Wer Arbeit sucht, der findet sie auch..

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 04.11.05 10:39
eröffnet am: 04.11.05 03:04 von: sportsstar Anzahl Beiträge: 15
neuester Beitrag: 04.11.05 10:39 von: Wärna Leser gesamt: 581
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

04.11.05 03:04
2

31026 Postings, 6855 Tage sportsstarWer Arbeit sucht, der findet sie auch..

oder doch nicht?

 

Gängelei und Kontrolle - STETS UNTER GENERALVERDACHT

Der Vorwurf, Arbeitslose seien Betrüger oder schlicht zu faul, ist alles andere als neu.

Keine Frage: Den Arbeitslosen heute geht es besser als ihren Leidensgenossen vor etwa 120 Jahren, also 1885, als alles langsam und recht mühsam anfing, Gestalt anzunehmen: die Arbeitslosenstatistik, die Arbeitsvermittlung und die Arbeitslosenunterstützung. Aber einiges gleicht sich, zum Beispiel die Stigmatisierung der Arbeitslosen als im Grunde Arbeitsscheue. Da schwingt heute immer noch in Volkes Stimme oder in populistischen Anwandlungen von Politikern der Generalverdacht mit, die Arbeitslosen würden sich auf Kosten der Allgemeinheit um die Arbeit drücken.

Bis in die jüngste Vergangenheit beschämte man die Arbeitslosen mit dem ehernen "Gesetz", dass, wer Arbeit suche, auch Arbeit finde. Was diese Sicht für sie bedeutete, bekamen die Arbeitslosen bis in die Gegenwart unangenehm zu spüren. In den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts wurde "Arbeitsscheue" als strafwürdiges Vergehen angesehen. Im Ernstfall landeten solche Verweigerer im Arbeitshaus, dem Zuchthaus durchaus ähnlich. Der Arbeitslose stand nach damaligem Vorurteil meist schon mit einem Bein im Gefängnis. Wenn er nach vergeblicher, dazu noch meist zutiefst erniedrigender Arbeitssuche heimkäme, so die düstere Prognose, "wird er leicht den Mut verlieren und sich jenem fünften Stande, dem der Arbeitsscheuen, anschließen".

Erst in dem Maße, wie sich die Einsicht in die strukturellen und technologischen Ursachen der Arbeitslosigkeit herausgebildet hat, wurde eine Diskussion angestoßen, wie man die Arbeitslosen versorgen und wieder in Arbeit vermitteln könnte. Sie ebnete der Institutionalisierung der Arbeitsvermittlung und der Arbeitslosenunterstützung den Weg. Aber die öffentlich-rechtlichen Arbeitsnachweise oder später Arbeitsämter, waren noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Die Bevormundung der Arbeitslosen, die Tendenz, sie abzuwerten und dadurch die Autorität des gnädig Arbeit vermittelnden Beamten zu verstärken, zieht sich durch die gesamte Geschichte der Arbeitslosigkeit. Die permanente Gängelei der unfreiwillig Untätigen pflanzte sich von einem Arbeitsamt zum nächsten fort. Als Ende des 19. Jahrhunderts die Diskussion über die mit Arbeitsvermittlung gekoppelte Arbeitslosenversicherung begann, stand sogleich der Gesichtspunkt der Kontrolle im Vordergrund. Wobei die Grenzen zwischen der Kontrolle der Arbeitslosigkeit und der Kontrolle der Arbeitslosen verflossen. Während das eine bedeutete, die Arbeitswilligkeit der Arbeitslosen zu prüfen, hieß das andere politische Disziplinierung. So wurde das Arbeitsamt die Institution, die - indem sie Arbeit vermittelte - zugleich die Arbeitslosen überwachte. Nicht zufällig gingen viele Arbeitsämter aus Polizeibureaus hervor. 1894 waren in Bayern bereits 15 "gemeindliche Arbeitsnachweise ohne besondere Organisation" tätig. "Diese Arbeitsnachweise waren im wesentlichen rein polizeilicher Natur und zumeist auch mit dem Polizeibureau verbunden". Das traditionelle "Stempeln" sollte nicht nur Schwarzarbeit, sondern gleichzeitig auch "politische Umtriebe" unterbinden. Anfangs mussten sich die Arbeitslosen ein- oder sogar zweimal am Tag beim Arbeitsamt melden. So konnten sie von der Schwarzarbeit abgehalten werden. Diese Praxis hatte in den Augen mancher Politiker aber Nachteil, dass sie viele Arbeitslose zusammenführte. Wie schnell konnte die sinnliche Erfahrung des Massenschicksals Arbeitslosigkeit in heftige Proteste und Akte der Solidarität umschlagen. 1901 verbot die Polizei beispielsweise eine Arbeitslosenversammlung, weil man "von der Ansammlung unbeschäftigter Menschenmassen eine Störung in der Verwaltung" befürchtete.

Den Sozialpolitikern war daran gelegen, die finanziellen Leistungen für die Arbeitslosen möglichst unter dem Existenzminimum zu halten - nach dem Grundsatz, "daß das öffentlich dargereichte Brod nicht reichlicher ausfalle und süsser schmecke, als das selbsterworbene" - und sie schließlich politisch unter Kuratel zu stellen. Nur wer sich bereit erklärte, unter unsäglichen Bedingungen harte Zwangsarbeit zu verrichten, bekam dort das Allernötigste zum Überleben. Gesetze wie das preußische Armengesetz vom 21. Mai 1855, das die Einsperrung Arbeitsloser in ein Arbeitshaus auf dem Verwaltungswege zuließ, oder das Arbeitsscheuengesetz von 1912 in Preußen haben bis in die jüngste Geschichte nachgewirkt. Erst 1974 entfiel die Möglichkeit, Arbeitslose, die sich beharrlich weigerten, zumutbare Arbeit zu leisten, in geschlossenen Anstalten unterzubringen. Strafen drohten von da an in "Sperrzeiten" von erst einmal vier Wochen, in denen es kein "Stempelgeld" gab. Und wurde der betreffende Arbeitslose "rückfällig", das heißt, lehnte er zum zweiten Mal eine in den Augen der Arbeitsverwalter "zumutbare" Arbeit ab, dann gab es zur Strafe gar kein Geld mehr.

Es verging in den zurückliegenden gut hundert Jahren kaum ein Jahrzehnt, ohne dass eine Wirtschaftskrise die Arbeitslosenversicherung zu einem rigiden Sparkurs veranlasst hätte. Was wie Hartz IV als höchst moderne Arbeitsmarktreform gepriesen wird, ist nichts anderes als ein weiterer Versuch, aus dem unvermeidlichen Dilemma der Arbeitsverwalter herauszufinden, dass sie in den wirtschaftlich mageren Jahren wenig zu vermitteln haben. Schamlos wird den Arbeitslosen die Schuld an ihrer Lage zugewiesen.

von Frank Niess

 

04.11.05 08:12

13436 Postings, 7323 Tage blindfishguter artikel, sports... o. T.

04.11.05 08:30

3379 Postings, 5582 Tage B GhostWorum geht es hier eigentlich? Leute die eine

gesellschaftliche Gruppe schnell mal pauschal verurteilen hat es schon immer gegeben. Daher ist so eine Beurteilung immer mit Vorsicht zu  genießen.

Unsere Gesetze und das Sozialsystem haben aber nun mal echte Schwächen, die geradezu zum Sozialbetrug EINLADEN.

Vor zwei Jahren sah ich mal einen Beitrag über einen Fernfahrer, der 70 Stunden die Woche arbeitete und dennoch gerade mal 40,oo Euro netto mehr verdiente als ein Arbeitsloser, der Unterstützung vom Staat  bekam. Klar gehört da Charakter zu, dass so einer dennoch jeden Tag zur Arbeit geht. Die andere Rechnung hätte nämlich so ausgesehen, dass er sich arbeitslos meldet, nebenbei noch schwarz dazu verdient und insgesamt besser lebt.


Dann gibt es auch noch das ungelöste Problem der vererbten Sozialhilfebedürftigkeit. Meine Frau ist Lehrerin an einer Haupt- und Realschule gewesen (hat jetzt zur Grundschule gewechselt). da waren Kinder, deren Familie in 3. GENERATION !!! von Sozialhilfe lebte!!!. Da lagen die Eltern morgens vor dem Fernseher und gaben den Kindern noch tolle Ratschläge: "Lass die Schule. leib hier. In 2 Stunden gibts im Fernsehen das Glücksrad"

 

04.11.05 08:38

7990 Postings, 7139 Tage maxperformanceda ist nur unser Bildungssystem schuld

deswegen schaffen diese Kinder ja auch nicht das Abitur....


gruß Maxp.  

04.11.05 09:08
2

19522 Postings, 7101 Tage gurkenfredlogisch maxp.

eigentlich müßte die brut in handschellen zur schule geprügelt werden :-))

aber klar, die glückssradgucker haben natürlich nie schuld, schuld sind "die gesellschaft", "die besserverdienenden" oder "das system". würg.



mfg
GF

 

04.11.05 09:21

7990 Postings, 7139 Tage maxperformancerichtig gurke,

wobei "das system" zu einem gewissen Grad durch fehlanreize
mitschuld ist.

Die "Besserverdienerkinder" bekommen mit 18 einen gebrauchten Golf
sponsored by Daddy
Die "Transferempfängerkinder" bekommen mit 18 eine eigen Wohnung sponsored
by Vater Staat


Dieses "nach oben arbeiten" ist nicht mehr in, weil arbeit in
den betreffenden Kreisen nicht mehr in ist


gruß Maxp.  

04.11.05 09:48

14308 Postings, 6456 Tage WALDYVorsicht! Der grosse Arichvator liest mit!

"Die Geisteshaltung in den USA finde ich besser.

Jeder selbst hat dafür zu sorgen das er satt wird.
Daneben gibt es Fürsorge für Schwache und Kranke aber
keine Systeme
auf denen sich viele ausruhen können.
Da weiß jeder, und es ist für ihn auch selbstverständlich, dass er für sich selbst zu sorgen hat.

Das ist bei uns verloren gegangen.
Nach dem Motto:
" na und warum soll ich fleißig sein....die Stütze wird's richten,mich kleiden,mich füttern,mein Auto Handy,Wohnung,Möbel,Heitzungect,ect,ect.........."

Der Abgezockte/Ausgebeutete Staat gibt es dank der Sozis/Grünen in Deutschland.

WALDY, 29.10.2005"


http://www.ariva.de/board/235871



------------------------------------
Und darum ---Vorsicht--- mit solchen Volxs zersetzenden
Parolen.

Vergesst nie ,den Arbeitslosen/Arbeitsunwilligen haben wir unseren
Wohlstand zu verdanken.Erst durch sie wissen wir, wie schön es ist
Arbeit zu haben.
Und das Geld was sie bekommen, sparen sie auch nicht sondern geben es
freudig mit vollen Händen aus.
Den merke:


Auch die von Dir gesponserte Stütze ,kommt im Enddefekt der Wirtschaft zu gute!


MfG
  Waldy



 

04.11.05 09:52

19522 Postings, 7101 Tage gurkenfredinteressant: hartz4 als

gigantisches, verkapptes programm zur ankurbelung der wirtschaft???
aber klar: wenn statt 14 milliärdchen jetzt das doppelte in den wirtschaftskreislauf gepumpt wird, kann das doch nur gut sein :-))
also hört auf zu meckern: peter "ichgönnmirjetztmalneeingöltesambabraut" hartz hat schon gewußt, was er da macht...

mfg
GF

 

04.11.05 10:00
1

3429 Postings, 5463 Tage gifmemoreja aber

in den usa ist der arbeitsmarkt auch offener - insider <-> outsider problematik in deutschland.

Haste einen Job ist alles ok - haste keinen hast du ein problem wieder einen zu bekommen.

wenn personaler sagar öffentlich sagen "bewerbungen von arbeitslosen gucke ich mir gar nicht erst an", tja dann kann man auch nicht behaupten dass jeder für sich selber sorgen muss.

diejenigen,die aufgrund struktureller bedingungen arbeitslos werden, und wir sollten nicht vergessen: DIE MEISTEN ARBEITSLOSEN WOLLEN ARBEITEN, werden damit auch systemtisch vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen - DA liegt das problem in deutschland!

Das beharren auf zertifikaten und zeugnissen erzeugt eben eine blockade im kopf - zu gut qualifizierte finden da keinen job, weil sie zu viele zusatzqualifikationen haben - zu schlecht qualifizierte finden keinen, weil sie den definierten ansprüchen auf dem papier nicht gerecht werden.

was jeder wirklich kann, oder welche arbeitsleistung/motivation zu erwarten ist, dies steht eben nicht auf dem papier. diesbezüglich sind die amis barrierefreier - gleichwohl muss man sich dann dem problem der weiteren flexibilisierung des arbeitsmarktes stellen.
Scheinbar sind besfristungen, probezeiten, und was weiß ich noch alles den AG nicht genug - bisher hat dies aber nur wenig Arbeitsplätze geschaffen!  

04.11.05 10:02
1

1840 Postings, 5982 Tage Wärnazu Posting 3, 4 und 5: Chancengleichheit

Mangelnde Chancengleichheit in unserer Gesellschaft (nicht an den Schulen!) ist doch das Hauptproblem, und die Pisa-Studie zeigt´s ganz genau. Richtig erkannt, aber es werden die falsche Schlüsse gezogen:
"Chancenungleicheit an den Schulen, also muss das Bildungssystem geändert werden".
Wie bitte?
Weil ein nicht unerheblicher Anteil unserer Kinder in Familien aufwachsen, die sich einen Dreck um Bildung kümmern, daran sind unsere Schulen schuld???

Chancengleichheit an den Schulen selbst ist doch schon lange vorhanden. Mal ehrlich - abgesehen von gelegentlichen persönlichen Animositäten einiger Lehrer gegen bestimmte Schüler hat doch jeder erst mal grundsätzlich die gleichen Chancen, gute Noten zu schreiben. Oder werden Kindern aus "Unterschichten" die guten Noten absichtlich verwehrt, obwohl sie gleich gut sind? Bestimmt nicht.
Unser Bildunssystem mag an einigen Stellen verbesserungswürdig sein, aber es ist NICHT (!!) das Hauptproblem!

Das Problem sind doch oft die Eltern und das persönliche Umfeld, also die Chancengleichheit unserer Gesellschaft. Was sollen die Schulen daran verändern?
Eigentlich benötigen zuerst mal die betreffenden Eltern Nachhilfeunterricht...

Gruß
Wärna  

04.11.05 10:10

14308 Postings, 6456 Tage WALDYOder auch so:

Wenn Kinder niemals erleben, daß Eltern durch eigene Erwerbstätigkeit ihren Lebensunterhalt sichern, halten sie das für normal.


Wir müssen deshalb die Eltern in die Lage versetzen zu arbeiten. Das beginnt bei Ausländern mit einer auflage zur Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse. Bei verschuldeten Menschen ist eine intensive Schuldnerberatung nötig. In vielen dieser Fälle ist es auch notwendig, zu lernen, wie man den Haushalt führt, verantwortungsvoll mit Geld umgeht, wie man preisgünstig einkauft und kocht. Das können viele dieser Familien nicht. Hier brauchen viele Eltern mehr Unterstützung, und die Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern brauchen frühe Förderung.




MfG
  Waldy
 

04.11.05 10:11

3429 Postings, 5463 Tage gifmemoreGenau

Verstehe die ganze Debatte auch nicht - in der Pisa Debatte da wird implizit behauptet, dass die Eltern der Kinder aus unteren Schichten sich nicht für das interessieren, was in  der Schule abgeht und sie das auch teilweise nicht verstehen!?

Ich finde das ganz schön anmaßend!

Gestern in den Tagesthemen: Lehrerkind (das kann ja nichts werden ;) ) und Kind eines Elektrikers oder so. Natürlich steht das Lehrerkind besser da, weil Zuhause über die Schule gesprochen wird - HALLOOO..... verstehe ich nicht - wie über ist das denn - der Facharbeiter heute zu blöd oder uninteressiert um sich mit seinen Kindern zu unterhalten!?

Dann kommt ein Lehrer daher und behauptet wie toll es ist an einer Ganztagsschule zu unterrichten, da man den Eltern so wichtige erzieherische Aufgaben abnehmen kann - GENAU ;)

Diese ganz DEbatte ist doch total pervers - klaro liegt es auch an den Eltern mehr Interesse zu zeigen - aber stundenlangen Lamentieren über die Schule hilft auch nicht bei der nächsten Mathearbeit.

Und in einer Mittelstufe - und davon wird ja in PISA gesprochen sollten die Mehrzahl der  Eltern wohl noch ihre Kinder unterstützen können.
Ansonsten würde dies ja bedeuten, die Arbeiter und Angestellten sind zu blöde zum Rechnen, zum Lesen und verstehen einfachste Zusammenhänge nicht.

 

04.11.05 10:15

19522 Postings, 7101 Tage gurkenfred@gimemore: es geht nicht um die fähigkeit

bei mathe zu helfen, sondern um das WOLLEN.
und wenn ich lieber mit bierpulle in der hand "vera am mittag" gucke, als dem nachwuchs bruchrechnung zu erklären, dann is doch klar, wo das hinführt.
p10 von wärna trifft den nagel auf den kopf.

mfg
GF

 

04.11.05 10:21

3429 Postings, 5463 Tage gifmemoreSchulden

zu der Überschuldung:
Stellt sich die Frage WOHER dieses Phänomen kommt.
Angeführt werden immer häufiger: Scheidungen und Konsum

Beides sind folger der Überindividualisierung.
Der alte Spruch "Haste was - biste was" bekommt neue Bedeutung - wobei der Konsum zunimmt, je niedriger die soziale Stellung ist. Sprich: Wenn ich sonnst schon nichts auf die Reihe bekomme - das neueste Handy und coole Klammotten habe ich.

Bei Scheidungen - zunehmendes Problem des Wunsches nach möglichst individueller Lebensgestaltung - passt mein PArtner nicht mehr (warum auch immer) muss ein neuer her- stellt sich das Problem, dass viele dann auf langwierigen KReditverpflichtungen sitzen bleiben und diesen vielleicht auch nicht mehr nachkommen können - TJA DUMM GELAUFEN!

Insgesamt stellt sich wieder die Frage warum die Gesellschaft für bestimmte Lebensentscheidungen (u.a. Problem der Alleinerziehenden) inn die Pflicht genommen werden kann. Indvidualität und kollektive Sicherungssysteme - -das paßt nicht zusammen!  

04.11.05 10:39

1840 Postings, 5982 Tage Wärna@gurkenfred

Genau, viele Eltern WOLLEN doch gar nicht.
Und somit die Kinder auch nicht.
DAS ist das Hauptproblem: Das NICHT-WOLLEN, und nicht unbedingt das nicht-können.
Soll man die jetzt dazu zwingen oder was?

Gruß
Wärna  

   Antwort einfügen - nach oben