Wir müssen wieder Kriege gewinnen!

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neuester Beitrag: 12.03.17 05:04
eröffnet am: 06.03.17 14:02 von: Tim Buktu Anzahl Beiträge: 16
neuester Beitrag: 12.03.17 05:04 von: teutonica Leser gesamt: 1016
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

06.03.17 14:02
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3385 Postings, 3371 Tage Tim BuktuWir müssen wieder Kriege gewinnen!

Sagt der Trump. 54 Mrd Erhöhung. Das ist fast soviel wie Russland insgesamt ausgibt.

Wen will er denn als Nächsten mit einem Krieg beglücken?



"Müssen wieder Kriege gewinnen": Trump will 54 Milliarden Dollar für Armee - n-tv.de
Erstmals spricht der US-Präsident vor dem Kongress über seine Vorhaben. Vorab werden Trumps Budget-Pläne bekannt: Bei Umweltschutz und Sozialausgaben will er zugunsten der Streitkräfte kürzen. Indes jagt sein Sprecher nach einem Leck im Weißen Haus.
https://www.n-tv.de/politik/...Dollar-fuer-Armee-article19722196.html
 

06.03.17 14:17
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17924 Postings, 4751 Tage BRAD P007Einen "gewonnenen Krieg" gibt es doch sowieso

nie und nirgends.... Ein Sprichwort sagt "Die einzigen Gewinner eines Krieges, sind die Toten"...

Und wenn man von Vorneherein bereits über einen Krieg spricht, meint man wohl einen Angriffskrieg ...  

06.03.17 14:20
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55994 Postings, 4811 Tage heavymax._cooltrad.#1: Nordkorea z.B. wäre schon so ein Gegner?

da muß der "kleine autoritäre Giftzwerg" echt aufpassen, dass er nicht plötzlöich ausradiert wird.
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Freie Meinungsäußerung bedeutet für viele Journalisten immer noch.. den Tod!

06.03.17 14:24
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55994 Postings, 4811 Tage heavymax._cooltrad.PS. bevor deren Atomsprengköpfe

auch auf Langstrecken ihr Ziel erreichen können.. derzeit basteln die um 5000km.. nun, für Japan würde das bereits reichen,..
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06.03.17 14:24

50457 Postings, 6145 Tage SAKU@#3:

Ich glaub nicht, dass Trump vom Blut-und-Boden Kim ausradiert wird.
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Doppel-ID, Doppel-D, alles eine Baustelle!

06.03.17 14:29
1

13505 Postings, 5180 Tage gogol#2 und die Aktionäre

denn JEDE Granate/ Patrone/ Panzer u.s.w. muss NEU angeschafft werden ( so ist nun einmal diese perverse Welt )
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auf unserem Planeten gibt es nur Propheten

06.03.17 14:33
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8680 Postings, 2302 Tage PankgrafEs gibt

Guerilla-Krieg
Bürgerkrieg
Handelskrieg
Kalter Krieg
Angriffskrieg
Asymetrischer Krieg
Praeventivkrieg
Stellungskrieg
u.v.m.

Warum in aller Welt kommt BRAD sofort auf Angriffskrieg ?

Ist es ein Reflex der deutschen Hirnwäsche geschuldet oder
gibt es dafür konkrete Anzeichen ?

Territoriale Eroberungen sind doch kein Garant für einen gewonnenen Krieg...


 

06.03.17 14:45
2

17924 Postings, 4751 Tage BRAD P007#7 ?? Trump spricht von KRIEGE gewinnen

und Pankgraf findet es komisch, dass ich von KRIEG spreche?  Klingt eher wie ein "...Wir legen uns dann mal wieder hin...", statt nach einer interessanten Kritik  

06.03.17 14:49

8680 Postings, 2302 Tage PankgrafIch beziehe mich auf # 2

"Und wenn man von Vorneherein bereits über einen Krieg spricht, meint man wohl einen Angriffskrieg"

 

06.03.17 14:59

4297 Postings, 7277 Tage Heinzvielleicht ist das alles

schon längst nicht mehr wahr - das hat er am 27. Februar gesagt.
 

06.03.17 15:00
1

14330 Postings, 4587 Tage objekt tiefwie gehen eigentlich Rosenkriege aus?

06.03.17 15:08

6709 Postings, 1768 Tage spekulatorDas sind sicher

alternative Fakten.

Er hat es ganz anders gemeint.

Das hat CNN und The New York Times völlig falsch übersetzt...diese Lügenpresse...

Er meinte: "Wir müssen wieder Kuchen gewinnen!"
America first. Cake-industrie second!

Eine genaue Erläuterung, wieso und weshalb gerade "Kuchen" blieb er schuldig.  

06.03.17 15:15
2

6154 Postings, 1465 Tage 007_BondAn Nordkorea trauen die sich nicht ran,

weil China schützend die Hand über das Land hält. Und Nordkorea könnte sich für die USA dann auch ganz schnell zu einem "zweiten Vietnam" entwickeln. Die führen lieber Krieg mit Ländern, die reich an Rohstoffen sind und millitärisch wenig Gegenwehr zeigen können.    

11.03.17 19:01
1

55994 Postings, 4811 Tage heavymax._cooltrad.@Bond.. ja, aber die Nippons trauen sich eventuell

bevor´s zu spät ist, wenn die USA schützend ihre Hand drüber halten.. LOL

diese These hörte ich heute im Radio. Die Japaner ham zwar seit 1945 quasi nicht mehr die politische Erlaubnis Kriege zu führen, aber das gelte nicht, wenn es um die "Verteidigung des Landes" geht!
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11.03.17 19:08
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55994 Postings, 4811 Tage heavymax._cooltrad.& der kleine Giftzwerg feuert ja immer gern gen J.

in´s dort offene Meer. 5.000 km Reichweite seiner Raketen sind aber jetzt bereits genug, um z.B. Tokio zu erreichen..
.. über kurz oder lang werden das die Japaner deshalb wohl nicht mehr länger hinnehmen, diese ständige Willkür & Bedrohung durch den absolut unberechenbaren und scheinbar völlig irren Despoten!
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12.03.17 05:04

3336 Postings, 1766 Tage teutonicaIch finde es irgendwie wichtig, dass

der kleine, durchgeknallte, fette Psychopath keine Atombombe hat. Langstreckenraketen hat er jetzt doch schon, fehlt nur noch DIE Bombe. Wäre Europa in Reichweite, dann würden einige sicherlich einen präventiven militärischen Schlag gegen Nordkorea befürworten. Mit genügend  Abstand lässt sich aber entspannt klug über Frieden schnacken... Der "Friedensnobelpreisträger" Obama hat immerhin 8 Kriege geführt und teilweise auch neue begonnen und trotzdem wurde er von deutschen Linken gefeiert...http://www.deutschlandradiokultur.de/...e.html?dram:article_id=376686 "Doch amerikanische Drohnenangriffe finden nicht nur in Afghanistan statt, sondern auch im Irak und in Syrien. Obama hat den Drohnenkrieg auch in Länder getragen, in denen die USA offiziell gar keinen Krieg führen, etwa in den Jemen, nach Somalia oder nach Pakistan. "Ich bin wohl gut im Töten", scherzte der Friedensnobelpreisträger Obama einst über seinen Drohnenkrieg. Man fragt sich, ob er das auch im Angesicht der kleinen Aisha sagen würde.

Bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit hatte Obama mehr Drohnen-Angriffe auf seinem Konto als sein Vorgänger George W. Bush nach seiner gesamten Präsidentschaft. Außerdem wurden während Obamas Amtszeit erstmals US-amerikanische Staatsbürger durch Drohnen getötet.

Kein einziger Drohnenangriff findet ohne die Absegnung des US-Präsidenten statt. Jeden Dienstag unterzeichnet er die sogenannte "Kill List" persönlich. Bislang bestimmte Obama über Leben und Tod ? und bald macht dies ein Donald Trump.
Kaum beachtetes Thema
2012 wurde bekannt, dass laut Weißem Haus jede männliche Person im Umkreis eines Drohnenangriffs als "feindlicher Kombattant" zu betrachten sei. Die wenigsten Medien haben das hinterfragt. Studien kamen zum Schluss, dass die Drohnenkriegsberichterstattung von führenden Zeitungen wie der "New York Times" oder der "Washington Post" in der Vergangenheit konsequent fehlerhaft gewesen ist ? wenn man sich überhaupt einmal dem Thema widmete.

Eins ist nämlich klar: Jener Drohnenkrieg, den der Sprachwissenschaftler und Philosoph Noam Chomsky einst als "mörderischste Terror-Kampagne der Gegenwart" bezeichnete, genießt medial weiterhin so gut wie keine Aufmerksamkeit".  

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