deutschland braucht die währungsreform

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neuester Beitrag: 23.03.09 18:15
eröffnet am: 23.03.09 17:52 von: potti65 Anzahl Beiträge: 11
neuester Beitrag: 23.03.09 18:15 von: potti65 Leser gesamt: 1172
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23.03.09 17:52

7460 Postings, 5530 Tage potti65deutschland braucht die währungsreform

um aus dieser krise herauszukommen benötigen wir eine währungsreform.der euro ist für deutschland ein risiko,weil mehrere europäische staaten vor der pleite stehen.1948 wurde die deutsche mark eingeführt ein voller erfolg.weg mit den euro her mit der DM.  

23.03.09 17:54

176446 Postings, 6810 Tage GrinchIch leih dir ein Taschentuch!

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Ich bin ein grölendes Rudel tätowierter Flokatiteppiche!

23.03.09 17:56

33746 Postings, 4147 Tage Harald9Wir können uns doch nicht

einfach von Europa abkoppeln !!!!
Im Zeitalter der Globalisierung geht das schon mal gar nicht !!!!

unglaublich .....  

23.03.09 17:57
1

12335 Postings, 4512 Tage Maikeldwas

soll das mit dem rückwärtsgang?
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alles kann nix muß

23.03.09 18:01

7460 Postings, 5530 Tage potti65der euro ist..

gescheitert.portugal,spanien,griechenland und irland stehen vor den kollaps.

GRINCH LASS UNS DIESE LÄNDER MIT EINEN TASCHENTUCHWINK VERABSCHIEDEN.  

23.03.09 18:02
2

68832 Postings, 6046 Tage BarCode...

EZB/Weber sieht keine Euro-Länder vor Zahlungsschwierigkeiten

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Axel Weber, ist Befürchtungen entgegengetreten, einigen Ländern der Eurozone drohten möglicherweise Zahlungsschwierigkeiten. "Ich sehe nicht, dass Euro-Länder hier in Zahlungsschwierigkeiten geraten werden", sagte Weber.
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23.03.09 18:06

7460 Postings, 5530 Tage potti65@Bar code

ist doch klar der steinbrück überweist denen ja auch mrd.ohne deutschland als hauptzahler der eu wären die schon längst pleite.  

23.03.09 18:06
1

33522 Postings, 7207 Tage DarkKnight..zu 1: du hast was vergessen mit dem 1948

damals war Dtld echt pleite. Und nicht nur das, wenn man die Kriegsreparationen noch bedenkt (von denen eigentlich NUR die DDR über Demontage ihrer Industrie bezahlt hat) war Dtld sowas von pleite, dass sich das keiner vorstellen kann.

Ergo: pleite sein ist Voraussetzung für ne Währungsreform. Soweit sind wir noch nicht.  

23.03.09 18:07

176446 Postings, 6810 Tage GrinchNö Potti...

echt nich...
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Ich bin ein grölendes Rudel tätowierter Flokatiteppiche!

23.03.09 18:09

7215 Postings, 5214 Tage Trout.....

woher sollen denn Zahlungsschwierigkeiten kommen???Dann werden einfach die Geldpressen angeworfen und gut ist.
Zum Glück haben die Euroscheine Länderkennungen.
Das X steht für Deutschland

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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)

www.krisenvorsorge.com

23.03.09 18:15

7460 Postings, 5530 Tage potti65guckst du hier

Die Finanzminister der Eurozone sind derzeit nicht um ihren Job zu beneiden. Sie sollen großzügig ihre Säckel aufschnüren, damit der Geldfluss nicht unterbrochen wird und der Wirtschaftskreislauf in Gang bleibt.



 Gleichzeitig sollen sie unverändert die strengen Regeln des Stabilitätspakts beachten. "Der Pakt bleibt zentral für die Überwachung der Budgets in der EU", bekräftigte Währungskommissar Joaquim Almunia bei einer Konferenz in Brüssel. "Defizitverfahren werden eröffnet, wenn die Neuverschuldung drei Prozent des BIP übersteigt." Der Pakt werde aber angesichts der Krise flexibel gehandhabt.

Dennoch hat die Kommission bereits für sechs Euroländer ein Defizitverfahren eröffnet, unter anderem für Spanien und Frankreich. Auch Deutschland wird wohl im kommenden Jahr die kritische Schwelle von drei Prozent überschreiten und einen Rüffel aus Brüssel kassieren. Glaubt man dem offenen Brief, den Frankreich und Deutschland für den heute beginnenden Finanzgipfel verfasst haben, dann sind sie einsichtige Sünder: "Gesunde öffentliche Finanzen bleiben für die Glaubwürdigkeit und Stabilität der Europäischen Union von zentraler Bedeutung. Wir müssen uns verpflichten, die öffentlichen Finanzen durch Umsetzung des Stabilitäts- und Wachstumspakts zu konsolidieren", heißt es dort.


Was aber, wenn die Euroländer in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung immer stärker auseinander driften? Wenn einige sich stabilisieren, andere wie Griechenland oder Irland auf den Staatsbankrott zutreiben? Schon jetzt zahlen als stabil geltende Länder wie Deutschland deutlich niedrigere Zinsen für Staatsanleihen als Länder, die zahlungsunfähig werden könnten. Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker hat deshalb Eurobonds ins Gespräch gebracht, durch die das Risiko in der Eurozone gleichmäßig verteilt würde. Auch die EU-Kommission befürwortet solche Anleihen.

Länder wie Deutschland, die im Notfall die Schulden von zahlungsunfähigen Nachbarn übernehmen müssten, sind strikt dagegen. Immerhin schließt die Bundesregierung europäische Finanzspritzen für Länder der Eurozone nicht mehr aus. Auch Währungskommissar Almunia denkt seit einigen Tagen öffentlich über diese Möglichkeit nach.  

Autor: Daniela Weingärtner  

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