Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert

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neuester Beitrag: 17.10.19 15:59
eröffnet am: 21.05.14 21:51 von: BiJi Anzahl Beiträge: 27245
neuester Beitrag: 17.10.19 15:59 von: weißkopf Leser gesamt: 3044911
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20.09.19 20:19

5067 Postings, 3737 Tage tagschlaeferähm die zweifel bzgl. leerverkäufer sind berechtig

wer sagt denn, dass jeder leerverkäufer sich mit call-optionen absichert? vllt sind manche sich der sache so sicher, dass sie die aktien ohne fangnetz in den markt werfen...
und wenn der eigentliche eigentümer der aktien - oft eine bank mit girosammelvewahrung .... - dann die stücke zurück haben will, dann könnte der hedgefonds sich abwickeln, manager die identität wechseln und sich auf insel xyz verpissen...
oder der hedgefonds geht nicht in die pleite, sondern kauft die aktien notfalls mit verlust zurück... aber warum sollte er? leerverkäufer haben idr eine kriminelle-exit-strategie...
auch deshalb, da wenn eine bank die aktien aus der girosammelverwahrung verleiht, dieser bestand dann ggü. den aktionären über die bank besichert ist... sprich, der hedgefonds zeigt den mittelfinger, aber die bank muss ggü ihren depot-kunden das gesicht wahren...
es sei denn das ist eine kleine bank, die dann mit dem hedgefonds unter einer decke steckt... dann sind nat. die kundeneinlagen scheißegal.
bezüglich deutsche bank: das transaction banking der deutschen ist eine der weltweit größten aktien-verleih-portale (!).
speku: die detusche musste kürzlich paar mrd. an derivaten/verbindlichkeiten? in eine bad-bank umschichten, da diese abgeschrieben wurden. vllt. hat hier die deutsche für best. hedgefonds gebürgt, die schon längst pleite sind?
hauptsache der privatkunde hebt das geld nicht panisch von konto ab :D
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papertrader und fakedepot kopierer

20.09.19 22:21
1

656 Postings, 428 Tage Black MambaMan kann nur hoffen, dass allen ...

... Kritikern von Leerverkäufern hier klar ist, dass der größte Teil der von diesen Unternehmen investierten Gelder üblicherweise long investiert ist und die (bekannten) leerverkauften Positionen lediglich als Absicherung für diese Investments dienen. Diversifikation bedeutet eben nicht nur, sein Geld über verschiedene Aktien und Branchen zu streuen, sondern eben auch unterschiedliche Szenarien zu berücksichtigen: Jeder Fonds hat auch Short-Positionen in seinem Portfolio und unterstützt somit auch das Treiben der Leerverkäufer, die dann eben den Verkauf der Aktien gegen Zinsen übernehmen. Ein DAX-Indexfonds kann z. B. nicht auf Aktien der Deutschen Bank verzichten, selbst wenn die Fondsmanager keine positive Erwartungshaltung bezüglich dieses Werts haben. Warum also die Aktien nicht für ein paar Prozentpunkte für Zinsen verleihen und hierfür wenigstens auf diesem Weg ein paar Euro extra verdienen? Die Verluste tragen doch ohnehin die Investoren (des Fonds) und mit den Zinsen für die Leihe könnte man einen Teil der Kosten für die Fondsverwaltung gegenfinanzieren und somit attraktivere Konditionen für die Anleger ermöglichen sowie Risikopuffer und zusätzliche Gewinnbeteiligungen aufbauen.

Noch einmal, das sind keine Zocker (wie wir), sondern Profis, die einfach nur den Markt um 2-3 Prozentpunkte schlagen wollen, um sowohl für sich (die Verwalter und Mitarbeiter) als auch für ihre Investoren einen (wenn auch kleinen) Gewinn zu erwirtschaften. Niemand sagt, dass eine Short-Position bezüglich einer spezifischen Aktie auch mit entsprechenden Call-Optionsscheinen auf denselben Wert abgesichert sein muss: Möglicherweise sah das Modell von AQR vor zwei Jahren eine Erholung des europäischen Bankensektors vor und man kaufte hier die vielversprechendsten Aktien ein, während gleichzeitig die Leerverkäufe auf die Deutsche Bank als Absicherung dieser Wette dienten!? Wie auch immer die Modelle bei AQR auch ausgesehen haben mögen, die Short-Wette auf die Deutsche Bank war in jedem Fall eine prima Idee!

 

21.09.19 03:13

5067 Postings, 3737 Tage tagschlaeferlol was laberst du blackmamba

man sichert nicht mit leerverkäufen ab... ist doch quatsch vom risiko und kapitalaufwand! dafür gibts derivate aka optionen (nicht optionsscheine...!). leerverkaufen ist der riskanteste handel, da der verlust theoretisch unbegrenzt ist - und bei namensaktien hat man noch das diskriminierungs-risiko der marketmaker dazu die sehen wer kaufen will und bestimmen dann, ob er darf :D
ist mir einmal bei einer aktie aufgefallen (geheim), da wurde der kurs von der bank auf 9999999999-ultimo gestellt, als ich kaufen wollte. erst nach einer beschwerde per mail und screen wurde normal getaxt :D
womöglich hat man mich grün durchgewunken, weil ich eben kein leerverkäufer in der aktie bin? :DD
mfg
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papertrader und fakedepot kopierer

21.09.19 09:01
1

605 Postings, 616 Tage ewigeroptimist@BlackMamba

glauben Sie selber was Sie schreiben?
Leerverkäufe werden von Hedgefond's zur Absicherung benutzt?
So einen Unsinn habe ich selten gehört.

Ein Leerverkauf ist nichts anderes als eine Wette auf fallende Kurse.
Und gerade bei großen Hedgefonds mit hohem Kapitaleinsatz kann es zu einer Eigendynamik kommen.

Nur mal 2 Beispiele warum das Ganze  etwas  kritisch zu sehen ist.
1. Wirecard - warum wurde wohl der Leerverkauf zeitweise ausgesetzt?
2. Ströer / Muddy Waters - da hat die Staatsanwaltschaft wegen Marktmanipulation ermittelt

Zurück zur DB:
wenn Aktien der DB von Hedgefonds oder wem auch immer  im grossen Stil leerverkauft werden, wird das Angebot künstlich erhöht. Und natürlich kann das den Kurs beeinflussen.
Und genau das ist ja wohl vom Leerverkäufer auch gewollt.
Ihre Aussage, daß Leerverkäufer nur hehre Absichten haben ist meiner Ansicht nach lächerlich.    

21.09.19 11:38

304 Postings, 102 Tage cavo73Schneeballsystem

ich hab die Internetseite von AQR Mal kurz angeschaut.
Ja die Aufmachung sieht aus wie ein Schneeballsystem.
AQR verwaltet Vermögen anderer, hat theoretisch kein eigenes Vermögen.
Ich bitte um Klärung warum AQR auch während Kurstiefstände und während andere Leerverkäufer sich wieder eindecken trotzdem noch leerverkauft und das nicht nur bei der DBK.
Braucht man Liquidität?
Warum?
Wenn die hops gehen trifft es eh ihre Kunden mit deren Kapital/Aktien sie gespielt haben.
Irgendwann endet jedes Schneeballsystem.  

21.09.19 14:01

656 Postings, 428 Tage Black MambaIch muss zugeben, dass ich einigermaßen ...

... erstaunt über das fachliche Niveau der letzten 3 Beiträge bin. Vielleicht sollten sich einige erst einmal mit grundlegenden Inhalten rund um die Themen Vermögensverwaltung und Risikomanagement auseinandersetzen, bevor sie sich irgendwelche Wertpapiere kaufen!? Wenn selbst die Legitimation der Existenz von reinen Vermögensverwaltern in Frage gestellt wird, muss man sich wirklich fragen, ob einige hier den Unterschied zwischen Hunderennen und Börse wirklich verstanden haben? Nur weil man das selbst nicht tut, heißt das noch lange nicht, dass andere diesen Unterschied womöglich doch kennen und für die Mehrung des Vermögen ihrer (vermutlich) wohlhabenden Klientel nutzen. Die eigentlichen Zocker sind doch wir, weil wir längst nicht über den Sachverstand, die Erfahrung und die (technischen) Möglichkeiten verfügen, um unsere Anlagerisiken angemessen zu hedgen, deshalb gewinnen und verlieren wir unser "Klimpergeld" im unteren bis mittleren zweistelligen %-Bereich, während sich die (wirklich) Vermögenden mit Geschäften im einstelligen Bereich zufriedengeben und anderen dessen Mehrung überlassen ...

... und wenn man sich in diesen Größenordnungen die Aufpreise für Absicherungen mit (handelsüblichen) Optionsscheinen anschaut, dann sind leerverkaufte Aktien selbstverständlich ein adäquates Mittel zur Risikoabsicherung eines Multi-Milliarden-Invesmentportfolios. Die wären doch bescheutert, Risikoprämien von 20% bis 100% zur Absicherung Ihrer Geschäfte zu nutzen, zumal diese Optionsscheine wiederum mit Optionsscheinen gehedged werden müssten, die genau das Gegenteil von dem erwaten, was der Investor erwartet. Mit der Möglichkeit des Leerverkaufs in dieser Größenordnung verfügt man zudem über ein gewisses Maß an Kontrolle, die unabhängig von den relativ niedrigen Kosten (für die Leihe) eigentlich unbezahlbar ist.

Im Jahr 2018 verwaltete AQR mit ca. 900 Mitarbeitern weltweit ein Vermögen von ca. 225.000.000.000 USD. Für die Vermögensverwaltung werden pro Jahr ca. 1% des verwalteten Vermögens fällig, was einen Pro-Kopf-Ertrag von deutlich über 2 Mio. USD bedeutet. Glaubt Ihr wirklich, dass diese Leute am Ende des Tages deshalb so viel Geld verdienen, weil sie von dem was sie da tun keine Ahnung haben?

 

21.09.19 14:49

1777 Postings, 3541 Tage ZeitungsleserIch zitiere mal mein Chef:

..wer soll denn das alles lesen. Fassen Sie sich kurz. Ein Fünfzeiler muss reichen.

Nicht böse gemeint. :o) Genießt die letzten schönen Tage des Jahres.  

21.09.19 15:06

1043 Postings, 506 Tage telev1@ewigeroptimist

wdi ist ein sehr gutes beispiel. lv und fake news der großen können dann aber auch die kleinanleger nutzen und mitspielen. bei wdi war ein schöner einstieg unter 100 möglich. jetzt ist es zb. evotec und die db, wo gute einstiege möglich sind. gezielte limit käufe in etappen sind nach meiner meinung da sehr zielführend. schönen wochenende und fette beute.  

21.09.19 17:04

656 Postings, 428 Tage Black Mamba@Zeitungsleser: Das ist genau ...

... der Grund, weshalb in einer immer komplexeren Welt die Ahnungslosigkeit regiert!  

21.09.19 17:07

1777 Postings, 3541 Tage Zeitungslesern.c.

Herzlichen Dank! Sie mich auch!  

21.09.19 17:44

6765 Postings, 3059 Tage DrEhrlichInvestorbei den Leerverkäufen

können hohe Verluste eintreten für die Zocker-

weil wenn jetzt die Banken besser verdienen durch die ÖKO-Wahnsinnigen steigen die Kurse und die Zocker müssen zu teuer Aktien einkaufen ..

aber die glaube das passiert erst bei Kursen über 20.

Dann steigt der Kurs rasant weiter weil es zu einer Verknappung kommt.
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Grüße

Ehrlich

21.09.19 17:54

304 Postings, 102 Tage cavo73Die Welt wird nur komplex dargestellt...

Das Ergebnis ist wie immer einfach am Ende verliert jemand sein Geld.
Nichts ist sicher.
AQR verwaltet 225 Mia. ok,
225 Mia. die verbrannt werden können.
Lehmann Brothers alles nur Vollprofis... am Ende kann nur derjenige Geld drucken, der die Gelddruckmaschine auch besitzt.  

21.09.19 21:30
1

6209 Postings, 3148 Tage Gaertnerinder wohl größte Börsengang aller Zeiten ...

(rund 5% anteilig über die Jahre bis 2020 entsprechen rund 100 Milliarden USD)
durch Deutsche & UBS

Nachricht von eben
Saudi Aramco hires UBS, Deutsche as bookrunners for its IPO: sources - Netscape News
https://www.compuserve.com/news/world/story/0002/20190921/KBN1W608C_5
 

21.09.19 21:41
2

298 Postings, 6526 Tage Werni2es ist deutlich zu erkennen....

das die Deutsche Bank + auch die Cobank endlich Ihre "Hausaufgaben" machen.
Sobald diese erledigt sind und Altlasten konsequent weiter abgebaut werden
sind beide Banken wieder "hübscher" und auch intressanter.
Die 200 Tage Linie hat bisher gut gehalten und es wäre schön wenn sie jetzt nach oben abdreht.
Wie schnell so eine "Rakete" steigen kann sieht man bei der Comdirect Bank grade.

Da wir ja hier so viele Fachleute mit den Leerverkäufern haben würde es mich intressieren !
ab welchen Kursen bei denen die Probleme anfangen ?
Bei 8,9,10 ? ???

die schönen Einkaufstage für 5,6,7? gehen wohl bald zu Ende....  

21.09.19 22:12
steigende Kurse sind schlecht weil man nicht abschätzen kann wie weit es geht ..

dass ist dann teuflisch, weil obwohl sich ein Shortler dann eindeckt - umso schneller steigt es ? er treibt dann den Kurs den er eigentlich drücken will..
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Grüße

Ehrlich

21.09.19 22:13

6765 Postings, 3059 Tage DrEhrlichInvestordeswegen sag ich ja immer

Shorten ist gut - solange es funktioniert - es kommt einem Wunder gleich.

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Grüße

Ehrlich

21.09.19 23:26
3

656 Postings, 428 Tage Black MambaAQR hat seine aktuellen Positionen ...

... im 1. Halbjahr 2018 zu Kursen zwischen 17,00 Euro und 13,00 Euro aufgebaut. Niemand weiß, über welche (bereits vereinbarten oder gar umgesetzten) Rückkaufoptionen sie verfügen. Manchmal wechseln an einem Tag außerbörslich gewaltige Aktienpakete den Eigentümer, weil Banken mit dem Rückkauf bereits lange vor dem vereinbarten Rückgabetermin beauftragt wurden.

Mit den öffentlich bekannten Zahlen lassen sich daher keine verlässlichen Rückschlüsse auf die umgesetzte Short-Strategie ziehen. Wenn die Shorties bei der DeuBa mutig sind, warten sie möglicherweise sogar noch eine weitere Kapitalerhöhung ab!? Andererseits dürften sie mit dem aktuell Eerreichten auch schon mehr als zufrieden sein...  

22.09.19 02:17

1043 Postings, 506 Tage telev1@blacky

die können bestimmt auf wasser gehen, gottähnliche wesen, mit so komischen hosenträgern. aber das lv als absicherung durchgezogen werden, das muss einem auch erstmals einfallen. was ist aus deinem 7 mio. investment geworden. dürfte ja nach ca. 1 jahr bei null rendite liegen, aber schön das du uns die welt erklärst. war aber sonnst ein recht ordentliches börsen jahr. für dich ja nu nicht, aber wird schon ;)

 

22.09.19 04:02

6765 Postings, 3059 Tage DrEhrlichInvestorfake news

https://www.finanztrends.info/deutsche-bank-aktie-aber-wirklich/


Deutsche zahlt aktuell keine Dividende.
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Grüße

Ehrlich

22.09.19 12:10

304 Postings, 102 Tage cavo73Andere Leerverkäufer scheinen

zufrieden zu sein und decken sich auch wegen der Kursentwicklung im letzten Monat wieder ein.
AQR nicht, hier wird noch leerverkauft und das war meine ursprüngliche Frage.
Sind ja immerhin 7,5 Mio Eur die AQR letztens leerverkauft hat und jetzt insgesamt Peanuts im derzeitigen Wert von mindestens 350 Mio EUR offen hat, wenn der Kurs nicht steigt, das wird er aber bei 2,41 % Eindeckung. Ein Abwarten bis zum 3. Quartalsbericht könnte weitere Verluste einfahren aber was soll's sind ja nur Peanuts  

22.09.19 12:35

227 Postings, 70 Tage KK2019Krall verfeinert

seine Analyse:

https://m.youtube.com/watch?v=B6fOx7jevaM

ein Jahr noch zum (vergeblichen Hoffen und Beten).

Dann ist bei bei den Kohle Brüdern Schicht im Schacht. Kralls Meinung, meine Meinung

 

22.09.19 15:17

6765 Postings, 3059 Tage DrEhrlichInvestorBullpfiff nummer 1 folgt schon

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...auf-Akku-Pfand-article21288392.html
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Grüße

Ehrlich

22.09.19 17:35

656 Postings, 428 Tage Black Mamba@telev1: Hatte bereits ...

... geschrieben, dass ich mit meinen Long-Positionen (Aktien) bei der DeuBa inzwischen raus bin, nachdem meine Absicherungen unerwartet und richtig gut performt hatten.

Ich hatte ja ursprünglich auf eine Übernahme der DeuBa gewettet, aber das wird nicht passieren, ebenso wie die gescheiterte Fusion mit der CoBa das letzte Stück Hoffnung auf eine schnelle Kurserholung zunichte gemacht hat. Ich habe nur noch die Puts aus meinem letzten Absicherungsgeschäft im Feuer und stehe mit dem Rest an der Außenlinie. Unter 6,50 € verdiene ich damit Geld und im Moment würde ich auch nicht bei Kursen von über 5,00 € einsteigen wollen. Da wird in den kommenden 2-3 Jahren noch richtig viel Geld verbrannt und inzwischen denke auch ich, dass eine weitere Kapitalerhöhung notwendig sein wird. Meine zunächst optimistische Einstellung nach der Berufung von Sewing hat sich um 180° ins Gegenteil verkehrt.

Nach wie vor rechne ich mit einer heftigen Korrektur im Herbst und danach werde ich vermutlich eher konservativ in die Branchen Nahrung und Gesundheit investieren. Sollte der Markt (mir) davonlaufen, dann schaue ich halt hinterher. Im Moment fehlt mir schlichtweg das Vertrauen.  

22.09.19 18:20

6765 Postings, 3059 Tage DrEhrlichInvestorMamba das ist wieder großkotziges

Dekadenzgelaber.

Die Bank wollte bei 25 jeder haben wenn sie auf 5 ? gefallen wäre.

Fundamental hat sich daran nichts geändert, nur dass es so ist wie es immer ist, dass die Investoren die Hosen voll haben.

Natürlich ist die zu billig und natürlich kommen 2 stellige Kurse wieder.

Die Bank ist durch Panik und Angst da wo sie gerade ist - bei 0,25 x Buchwert.

Man kann getrost eine Position eingehen und für Kursrückgänge nochmal Pulver trocken halten.

Aber dazu wird es nicht zwingend kommen - denn Dividende wird wieder gezahlt werden - und wenn man dann noch günstigere Kurse hätte - wäre die Dividendenrendite unrealistisch hoch.

Bevor also der Kurs von 1 oder 2 oder gar 3 kommt ? kommen Menschen mit soviel Geld um den Trash zu kaufen, dass es vorbei ist mit günstigen Kursen.

Dividendenrenditen von über 5 sind unwahrscheinlich .. vorher kaufen andere.
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Grüße

Ehrlich

22.09.19 18:23

6765 Postings, 3059 Tage DrEhrlichInvestorharmloser gesagt

Keiner glaubt, dass auf 5 Jahres Sicht die Bank unter 5 notiert.

dazu ist die zu heftig torpediert worden.
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Grüße

Ehrlich

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