Rente steigt zum 1. Juli um 0,54 Prozent. o. T.

Seite 1 von 4
neuester Beitrag: 14.03.08 13:25
eröffnet am: 21.03.07 07:56 von: permanent Anzahl Beiträge: 80
neuester Beitrag: 14.03.08 13:25 von: bernstein Leser gesamt: 3483
davon Heute: 1
bewertet mit 8 Sternen

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 4   

21.03.07 07:56
8

20752 Postings, 6104 Tage permanentRente steigt zum 1. Juli um 0,54 Prozent. o. T.

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 4   
54 Postings ausgeblendet.

21.03.07 23:41

1670 Postings, 5247 Tage aktienpudelBluten leider die,

die abgeschoben wurden und nicht ihre herzlose Verwandschaft.  

22.03.07 00:05

63102 Postings, 7591 Tage Kickywas ich will?

ich habe hier nur darauf hingewiesen,dass die Pflegegeldbeiträge mit tödlicher Sicherheit steigen werden,denen bleibt doch in unserer immer älter werdenden Gesellschaft gar nichts anderes übrig
und wenn man selber einigermassen würdig im Alter leben will und nicht stundenlang in seinem eigene Urin liegen,dann muss man sich selber rechtzeitig ne Lösung ausdenken.Nie im Leben würde ich in so ein Heim gehen!  

22.03.07 00:13

6023 Postings, 4900 Tage TommiUlm0,54% und Freibier

Mein Vater gibt mir am Sonntag ein Bier aus, er bekommt EUR 8,10 mehr Rente.
Wir besaufen uns bis zur Besinnungslosigkeit.

Wenn ich an meine Rente denke werde ich krank, bis 67 und wenn ich vorher schlapp mache
oder aus dem Berufsleben rausgekickt werde, 3,67% Abzug pro Jahr, Renteneintritt mit 60
und ich hätte eine Kürzung um 25,69%.

Andererseits wenn man stets bis 67 fleissig war und auch noch ein Vermögen in Riester angelegt hat
und Du kommst über die Höchstgrenze von z.B. EUR 2000.- gibt Dir das Finanzamt eine Steuerkarte
und zieht 26,5% Steuer ab.

Ein Hoch auf unsere Politiker.

Salut +++

 

22.03.07 08:58

5261 Postings, 6414 Tage Dr.Mabusewenn ich das so lese, brauche ich ´ne

Flasche Wodka intravenös verabreicht. Der hat mindestens 40%.  

22.03.07 09:06

5261 Postings, 6414 Tage Dr.Mabuse#57 Kicki, für die meisten bleibt dann

allerdings -ganz nüchtern betrachtet- doch nur eine Lösung: die Zyankaliampulle.  

22.03.07 09:33

12175 Postings, 7038 Tage Karlchen_IIKommen die Rentner aber mal wieder gut weg.

Der Anstieg der Renten orientiert sich an der Lohnsumme (weitgehend britto), die ist um 0,54% gestiegen. Also bekommt ein Rentner 0,54% mehr.

Die Lohnsumme ist aber vor allem deshalb gestiegen, weil die Zahl der Beschäftigten zugenommen hat. Netto hatte 2006 - das Jahr, dass der Berechnung zugrundeliegt - ein Arbeitnehmer 0,3% weniger Lohn in der Tasche.  

22.03.07 09:36
1

129861 Postings, 6109 Tage kiiwiiob britto oder nutto - is doch ejaal



MfG
kiiwii

It is not desirable to cultivate a respect for the law, so much as for the right. (Henry David Thoreau)

 

22.03.07 09:47

12175 Postings, 7038 Tage Karlchen_IIDenkst Du

Die Bruttolöhne sind 2006 in der Summe um 1,4% gestiegen - die Abzüge aber um 3,5%.  

22.03.07 09:49

129861 Postings, 6109 Tage kiiwiistimmt- aber Benzin soll ja jetzt wieder billiger

werden...


MfG
kiiwii

It is not desirable to cultivate a respect for the law, so much as for the right. (Henry David Thoreau)
 

22.03.07 09:52
1

9500 Postings, 5406 Tage Der WOLFIch höre immer nur Rentner ...

... es wundert mich schon länger, warum die versicherungspflichtigen Arbeitnehmer nicht schon längst den Aufstand geprobt haben. wahrscheinlich bleiben sie ruhig - weil die renten ja bekanntlich sicher sind *g*.
Müsste ich in ein System einzahlen, das mir heute nicht garantieren kann das ich später ebenfalls davon profitieren kann - also ich würde sofort eine "Kampftruppe" gründen *g*

Gruesschen
 
Der WOLF
 

22.03.07 10:53

5261 Postings, 6414 Tage Dr.MabuseKampfsportgruppe Wolf: hat was! o. T.

22.03.07 10:55

9500 Postings, 5406 Tage Der WOLFohne sport tuts auch mabuse ;) o. T.

22.03.07 11:04

20331 Postings, 6414 Tage adminohje... ne 2 arme :-)

==================================================
Was ich gelernt habe, habe ich vergessen; das wenige, was ich noch weiß, habe ich erraten. (Nicholas Chamfort)

 

22.03.07 11:10
7

19699 Postings, 6842 Tage lehnaWar kürzlich in Maspalomas...

also dort wimmelte es nur so von deutschem Rentnern.
Also die hatten auch alle viel länger gebucht als ich,ich gönns ihnen auch,kann aber diese Wehklagerei hier net nachvollziehn.
Fakt ist,wir aktuellen Beitragszahler werden nie diese Renten mehr bekommen,die Alterspyramide und Adam Riese wissen das längst...  

22.03.07 11:13

20331 Postings, 6414 Tage adminnur ist das ziel der veranstaltung?

wieso findet man kaum nen qualifizierten arbeitnehmer?

==================================================
Was ich gelernt habe, habe ich vergessen; das wenige, was ich noch weiß, habe ich erraten. (Nicholas Chamfort)

 

22.03.07 11:27

9500 Postings, 5406 Tage Der WOLFtja admin ... vielleicht ...

weil diejenigen die arbeit suchen zu hohem prozentsatz keinen schulabschluss und/oder keine ausbildung haben? und dann versucht herr münzelpfennig die über mindestlohnforderungen in die firmen zu pressen *g* ... lieber hacke ich mir beide hände ab als jemanden zu einem gehalt einzustellen das er nicht wert ist ...

Gruesschen
 
Der WOLF
 

22.03.07 11:41

20331 Postings, 6414 Tage adminwas auch gnaz krass hinzukommt

ist die einstellung zur arbeit.

fall von vor 10 tagen:
arbeits"suchender" stellt sich vor. es geht um ne stelle als zerspanungsmechaniker.
er ist lt. unterlagen flexibel, leistungsbereit, hat durchsetzungsvermögen und kann im grunde alles.
zeugnisse mittelmäßig.
gespräch:
AG: ok, das ist zwar nicht was ich suche, aber machen wir doch folgendes, morgen und    übermorgen mal probearbeiten.
AS: oh, das wird nicht so einfach. morgen muß ich auf die kinder aufpassen und übermorgen muß ich den trecker noch zum tüv fahren.
AG: samstag zeit?
AS: da muß ich in den hauberg.

was soll man dazu sagen? wie sind dann wohl leute die sich als "unflexibel und nicht leistungsbereit vorstellen?


==================================================
Was ich gelernt habe, habe ich vergessen; das wenige, was ich noch weiß, habe ich erraten. (Nicholas Chamfort)

 

22.03.07 11:42

20331 Postings, 6414 Tage adminups. sind wohl in den falschen thread gerutscht

:-)

==================================================
Was ich gelernt habe, habe ich vergessen; das wenige, was ich noch weiß, habe ich erraten. (Nicholas Chamfort)

 

22.03.07 18:39

1670 Postings, 5247 Tage aktienpudelnanana, Wolf,

eine Bekanntin von mir, eine gute Ingeniuerin, hat 4 patentierte Erfindungen 2 im Ausland, 2 in Deutschland, hat vor 3 Jahren Doktor gemacht. Ihre Bewerbungen kommen gut an, sie rennt von einem Vorstellungsgespräch zu anderem. Keiner will sie dann doch anstellen, da sie eben einen Doktor-Titel hat. Wenn sie nur Ingeniuerin wäre, dann hätten alle sie genommen. So die Begründung der Absagen.

 

22.03.07 19:11

9500 Postings, 5406 Tage Der WOLFja - sowas verstehe ich nicht ...

ich kenn einen haufen leute die ingenieure suchen ohne ende. wenn ein promovierter dabei ist der nicht unbedingt glaubt das ein dorktortitel zusätzliches gehalt einbringt und er gut ist ... dann würden die sojemanden mit kusshand und sofort - wahrscheinlich auch rückwirkend - einstellen.

Vielleicht hat deine bekannte ja auch ein ganz anderes problem ... "du solltest vielleicht mal ein bild von ihr posten" .. zitat kalli ;) - dann kann kalli das problem eventuell näher eingrenzen ... vielleicht ist sie nich so gut im team oder was auch sonst ...

aber was ich ihr auf jeden fall empfehlen würde - sie soll mal zu einem coach gehen (ja ich weiß - hört sich irgendwie nach klapse an), das macht wirklich sinn und zahlt sich eigentlich immer aus. der kann ihr direkt sagen worum es geht ... und eventuell kann sie sich beim nächsten versuch drauf einstellen ...

Gruesschen
 
Der WOLF
 

22.03.07 19:21

5801 Postings, 5287 Tage hkpbDie Antworten im 1. u.3.Absatz sind o.K o. T.

22.03.07 20:40

10203 Postings, 5916 Tage lumpensammlerDen Dr.-Titel haben

die wohl in der Bewerbung und im Lebenslauf übersehen. Tendiere zu Wolfs Meinung oder zur Reduktion der Ansprüche. Denn ein Dr.-Titel hat, wenn man ihn nicht grad im Fachgebiet des betreffenden Jobs erworben hat, keinen praktischen Nutzen - mit einer Ausnahme: Bei Firmen, die bestimmte Jobs nur nach solchen Kriterien vergeben, auch wenn's noch so sinnlos ist. Die Chemiebranche und die BASF sind die besten Beispiele hierfür. Die sind absolut Dr.-geil, weil die Chemiker quasi promoviert geboren werden. Als popeliger Dipl.-Ing. hast du da Sonderschulstatus, auch wenn du mehr auf der Pfanne hast als drei der Giftmischer zusammen. Da sollte sie vielleicht mal vorstellig werden.  

23.03.07 14:12

1670 Postings, 5247 Tage aktienpudelDer DR.-Titel

bei ihr ist in Ordnung, in ihrem Fach erworben, hat mit ihrer letzten Erfindung zu tun und diese Erfindung ist sogar fachübergreifend. Das Problem ist die Bezahlung. Die Arbeitsgeber wollen für den Titel nicht zahlen und sonst bieten zu wenig Geld für ihre Qualifikation.

Ich wollte mit diesem Beispiel nur zeigen, dass zu viel Ausbildung beim Stellesuchen oft eher schaden kann. Deshalb habe ich was gegen die Aussage von Wolf, dass nur die faule Idioten ohne Ausbildung kein Job kriegen können.

Ein anderer Bekanter ist übrigens Biochemiker, hat auch Doktor gemacht und kein Job gefunden. Mit Hilfe von Verwandten bekam er dann eine Stelle bei einer Bank. Übergangsweise, wie er zuerst dachte. Er ist schon seit Jahren dabei, hat inzwischen den zweiten Hochschulabschluss als BWLer gemacht. In dem Fach ist er kein Doktor und hat den Job. Glücklich ist er aber nicht unbedingt.

Und was die unausgebildeten Arbeitskräfte angeht, sie sind gerade im Kommen. Ein Lieferant von uns hat alle qualifizierten Kräfte rausgeschmiessen und die Warenabwicklung den Lagerarbeiter überlassen. Seitdem gibt es immer wieder Probleme, ständig werden die falschen Ware geliefert, oder es kommt zu wenig, zu viel u.s.w. Bei anderen Firmen sieht es ähnlich aus.

Man will heut zu Tage für die Qualifikation einfach nicht zahlen.

 

23.03.07 19:19
2

10203 Postings, 5916 Tage lumpensammlerIch glaube, da liegt ein kleines

Missverständnis vor. Natürlich hat deine Bekannte den Dr.-Titel in ihrem Fach erworben, wo sonst. Was ich meinte, war: Die Dr.Arbeit ist meist auf ein sehr sehr spezielles Gebiet begrenzt und dazu sehr wissenschaftlich orientiert. In 99% der Jobs in der freien Wirtschaft wird speziell dieses Wissen nicht gebraucht. Das heißt z.B.: Wenn deine Bekannte den Dr. Titel in der Weiterentwicklung von Robotergelenkwerkstoffen gemacht hat, wird ein Arbeitgeber, der Kunstoffteile für die Automobilindustrie herstellt und einen Konstrukteur sucht, überhaupt nix dafür geben, eher im Gegenteil. Denn das, was er braucht, nämlich schnelle CAD-Lösungen, die in kostengünstige Produkte münden, hat sie in diesem Fall nie gelernt, weder fachlich noch von der Herangehensweise. Also wieso dafür bezahlen?

Doktoren (zumindest im Ingenieurwesen) haben es schwer, einen adäquaten Job zu finden, und das zurecht wie ich meine, auch wenn's hart klingt. Der Dr.-Titel sollte denjenigen vorbehalten bleiben, die in die Forschung streben. Das sollte entweder im Hochschulbereich oder in den kleinen Forschungsabteilungen relativ weniger Unternehmen sein. Dass die Jobs hier rar sind, dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man den Weg einschlägt. In den letzten 30 Jahren wurde der Dr. Titel aber dazu missbraucht, Karriere damit zu machen, obwohl der Titel keinen praktischen Nutzen hat. Diese Entwicklung wird gerade korrigiert. Das tut dem Titel langfristig auch wieder gut.  

14.03.08 13:25

12104 Postings, 6714 Tage bernsteinund jetzt der nächste witz,1 %

das reicht noch nicht mal für den ausgleich von den preißerhöhungen bei
milchprodukten.  

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 4   
   Antwort einfügen - nach oben