Wo treibt sich denn unser Wölfchen rum ?

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neuester Beitrag: 24.01.10 18:29
eröffnet am: 18.12.06 20:53 von: Don Rumata Anzahl Beiträge: 47
neuester Beitrag: 24.01.10 18:29 von: Lars vom M. Leser gesamt: 7367
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18.12.06 20:53
26

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataWo treibt sich denn unser Wölfchen rum ?

tststs, jetzt ist er schon hier im Norden        

        :-)


Quelle: http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID3472234,00.html  
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21 Postings ausgeblendet.

10.09.07 10:20
5

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataNoch mal UP für die

Mo-Fr-Bei-Der-Arbeit-poster

:-)  

10.10.07 19:17
4

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataAusstellung in 16 Städten

Unterwegs für die Vielfalt
NABU unterstützt mit Wolfsausstellung Kampagne zur biologischen Vielfalt

26. September 2007 Werben für die Vielfalt ? nach diesem Motto startete heute das Bundesumweltministeriums in Berlin eine Ausstellungs-Tour mit Unterstützung des NABU. Bis zum 20. Oktober macht ein umgerüsteter Bus mit vielen Ausstellungselementen in 16 Städten Station. Neben Internetterminals und Videoschirmen, wird auch die NABU-Wolfsausstellung gezeigt. ?Wir erhoffen uns natürlich, dass wir mit der Bustour möglichst viele Menschen für das Thema Vielfalt der Arten sensibilisieren und begeistern können. Der Wolf als Thema eignet sich dazu sicherlich besonders! Geschichten und Märchen über Wölfe begleiten uns alle ja schon seit Kindertagen?, erklärt NABU-Experte Magnus Herrmann das Engagement des NABU.
Neben einem Preisausschreiben zum Wolf und echtem Wolfsgeheul gibt es natürlich noch eine Reihe anderer Ausstellungselemente zu auch zu vielfältigen Themen wie einen digitalen Tümpel oder einen Natur-?Lehrpfad?: Eine Reihe von Schautafeln des Bundesumweltministeriums informieren über biologische Vielfalt und die UN-Naturschutzkonferenz 2008 in Bonn. Mitarbeiter des NABU stehen vor Ort für Fragen zum Wolfsprojekt und natürlich auch zur Biologischen Vielfalt bereit.

...

der Rest mit Tourenplan hier:

http://www.nabu.de/m06/m06_01/07179.html

 

10.10.07 19:24
5

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataNur gucken - nicht streicheln

Nur gucken ? nicht streicheln!
Gewinner des Wettbewerbs ?Cartoons für Wölfe? wurden prämiert
 
Mehr als 1.200 Zeichnungen von über 600 Cartoonisten aus 46 Ländern ? die Resonanz beim Wettbewerb ?Cartoons für Wölfe? war überwältigend. Volkswagen, die Stadt Wolfsburg, der VfL Wolfsburg und der NABU hatten den Wettbewerb im Frühjahr gestartet. Er ist Teil einer Image-Kampagne, die auf mehr Akzeptanz für jene Wölfe zielt, die seit ein paar Jahren nach Deutschland zurückgekehrt sind. Gesucht wurden die witzigsten und kreativsten Illustrationen, die das Bild vom bösen Wolf karikieren.

Im Schloss Wolfsburg wurden die zehn Besten präsentiert und prämiert. Unter dem Vorsitz des bekannten Cartoonisten Wolf-Rüdiger Marunde wählte eine Jury die zehn Gewinner aus. Den ersten Platz erhielt Angelika Ullmann aus Frankfurt/Main, die das Märchen vom bösen Wolf einfach umdreht: Wolfswelpen werden vor dem gefährlichen Rotkäppchen gewarnt.
 
Der Kölner Zeichner Jan Olschewski platziert Isegrim in seinem Cartoon in eine verschmutzte und zerstörte Umwelt und lässt ihn die Frage stellen, wo genau er denn nun sein Unwesen treiben solle. Olschewski belegt damit Platz zwei. Mit einem humorvollen Seitenhieb überzeugte der Belgier Dieter Bevers und kam damit auf den dritten Rang: Bei ihm fallen den Wölfen ausgerechnet die Artenschützer vom NABU zum Opfer. Auf den Plätzen vier bis zehn folgen Marcus Wilke aus Berlin, Pascal Cloetta aus Hamburg, Christian Depenbusch aus Castrop-Rauxel, Kurtu Valeriu aus Berlin, Frank Wowra ebenfalls aus Berlin, Frithjof Spangenberg aus Konstanz und Vladimir Pawlik aus der Slowakei.

mehr mit Bildern und E-Cards hier:

http://www.nabu.de/m01/m01_03/07231.html

 
Angehängte Grafik:
wolf_kar.jpg
wolf_kar.jpg

05.12.07 20:11
3

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataWolf, Elch und Luchs in Brandenburg willkommen

NABU und Jäger schützen Großsäuger

Wolf, Elch und Luchs in Brandenburg willkommen

Potsdam 17.11.2007 Im Rahmen der Landesvertreterversammlung des NABU Brandenburg haben der NABU und der Landesjagdverband Brandenburg in Gegenwart von Umweltminister Dr. Dietmar Woidke heute eine gemeinsame Erklärung zur Rückwanderung ausgerotteter Großsäugetiere unterzeichnet. Darin wird die natürliche Rückkehr einstmals ausgerotteter Arten wie Elch und Wolf, zukünftig vielleicht auch Luchs begrüßt. Beide Verbände vereinbaren unter anderem eine Erfassung und Auswertung von Beobachtungs- und Funddaten und wollen in ihrer Öffentlichkeitsarbeit die Rückkehr der Großsäuger mit dem Ziel der Akzeptanzsteigerung in der Bevölkerung begleiten. In diesem Jahr wurde erstmals Nachwuchs bei einer Wolfsfamilie in Südbrandenburg festgestellt. Auch Elche wurden 2007 wiederholt in Ostbrandenburg beobachtet.

...
gekürzt

mehr gibt es hier:

http://brandenburg.nabu.de/m03/m03_04/07377.html  

19.12.07 21:44
6

63288 Postings, 6396 Tage Don Rumataschon wieder ein Wolf erschossen!

...für mich ist mittlerweile ein großer Teil der Jäger nicht mehr zurechnungsfähig, wann wird bei den Brüdern endlich mal hart durchgegriffen !?   :-(



Wolfsrüde im Wendland erschossen
Jägerschaft und NABU kündigen gemeinsame Strafanzeige an

Spätestens seit den ersten Fotoaufnahmen eines Wolfes Mitte Mai 2007 in der Forstverwaltung Rheinmetall war bekannt, dass im östlichen Teil Niedersachsens mit der Anwesenheit von Wölfen gerechnet werden muss. Trotz intensiver öffentlicher Berichterstattung und Diskussion wurde nun am Samstag (15.12.) auf einer Gesellschaftsjagd bei Gartow im Kreis Lüchow-Dannenberg ein Wolf erlegt.

Zwei Schützen hatten Schüsse auf den nach ihren Aussagen bereits verletzten, 37 Kilogramm schweren Wolfsrüden abgegeben. Wie die Jägerschaft Uelzen mitteilt, wies der Wolf ?einen Einschuss auf dem Nasenrücken auf, von dem Geschossteile in den Rachenraum eindrangen und im Bereich der Vorderzähne austraten. Der linke Vorderlauf war im Pfotenbereich zerschossen, ein weiterer Einschuss befand sich im hinteren Lendenwirbelbereich, der vierte Schuss war der Fangschuss auf die Kammer.? NABU, Deutscher Jagdschutzverband (DJV) und Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) haben auf den Abschuss mit Unverständnis und Bestürzung reagiert und eine gemeinsame Strafanzeige angekündigt.

hier geht's weiter mit Bildern...

http://www.nabu.de/m01/m01_03/07605.html

und

http://www.nabu.de/m01/m01_03/
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:-)

16.01.08 20:21
6

63288 Postings, 6396 Tage Don Rumataein Wolf in Deutschland gefilmt

Wandernder Wolf in der Uckermark gefilmt
Isegrim im Videobild: gefahrlose Autobahn-Überquerung dank Wildbrücke

Zum ersten Mal gibt einen Videobeweis für einen die Uckermark durchstreifenden Wolf. Wie das Brandenburgischen Umweltministerium mitteilt, hielt eine automatische Kamera das Tier bereits am 24. Oktober im Film fest, als es nachts eine Wildbrücke über die Autobahn 11 in Richtung westliche Schorfheide querte. Wildbiologen der Landesforstanstalt Eberswalde entdeckten dies erst jetzt bei der Auswertung der Videobänder. Die Anwesenheit von Wölfen auch in diesem Teil Brandenburgs vermuten Experten schon seit längerem.

Im fahlen Licht der Infrarot-Scheinwerfer passierte der Wolf die Wildbrücke und wurde dabei von der automatischen Videokamera erfasst. Um sicher zu gehen, dass es sich wirklich um einen Wolf und nicht etwa um einen verwilderten Hund handelt, wurden Wolfsexperten in die Auswertung einbezogen. Außerdem sorgte das Landeskriminalamt für die technische Aufarbeitung der diffusen nächtlichen Aufnahmen. Die Videoüberwachung ist Teil wissenschaftlicher Untersuchungen im Auftrag des Landesbetriebs für Straßenwesen. Da die Auswertung enorm zeitaufwändig ist, konnte das letzte Quartal 2007 erst jetzt abgeschlossenen werden.

weiter mit Bildern hier:

http://www.nabu.de/m01/m01_03/07654.html
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Wer glaubt, ein Christ zu sein,weil er die Kirche besucht, irrt sich...
Man wird ja auch kein Auto,wenn man in einer Garage steht...

:-)

21.01.08 21:36
3

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataWolfsmanagement in Bayern

Wolf im Fichtelgebirge?

Der LBV begrüßt die mögliche Wiederkehr des Wolfes nach Bayern und fordert nun die Erarbeitung der 2. Stufe des Wolfsmanagementplanes

Der LBV begrüßt es, dass der Wolf nun auch nach Nordostbayern zurück zu kommen scheint. Nachdem in den vergangenen Jahren die beiden eingewanderten Wölfe abgeschossen bzw. überfahren wurden, sieht der LBV gute Voraussetzungen dafür, dass dem nun im Fichtelgebirge gespurten Wolf dieses Schicksal erspart bleibt. Hierzu muss Stufe 1 des Wolfsmanagementplans konsequent umgesetzt und Stufe 2 zügig erarbeitet werden.  

Nachdem gestern Umweltminister Bernhard Stufe 1 des 3-stufigen Wolfsmanagementplans öffentlich vorgestellt hat, scheint sich aktuell ein Wolf im Fichtelgebirge aufzuhalten. Der LBV fordert nun, den Wolfsmanagementplan auch konsequent umzusetzen, den Vertreter aus Naturschutz, Jagd und Landbesitzer gemeinsam erarbeitet haben. Er behandelt, wie auch Stufe 1 des Bärenmanagementplans, zu- und durchwandernde Einzeltiere. Keinesfalls soll damit eine künstliche Wiederansiedlung oder Aussetzung verknüpft werden. Dies ist breiter Konsens aller Beteiligten.

Die bereits als Luchsberater ausgebildeten Experten vor Ort sollen auch als kompetente Ansprechpartner für den Wolf fungieren. Falls Wolfsrisse von Haustieren...

weiter hier:


http://www.lbv.de/artenschutz/saeugetiere/wolf.html#c1987
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:-)

28.01.08 20:34
4

63288 Postings, 6396 Tage Don Rumatawieder ein Wolf überfahren :-(

Wolf in Sachsen überfahren
Acht Monate alter Welpe wurde vom Auto erfasst
 
26.1.2008: Ein 54-jähriger Autofahrer hat am Freitag auf der Bundesstraße 156 zwischen Boxberg und Weißwasser einen Wolf angefahren und tödlich verletzt. Das Tier verendete noch auf der Straße, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer und seine Begleiterin blieben unverletzt. Sie seien in Richtung Weißwasser unterwegs gewesen, als plötzlich ein Rudel Wölfe über die Straße gelaufen sei. Den Zusammenstoß mit dem Tier, das zuletzt die Straße überquerte konnte der Fahrer nicht mehr verhindern.

Bei dem Wolf handelt es sich um einen männlichen Welpen im Alter von acht Monaten. Das Tier hat ein Gewicht von 30 Kilogramm. Die Begutachtung vor Ort wurde vom ?Wildbiologischen Büro Lupus? vorgenommen. Zur weiteren Untersuchung wird das Tier an das Institut für Zoo- und Wildtierforschung nach Berlin gebracht.

Derzeit leben in der Lausitz drei Wolfsrudel. Der Unfallort liegt im Territorium der Nochtener Wolfsfamilie, dessen Revier in großen Teilen von der Bundesstraße durchschnitten wird. Erst im Februar 2007 ist unweit der heutigen Unfallstelle ein Wolfswelpe zu Tode gekommen. Im Winter 2006 wurde auf der A 13 bei Forst ebenfalls ein Wolf von einem LKW tödlich verletzt.

weiter mit Bildern hier...

http://www.nabu.de/m01/m01_03/07713.html
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31.03.08 21:54
2

63288 Postings, 6396 Tage Don Rumata"Willkommen Wolf" in Mecklenburg-Vorpommern

19.03.2008

?Willkommen Wolf? in Mecklenburg-Vorpommern
Verbände erarbeiten gemeinsames Positionspapier  
Schwerin ? Die Verbände NABU, BUND, Landesschafzuchtverband und Landesjagdverband haben ein gemeinsames Positionspapier zum Thema ?Wölfe in Mecklenburg-Vorpommern? an Minister Till Backhaus erarbeitet. Die Verbände begrüßen darin die Rückkehr einer seit rund 180 Jahren ausgestorbenen Tierart und die damit verbundene Aufwertung des Artenreichtums der heimischen Landschaft. Spätestens durch die Schafrisse im Landkreis Ludwigslust Mitte Januar hat die Zeit als Wolfsstandort für Mecklenburg-Vorpommern begonnen, und das Land muss seiner Verantwortung gegenüber der Bevölkerung und den neuen Nachbarn gerecht werden.

Die Verbände begrüßen die Entscheidung des Umweltministeriums, der Rückkehr der Wölfe nach Mecklenburg-Vorpommern durch die Erarbeitung von Leitlinien Rechnung zu tragen und fordern die Landesregierung auf, eine Maßnahmenliste zu erstellen. Neben einer transparenten und breiten Öffentlichkeitsarbeit für alle Teile der Bevölkerung soll sie einen geregelten Umgang mit Schadensfällen sowie ein Wolfsmonitoring gewährleisten.

weiter geht es hier:

http://www.nabu.de/modules/presseservice/index.php?show=1099&db=

mehr gibt es hier:

http://www.nabu.de/m01/m01_03/
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Rangel Dich nie mit einem Schwein.
Ihr werdet beide schmutzig...
Aber das Schwein mag das!

16.05.08 19:50
4

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataAuch Hessen hat nun seinen ersten Wolf

Endlich ein Wolf im Märchenwald
Auch Hessen hat nun seinen ersten, frei lebenden Wolf

Herzlichen Glückwunsch und willkommen Wolf! Zum ersten Mal seit 150 Jahren lebt wieder ein Wolf in Hessen. Er streift wohl schon seit ein paar Monaten durch den Reinhardswald nördlich von Kassel. Wahrscheinlich ist er über benachbarte Region von Norden oder Osten her eingewandert. Von einem Jäger konnte das Tier jetzt fotografiert und die vermeintlichen Sichtungen bestätigt werden. Seitdem bildet sich ein Medienrummel um den Wolf aus dem Reinhardswald. Der hessische Rundfunk sucht öffentlich nach einen Namen für ihn und ?Lupus? oder ?Reinhard? werden beim Publikum bereits heiß gehandelt. Der NABU erwartet vom Land Hessen eine aktive Begleitung des Wolfes: Wichtig ist die Schulung einzelner Wolfexperten und eine finanzielle Hilfe für Schäfer, falls von diesem Wolf Schafe gerissen werden sollten.

Der wilde Wolf ist keine Gefahr für Menschen
In einem Interview mit dem hessischen Rundfunk berichtet der Jäger Jochen Dörbecker, wie er den Wolf bei einer Pirsch am frühen Morgen entdeckt hat und glücklicherweise auch direkt zur Fotokamera greifen konnte. Bei vollem Licht gelang ihm ein gutes Foto von dem Wolf, bevor dieser wieder im Gebüsch ...

weiter mit Photo hier:
http://www.nabu.de/m01/m01_03/08100.html
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Es ist dem Untertan untersagt,
den Maßstab seiner beschränkten Einsicht
an die Handlung der Obrigkeit
anzulegen !

Kurfürst Friedrich - Wilhelm von Brandenburg

16.05.08 19:56
2

6934 Postings, 4662 Tage PolarschweinHast du schon den passenden Handy-Klingelton?

http://www.nature-rings.de/tiere/2/page1.html

16.05.08 20:04
4

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataHuuuuuuuuuuuuuuuuu.....

...oder frag mal den Heuler  ;-)
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Es ist dem Untertan untersagt,
den Maßstab seiner beschränkten Einsicht
an die Handlung der Obrigkeit
anzulegen !

Kurfürst Friedrich - Wilhelm von Brandenburg

23.05.08 13:53
4

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataWolf im Märchenwald heißt Reinhard

Wolf im Märchenwald heißt Reinhard
Auch "Reinhard, der Reinherzige" ist wild und reißt Beute um sich zu ernähren

Der NABU freut sich über das große Interesse und die Anteilnahme der Öffentlichkeit über die Rückkehr des Wolfes in Hessen. Nach einer Umfrage des Hessischen Rundfunks haben die Wolfsfreunde nun einen Namen gewählt: Der wilde Vierbeiner in Hessen soll jetzt Reinhard heißen. Das bedeutet "der Reinherzige". So streift jetzt also der reinherzige Reinhard durch den Reinhardswald. So harmlos der Wolf jetzt auch klingt, darf natürlich nicht vergessen werden, dass es sich immer noch um ein wildes Tier handelt, dass um zu überleben Beute reißt. Der Name mit verschönendem Attribut darf nicht zu Missverständnissen führen.

Es ist sehr wichtig, dass offen und ausführlich über den Wiederkehrer in den Reinhardswald berichtet und gesprochen wird. Der Wolf ist so wenig ein mystisches Überwesen wie er eine Bestie ist. Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland ist ein Schritt der Natur hin zur Normalität, .......

weiter hier:

http://www.nabu.de/m01/m01_03/08100.html
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Es ist dem Untertan untersagt,
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Kurfürst Friedrich - Wilhelm von Brandenburg

23.05.08 14:34
1

16460 Postings, 6056 Tage cumanaReihardt heißt er,

Ist der schwüll bei dem Nahmen?
Was heißt hier seit 150.Jahren keine Wölfe?
Was sind Dan Bankberater,Politiker,Analysten?
Cumana  

18.06.08 21:13
4

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataErste Bilanz: Willkommen Wolf in Deutschland

Willkommen Wolf in Deutschland
Drei Jahre nach Start des Projektes ?Willkommen Wolf!? zieht NABU erste Bilanz

Die Rückkehr des Wolfes ? 150 Jahre nach seiner Ausrottung ? ist ein erster Erfolg für den Artenschutz, allerdings mangelt es nach wie vor an stimmigen länderübergreifenden Konzepten für den sachgerechten Umgang mit tierischen Rückkehrern. So sieht die erste Bilanz des NABU-Projektes zum Schutz des europaweit streng geschützten Tieres in Deutschland aus. ?Bei den Schutzbemühungen für den Wolf in Deutschland gibt es noch große Lücken, vor allem wenn es darum geht, das Nebeneinander von Mensch und Wolf zu regeln und Konflikten vorbeugen?, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

?Mit nur drei Familien, die mit Gewissheit Welpen aufziehen, ist der Wolf das seltenste Säugetier Deutschlands. Dass Wölfe trotz fast überall fehlender Querungshilfen bis nach Hessen und Niedersachsen gekommen sind, ist großes Glück?, so der NABU-Präsident. Das dichte Verkehrsnetz ist für den Wolf und viele wandernde Wildtiere ein Problem. Grünbrücken und Querungshilfen beim Neubau von Straßen müssen daher obligatorisch eingeplant werden. In den vergangenen beiden Jahren fielen fünf Wölfe dem Verkehr zum Opfer. ?Auch die illegale Tötung eines Wolfes darf kein Kavaliersdelikt mehr sein, sondern ist eine Straftat und muss als solche auch konsequent verfolgt werden. Dauerhaft werden nur Wölfe in Deutschland leben, wenn der Mensch es zulässt?, so Tschimpke.

Seit 1998 gibt es wieder Wölfe in Deutschland. 2000 wurden in der Muskauer Heide (Sachsen) erstmals frei lebende Wolfswelpen geboren.
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weiter hier auch mit Bildern:

http://www.nabu.de/m01/m01_03/08200.html
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Kurfürst Friedrich - Wilhelm von Brandenburg

24.06.08 21:31
4

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataWolfsnachwuchs in der Lausitz

Wolfsnachwuchs in der Lausitz
Vier Wochen alter Wolfswelpe gesichtet

20. Juni 2008 Im westlichen Teil des Biosphärenreservates Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft wurde ein etwa vier Wochen alter Wolfswelpe gesichtet. Das ist der erste Beleg für Wolfsnachwuchs in diesem Jahr. Gegenwärtig begeben sich die kleinen Wölfe auf die ersten Erkundungstouren außerhalb ihrer Höhle. Damit beginnt für das NABU Projekt "Willkommen Wolf!" eine spannende Zeit im Jahresablauf.

"Wir sind sehr gespannt, ob auch die anderen Rudel Nachwuchs bekommen und ob sich damit die Bestandszahlen des seltensten Säugetieres in Deutschland weiter festigen wird," erklärt NABU-Wolfsexperte Markus Bathen.
...

weiter auch mit Bildern hier:

http://www.nabu.de/m01/m01_03/06852.html
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Kurfürst Friedrich - Wilhelm von Brandenburg

25.07.08 22:10
3

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataTV-Spot zum Projekt "Willkommen Wolf"

Heulen wie die Wölfe - können das auch die Kinder in der Großstadt? Mit dem TV-Spot macht der NABU Werbung für das Projekt ?Willkommen Wolf?. Das seltenste Säugetier Deutschlands benötigt dringend unseren Schutz sowie länderübergreifende Konzepte für seine Wiedereinbürgerung. Meist sind es einzelne Tiere, die zurückkehren. Nur drei Familien ziehen bisher Welpen auf.

Quelle:

http://www.nabu.de/m01/m01_03/


So geht das!
Der TV-Spot zum Projekt "Willkommen Wolf"

der link zum Video:

Heulen wie die Wölfe - können das auch die Kinder in der Großstadt?

http://www.nabu.de/m01/m01_03/08326.html
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Kurfürst Friedrich - Wilhelm von Brandenburg

28.07.08 21:51
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63288 Postings, 6396 Tage Don RumataDie Lausitz-Wölfe sind echte Wölfe

Laboranalysen bestätigen: Keine Wolf-Hund-Mischlinge in Sachsen

28. Juli 2008: Die in der Lausitz wild lebenden Wölfe sind echte Wölfe, es gibt keine Hinweise auf Beimischung von Hundegenen. Dies zeigen Untersuchungen, deren Ergebnisse jetzt das Sächsische Umweltministerium bekannt gab. ?Es bestätigt sich genau das, was vor Ort immer wieder beobachtet wird: Die zurückhaltende Art und Weise wie die Tiere den Menschen stets aus dem Weg gehen, weißt auf lupenreine Wölfe hin?, betont NABU-Wolfsexperte Markus Bathen.

weiter, auch mit Bildern, hier:

http://www.nabu.de/m01/m01_03/

oder:

http://www.nabu.de/m01/m01_03/08333.html
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Kurfürst Friedrich - Wilhelm von Brandenburg

24.10.08 19:54
5

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataNeue Wolfsfamilie in der Lausitz

Nachweis über neue Wolfsfamilie in der Lausitz
Miller: Konfliktmanagement verbessern  
Berlin/Rietschen - Nach Beobachtungen des NABU und Einschätzung des Sächsischen Wolfsmanagements gibt es innerhalb des Biosphärenreservates Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft Hinweise auf eine neue Wolfsfamilie in der Lausitz. Nach mehreren Sichtungen wurden nun Spuren von Elterntieren und Welpen entdeckt.

?Wir freuen uns über diesen Wolfsnachwuchs. Wir können nun davon ausgehen, dass im Biosphärenreservat immer noch Wolfswelpen leben?, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Demnach gibt es in der Lausitz wieder vier Wolfsrudel. Das seit Juni bekannte ?Milkeler Rudel? sei seit Ende August verschwunden. Der Verbleib sei unbekannt. Eine erfolgreiche Integration des streng geschützten Tieres sei möglich, dafür brauche es neben Akzeptanz auch Toleranz bei den Menschen vor Ort. Nach mehr als 100 Jahren seit ihrer Ausrottung seien die Wildtiere von selber nach Sachsen und Brandenburg zurückgekehrt, so Miller.

Um ein konfliktarmes Nebeneinander von Menschen und großen Wildtieren wie Wölfen zu erreichen, fordert der NABU länderübergreifende Managementpläne zur Regelung der Konflikte. ?Teil dieser Konzepte muss auch sein, wie vorgegangen wird, wenn Tiere dieser streng geschützten Art plötzlich verschwinden?, so Miller.

weiter hier:

http://www.nabu.de/m01/m01_03/

http://www.nabu.de/modules/presseservice/index.php?show=1252&db=

http://www.nabu.de/modules/presseservice/index.php?show=1252&db=
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Kurfürst Friedrich - Wilhelm von Brandenburg

10.02.09 19:28
4

63288 Postings, 6396 Tage Don RumataDrei Welpen tot aufgefunden

Drei Welpen tot aufgefunden
Lausitzer Wolfsrudel lebt gefährlich zwischen Bahntrasse und Bundesstraße

29. Januar 2009 - Die Meldungen überschlagen sich. Erst vor zwei Wochen wurde ein Welpe aus dem Nochtener Rudel auf der Straße überfahren. Doch war dies nicht der einzige Todesfall in der Lausitz. Vergangene Woche wurde ein weiterer Welpe aus dem gleichen Rudel vom Zug überfahren und jetzt wurde schon der dritte Wolf in der gleichen Region tot aufgefunden. Hier ist die Ursache noch nicht geklärt. Markus Bathen, Wolfsbeauftragter des NABU, berichtet: ?Alles sind Welpen eines Rudels, die bei ihren täglichen Streifzügen innerhalb ihres Revieres zu Tode gekommen sind.?

Was führt zu dieser rätselhaften Todesserie? Die Wolfsfamilie lebt gefährlich zwischen Bundesstraße und Bahntrasse. Die Welpen, die im letzten Sommer zur Welt kamen, sind inzwischen schon sehr aktiv. Sie erkunden ihr Revier und haben dabei immer wieder Straßen zu kreuzen. Dies kann schnell zum Verhängnis werden. Wie am 7. Januar, als ein Auto den Welpen auf der Bundesstraße 156 erfasste und dabei tödlich verletzte. Auch vor Zügen sind die Wölfe nicht sicher. Ein Förster entdeckte neben den Gleisen den nur acht Monate alt gewordenen Welpen.

Am 23. Januar wurde erneut ein Wolf aus dem Nochtener Rudel tot aufgefunden. Nach Angaben des dort ansässigen Wildbiologischen Büros LUPUS handelt es sich um ein junges, weibliches Tier.
...

weiter, auch mit Bildern, hier:
http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/wolf/news/10508.html
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10.02.09 19:47

4034 Postings, 4800 Tage FDSAEs gibt immer ein geben und nehmen.

So hart es auch ist, die meisten leben ja noch!  

06.03.09 21:19
6

63288 Postings, 6396 Tage Don Rumata10.000 Euro Belohnung ausgesetzt

(ich hoffe daß sie diesen Idioten schnappen. ich frage mich nicht nur deshalb, weshalb dürfen in D eigentlich so viele Vollpfosten im Wald mit 'ner Wumme rumrennen, wo doch sonst auf's peinlichste (naja relativ) auf die Einhaltung der Gesetze in Bezug auf Schusswaffen geachtet geachtet wird!)


10.000 Euro Belohnung ausgesetzt
NABU hofft auf schnelle Aufklärung im Fall der getöteten Wölfin

06. März 2009 - NABU, WWF, die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe und der Freundeskreis freilebender Wölfe setzen gemeinsam 10.000 Euro Belohnung für Hinweise aus, die zur Ermittlung der Täter der erschossenen sächsischen Wölfin führen.

?Sachsen ist das Hauptgebiet der deutschen Wolfspopulation und Vorbild für ganz Deutschland. Die Täter haben auf besonders perfide und schmerzhafte Art ein geschütztes Tier getötet. Die Tat ist auch als Attacke auf die aktuelle Entwicklung in Sachsen zu werten, in der erstmals alle Bevölkerungsgruppen gemeinsam über das Miteinander von Wolf und Mensch beraten. Hier sollten mit der Waffe Fakten geschaffen werden, um den Bürgern in der Lausitz die Entscheidung über das Zusammenleben mit den Tieren von vornherein zu verbauen?, urteilten die Verbände.

Die Ende Januar südlich des Tagesbaus Reichwalde in Sachsen tot aufgefundene junge Wölfin wurde illegal geschossen. Die Obduktion durch das Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin ergab, dass die Wölfin durch einen Bauchschuss tödlich verletzt wurde. Damit wurde zum ersten Mal seit Unterschutzstellung dieser Tierart im Jahr 1990 in Sachsen der illegale Abschuss eines Wolfs nachgewiesen. Dabei starb das Tier offenbar nicht sofort, sondern lebte möglicherweise mit der schmerzhaften Wunde schwer verletzt noch einige Tage. Im Jahr 2009 sind in Sachsen bereits drei Wölfe tot aufgefunden worden, neben...

weiter hier:

http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/wolf/news/10508.html
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16.03.09 20:19
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63288 Postings, 6396 Tage Don RumataJunger Wolf mit Sender ausgestattet

Junger Wolf mit Sender auf der Pirsch
GPS-Halsband soll Auskünfte über Verhalten des Lausitzer Welpen liefern
11. März 2009 - Am vergangenen Freitag gelang es den Biologen des Wildbiologischen Büros LUPUS auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz einen zehn Monate alten männlichen Welpen des Nochtener Rudels zu fangen und mit einem Sender auszustatten.

Die gewonnenen Daten zum Raum-Zeit-Verhalten des besenderten Wolfes tragen dazu bei, besser zu verstehen, wie Wölfe sich in einer z.T. dicht besiedelten Kulturlandschaft verhalten. Aktuelle Wolfsnachweise aus mehreren Bundesländern zeigen, dass Wölfe auch in unserer heutigen von Menschen geprägten Landschaft weite Strecken zurücklegen können. Das Verhalten der Tiere bei ihren Wanderungen ist in vielen Bereichen nach wie vor unklar. Offene Fragen sind z.B.: In welchem Alter wandert ein Wolf ab? Wie schnell, wie weit, wie gerichtet bewegt er sich? Wie verhält sich ein Wolf, wenn er auf Autobahnen oder andere Einrichtungen trifft, die als Barrieren wirken könnten?

Diese Fragen können natürlich nicht abschließend anhand eines einzelnen besenderten Jungwolfes geklärt werden. Nicht alle junge Wölfe wandern weite Strecken ab. Einige etablieren ihr Territorium auch in Nachbarschaft zu ihren Eltern. Nach Möglichkeit sollen daher weitere Tiere mit GPS-GSM Halsbändern ausgestattet werden. Diese Sender lokalisieren sich selbst über Satellit und ...

weiter mit Bildern hier:

http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/wolf/news/10709.html#header
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16.06.09 21:27
5

63288 Postings, 6396 Tage Don Rumatawann haut jemand diesen Verbrechern endlich mal

eine zwischen die Hörner. Es sind immer noch so viele Vollpfosten mit der Knarre im Wald unterwegs und knallen alles ab was bei 3 nicht auf'm Baum ist........

NABU verurteilt Abschuss von Wolfsrüden

Müssen die jungen Welpen jetzt verhungern?
08. Juni 2009 - Mit Unverständnis und Bestürzung hat der NABU auf die Nachricht vom Abschuss eines frei lebenden Wolfes in Sachsen-Anhalt reagiert und Strafanzeige gegen den Schützen angekündigt. ?Der Wolf ist Teil der heimischen Natur. Jedes Individuum steht unter strengem Naturschutz und ein unerlaubter Abschuss ist eine Straftat?, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Das Umweltministerium Sachsen-Anhalt hat erst jüngst in einer positiven Gesprächsatmosphäre unter Beteiligung aller Interessengruppen die Leitlinie Wolf erstellt. Auch die Landesjägerschaft Sachsen-Anhalt war an diesem Prozess beteiligt und hat sich damit zur Rückkehr und dem Schutz der Wölfe bekannt.

Trotz einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit des NABU und der Jägerschaften wurde auf einer Gesellschaftsjagd am Samstag, den 6. Juni bei Tucheim ein männlicher Wolf geschossen. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es sich bei dem Tier um den Rüden des bekannten Wolfspaares auf dem benachbarten Truppenübungsplatzes Altengrabow handelt. Wolfspaare versorgen zu dieser Jahreszeit Welpen im Alter von sechs bis acht Wochen.

?Die Betreuung des Nachwuchses wird von beiden Elternteilen übernommen. Der Tod des Vaters verschlechtert die Versorgungsituation des Nachwuchses dramatisch. Damit ist die Zukunft des ersten Wolfsrudels Deutschlands außerhalb von Sachsen stark bedroht?, sagte NABU-Wolfsexperte Markus Bathen.
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weiter mit Bildern hier:
http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/wolf/...dverfolgung/11135.html
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Es ist dem Untertan untersagt,
den Maßstab seiner beschränkten Einsicht
an die Handlung der Obrigkeit
anzulegen !

Kurfürst Friedrich - Wilhelm von Brandenburg

24.01.10 18:29
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7405 Postings, 3985 Tage Lars vom MarsWolfsjagd 12.000 Schweden jagen 27 Tiere

http://www.welt.de/vermischtes/article5720654/...-jagen-27-Tiere.html  

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