Wer arbeiten geht, ist blöd

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neuester Beitrag: 28.08.03 07:50
eröffnet am: 27.08.03 08:58 von: MD11 Anzahl Beiträge: 91
neuester Beitrag: 28.08.03 07:50 von: Dixie Leser gesamt: 2273
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27.08.03 08:58

4020 Postings, 6230 Tage MD11 Wer arbeiten geht, ist blöd

Wenn Stütze mehr bringt, als ein Job


Elektro-Monteur Achim H. (39) liebt seinen Beruf. Aber oft kommt der Vater von drei Kindern ins Grübeln: ?Wozu arbeite ich eigentlich, wenn wir mit Sozialhilfe besser dastehen würden?? Sein Nettoverdienst lässt keine großen Sprünge zu, neue Anschaffungen sind einfach nicht drin.
Bernd W. (35), Ex-Kraftfahrer, hat es da besser: Er bekommt Kleidung, Fernseher und Waschmaschine vom Sozialamt bezahlt,weis genau, wie man sogar Heiratsgeld (für Gästebewirtung) und Konfirmationsgeld für die Kinder abzockt.In seiner Wohnung (gute Lage,Neubau)stehen neben teuerer Stereoanlage,Digital-Dolby-Surroundanlage,Einbauküche nach Maß viele Luxusartikel. Antragsformular ausgefüllt,schon gibt es Unterstützungsgeld !
Laut ärztlicher Bescheinigung ist der 35 jährige für nichts mehr einsetzbar,gute Beziehungen sind alles.
Von all diesem Luxus kann Achim H. nur träumen, obwohl seine Frau als Kassiererin auf 330 Euro-Basis mitverdient. Urlaub,Neuanschaffungen...Fehlanzeige. Die Waschmaschine wird monatlich mit 28 Euro abbezahlt.
Bernd W. sagt unumwunden: ?Arbeit lohnt sich für mich nicht.?

Wer hat´s gesehen ? AKTE03,gestern,SAT1 mit Ulrich Meyer...





 
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65 Postings ausgeblendet.

27.08.03 14:06

355 Postings, 7238 Tage bellfounderUpdate

@Desastermaster: hab' mich vielleicht nicht korrekt ausgedrückt. Natürlich zahlen auch Beamte Steuern, aber die Abgabenlast ist bei Angestellten ungleich höher. Wenn ich die Gehaltsabrechnungen von meiner Freundin (Lehrerin) und mir nebeneinander lege, dann kommen mir die Tränen.

@Vega2000:
a)daß Herr Meyer kein Schulfernsehen macht haben wir weiter oben bereits festgestellt
b)halte ich es mit JoBar: warum keine "Unschärfen" zeigen dürfen. Wobei über das Ausmaß der Unschärfen ja offensichtlich größer ist, als Du annimmst. Es ist wenigstens so groß, daß sich alle Parteien - die PDS vielleicht ausgeschlossen - mittlerweile Gedanken darüber machen, wieviel Unschärfe wir uns demnächst noch leisten können.

Der häufig zitierte "Dritte Weg" führt im gesellschaftlichen Leben eben nicht zu mehr sozialer Gerechtigkeit, sondern direkt in die Dritte Welt.

Viele Grüße,

bellfounder


 

27.08.03 14:08

3286 Postings, 6677 Tage PRAWDAAls Psychologe

drückt er sich selbstverständlich "unscharf" aus.
Ist er sonst dafür scharf?  

27.08.03 14:10
1

3263 Postings, 7594 Tage DixieFür Reila. So sicher ist das nicht!

Nur keine Panik!


Die Alten kommen. Das stimmt. Trotzdem werden die Jungen im Luxus leben. Die "demografische Katastrophe" ist eine Einbildung. Aber sie ist nützlich - für die Reichen


Eine Schreckenszahl vagabundiert durch Deutschland. Sie dominiert alle Rentendebatten und lautet schlicht: Im Jahre 2050 wird ein Erwerbstätiger einen Rentner finanzieren müssen. Das regt düstere Fantasien an. Die Jüngeren sehen es genau vor sich: Die munteren Rentner sonnen sich auf einem Kreuzfahrtschiff vor Teneriffa, während der eigene Nettolohn nicht einmal mehr für einen Campingurlaub an der Ostsee reicht.

Da kommen Neid und Panik auf, der "Generationenkrieg" wird ausgerufen. Plötzlich ist uns das Jahr 2050 so nah wie das nächste Wochenende. Zeitungen erkennen die neue Mode und stellen "Demografie-Redakteure" ein. Auch die Regierung beugt sich der grassierenden Rentenangst; und weil die Zukunft so wichtig ist, will man sie keinesfalls allein erfinden. Also wurde ein Expertengremium eingeschaltet; gestern tagte die Rürup-Kommission zum letzten Mal. Mehrheitlich beschloss sie eine neue Rentenformel, zudem soll die Lebensarbeitszeit bis 2030 auf 67 Jahre steigen. Beides wird die Renten um 2 Prozentpunkte auf 40 Prozent des durchschnittlichen Bruttolohns schmelzen lassen.

Angesichts dieser Emotionen, Formeln und Langfristplanungen mag es erstaunlich klingen, aber: Es gibt keine "demografische Katastrophe", für die wir vorsorgen müssten. Das Jahr 2050 wird nicht furchtbarer als das Jahr 2003, denn die Zukunft ist längst Gegenwart. Auch jetzt schon finanziert ein Erwerbstätiger mindestens einen Nichterwerbstätigen. 82,5 Millionen Menschen leben momentan in Deutschland, aber nur 38 Millionen arbeiten als Selbstständige und Angestellte. So weisen es die jüngsten Zahlen des Bundesamts für Statistik aus. Die Nichttätigen sind unter anderem Kinder, Rentner, Studenten, Hausfrauen und Arbeitslose. In dieser Gruppe wird es in den nächsten 50 Jahren zu Verschiebungen kommen. Die Zahl der Rentner wird steigen, dafür wird es kaum noch Arbeitslose und weniger Hausfrauen geben. Aber das sind Marginalien. Volkswirtschaftlich wichtig ist das Grundphänomen: Schon jetzt wird nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung gebraucht, um den gesellschaftlichen Reichtum zu erwirtschaften. Wir können uns also die vielen künftigen Rentner locker leisten, wenn dafür andere Gruppen arbeiten, wie Mütter und Erwerbslose, die bisher vom Berufsleben fern gehalten werden.

Nun wäre es jedoch ein Irrtum, anzunehmen, dass künftig jede Frau in die Produktion abkommandiert würde. Oh nein. Nur 49 Prozent der erwerbsfähigen Frauen werden im Jahr 2030 arbeiten. So hat es Prognos für die Rürup-Kommission geschätzt. Das bedeutet: Auch in 27 Jahren werden in Deutschland immer noch weniger Frauen berufstätig sein als heute schon in Skandinavien. Eine "demografische Katastrophe" sieht anders aus, da wären solche Reservearmeen am Herd nicht mehr denkbar. Auch die Arbeitslosen bleiben vorerst. Prognos nimmt an, dass ihre Quote im Jahr 2020 bei 7 Prozent liegen wird; bis 2030 dürfte sie auf 4,4 Prozent sinken.

Mit einer Wirtschaftskrise sollten diese Zahlen nicht verwechselt werden. Prognos schätzt, dass das Bruttoinlandsprodukt bis 2030 im Durchschnitt jährlich um 1,7 Prozent wachsen wird. Gleichzeitig soll die Arbeitsproduktivität sogar um 1,8 Prozent pro Jahr steigen.

Weniger Menschen erwirtschaften also noch mehr Reichtum. Die Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung dürfte bis 2030 von aktuell 24.100 Euro auf 39.400 Euro zunehmen. Wir werden eine unglaublich wohlhabende Gesellschaft sein, sofern kein Krieg dazwischenkommt. An Arbeitskräften wird es kaum mangeln, den Maschinen sei Dank. Um im Bild zu bleiben: Die Mittel werden mühelos dafür reichen, dass sich jeder mehrmals jährlich auf Teneriffa sonnen kann.

Wo also ist das Problem? Wieso kann eine sinnlose Generationendebatte dermaßen dominieren? Da ist zunächst die Psychologie: Es macht für die Erwerbstätigen einen emotionalen Unterschied, welche Nichterwerbstätigen sie finanzieren - ob es ein anonymer Rentner ist oder die eigene Ehefrau, die zu Hause bleibt, um die Wohnung zu putzen und die gemeinsamen Kinder aufzuziehen.

Vor allem aber toben reale Verteilungskämpfe - allerdings nicht zwischen Alt und Jung, sondern zwischen Arm und Reich. So ist es zwar eine interessante Information, dass das volkswirtschaftliche Pro-Kopf-Einkommen weiter stark zunehmen wird. Aber das bedeutet eben noch lange nicht, dass jeder real existierende Kopf gleichermaßen profitiert.

Vom Wachstum hat am meisten, wer Kapital besitzt. Ob dies nun Aktien, Geldvermögen oder Immobilien sind. Diese Eigentümer werden nicht herangezogen, um die zunehmende Rentnerschar zu finanzieren. An der "lohnzentrierten Finanzierungsweise" der Altersbezüge rüttelt die Rürup-Kommission nicht.

Dieser Trend wird durch ein zweites Phänomen verschärft: Künftig haben wir weniger Arbeitslose und dafür mehr Rentner. Das könnte ein Nullsummenspiel sein - ein Nichterwerbstätiger wird gegen einen anderen getauscht -, aber in der realen deutschen Welt fördert es die Entsolidarisierung. Das hat mit unseren verschiedenen Versicherungssystemen zu tun. Die Arbeitslosenversicherung funktioniert wie eine Risikoversicherung. Alle Angestellten zahlen ein, aber nur eine Minderheit nimmt die Leistungen in Anspruch. Alle Arbeitnehmer unterstützen wenige. Die Rentenversicherung hingegen wird wie eine Kapitallebensversicherung betrachtet und damit auch verglichen. Die Rendite muss langfristig stimmen. Was ich heute einzahle, will ich morgen als Rentner wiederhaben, möglichst mit Zinseszins. Umverteilung ist nicht vorgesehen. "Beitragsäquivalenz" heißt das Stichwort, das die Rürup-Kommission vielfach zitiert.

Wenn man nun die Rentenversicherung isoliert betrachtet, dann sieht es in der Tat so aus, als müssten wenige Junge viele Alte versorgen. Dann ist an eine Rendite nicht mehr zu denken. Also hat die Rürup-Kommission den Rentenbeitrag bei 22 Prozent gedeckelt und die Renten gesenkt.

Die bizarre Konsequenz: Obwohl die Zahl der Rentner steigt, werden die Lohnnebenkosten sinken, wie die Rürup-Kommission freudig prognostiziert. Denn die Arbeitslosenversicherung kann man ja ab 2020 zusammenstreichen, wenn die Vollbeschäftigung einsetzen soll. Solidarisch wäre, diese freien Mittel in die Rentenkassen umzuschichten, um dort die Altersbezüge der Ärmsten aufzupäppeln. Solidarisch wäre auch, Zinsen und andere Kapitaleinkünfte heranzuziehen, ohne dass dies die Rentenansprüche der Einzahler steigen lässt. Aber beides würde dem herrschenden Renditenprinzip widersprechen.

Mit der neuen Rentenformel kann bestens leben, wer gut verdient. Dann ist auch weiterhin eine anständige Rente zu erwarten; außerdem fällt es leicht, privat vorzusorgen. Die Verlierer sind jenes Drittel der Gesellschaft, das schon jetzt nicht genug hat, um zu sparen. Das ist keine demografische Katastrophe, sondern eine soziale.

ULRIKE HERRMANN

taz Nr. 7140 vom 26.8.2003, Seite 11, 241 Zeilen (Kommentar), ULRIKE HERRMANN,  

27.08.03 14:31

9123 Postings, 7129 Tage Reila... und wenn die Rentner erst alle gestorben sind,

und die Alterspyramide wieder wie ein Weihnachtsbaum aussieht, kommt die goldene Zukunft, so ab 2070.

?

Sehe übrigens nicht zwangsläufig eine demografische Katastrophe, aber eine Gefahr der Wettbewerbsfähigkeit dieses Landes, weil die sozialen Probleme nicht gelöst werden und das Bildungsystem auf dem Niveau eines Dritte-Welt-Landes ist.  

27.08.03 14:45

7336 Postings, 6301 Tage 54reabdixie, erzähl ich schon seit jahren,

aber keiner hört zu. all lassen sich verar.... hier ein modell, das ich schon lange vertrete (kuzform):

individuelle rentenversicherungsbeiträge werden abgeschafft. rente wird komplett über steuer finanziert. damit das leistungsprinzip erhalten bleibt, erwirbt jeder mit seinem jährlichen verdienst (bis zu einer bestimmten höhe - vergleichbar sozialversicherungsgrenze) rentenpunkte. diese punkte und das alter der punkte bestimmen die spätere rente. die heutige anwartschaften werden in entsprechende punkte umgerechnet.

vorteile:
 - arbeitsplatzkosten sinken (implizite maschinensteuer)
 - arbeiten lohnt sich - schwarzarbeit wird bestraft
 - kompatibel mit dem heutigen system (keine enteignung)
 - weiter ein umlagesystem und damit das sicherste für strukturelle
   verschiebungen im altersaufbau (entsparwellen)


 www.baer45.de.vu">
 

27.08.03 14:46

3286 Postings, 6677 Tage PRAWDAReila,

bei uns im Altersheim will aber keiner den Löffel abgeben.
Fast alle halten ihren Mittagsschlaf und werden uralt.
Ich, Jahrgang 1921, habe einen Verrückten, einen
Weltkrieg, das Nachkriegsdeutschland und einen Kohl überstanden.
Ich werde auch Euch überstehen ...
 

27.08.03 14:51

9123 Postings, 7129 Tage ReilaPRAWDA, warten wir doch erst mal den

nächsten heißen Sommer ab.
Dann gibts wieder frei Plätze in den Alten- und Pflegeheimen.  

27.08.03 14:55

3286 Postings, 6677 Tage PRAWDAWas sagt der mdr dazu?

Die überregionale Tageszeitung "Junge Welt"

Die "Junge Welt" wurde 1947 als Sprachrohr der Jugend-Massenorganisation FDJ (Freie Deutsche Jugend) gegründet. Doch erst 1952 wurde die "Junge Welt" zur Tageszeitung und erscheint bis heute unter gleichem Namen. Nach der Wende übernahm die Linke Presse Verlags- Förderungs- und Beteiligungsgenossenschaft Junge Welt e.G., Berlin, die Herausgabe des linksorientierten Blattes, das heute eine gedruckte Auflage von ca. 20.000 Exemplaren erreicht.
http://www.mdr.de/umschau/762609.html  

27.08.03 14:59

9123 Postings, 7129 Tage ReilaPRAWDA, erstens falscher Thread.

Zweitens kenne ich mich da mit Sicherheit besser aus als der mdr.  

27.08.03 15:00

3286 Postings, 6677 Tage PRAWDAWieso? Reila? o. T.

27.08.03 15:01

7752 Postings, 7027 Tage Mr_BlueDixie, Super Beitrag den du reingestellt hast.

Genau so ist es.  

27.08.03 15:02

9123 Postings, 7129 Tage ReilaWeiß ich doch nicht,

weshalb Du im falschen Thread postest?  

27.08.03 15:02

1148 Postings, 6410 Tage Desaster_Master@Prwada

Wer heute 82 ist, muss ja nicht unbedingt arm sein. Ganz im Gegenteil. Die Aufbaugeneration lebt heute nicht schlecht von den Renten, sofern sie in den eigenen 4 Wänden wohnt. Klar gibt es auch arme Rentner aber wer ist das? Oftmals Frauen, die entweder selbst nie oder kaum berufstätig waren (der Kinder oder der damaligen Gepflogenheiten wegen) oder Frauen, die sich wegen der Finanzierung der Immobilie ihre Rentenansprüche haben auszahlen lassen und deren Männer zu früh gestorben sind. Oder Männer, die auch während ihrer Erwerbszeit sehr niedrige Einkommen hatten. Wer als Arbeiter im Durchschnitt mit 600 Euro auskommen muss und als Angestellter mit 820 Euro hat natürlich enge Spielräume, wenn er noch Miete zahlen muss. Und das bei Bewohnern von Alters- und Pflegeheimen das Geld nicht reicht, liegt in erster Linie an den exorbitanten Kosten, die diese Einrichtungen verlangen.  

27.08.03 15:04

9123 Postings, 7129 Tage ReilaPRAWDA, Spaß beiseite.

Kannte fast alle der handelnden Personen nach der Wende, nicht aber die heutige Redaktion.  

27.08.03 15:05

3286 Postings, 6677 Tage PRAWDAReila, darauf bezog sich meine Frage. Amnesie?

75. PRAWDA, erstens falscher Thread.   Reila   27.08.03 14:59  
 
Zweitens kenne ich mich da mit Sicherheit besser aus als der mdr.    
 

27.08.03 15:08

9123 Postings, 7129 Tage ReilaNöö, nöö, keine Amnesie.

Wasn los? Kein Humor mehr?

So werde jetzt noch ein wenig arbeiten.

Schönen Abend noch.

R.  

27.08.03 15:14

3286 Postings, 6677 Tage PRAWDAGute Nacht, Reila o. T.

27.08.03 15:38

3263 Postings, 7594 Tage DixieWenn die Rürup Kommission

jedoch den wahren Sachverhalt kennt "So hat es Prognos für die Rürup-Kommission geschätzt.", warum werden dann Arbeitnehmer und Renter täglich von Politik und Medien mit neuen Horrormeldungen überschüttet?
Vielleicht, damit sich diese Bevölkerungsgruppen klaglos mit drastischen Kürzungen abfinden?  

27.08.03 16:44

42128 Postings, 7564 Tage satyrWho the fuck ist Rürup?

Und weiß er auch die Lottozahlen vom Samstag wenn ja wie ist seine Adresse?  

27.08.03 16:54

42128 Postings, 7564 Tage satyrEins noch zur Moral oder wie man die Leute

Bescheisst.
Ich habe vor einigen Monaten von einem Ehepaar bei uns am Ort,nette alte Leute übrigens,
wie sie im Januar oder Februar2000 ihre Lebensversicherung ausbezahlt bekamen.
Der Börsenboom war noch voll im Gange und sie wollten auch ein Bischen profitieren.
Und sie gingen nicht zu irgendwelchen Finazhaien nein seriös zur Sparkasse/Pforzheim.
Der Berater verkaufte ihnen einen extra prima Techfond vom Neuen Markt.
So etwa 90% der Kohle sind weg.
Wurde der Berater entlassen,geteert und gefedert in Beton gegossen?
Was meint ihr oder lebt er weiter als angesehener Berater und Banker?  

27.08.03 17:00

3010 Postings, 6417 Tage JoBarWieso? Er hat doch seinen Job richtig gemacht, als

Banker ordentlich Provisionen für die Bank eingesammelt. :(

J  

27.08.03 17:04

42128 Postings, 7564 Tage satyrJa und für sich selbst sicher auch

Aber mir haben trotzdem die Worte gefehlt wenn ich ehrlich bin.
Weil dies nichts mehr mit ein bischen abzocken zu tun hat,da gehts ans Eingemachte,Leute ruinieren.  

27.08.03 17:08

5937 Postings, 6524 Tage BRAD PITUnd wiedereinmal erweist sich folgender Satz in

unserem Lande als bitterer Zynismus: "Arbeit macht frei"!?

Dennoch, @Dixie: da hast du mindestens einen Stern verdient. Der Beitrag rückt vieles in ein anderes (richtiges?) Licht.

Gruß

Brad  

27.08.03 17:08

3010 Postings, 6417 Tage JoBarSag ich doch: Banker: Schicker Anzug, tolle Fassad

e aber ein mieserer Charakter wie jeder Bankräuber

J  

28.08.03 07:50

3263 Postings, 7594 Tage DixieSo ist es BRAD PIT

trotzdem werden Millionen Rentner und Arbeitnehmer derzeit Angst und Schrecken eingejagt. Völlig umsonst.  

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