an ecki oder andere Optionsscheinspezialisten

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neuester Beitrag: 29.11.04 10:52
eröffnet am: 26.11.04 11:47 von: Pichel Anzahl Beiträge: 11
neuester Beitrag: 29.11.04 10:52 von: Pichel Leser gesamt: 1167
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26.11.04 11:47

25951 Postings, 6689 Tage Pichelan ecki oder andere Optionsscheinspezialisten

welchen würdet ihr davon bevorzugen?:

http://www.ariva.de/hebelprodukte/...gs=270750&ags=224375&sort=strike

gruß Pichel

 

26.11.04 12:55

7979 Postings, 5894 Tage hotte39Die implizite Volatilität ist m. E. entscheidend!

Je niedriger die Prozentzahl, desto günstiger ist die Bewertung des OS. Und ausgerechnet die ImpVola fehlt jeweils in deiner Kennzahlen-Aufstellung. Bei OnVista z. B. ist die ImpVola ersichtlich.

Gruß Hotte  

26.11.04 13:09

51327 Postings, 7062 Tage eckiSorry Pichel, so der OS-crack bin ich auch nicht,

aber grundsätzlich musst du mindestens angeben, bis wann du welches ziel hast, und dann muss der Schein satt(!) im Geld sein. Alles andere zu gefährlich.

Grüße
ecki  

26.11.04 13:35

1322 Postings, 7039 Tage PMZack, implizite Vola ist wieder

da.

bye, Paul.  

26.11.04 14:10

25951 Postings, 6689 Tage Picheldanke Paul

also kauf ich den SAL1RU, den hatte ich mir sowieso rausgesucht
Mist, steht ja schon 10% höher als heute vormittag...


Gruß Pichel

 

26.11.04 14:13

25951 Postings, 6689 Tage PichelKK 0,44 eine Posi, NK bei 0,40

Gruß Pichel

 

26.11.04 14:28

7979 Postings, 5894 Tage hotte39Gute Wahl, Pichel

Die Kennzahlen, einschließlich der impliziten Vola werden ja hier bei Ariva ständig aktuallisiert. Kannte ich noch gar nicht.

Nun braucht nur noch die Aktie, Rheinmetall VZ, den richtigen Weg einzuschlagen.
Viel Erfolg.

Gruß Hotte  

26.11.04 14:43

25951 Postings, 6689 Tage Pichel@hotte

lass erstmal die Plazierung heute über die Bühne gehen (habe gestern gehört das die  gestern schon einmal ins Ausland verkauft wurde, jetzt kommen noch die dt. oder europäer) und dann gehn die weiter nach oben...


Gruß Pichel

 

26.11.04 18:40

7979 Postings, 5894 Tage hotte39Rheinmetall !

Fr, 26. November 2004 | 18:07 Uhr
x-markets
Autor: Deutsche Bank AG x-markets
18:07 | 26.11.04


Rheinmetall vor Übernahme?


Der Automobilzulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall konnte in jüngster Zeit mit einer Reihe von positiven Meldungen auf sich aufmerksam machen.
Jüngste marktbewegende Schlagzeile ist der Verkauf der 42-prozentigen Beteiligungen des Mehrheitsaktionärs Röchling, die unter Federführung der Investmentbank Goldman Sachs an institutionelle Investoren veräußert werden soll.
Rheinmetall erhofft sich von dieser Transaktion eine breitere Streuung des Eigenkapitals und eine bessere Handelsliquidität, die insbesondere Aktionären zu Gute kommen soll.
Einige kritische Stimmen aus der Politik haben sich bereits schon gemeldet, da bei einem Verkauf von über 25 Prozent an ausländische Investoren der Wirtschaftsminister sein Vetorecht ausüben könnte.
Jedoch besteht nach Angaben von Rheinmetall kein Grund zur Sorge, da durch eine breite Streuung unter den institutionellen Investoren kein Mehrheitsaktionär die Geschicke des Düsseldorfer Konzerns übernehmen kann.

Zusammenlegung der Aktiengattungen

Gleichzeitig gab Rheinmetall Vorstand Klaus Eberhardt bekannt, dass er dem Aufsichtsrat eine Umwandlung der bisher nicht stimmberechtigten Vorzugsaktien in stimmberechtigte Stammaktien vorschlage. Eberhard betonte in diesem Zusammenhang, dass Rheinmetall mit diesem Schritt seine Kapitalmarkorientierung manifestieren wolle und dass sich das Unternehmen dem Prinzip ?one share, one vote? verpflichtet fühle.
Endgültig umgesetzt werden soll diese Entscheidung Anfang Mai nächsten Jahres auf der Hauptversammlung.
Diese Äußerung sorgte für großes Wohlwollen an den Kapitalmärkten, da die Rheinmetall-Aktie dadurch eine höhere Gewichtung im M-DAX erhalten und die Aktie insgesamt an Attraktivität bei den Anlegern gewinnen dürfte.


Glänzende Zahlen im operativen Geschäft

Die umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen, die Anfang 2000 begonnen wurden, tragen die ersten Früchte. Der Konzern trennte sich von zahlreichen Beteiligungen und richtete seine Strategie ausschließlich auf seine Kerngeschäftsfelder Automobilzulieferung und Rüstung aus. Die kürzlich veröffentlichten Neun-Monats-Zahlen spiegeln die positive Entwicklung wider. So konnte das Vorsteuerergebnis um 72 Prozent auf rund 136 Mio. Euro gesteigert werden und die Ebit-Rendite auf 5,7 Prozent nahe zu verdoppelt werden.
Insbesondere die Automobilzuliefersparte konnte mit einem Rekordumsatz zum insgesamt sehr guten Gesamtumsatz von 2,4 Mrd. Euro beitragen, der sich gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent gesteigert hat.
Weitreichende Kostensenkungsmaßnahmen und die Reduzierung der Mitarbeiterzahl trugen dazu bei, dass der Konzern auch weiterhin seine Wettbewerbsfähigkeit steigern konnte und so ist es nicht verwunderlich, dass der Düsseldorfer Konzern über eine prall gefüllte ?Kriegskasse? verfügt, die für eventuell anfallende Zukäufe in der strategisch wichtigen Rüstungssparte genutzt werden kann,

Milliardengeschäft in Aussicht

Die weitere geschäftliche Entwicklung von Rheinmetall gibt Zuversicht, dass der Konzern auch weiterhin auf starken Füßen stehen wird.
Für ?Aufregung? sorgte die kürzlich vermeldete Nachricht über den Kauf von über 400 neuen Panzern der Serie ?Puma? seitens des Bundes. Nach Meinung zahlreicher Analysten wäre dies der größte Coup der Firmengeschichte.
Zusammen mit dem Rüstungshersteller KMW, könnte Rheinmetall ein Auftragsvolumen von fast 3,05 Mrd. Euro an Land ziehen. Die Entscheidung für die ?Megainvestition? soll Anfang Dezember getroffen werden. Langfristig könnten sogar weitere Bestellungen aus dem Ausland winken, da der Puma durch sein umfangreiches technisches Know-how anderen Konkurrenten überlegen ist.

An einer möglichen Übernahme bzw. Fusion könnten Anleger vor allem mit Diskontzertifikaten partizipieren. Im Gegensatz zu Hebelprodukten bzw. der Direktanlage in die Aktie sind Anleger hierbei nicht von einem möglichst hohen Kursaufschlag abhängig. Stattdessen profitieren Diskontzertifikate von einer plötzlich stark fallenden Volatilität, wodurch sich der Abschlag bei diesen Zertifikaten stark verringert, der Zertifikatspreis sich somit erhöht. Sollte sich der Markt entsprechend entwickeln, erscheint das Diskontzertifikat mit der WKN DB0GUA besonders interessant. Durch den Cap von 45 Euro könnten Investoren im Falle einer Übernahme, außer der dann sinkenden Volatilität, auch von einem eventuell höheren Übernahmepreis profitieren.

WKN: DB0 GUA
Höchstbetrag: 45,00 Euro
Fälligkeit: 09.06.2006
Seitwärtsrendite: 6,42 Prozent
Maximale Rendite: 28,98 Prozent
Aktueller Kurs: 34,57 Euro



Autor: Deutsche Bank AG x-markets, 18:07 26.11.04

 

29.11.04 10:40

25951 Postings, 6689 Tage PichelVz 38,34 = +1,24, St. 39,15 = +1,85 :-)

Gruß Pichel

 

29.11.04 10:52

25951 Postings, 6689 Tage PichelSAL1RU VK 0,50 (KK 0,44) leider nur 1 Posi

10 wären besser gewesen *g*


Gruß Pichel

 

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