Zum Kotzen !! Baby in Mirkowelle getötet !!

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neuester Beitrag: 27.12.06 16:43
eröffnet am: 29.11.06 15:29 von: lassmichrein Anzahl Beiträge: 123
neuester Beitrag: 27.12.06 16:43 von: Jorgos Leser gesamt: 3112
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29.11.06 15:29
5

61594 Postings, 6182 Tage lassmichreinZum Kotzen !! Baby in Mirkowelle getötet !!

Zum Glück gibt´s bei den Amis die Todesstrafe !!!



China Arnold bei einer Vernehmung.

Mittwoch, 29. November 2006

Schrecklicher Verdacht
Baby in Mikrowelle getötet


Eine amerikanische Mutter steht im Verdacht, ihre einen Monat alte Tochter in einer Mikrowelle getötet zu haben. Wie US-Medien am Mittwoch berichteten, wurde die 26-jährige China Arnold aus dem US-Staat Ohio am Montag unter dem Vorwurf des "besonders schweren Mordes" festgenommen. Wie der zuständige Gerichtsmediziner im Bezirk Montgomery sagte, starb der Säugling an inneren Verbrennungen, ohne äußerliche Verletzungen aufzuweisen - ein Hinweis auf den Tod durch Mikrowellen-Bestrahlung.
 
Die Mutter hatte vor mehr als einem Jahr ihr Baby tot in ein Krankenhaus gebracht. Seitdem wurde gegen sie ermittelt. Bisher bestreitet Arnold, die drei weitere Kinder hat, jede Schuld. Ihrem Anwalt zufolge hatten sie und der Vater des Kindes das Haus zur Todeszeit für kurze Zeit verlassen und den Säugling in die Obhut eines Babysitters gegeben.


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97 Postings ausgeblendet.

15.12.06 12:21

58960 Postings, 6425 Tage Kalli2003also, für #83 schwarz zu verteilen

ist schon ein starkes Stück!

So long (oder doch besser short?)  

Kalli  

 

15.12.06 12:28

8140 Postings, 5614 Tage checkerlarsentja absoluterneuling

egoismus ist eigentlich was richtig tolles,  weil wenn jeder an sich selbst denkt, ist wirklich an ALLE gedacht.

und das willst du gutmensch doch?  

15.12.06 12:30

26159 Postings, 6044 Tage AbsoluterNeulingNa, checker?

Heute schon die Hunde mit Kindern gefüttert?
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15.12.06 12:32

26159 Postings, 6044 Tage AbsoluterNeuling@Kalli

Niemand kann ewig seine Maske tragen. Mit der Bewertung zeigt sich das niedrige moralische Niveau, vorher mühsam überspielt und rationalisiert, sehr deutlich.
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15.12.06 12:35
nicht gefüttert,aber gestern die nichtsnutze von 2 nachbarskindern  6 und 8 ermahnt
nicht so laut zu spielen.
wieso ziehen eigentlich leute mit sage und schreibe 2 kindern in eine so ruhige wohngegend?
können die nicht in irgendwelchen mietswohmungen hausen . da macht doch dann der lärm nichts da mama und papa warscheinlich eh am gröhlen sind.  

15.12.06 12:38
2

26159 Postings, 6044 Tage AbsoluterNeulingFind ich gut, checker!

Wenn man keine eigenen Kinder hat, aber besonders gut Hunde dressieren kann, sollte man sich unbedingt um fremder Leute Gezücht kümmern.
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15.12.06 12:38

58960 Postings, 6425 Tage Kalli2003meine Fresse, bist Du ein armes Licht ...

ich bin sicher, AN kann das noch etwas wissenschaftlicher ausdrücken.

So long (oder doch besser short?)  

Kalli  

 

15.12.06 12:40

8140 Postings, 5614 Tage checkerlarsendie paralelen würden dich erschrecken....

und das meine ich ohne flachs!

 

15.12.06 12:43
1

26159 Postings, 6044 Tage AbsoluterNeulingDas meine ich jetzt ohne Flachs:

ich finde es gut, dass Du keine Kinder hast,
denn denen bleibt einiges erspart.
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15.12.06 12:46

8140 Postings, 5614 Tage checkerlarsenes ist das selbe!

auch wenn du es nicht glaubst weil es von  mir kommt.
 

15.12.06 12:53

26159 Postings, 6044 Tage AbsoluterNeulingIch glaube Dir doch alles, checker,...

...weisst Du doch.
Ich kann Dich auch gut verstehen! Wenn das mit dem Hunde-Dressieren nicht so klappt wie gewollt, einfach ein paar Jahre warten oder Einschläfern lassen und Schwamm drüber. Geht mit Kindern halt nicht so einfach, gell?
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15.12.06 13:02
1

8140 Postings, 5614 Tage checkerlarsendu bist ein trottel.

aber das weißt du ja sicher.ich würde nie einen hund weggeben,lieber würde ich zeitlebens unter ner brücke pennen.
bisher hat sich jeder hund so entwickelt wie ich das wollte.
ein erwachsener hund entpricht in etwa einem 3 jährigen kind.
der einzige unterschied ist das hunde nicht erwachsen werden anders als zum bsp wölfe oder eben auch blagen und ewig in einem abhängigkeitsverhältnis bleiben.
im übrigen ,wenn eltern nur halb so verantwortlich mit ihren kindern umgehen würden wie ich mit meinen hunden ,gäbe es auch nicht 90% assikinder die nie was werden und nie was können,außer mir auf der tasche zu liegen.  

15.12.06 13:11

50457 Postings, 6148 Tage SAKU@doody

1. Hättest du mir es sonst eh nicht geglaubt.
2. Gebe ich wenigstens zu, keine Ahnung zu haben, davon aber ne Menge. Du ingegen schmeißt mit Müll um dich und glaubst es wahrscheinlich auch noch selbst.
3. Meine Kreativität speist sich aus nix, da nicht vorhanden. Brauche alle Ressourcen dazu, dran zu denken, dass ich atmen muss.
4. Sorry. Ehrlich, muss schwer sein, du zu sein. Keiner versteht deine genialen Gedanken.
5. Hab ich vergessen.
6. War unwichtig.

Wünsch dir noch ein schönes Leben in deiner kleinen & heilen Welt.
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15.12.06 13:12

26159 Postings, 6044 Tage AbsoluterNeulingKlar weiss ich das, checker, logo.

90% Assikinder - ist klar, checker.
Besser Deine Hunde liegen Dir auf der Tasche, checker.

Wann wirst Du eigentlich erwachsen?
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15.12.06 13:20

26159 Postings, 6044 Tage AbsoluterNeulingHerkunftsfamilie stellt Weichen für eigene Familie

Herkunftsfamilie stellt Weichen für eigene Familie    

In einer intakten und vollständigen Familie aufgewachsen zu sein, bestärkt Männer in ihrem Wunsch nach einer eigenen Familie. Die Herkunftsfamilie stellt damit wichtige Weichen für den weiteren Lebenslauf. Das ist das Ergebnis einer Studie, in der Angelika Tölke vom MPIDF (jetzt: Deutsches Jugendinstitut, München) die Daten westdeutscher Männer im Alter von 30 bis 55 Jahren untersuchte.

Eine Scheidung der Eltern oder der frühe Tod eines Elterteils zögern eine Heirat deutlich hinaus oder verhindern sie sogar. Beide Ereignisse sind mit Erfahrungen der Instabilität und des Verlusts verknüpft und sorgen für eine Verunsicherung in emotional engen Beziehungen, folgert die Autorin. Eine beständige Ehe der Eltern hat umgekehrt Vorbildcharakter, indem sie Strategien zur familiären und partnerschaftlichen Problemlösung aufzeigt. Wichtig für den Wunsch nach einer ehelichen Verbindung ist auch die Anzahl der Geschwister. Wer aus einer kinderreichen Familie mit mindestens zwei Geschwistern stammt, heiratet deutlich häufiger und in jüngeren Jahren als Einzelkinder.

Bei der Entscheidung für das erste Kind spielt die Erfahrung der Scheidung der eigenen Eltern keine Rolle, ein erlebter früher Tod eines Elternteils hingegen kann einen deutlichen Einfluss nehmen. Dieser kann das Gefühl einer generellen Gefährdung emotionaler Bindungen erzeugen, so dass als Folge eine enge Eltern-Kind-Beziehung vermieden oder hinausgezögert wird, folgert die Autorin. Einen positiven Effekt auf die Vaterschaft haben dagegen Geschwister. Schon wer nur mit einem Bruder oder einer Schwester aufgewachsen ist, entscheidet sich deutlich häufiger und früher für eigenen Nachwuchs als Gleichaltrige ohne Geschwister.

http://www.zdwa.de/zdwa/artikel/20050919_44197878W3DnavidW2610.php
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15.12.06 13:23
1

26159 Postings, 6044 Tage AbsoluterNeulingSag mal, checker,...

...wollen Deine Hunde eigentlich später mal Kinder haben?
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15.12.06 13:27

58960 Postings, 6425 Tage Kalli2003aber sicher wollen die das AN

aber eben keine Hundekinder, sondern vllt. ein paar Menschenkinder, da die eigene Rasse im Frühstadium ja nur Ärger und Dreck macht.

checker wird Opa ...

So long (oder doch besser short?)  

Kalli  

 

15.12.06 15:00

726 Postings, 5257 Tage doody1anstatt

sich über fakten zu unterhalten und voneinander zu lernen, wird die eigene meinung als eine ware angeboten, die alle anderen fressen müssen.

es ist ein reiner geisteskolonialismus der hier betrieben wird. nur dass nicht jeder eine geistige nutte ist, über die man bei bedarf mal drüber steigen kann.

mir ging es nie darum recht zu haben oder etwas besser zu wissen. mir ging es um die realität und die wird wenn man die medien als Spiegel der realität auffasst verzehrt. manchmal sogar stark verzehrt.

Wer glaubt deutschland sei kein sicheres und von moral und sitte getragenes land, der  kann nicht einen hauch von einer idee haben, wie es in vielen anderen ländern zugeht.

Ich bin sehr stolz auf dieses wunderschöne von rechtschaffenheit getragene land. Und ich lasse mir die sicherheit, den schutz durch den staat, die existierende und schützende rechtsordnung, die tatsache dass man in deutschland sehr sicher ist von keinem populistischen oberflächlichen geplapper kaputtmachen, damit der populist ein paar schnelle beifallsbekundungen bekommt.  

15.12.06 15:32
1

26159 Postings, 6044 Tage AbsoluterNeulingDie Fakten stehen oben (meine Postings) -

die Ideologie dazwischen (Deine Postings).

Den Missionarseifer beim Herunterspielen der Zahlen hast Du an den Tag gelegt. Von wegen, "mir ging es nie darum recht zu haben oder etwas besser zu wissen". Zum Schluss wolltest Du sogar noch zwischen verschiedenen Kategorien schwerster Kindesmisshandlung unterscheiden, um die Zahlen zu drücken.

Aber Deine Bewertung von #83 hat ja glücklicherweise allen die Augen geöffnet, was Du für ein toller und "rechtschaffener" Hecht bist.
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15.12.06 15:54

726 Postings, 5257 Tage doody1ja natürlich

muss man unterscheiden zwischen aktiver und passiver gewalt. entschuldige wenn ich deine differenzierungsfähigkeit überfordert habe. und #83 ist einfach unsinn. ließ dir mal den satz dort genau durch.

im irak ist es genau dasselbe: vor dem Krieg - als Hussaein noch diktaor war - war die wahrscheinlicheit opfer des regimes zu werden wesentlich geringer, als jetzt die wahrscheinlichkeit beträgt, opfer eines anschlages zu werden.

der krieg kann ja meinentwegen eine sinnvolle absicht gehabt haben (was ich nicht ganz glaube), das ergebnis jedenfalls lautet: höhere wahrscheinlichkeit zu sterben.

am ende zählen doch gesellschaftlich betrachtet nur die wahrscheinlichkeiten - sosehr die individuelle empfindung auch von dieser sicht entfernt sein mag!



 

16.12.06 09:37
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26159 Postings, 6044 Tage AbsoluterNeulingMassiver Handlungsbedarf

Jede Woche sterben drei Kinder durch Gewalt

Der Fall aus Sömmerda schockiert. Aber: Jede Woche sterben in Deutschland statistisch gesehen sogar mindestens drei Kinder an den Folgen von Gewalt oder Vernachlässigung.

Berlin - Die jüngste Kriminalstatistik aus dem Jahre 2005 weise 178 Fälle auf, in denen Kinder Opfer von Mord, Totschlag oder fahrlässiger Tötung infolge von Vernachlässigung wurden, berichteten die Deutsche Kinderhilfe Direkt und der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) am Freitag in Köln. Auch für 2006 sei nach Meinung der Experten von einer ähnlich traurigen Bilanz mit hohen Opferzahlen auszugehen. Unicef schätze, dass 2006 in Deutschland rund 100 Jungen und Mädchen Opfer tödlicher Gewalt wurden.

Es gebe keine amtlichen Zahlen zu Vernachlässigung und häuslicher Gewalt gegen Kinder, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kinderhilfe (Berlin), Georg Ehrmann. Der BDK-Vorsitzende Klaus Jansen betonte, die Dunkelziffer sei sehr hoch und könne nicht in Schätzzahlen angeben werden. Dramatische Fälle wie der getötete Kevin aus Bremen (2), die verhungerte Jessica (7) aus Hamburg oder das erst am Donnerstag in Sömmerda verdurstet aufgefundene Baby machten Ehrmann zufolge erschreckend deutlich: "Die Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland funktioniert nicht."

Ehrmann kritisierte, die Probleme der Familien, in denen Gewalt gegen Kinder an der Tagesordnung sei, könnten mit dem derzeitigen Jugendhilfesystem nicht gelöst werden. Dringend nötig sei eine Stärkung der Jugendämter, wo oft ein Sachbearbeiter 150 Fälle betreuen müsse. Die Jugendämter hätten zwar weitreichende Befugnisse und könnten Mädchen und Jungen bei Gefahr auch ohne Richterbeschluss aus ihren Familien holen, aber: "Die Leute sind doch personell gar nicht in der Lage, rauszukommen, die sitzen doch nur am Schreibtisch." Es sei wichtig, die aufsuchende Jugendhilfe wieder auszubauen, das erfordere aber deutlich mehr Personal. Bund, Länder und Kommunen müssten zum Wohl der Kinder stärker an einem Strang ziehen.

Mit Blick auf das von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) geplante Frühwarnsystem und dazu geplante Modellprojekte kritisierte die Kinderhilfe: "Wir brauchen keine Modellversuche." Angesichts von immer mehr überforderten Eltern und drei Millionen Kindern, die bundesweit in Haushalten mit mindestens einem suchtkranken Elternteil aufwachsen, seien konkrete Hilfe und Begleitung der Familien notwendig. Auch nach Einschätzung des Bundes Deutscher Kriminalbeamter muss die Prävention gestärkt werden: Misshandlungen von Kindern hätten früher entdeckt oder ganz verhindert werden können, wenn Behörden schneller Kenntnis erhalten würden, sagte Jansen.

Es müsse bundesweit einheitlich eine Anzeigepflicht der Jugendämter bei den zuständigen Gerichten eingeführt werden. Die Kriminalisten sprachen sich auch für eine verpflichtende Vorsorge-Untersuchung für Kinder aus - sollten Eltern nicht beim Arzt erscheinen, müsse dies sofort das Jugendamt auf den Plan rufen.

Dagegen betonte der Chefarzt des Kinderneurologischen Zentrums Bonn, Helmut Hollmann, Ärzte sollten medizinische Helfer und Vertrauenspersonen sein, aber nicht "staatliche Autorität in die Familien bringen".

http://www.welt.de/data/2006/12/16/1147405.html
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23.12.06 09:26

26159 Postings, 6044 Tage AbsoluterNeulingSchon wieder ein Einzelfall

SPIEGEL ONLINE - 23. Dezember 2006, 09:01
URL: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,456400,00.html
NIEDERSACHSEN
Falsch beraten - Kleinkind verdurstet

Tagelang wurde ein einjähriges Kind in Niedersachsen falsch ernährt, bis es an Flüssigkeitsmangel starb - offenbar weil eine Heilpraktikerin falsche Ratschläge gab, sagen die Ermittler. Die Frau soll den Eltern aus gutbürgerlichen Verhältnissen empfohlen haben, die Stillzeit zu verkürzen.

Hannover - In Deutschland ist einem Zeitungsbericht zufolge erneut ein Kleinkind an Mangelernährung gestorben. Das berichtet die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Hildesheim.

Man ermittele wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen, wurde Behördensprecher Bernd Seemann zitiert. Das rund ein Jahr alte Mädchen starb demnach an Flüssigkeitsmangel. Allerdings gebe es keinen Hinweis darauf, dass das Kind vernachlässigt wurde. Vielmehr seien die Eltern "offenbar von einer Heilpraktikerin über die Ernährung des Kindes falsch informiert worden".

Die Ermittlungen richten sich dem Bericht zufolge sowohl gegen die Eltern als auch gegen die Heilpraktikerin. Nach Informationen der Zeitung hatte die Mutter den falschen Rat befolgt, die Stillzeit zu reduzieren. Dadurch habe das Kind zu wenig Flüssigkeit bekommen und sei daran schließlich gestorben.

Zweijähriges Geschwisterkind ist wohlauf

Die im Landkreis Hildesheim lebenden Eltern seien am vergangenen Dienstag mit ihrer kranken Tochter in ein Kinderkrankenhaus nach Hannover gefahren. Dort hätten Ärzte aber nur noch den Tod des Mädchens feststellen können.

Acht Tage zuvor seien die Eltern mit ihrer Tochter noch bei einer der üblichen Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt gewesen. Anschließend sei es zu dem Fehler bei der Ernährung gekommen.

Dem Bericht zufolge lebt die Familie in gutbürgerlichen Verhältnissen. Das zuständige Jugendamt habe festgestellt, dass das zwei Jahre alte Geschwisterkind des kleinen Mädchens in einer guten Verfassung sei. Das Landessozialministerium bezeichnete den Tod des Mädchens auf Anfrage der Zeitung als "tragischen Fall". Die üblichen Mechanismen wie die Familienhebammen hätten in einem solchen Fall nicht greifen können, sagte Ministeriumssprecher Thomas Spieker.

Erst am Freitag war bekannt geworden, dass im bayerischen Erding ein Säugling an Mangelernährung gestorben war. Die Eltern des zwei Monate alten Mädchens sollen laut Polizei wegen Pflegemangels dessen Tod verschuldet haben.

plö/AP

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Aber DANKE für das "Kleine" Lob von die
bezüglich meiner kleine Arbeit was andere betrifft.
Das tat mir nun einmal richtig gut.  

27.12.06 16:16

26159 Postings, 6044 Tage AbsoluterNeulingNoch einer

Buchheim: Mutter tötet Säugling

Köln - Schon wieder ein Säuglings-Tot, der hätte verhindert werden können. Schon wieder in Köln.

Am zweiten Weihnachtstag hat eine 26-jährige Frau aus Buchheim ein gesundes Mädchen zur Welt gebracht. Nach der Geburt wickelte sie das Neugeborene in Laken und überließ es sich selbst. Als der Ehemann (36) den Notarzt alarmierte, kam bereits jede Hilfe zu spät.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die bereits dreifache Mutter das Kind am Morgen im Badezimmer ihrer Wohnung geboren. Anschließend wickelte sie den wehrlosen Säugling vollständig in Laken und legte ihn auf den Boden. Anstatt sich um das kleine Mädchen zu kümmern, putzte sie ihre Toilette und verließ das Bad.

Wenig später hörte ihr Mann Geräusche des Babys. Völlig unverständlich: Er rief nicht sofort den Notarzt, sondern telefonierte vorher mit einem Freund - angeblich, um sich von ihm einen Rat zu holen. Erst dann wählte er den Notruf.

Als das Rettungsteam eintraf, war es bereits zu spät. Das Baby hatte aufgehört zu atmen. Die Todesursächlich dürfte nach bisherigen Feststellungen Unterkühlung in Kombination mit Ersticken durch weiches Bedecken sein.

Was treibt eine Frau zu solch einer Tat? Die 26-Jährige gibt an, es aus Scham begangen zu haben, da ihr Ehemann nicht der Vater des Kindes sei. Sie wird noch am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt.

http://www.express.de
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27.12.06 16:32
1

129861 Postings, 6154 Tage kiiwii...und in Spandau

.TOTER SÄUGLING IN SPANDAU


Staatsanwalt sieht keinen Grund für Ermittlungen


Ein Säugling ist in Berlin-Spandau qualvoll ums Leben gekommen - er war unbemerkt in einen Spalt zwischen Matratze und Heizung gerutscht und starb an Atemstillstand. Die Staatsanwaltschaft teilte jetzt mit, gegen die 21-jährige Mutter werde nicht weiter vorgegangen. Sie sei entgegen früherer Angaben nicht betrunken gewesen.


Berlin - Der sechs Monate alte Säugling war von seiner Mutter tot gefunden worden. Nach ersten Obduktionsergebnissen sei davon auszugehen, dass das Kleinkind im Bett zwischen Matratze und Heizung in einen acht Zentimeter breiten Spalt gerutscht sei, sich dort nicht befreien konnte und so nach einiger Zeit letztlich an Atemstillstand starb, teilte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Berlin mit. Wie lange das Kind dort gelegen und geschrieen habe, sei unklar.


Anhaltspunkte für eine Verwahrlosung bestünden nicht. Der Vorfall sei von der Kindesmutter selbst zur Anzeige gebracht worden. Zunächst teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit, die Mutter sei stark betrunken gewesen: "Aufgrund des Verdachts einer nicht unerheblichen Alkoholisierung der Mutter ist diese zunächst vorläufig festgenommen worden." Dies korrigierte die Behörde jedoch am Nachmittag: Nach Vorliegen des Blutalkoholbefundes sei nicht davon auszugehen, dass die Kindesmutter alkoholisiert war.


Die Staatsanwaltschaft ordnete die Entlassung der Mutter an. Nach Würdigung der vorliegenden Ermittlungsergebnisse lasse sich kein Tatvorwurf belegen, der eine weitere Inhaftierung rechtfertige. Die Mutter habe das Kind den Ermittlungen zufolge zwar mehrere Stunden allein in der Wohnung gelassen, es sei jedoch so versorgt worden, dass eine böswillige Vernachlässigung derzeit nicht begründet werden könne. Zur genauen Todesursache teilte die Staatsanwaltschaft mit: "Das Kind hatte sich im Bett zwischen Matratze und Heizung eingeklemmt und war dort infolge der Heizungswärme von über 40 Grad bis zum Atemstillstand überhitzt worden."


Anmerkung der Redaktion:
In der ursprünglichen Version der Meldung wurde mit Verweis auf die Angaben der Staatsanwaltschaft berichtet, dass die Mutter betrunken war. Die Behörde hat diese Angaben inzwischen korrigiert.

jjc




MfG
kiiwii

"Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben" (B.R.)
 

27.12.06 16:43

21326 Postings, 5341 Tage JorgosIn was für einem Rechtsstaat leben wir ?

Hätte die Mutter 500? Steuer hinterzogen, würden Ihr mehr Probleme gemacht. Aber nur wieder ein weiterer Säugling den sie versehentlich zwei Stunden alleine g elassen hatte. Gut versorgt war er aber, Pech nur, dass er in den Spalt geutscht ist. Ist aber auch dumm gelaufen :;))))))
 

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