Wer wird Fussball-Weltmeister 2006

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neuester Beitrag: 10.07.06 16:31
eröffnet am: 02.07.06 09:33 von: quantas Anzahl Beiträge: 30
neuester Beitrag: 10.07.06 16:31 von: quantas Leser gesamt: 1449
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02.07.06 09:33
15

15282 Postings, 5645 Tage quantasWer wird Fussball-Weltmeister 2006

Wer wird Fussball-Weltmeister 2006

Deutschland 39.13% 
Italien 30.43% 
Frankreich 20.29% 
Portugal 10.14% 

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4 Postings ausgeblendet.

02.07.06 12:55
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15282 Postings, 5645 Tage quantasAngie und Franz im Glück

Wo ist eigentlich Gerd??

 

 

 

 

 

02.07.06 14:38
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15282 Postings, 5645 Tage quantasNachschuss


Ihr habt den legendärsten Franz, den treffsichersten Miroslav, den Kalifornischsten Jürgen, die zickigste Heidi, den witzigsten Harald, die mächtigste Angie, den coolsten Klaus, den redegewandtesten Roger usw...

Ihr habt Berlin, den Kölner Dom, die Dresdner Oper, die Münchner Biergärten und die Bremer Stadtmusikanten. Ihr küsst an der Nordsee, lustwandelt im Taunus, verlustiert euch im Schwarzwald und turtelt an der Lorelei. Ihr baut die besten Autos, braut die mundigsten Biere und seid äusserst sympathische WM-Gastgeber.

Aber Weltmeister werdet ihr hoffentlich trotzdem nicht. Als halber Spaghettifresser (der Familienname verrät nicht immer alles über die Herkunft) fühle ich mich den mafiösen Pinocchios ganz einfach ein wenig mehr verbunden als den übrigen noch im Turnier verbliebenen Mannschaften.

A.Senn TA

 

02.07.06 15:17
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15282 Postings, 5645 Tage quantasDer Glaube versetzt Berge - oder auch nicht!

04.07.06 09:49
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15282 Postings, 5645 Tage quantasHat Klinsmann bald ausgelacht?


Im Klassiker zwischen den beiden erfolgreichsten WM-Teams Europas kämpft Deutschland gegen Italien um den Final-Einzug. Vor eigenem Publikum in Dortmund will die DFB-Auswahl das Endspiel zum siebten Mal erreichen. Dazu braucht es den ersten Sieg an einer WM gegen die «Azzurri».

Im Fussball sei Deutschland der grosse historische Rivale Italiens, schrieb Romano Prodi, der neue italienische Regierungschef, in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel. «Deutschland - Italien ist der grosse ewige Wettkampf, der schon in der Vergangenheit grösste Freude bereitet hat.» Die Freude war einseitig. In vier WM-Partien hat die DFB-Auswahl noch nie gewonnen. Zuletzt gab es vor 24 Jahren das 1:3 im Final in Spanien. Legendär ist die 3:4-Niederlage nach Verlängerung 1970 im Halbfinal in Mexiko.

Nicht so lange zurück liegt der letzte freundschaftliche Vergleich der beiden dreifachen Weltmeister. Vor vier Monaten führten die Italiener die Deutschen in Florenz mit 4:1 vor. Die Medien erhoben Jürgen Klinsmanns (Vorwärts-)Strategie und das Abwehrverhalten des Teams zum nationalen Thema.

«Wir haben keine Chance ...»

Nach vier überzeugende Erfolgen und dem Sieg im Penaltyschiessen gegen Mitfavorit Argentinien sehen sich die Deutschen auf Augenhöhe mit Italien. «Wir verloren mit der Nationalmannschaft und eine Woche später mit Bayern gegen Milan 1:4 und haben gegen Italien eigentlich keine Chance», sagte Michael Ballack. Mit einem schelmischen Lachen deutete er aber an, dass er wohl genau das Gegenteil denkt. «Wir sind gut drauf, haben Selbstvertrauen und in Dortmund eine Wand im Rücken, die uns bis zur letzten Sekunde unterstützen wird».

Klinsmann will gegen die abwehr- und konterstarken «Azzurri» nicht von seiner Philosophie abrücken. «Die Spielweise bleibt gleich, egal wie der Gegner heisst. Wir wollen so schnell wie möglich nach vorne spielen.» Dabei kann der Coach nicht auf die Stammformation zurückgreifen. Torsten Frings, das wichtige Element im defensiven Mittelfeld, wurde von der FIFA-Disziplinarkommission wegen der Tätlichkeit am Argentinier Julio Cruz für eine Partie gesperrt. Für ihn dürfte der Dortmunder Sebastian Kehl in die Mannschaft rücken. Eine Alternative wäre der Bremer Tim Borowski. Die Equipe der Gastgeber erfährt dadurch im Vergleich zum Testspiel am 1. März in Florenz drei Änderungen; neben Frings sind auch Huth und Deisler nicht dabei.

Ärger über «Spiegel»-Artikel

Bei den Italienern sorgte im Vorfeld ein Artikel in der WM- Sonderausgabe des «Spiegel» für Verstimmung. Das Wochenmagazin verhöhnte am Beispiel von Totti die italienische Mentalität und beschrieb die Italiener als «Muttersöhnchen». Vielleicht deshalb begegneten die «Azzurri» vor dem Halbfinal den Deutschen mit provokativem Selbstbewusstsein. Totti spricht von einem «kleinen Schritt bis zum Final» und Mittelfeldspieler Gennaro Gattuso doppelt nach: «Wir haben keine Angst.»

Die Steigerung während des Turniers, die im klaren 3:0-Sieg gegen die Ukraine gipfelte, hat den Italienern den Glauben an die eigenen Stärken zurückgegeben. Die Defensive um den überragenden Captain Fabio Cannavaro und den tadellosen Torhüter Gigi Buffon war an dieser WM nur durch einen eigenen Spieler (Zaccardo) zu bezwingen. Gegen Deutschland fehlt erneut Alessandro Nesta, dessen Adduktorenverletzung keinen Einsatz zulassen. Als Ersatz steht Inters Marco Materazzi nach verbüsster Rot-Sperre bereit.

Totti, Toni und Aggressivleader Gattuso

Für Optimismus sorgen auch die ansteigenden Leistungskurven von Regisseur Totti und Serie-A-Topskorer Luca Toni. Ob die beiden wieder alleine im Sturm agieren werden oder sie durch Alberto Gilardino unterstützt werden, liess Marcello Lippi offen. Es ist davon auszugehen, dass der Coach gegen die kämpferischen und laufstarken Deutschen wie gegen die Ukraine auf nur zwei Angreifer und ein Vierer-Mittelfeld setzt.

In der Mittelreihe kommt dem Aggressivleader Gennaro Gattuso, dessen Vater einst als Gastarbeiter in Deutschland lebte, eine immens wichtige Rolle zu. Der Kämpfer aus Kalabrien in Diensten von Milan will sich trotz Sperregefahr im «Spiel meines Lebens» nicht schonen: «Ich würde für einen Halbfinal-Sieg und eine Verwarnung gegen mich sofort unterschreiben.»  

04.07.06 15:43
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15282 Postings, 5645 Tage quantasSchnellinger nicht zum Halb-Finale eingeladen

?Ich müßte Schweizer sein?
1970: Karl-Heinz Schnellinger nach dem verlorenen Halbfinalspiel gegen Italien
04. Juli 2006 
Karl-Heinz Schnellingers Treffer zum 1:1 ermöglichte bei der WM 1970 in Mexiko die Verlängerung im ?Jahrhundertspiel? gegen Italien. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung äußert der ehemalige deutsche Nationalspieler seine Einschätzung zum bevorstehenden Halbfinale.

Herr Schnellinger, als viermaliger WM-Teilnehmer für Deutschland, früherer Spieler des AC Mailand und Wahl-Italiener sind Sie doch sicher beim Halbfinale in Dortmund?

Nein. Ich habe keine Einladung bekommen, und ich gebe kein Geld dafür aus, dem Fußball hinterherzurennen. Das habe ich lange genug gemacht.

Vielleicht lohnt die lange Anreise aus Mailand ja auch gar nicht, weil Deutschland am Ende verliert.

Das kann schon gut sein. Was die Italiener können, weiß man ja schon seit Jahren. Aber sie haben in den letzten Jahren noch eine Qualität hinzugewonnen: Sie setzen, anders als früher, als Einzelspieler im Vordergrund standen, auf den Teamgedanken. Einer für alle, alle für einen - das macht sie stärker. Und übrigens: Ich habe italienische Schwiegersöhne und italienische Enkel, es ist also gar nicht ausgemacht, daß ich für Deutschland bin. Es ist ein Zwiespalt. Für diese Partie müßte ich Schweizer sein, schön neutral.

Warum hat Deutschland bei einer WM noch nie gegen Italien gewonnen?

Ich habe keine Ahnung. Aber ich kann Sie beruhigen: Solche Statistiken spielen keine Rolle. Das sind alles Profis, die gewinnen wollen. Die Vergangenheit ist egal.

Und wer ist anno 2006 stärker: Deutschland oder Italien?

Deutschland ist kämpferisch besser, Italien technisch. Beide haben sich in diesem Turnier gefunden. Ich sehe sie gleichauf.

Kann es sein, daß der Manipulationsskandal für Marcello Lippis Team sogar hilfreich ist? Daß es noch enger zusammengerückt ist?

Man kann natürlich alles an den Haaren herbeiziehen, aber ich glaube nicht daran. Der Skandal kommt erst an zweiter Stelle. Nicht umsonst werden die Urteile erst nach dem Turnier gefällt. Zuerst kommt die WM.

Was ist mit Francesco Totti? Ist er die große Schwachstelle?

Er scheint nicht in der besten Verfassung zu sein. Aber Lippi glaubt an ihn. Totti braucht Praxis, die bekommt er nur beim Spielen. Wenn der Knoten platzt, kann er noch sehr angenehm für Italien werden.

Gefällt Ihnen Klinsmanns Weg?

Er hat Forderungen gestellt, und sie wurden erfüllt. Insofern nutzt er nur die Möglichkeiten, die ihm der DFB gegeben hat.

Die Fragen stellte Uwe Marx.

Text: F.A.Z., 04.07.2006
 

04.07.06 15:47
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7460 Postings, 5648 Tage potti65weltmeister wird.......

der das endspiel gewinnt.  

04.07.06 19:56

523 Postings, 5230 Tage TurgonDeutshland, hoffe ich doch mal.

Kleine Bemerkung am Rande, an alle 30% die Italien als Weltmeister sehn.
Leute, Italien kann kein Weltmeister werden, für die ist heute im Halbfinale schluss.
Kleiner Trost, Platz 4 ist ja dann noch zu haben ;-)
Also Kopf hoch!
 

04.07.06 23:41

7460 Postings, 5648 Tage potti65ich glaube deutschland

hat nicht gewonnen.  

05.07.06 08:27
1

7460 Postings, 5648 Tage potti65aber..

unsere mannschaft ist noch jung und wir haben einen starken eindruck hinterlassen.nur noch etwas nachreifen und 2010 werden wir vielleicht weltmeister.  

05.07.06 09:34
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15282 Postings, 5645 Tage quantasUnd nur noch drei o. T.

05.07.06 10:11

339 Postings, 5304 Tage nonguru54, 74, 90, 2010

ja so stimmen wir alle ein! mit dem herz in der hand und der leidenschaft im bein werden wir weltmeister sein!

dann eben 2010! afrika wir kommen!  

05.07.06 23:44
4

15282 Postings, 5645 Tage quantasMein klarer Favorit: Italien


War die beste Mannschaft der vier Halbfinalisten.

Sie haben es in sich, die smarten und technisch wunderbaren Azzurris.

MfG
quantas  

06.07.06 20:56
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15282 Postings, 5645 Tage quantasDie Azzurris in Blau


«Azzurri» dürfen WM-Final in Blau bestreiten. Italien bestreitet den Final in den gewohnten blauen Trikots. Als offizielles «Heimteam» durften die «Azzurri» die Farbe ihres Dresses auswählen.


Hier passierts: Grosso schlenzt den Ball an Ballack vorbei ins Netz.

Das ist ein gutes Omen: bereits die WM-Titel von 1934, 1938 und 1982 haben sie mit blauen Trikots errungen. Zumindest farblich wird sich die Geschichte im Final gegen Frankreich für die Italiener also nicht wiederholen. Vor sechs Jahren trat die «Squadra Azzurra» im EM-Final gegen die Franzosen in Weiss an und verlor in der Verlängerung durch das Golden Goal von David Trezeguet 1:2.

 

07.07.06 10:03

304 Postings, 6765 Tage Schorsch DabbeljuhDas passt schon so

Mein Pizzalieferant kommt auch immer im Blauen Shirt.

Allez les bleus, zeigts den Pizzalieferanten.  

07.07.06 10:04

1610 Postings, 5456 Tage SolarBullAdios Germany









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the two: >Streifenkarl ab in den Streifenwagen<  

09.07.06 08:13
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15282 Postings, 5645 Tage quantasDie Schwalben-Könige werden Weltmeister

Schon vor dem WM-Finale gegen Frankreich hat Italien einen Titel fast sicher: Die Azzurri sind die grössten Schauspieler dieser Weltmeisterschaft.

Das zumindest ergab eine Auswertung des britischen Statistikunternehmens IBI. Die Experten zählten bei den Italienern 32 Schwalben, und damit mehr als bei jedem anderen Team. Ganz gross im Simulieren von Verletzungen zeigte sich demnach Paraguay: Insgesamt zwölf Fälle führte IBI auf. Da verwundert kaum, dass ausgerechnet diese beiden Teams den so genannten «Foulspiel-Index» anführen, Paraguay mit 45 Punkten vor Italien mit 40.
Französische Wutanfälle
Der Index berechnet sich aus Verwarnungen, Platzverweisen, Attacken gegen den Schiedsrichter, Schwalben, vorgetäuschten Verletzungen, Wutanfällen - und das Ganze dann geteilt durch die Zahl der absolvierten Spiele. Italiens Finalgegner Frankreich führt hier zumindest in einer Einzelwertung: Bei den Blauen registrierten die Statistiker insgesamt 28 Wutanfälle, so viele wie bei keinem anderen WM-Teilnehmer.

Für ein hitziges Endspiel spricht auch, dass Italien und Frankreich gemeinsam mit Kroatien und Portugal am häufigsten - nämlich jeweils fünf Mal - den Schiedsrichter attackierten.

Am bravsten präsentierte sich laut IBI Trinidad und Tobago mit nur 14 Punkten. Die grössten Patrioten entdeckte das Unternehmen bei Angola, Argentinien, Brasilien, Costa Rica, Ecuador, Mexico, Saudi Arabien und Spanien: Hier sangen alle Spieler vor allen Partien die Nationalhymne mit.

 

09.07.06 12:10
1

9279 Postings, 6095 Tage Happydepotheute heißt es Daumen drücken für Frankreich....

Die Azzurri sind die grössten Schauspieler dieser Weltmeisterschaft.
Die Azzurri sind die grössten Treter dieser Weltmeisterschaft.
Die Azzurri sind die grössten Verräter dieser Weltmeisterschaft.
Die Azzurri sind die grössten Unfairsten Spieler dieser Weltmeisterschaft.
Die Azzurri sind die grössten Glücksspieler dieser Weltmeisterschaft.

Die Azzurri dürfen nicht gewinnen diese Weltmeisterschaft.

Auf gehts Frankreich stürmt sie nieder,dann hat auch diese WM seiner Gerechtigkeit.
Dann wäre sie Perfekt.
 

09.07.06 14:47
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69017 Postings, 6164 Tage BarCodeNoch einen vergessen Happydepot:

Die Azzurri haben die beste Mannschaft dieser Weltmeisterschaft - und zwar was das Zusammenspiel von durchweg hervorragenden Einzelspielern UND taktische Disziplin/Mannschaftsleistung angeht.

Dass sie die größten Treter dieser WM seien, ist schlichtweg unverschämt. Sie haben gegen Deutschland z.B. ausgesprochen fair gespielt.
Was du mit Verräter meinst, weiß ich nicht. Dass sie gegen D gespielt und gewonnen haben?

 

Gruß BarCode

 

09.07.06 14:57

95440 Postings, 7196 Tage Happy EndBarCode, Dein Posting

trifft vielleicht in Teilen auf das Spiel Deutschland-Italien zu, für den Rest der WM hat Happydepot nicht ganz unrecht... (siehe z.B. Italien-USA oder Italien-Australien...)

:-p


Und nicht umsonst geistert das "Trainings-Video" von 2004 wieder auf ARIVA rum...  

09.07.06 15:06
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15282 Postings, 5645 Tage quantasBarcode hat recht

Die Italiener stehen dem vierten Weltmeister-Titel näher als je zuvor in den letzten Jahrzehnten.

Italien bewältigte den WM-Parcours im Stile eines künftigen Champions ohne Einbruch.

Die Qualität zum Sprung auf den obersten Podiumplatz ist zweifelsfrei vorhanden. In der Mannschaft von Lippi ist das Talent und die Klasse breit gestreut.

Kein Trainer verfügte an dieser Endrunde auf der Ersatzbank über stärkere Alternativen.  

09.07.06 19:01

15282 Postings, 5645 Tage quantasForza, forza Italia!! o. T.

09.07.06 19:51
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15990 Postings, 6877 Tage NassieItalien

wird mit 1:0 nach Verlängerung oder im Elfmeterschießen gewinnen.Buffon ist besser als der Fliegenfänger im französischen Tor.  

09.07.06 19:53
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244 Postings, 5816 Tage Jup der WalBei den Mauerbrüdern fällt überhaupt kein Tor.

Das Spiel muss nach 7 Stunden Elfmeterschiessen abgebrochen werden,weil beide sich weigern das Tor zu treffen.

Es wird ein Grottenkick werden.

Leider;-((  

09.07.06 20:57

69017 Postings, 6164 Tage BarCodeIhr habt ja alle immer sooo recht

mit euren Vorhersagen...

 

Gruß BarCode

 

10.07.06 16:31
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15282 Postings, 5645 Tage quantas70 Jahre nach dem Olympiasieg

Seit 1936 war das Olympiastadion im Herzen des monumentalen ehemaligen Reichssportfelds, beispielhaft für repräsentative Naziarchitektur, an internationalen Fussballturnieren gemieden worden.
Weder 1972 an den Olympischen Spielen von München, noch 1974 an der letzten WM in Deutschland oder 1988 an der Europameisterschaft fand die damals grösste Sportstätte des geteilten Landes Berücksichtigung.
Dass ausgerechnet die Squadra Azzurra in den kolossalen Säulentempel mit Natursteinfassade und schwungvoller Dachkonstruktion zum WM-Final einlaufen und diesen gewinnen sollte, wo 70 Jahre zuvor ein vom Weltmeistertrainer Vittorio Pozzo (1934 und 1938) zusammengestelltes italienisches Studententeam Olympiasieger gegen Österreich (2:1) geworden war, war der interessante Nebenaspekt des letzten WM-Fussballabends.



 

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