na wenn man schon mal Dschihad heißt...

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 23.08.06 22:39
eröffnet am: 23.08.06 18:47 von: börsenfüxlein Anzahl Beiträge: 3
neuester Beitrag: 23.08.06 22:39 von: Depothalbiere. Leser gesamt: 256
davon Heute: 1
bewertet mit 1 Stern

23.08.06 18:47
1

18298 Postings, 6909 Tage börsenfüxleinna wenn man schon mal Dschihad heißt...

dann kann man wohl nur in den "heiligen Krieg" ziehen...(focus)


Bei der Suche nach dem flüchtigen zweiten Bahn-Attentäter setzen die Terror-Fahnder auf Hilfe aus der Bevölkerung.

Auch im Ausland werde die Suche nach Dschihad H., wie der flüchtige Libanese heißt, verstärkt, sagte der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, am Mittwoch dem Auslandsfernsehen der Deutschen Welle. Nach Erkenntnissen der Behörde hat sich der 20-Jährige mit hoher Wahrscheinlichkeit in Richtung Libanon abgesetzt. Laut NDR weist die Spur des Verdächtigen in die Hauptstadt Beirut.

Haftbefehl erlassen

Ein Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs hat inzwischen Haftbefehl gegen Dschihad H. erlassen. Dies teilte eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft am Mittwoch in Karlsruhe mit. Der Haftbefehl bezieht sich auf den Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, den versuchten Mord in einer Vielzahl von Fällen und das versuchte Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion.

Bei ihren Ermittlungen zum zweiten Verdächtigen setzten Polizei und BKA die Durchsuchung eines Gebäudes im Kölner Stadtteil Ehrenfeld fort. Der Zugang zum Mehrfamilienhaus, in dem der 20-Jährige wohnte, blieb weiterhin abgesperrt.

Autohändler lud Dschihad H. ein

Nach Informationen der ?Bild?-Zeitung vom Donnerstag war der Flüchtige auf Einladung eines Essener Autohändlers, der Mitglied des städtischen Integrationsbeirates ist, nach Deutschland gekommen. Der Geschäftsmann war am Dienstag festgenommen worden, kam am Mittwoch aber wieder frei, wie die Stadt Essen berichtete. Auch ein zweiter Mann, der nach Durchsuchungen in Essen und Oberhausen verhört worden war, befand sich wieder auf freiem Fuß. Die Männer waren ?Kontaktpersonen?, weitere Einzelheiten gab die Bundesanwaltschaft nicht bekannt.

Der Essener Autohändler, der wie die beiden mutmaßlichen ?Bahn-Bomber? aus dem Libanon stammt, sagte der ?Bild?-Zeitung: ?Ich kenne einen Verwandten des mutmaßlichen Attentäters. Dieser bat mich vor zwei Jahren darum, eine schriftliche Einladung abzugeben, damit der junge Mann aus dem Libanon nach Deutschland kommen kann, um hier zu studieren.? Dies sei für eine Einreise-Erlaubnis nötig gewesen. Der 45-jährige Autohändler ist seit 1999 Mitglied im Integrationsbeirat der Stadt und gilt ?als isolierte Person in der libanesischen Szene?, so ein Stadtsprecher. Rund 5000 Libanesen leben in Essen und bilden nach Berlin die zweitgrößte libanesische Gemeinde bundesweit.

 

23.08.06 22:35
1

2683 Postings, 5994 Tage Müder JoeIch bin schockiert.

Der zombi aus Dinslaken hat immer gesagt: komm in den Pott, im Ruhrpott iss es sicher, da gibts keine CSU.
, während die Erkenntnis uns permanent nervt
Und jetzt sowas.

Dabei habe ich drei Monate in Essen gelebt. Dieses Jahr. Und nur Araberscheißtypen gesehen. Mennos, was bin ich schockiert ...gottseidank haben wir Geheimdienste, die nicht mal den vierten Stock des BfZ in Essen durchsuchen können, da könnten sie ja mal auf Erkenntnisse stoßen.

Nur zur Info: "Erkenntnis" ist das Gegenteil von Scheißbollen. Denn der Scheißbollen nimmt friedlích und freundlich unter uns Platz (beim Abkacken, Vorkacken oder Nachkacken), während die Erkenntnis uns nervt und uns nicht in Ruhe schlafen läßt .....  

23.08.06 22:39

25551 Postings, 6853 Tage Depothalbierereinfach mal olmert anrufen

der bombardiert ganz beirut.

dann hamse die sau!!  

   Antwort einfügen - nach oben