universität Hamburg hat dabei die so genannten Proxy-Daten der Klimamodelle untersucht und festgestellt, dass die Temperaturschwankungen möglicherweise erheblich unterschätzt wurden, berichtete er kürzlich im Magazin Science (2004, 306, 679-682). Auch seine Daten legen nahe, dass die durchschnittliche Temperatur um das Jahr 1000 bis 1100 höher gewesen sein musste als auf der Hockeyschläger-Kurve angegeben.

Viel zu reden gibt noch eine weitere Arbeit, eine Untersuchung von Christian Schlüchter. Schlüchter ist Professor für Quartär- und Umweltgeologie an der Universität Bern, Lehrbeauftragter der ETH Zürich und begeisterter Alpenforscher (3) . In der Juni-Ausgabe der SAC-Zeitschrift "Die Alpen" (4) hat er Forschungsresultate zusammengefasst, die er in den vergangenen zehn Jahren gesammelt und in verschiedenen Fachmagazinen ? unter anderem in The Holocene (2001, 11/3: 255-265) ? veröffentlicht hat. Dort sorgten sie kaum für Aufregung; der populärwissenschaftliche Beitrag im Magazin des Alpenclubs hingegen wurde als Provokation verstanden. Um was geht es?

Holzfund: Berner Forscher haben ihn datiert.

Der Sustenpass, wie er zur Römerzeit vor etwa 2000 Jahren ausgesehen haben könnte: Der Steigletscher hat sich auf die Höhe der Tierberglihütte (2795 m) zurückgezogen, die Baumgrenze lag deutlich höher. Bild: Aus ?Die Alpen?/Zeichnung Atelier Thomas Richner nach Vorlage Christoph Schlüchter

Schlüchter hat unter anderem in den Hochflutablagerungen eines Gletscherbaches im unmittelbaren Vorfeld des Unteraargletschers im Berner Oberland 30 bis 60 Zentimeter dicke Holzstücke und Überbleibsel eines Moors gefunden. ?Die Fundstücke wurden durch die grossen Schmelzwasserausbrüche unter dem Gletscher hervorgespült. Das Material stammt also von dort, wo heute Eis liegt?, erklärt Christian Schlüchter. Das ist aussergewöhnlich, denn Bäume und sogar ein Moor kann es an diesen Stellen nur gegeben haben, wenn das ?ewige Eis? zu früheren Zeiten deutlich kleiner war und die Baumgrenze höher lag.

Um Klarheit zu schaffen, hat der Geologieprofessor die Proben im Labor mit Hilfe der Radiokarbonmethode untersucht und datiert. Dabei hat er Erstaunliches festgestellt: ?Die bestimmten Alter bildeten keine chaotische Datenwolke über die letzten 10'000 Jahre, sondern fallen in definierte Zeitfenster?, sagt Schlüchter. ?Bisher konnten zehn Zeitfenster bestimmt werden. Über die letzten 10'000 Jahre gerechnet, ergibt das etwas über fünfzig Prozent der Zeit mit kürzeren Gletschern als heute.? Im Klartext: Unsere Gletscher waren nach der letzten Eiszeit selten so stark ausgebildet wie heute.

Der Berner Christian Schlüchter zieht aus den Ergebnissen noch einen weiteren Schluss: ?Vor 1900 bis 2300 Jahren lagen die Gletscherzungen mindestens 300 Meter höher als heute. So wurden in der Römerzeit die Gletscher kaum als solche erlebt, aus dem einfachen Grund, weil sie weitab von den damals benutzten Alpenübergängen lagen und somit auch nicht als Hindernis empfunden wurden.? Dies würde auch erklären, weshalb in den sonst sehr detaillierten Beschreibungen der römischen Chronisten kaum ein Wort über die Gletscher zu finden ist. Schlüchter fordert: ?Auf Grund dieser Funde muss die bisher gängige Vorstellung von den seit der Eiszeit durchgehend relativ stark vergletscherten Alpen entscheidend revidiert werden. Denn die Alpen waren mehrheitlich grüner, als sie es heute sind?.

Martin Funk (5) , ETH-Glaziologieprofessor an der Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie, hat sich Schlüchters Resultate angesehen: ?Ich sehe keinen Grund, an den Ergebnissen und Aussagen zu zweifeln, höchstens bei einigen Details?, findet der Experte und fügt an, dass Schlüchters Untersuchung in der neueren Zeit nur eine Periode (zwischen dem Jahr 500 und 800) mit kleinerer Vergletscherung angibt. ?Das heisst, man kann zwischen der Hockeyschläger-Kurve des IPCC und Schlüchters Ergebnissen nicht viel vergleichen. Dazu kommt, dass die Temperatur allein nicht viel über Gletscherschwankung aussagt. Dafür müsste man noch Angaben über die Niederschlagsänderungen haben.?

Dennoch: Die Daten von Jan Esper, Hans von Storch und Christian Schlüchter sind ein weiterer Hinweis dafür, dass die Kurve nicht so flach ausfällt wie vom IPCC behauptet.

Schlüchters Publikation im Alpenmagazin ? und vor allem die dazu gestellte Illustration der Landschaft am Sustenpass vor knapp 2000 Jahren mit einer grünen, gletscherfreien Alp und einzelnen Waldflächen ? wurde von anderen Experten als ?massive Provokation? empfunden. Gegenüber der Weltwoche meinte Wilfried Haeberli, Professor am Geographischen Institut der Universität Zürich: ?Ich halte es für extrem unwahrscheinlich, dass vor siebentausend Jahren die Gletscher vollständig verschwunden waren. Und was die letzten fünftausend Jahre betrifft, so ist gut dokumentiert, dass die Gletscher nie wesentlich kleiner waren als heute.?

References:
Christian Schlüchter: ?Alpen ohne Gletscher? Holz- und Torffunde als Klimaindikatoren?, Die Alpen, 6/2004; The Alps with little ice: evidence for eight Holocene phase of reduced glacier extent in the Central Alps, The Holocene, 2001, 11/3: 255-265

Footnotes:
(1) Über das Referat berichtete ETH Life am 21. Oktober 2004 unter dem Titel ?Raumschiff Erde?: www.ethlife.ethz.ch/articles/pachauri.html
(2) Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft: www.wsl.ch
(3) Arbeitsgruppe Christian Schlüchter: www.earthsci.unibe.ch/Quaternary_Geology/CS/homepage_CS.html
(4) Schweizer Alpen-Club: www.sac-cas.ch/
(5) Homepage Martin Funk: www.vaw.ethz.ch/people/gz/funk


ok
 

03.12.06 10:52

15292 Postings, 5656 Tage quantasNovemberwärme gut für Tiere

Träge Bienen und satte Amseln lassen sich dank des wärmsten Novembers seit Messbeginn in der Natur beobachten. Die Temperaturen lagen bis zu 3,5 Grad über dem Durchschnitt der letzten Jahre.

«Für die meisten Vogelarten ? zum Beispiel die Amsel ? ist die Novemberwärme durchaus angenehm», erklärte Hans Schmid, Ornitologe der Vogelwarte Sempach. Sie finden genug Futter und haben einen kleineren Energiebedarf.

Das gilt jedoch nicht nur für Vögel. Auch andere Tiere profitieren von den angenehmen Temperaturen. So können Gämsen und Steinböcke zur Zeit noch in Höhen angetroffen werden, die sie normalerweise längst verlassen hätten.

Längerer Lebensabend
Aber auch Insekten geniessen die lauen Temperaturen. Nicole Imesch, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Artenmanagement beim Bundesamt für Umwelt, spricht von Blattläusen an Balkonpflanzen und trägen Bienen im Garten.

Wie sich die langanhaltende Wärme auf die Tierpopulation im nächsten Jahr auswirken wird, kann Imesch noch nicht sagen: «Das hängt davon ab, wie hart der Winter wird.»

Nüsslisalat gedeiht prächtig
Auch auf die Pflanzen hat der warme Herbst Auswirkungen. So fallen die Blätter vieler Sträucher und Bäume ? vor allem der Buche ? spät.

Auf den Obst- und Gemüseanbau haben die warmen Temperaturen jedoch kaum Einfluss, da es bereits zu dunkel ist für eine gute Vegetation. Einzige Ausnahme: der Nüsslisalat. Er spross so schnell wie selten, erklärte Reto Neuweiler von der Forschungsanstalt Agroscope. «Kaum gesetzt, konnte man ihn beinahe schon wieder ernten.» Und: Die Gewächshäuser mussten deutlich weniger beheizt werden.

 

03.12.06 10:57
2

5497 Postings, 5307 Tage ostseebrise.Moin Quantas, wir hamn gerad Dezember!




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03.12.06 11:03

15292 Postings, 5656 Tage quantasund was willst Du damit sagen?

MfG
quantas  

03.12.06 11:04
2

5497 Postings, 5307 Tage ostseebrise.Ja, Aprilwärme war auch gut für Tiere



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03.12.06 11:11
3

5497 Postings, 5307 Tage ostseebrise.Maiwärme war gut für Tiere




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03.12.06 11:23
3

5497 Postings, 5307 Tage ostseebrise.Ja, Juniwärme war auch gut für Tiere

,oder doch nicht? Die Information is doch Hammerwichtig!


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03.12.06 11:26
3

33505 Postings, 5649 Tage PantaniLöschung


Moderation
Moderator: jo
Zeitpunkt: 03.12.06 19:40
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß-beleidigend

 

 

03.12.06 11:38
3

5497 Postings, 5307 Tage ostseebrise.Juliwärme war besonders gut für Tiere

und für all die Vogelarten erklärte Hans Schmid, Ornitologe der Vogelwarte Sempach. Sie finden genug Futter und haben einen kleineren Energiebedarf (für weitere Ausführungen se. #4)


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03.12.06 11:49
3

15292 Postings, 5656 Tage quantasEs gibt User, die pöbeln gerne rum


dazu gehörst Du Ostsee!
In meinen Threads habe ich Dich jedenfalls jetzt ausgeschlossen.

MfG
quantas  

03.12.06 11:52

33505 Postings, 5649 Tage PantaniUnd das ist auch gut

03.12.06 11:56
2

5497 Postings, 5307 Tage ostseebrise.Ähmm, wieso "pöbeln"? Augustwärme war gut

für Tiere! Wie konnten wir das bloß vergessen! Och...


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03.12.06 12:43
5

15292 Postings, 5656 Tage quantas@Bankerslast

habe hier eine interessante Seite, die sich mit dem Klima und auch dem kommenden Winter beschäftigt.

Sehr aufschlussreich.

http://www.meteoschweiz.ch/web/de/aktuelles.html

MfG

quantas

 

03.12.06 20:11
1

5497 Postings, 5307 Tage ostseebrise.Huh, wo sinde schlauen Postings hin?




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03.12.06 20:18
1

15292 Postings, 5656 Tage quantasOstbrieser


Bist auch so auf Ignore!
Damit es alle wissen.

MfG
quantas

Meldung bitte an Ariva.
Ist eigentlich dasselbe Posting wie das gelöschte.  

03.12.06 20:26
1

5497 Postings, 5307 Tage ostseebrise.Ja... na wenn's so ist,

ähmm soll ich jetzt lachen oder weinen oder wie? Keine Ahnung... Wo hamn wir aufgehört?

Septemberwärme war besonders gut für Tiere!


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03.12.06 20:48
3

7260 Postings, 5410 Tage Mme.EugenieNun lass mal gut sein @briese

Nun ist das schon ungezogen und kein Spass mehr.

Wenn das andere machen würden, dann weisest  du sie in die Schranken. Aber gewaltig!

Dass wir so hohe Temperaturen im November haben finde ich sehr schön, ist aber ungewöhnlich.

Was ist nur heute los mit Manchen?

Ist noch keine Weihnachtsstimmung?

 

03.12.06 20:53
4

7260 Postings, 5410 Tage Mme.Eugenienun ist es aber gut!@ Brise

Andere weisest  du in die Schranken, aber wenn du mal am "pöbeln" oder sagen wir mal ein Quertreiber bist, dann hörst du gar nicht wieder auf. 

 

 Es ist schon ungewöhnlich, wenn im November die Temperaturen so hoch sind.

 

 

 

03.12.06 22:05
1

29689 Postings, 5645 Tage ScontovalutaMme, sorry aber: Mann, Mann&Mannmann!

Das stimmt doch alles! Wärme ist immer gut für Lebewesen! Es gibt auch Amphibien und Reptilien die vollens von der Umgebungstemperatur abhängig sind...
(Bakterien allerings leider auch).

Wieso ist das ungezogen?

Ist doch nur klar analysiert, und was die Meteorologen mit ihren ettershows immer so treiben ist doch reiner Sensationsjournalismus. Und die Radiosender sind noch schlimmer.

Hauptsache: Aufmerksamkeit und Sendezeit an die Frau/den Mann bringen.

 

03.12.06 22:09

29689 Postings, 5645 Tage ScontovalutaSorry, kaufe ein W: Für Wettershows!

Das Wetter ist zweitrangig, Hauptsache die präsentierende Person produziert sich besonders!  

04.12.06 01:01

7260 Postings, 5410 Tage Mme.EugenieWie meinen? Sconto?

ariva.de   7. Ja, Aprilwärme war auch gut für Tiere 3422 Postings, 257 Tage ostseebrise.  03.12.06 11:04 zum nächsten Beitrag springenzum vorherigen Beitrag springen


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2ariva.de   8. Maiwärme war gut für Tiere 3422 Postings, 257 Tage ostseebrise.  03.12.06 11:11 zum nächsten Beitrag springenzum vorherigen Beitrag springen



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2ariva.de   9. Ja, Juniwärme war auch gut für Tiere 3422 Postings, 257 Tage ostseebrise.  03.12.06 11:23 zum nächsten Beitrag springenzum vorherigen Beitrag springen
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usw.usw.  

04.12.06 12:16

5497 Postings, 5307 Tage ostseebrise.Madame, hast BM




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04.12.06 15:29

15292 Postings, 5656 Tage quantasHeeee Ostsee

ariva.de   16. Huh, wo sinde schlauen Postings hin?

3431 Postings, 257 Tage ostseebrise. 

12 ist jetzt wieder da:

3ariva.de   12. Es gibt User, die pöbeln gerne rum 7267 Postings, 606 Tage quantas  03.12.06 11:49 ariva.deariva.de


dazu gehörst Du Ostsee!
In meinen Threads habe ich Dich jedenfalls jetzt ausgeschlossen.

MfG
quantas
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04.12.06 16:05
1

21368 Postings, 7037 Tage ottifantAlso wenn es im Januar auch noch so

warm ist, wird dieser Theard ein Klassiker....  

04.12.06 16:12

5497 Postings, 5307 Tage ostseebrise.*ggg* Finde drei Unterschiede:#19 und #20!!

Madame, versuchst du indem du deine verwirrten Gedanken (ständig!!!) doppelt postest krampfhaft auf die 3000er Marke zu kommen? Nun ja, Quantität ist noch lange keine Qualität!


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