Was soll man nur davon halten??

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neuester Beitrag: 05.05.01 15:23
eröffnet am: 05.05.01 15:07 von: hartmoney Anzahl Beiträge: 3
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05.05.01 15:07

1431 Postings, 7313 Tage hartmoneyWas soll man nur davon halten??

TSI - technologie systems international, inc.


TSI stattet Gefängnisse mit neuer Überwachungstechnologie aus. Das seit 10 Jahren bestehende Unternehmen hat im laufe seiner Geschäftsaktivität Kooperationen mit starken Partnern, wie z.B. mit Motorola, aufgebaut. Dr. James Rickets, ehemaliger Gefängnisdirektor und jetziger Präsident der Gesellschaft, hat in den letzten 30 Jahren alle Aspekte des Marktes kennengelernt.
Er war Staatsbeauftragter für das Gefängniswesen in den USA und Mitglied verschiedenster Aufsichts-Gremien. Noch heute werden die Insassen von den Wärtern mehrmals täglich manuell gezählt. Die Überwachung erfolgt wie vor 100 Jahren. Durch das TSI-Patent kann dieses wesentlich vereinfacht werden. Beträchtliche Einsparungen sind hier vorprogrammiert. Motorola hat die Lizenz zur Herstellung der Software bereits erworben.

Funktion: Gefangene bekommen ein elektronisches Armband angelegt, welches alle 2 Sekunden ein Signal aussendet. Dieses Signal wird durch Sensoren im Gefängnisbereich an den Zentralcomputer gemeldet, und ausgewertet.

Via Monitor können alle Bewegungen der Insassen verfolgt und analysiert werden. Aufgaben wie z.B. Gefangenen-Zählung, -Idendifizierung und -Standortermittlung werden erheblich erleichtert. Ein Alarmsystem meldet jeden Versuch das Armband abzulegen.

Die Hardware wurde in jahrelanger Entwicklung durch die Firma Elektromagnetic Sciences (EMS) zur Reife gebracht und ist jetzt einsatzfähig. EMS ist ein Unternehmen mit 150 Millionen US$ Jahresumsatz und hat in den letzten 2 Jahren ebenfalls in TSI investiert und besitzt zur Zeit 15% der ausstehenden Aktien.
Die ursprüngliche Investorengruppe hat in den letzten 5 Jahren über 11 Millionen US$ in die Entwicklung der Technologie investiert. Der Durchbruch dieser Technologie liegt aber darin, daß ebenfalls alle entlassenen Insassen mit diesem System versehen werden. Dadurch wird die Rückfallquote der Straffälligen extrem verringert. Sollte ein Ex-Insasse dennoch rückfällig werden, dann ist es ein leichtes ihn aufzuspüren. (Bericht NTV, April 2000)


Erster Häftling "sitzt"
mit elektronischer Fußfessel


Knast in den eigenen vier Wänden. Jetzt wird zum ersten Mal in Deutschland ein Häftling mit der elektronischen Fußfessel in den Hausarrest geschickt. Der 21-Jährige aus Hattersheim (Hessen) hatte als Feuerwehrmann Anfang des Jahres, 13 Brände gelegt (100.000 Mark Schaden).
Festnahme, U-Haft. Auf eigenen Wunsch bekam der Feuerteufel jetzt die E-Fessel ans Fußgelenk - die Zeit bis zum Prozess darf er zu Hause absitzen. Das funktioniert so: Ein Sender in der Fessel löst Alarm aus, wenn der Häftling zwischen 12.30 Uhr mittags und 8.00 Uhr früh das Haus verlässt. Vormittags darf er raus - aber nur mit Bewährungshelfer. (BILD, 11.Juli 2000)


TSI, ist ein starkes Unternehmen mit starken Partnern, und bietet Ihnen die Möglichkeit durch ein Private Placement, schon vor Börsengang mit dem Erfolg des Unternehmens zu profitieren.

Emission erfolgt im Herbst zeitgleich an der Nasdaq und später am Neuen Markt.
Der Emissionskurs wird voraussichtlich 6.0 - 9.5 US$ betragen. Der deutschsprachige Emmissionsprospekt wurde durch das Bundesaufsichtsamt geprüft und genehmigt.


jetzt Preis von 4,00 US$ je Aktie!

 

05.05.01 15:16

30851 Postings, 7000 Tage ZwergnaseHoert sich, betrachtet man ausschliesslich die

wirtschaftlichen Aspekte, gut an. Denkt man einen Schritt weiter und betrachtet auch die ethische Seite der Medaille, kommen mir doch begruendete Zweifel, weshalb man sich nicht am Leid anderer (auch wenn es "nur" Gefangene sind) bereichern sollte. Denn als Investierter muesste man dann doch froh um jeden weiteren Schwerverbrecher sein, oder? Nein, fuer mich ist die Aktie nix. Gruesse von ZN  

05.05.01 15:23

1431 Postings, 7313 Tage hartmoneynoch was dazu...

Kurzbeschreibung der Firma Entertainment Capital Group plc, London/England

ECG ist eine neue internationale Gesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, in Marktnischen des Filmgeschäftes tätig zu sein. Obwohl das Management hauptsächlich aus der amerikanischen Filmindustrie kommt, wurde die Gesellschaft in Europa gegründet, um die internationale Ausrichtung zu unterstreichen und die Firma den Plan hat, am "Neuen Markt" in Deutschland public zu gehen.

ECG wird keine eigene Filmproduktion durchführen oder finanzieren, da in der Produktion das Risiko liegt. Die Firma hat folgende Ziele:



 1. Finanzierung von Vermarktungskosten (in den USA als P+A Money bekannt - P steht für Print und A für Advertisement). Dieses Geld fließt als erstes nach dem Kinostart zurück. Historisch haben nur wenige Filme die P+A Ausgaben nicht zurückverdient, so dass das Risiko wesentlich geringer ist als bei Produktionen.

2. Erwerb von Story-Rights im Frühstadium.

3. Internationalen Filmherstellern Vermarktungschancen in den USA und im internationalen Markt zu geben.

4. Im begrenzten Umfang GAP-Finanzierungen durchzuführen oder zu vermitteln.

5. Es ist geplant, im Frühjahr eine eigene Verleihfirma zu gründen und aufzubauen.


Die Gesellschaft will also mit Filmproduzenten, Verleihern und Investoren zusammenarbeiten, um gemeinsam den größtmöglichen finanziellen und künstlerischen Erfolg auf dem globalen Filmmarkt zu realisieren.

Einen solchen Anspruch kann das Management nur erfüllen, wenn es ausreichende Erfahrung im Filmsektor hat. Dies ist bei ECG der Fall: das Management hat ihr gesamtes Berufsleben in führenden Stellungen in der internationalen Filmindustrie zugebracht hat und in die Firma ihre Erfahrungen, Kenntnisse und hauptsächlich ihre Verbindungen eingebracht. Insgesamt stehen hinter dem Management über 200 Berufsjahre in der amerikanischen und internationalen Filmindustrie.

Insbesondere zählen dazu:

Tennessee Webb - internationaler Anwalt auf dem Filmsektor

Michael Baumohl - 15 Jahre internationaler PR- und Marketing Manager von Warner Brothers in London und später Geschäftsführer für George Lukas Filmaktivitäten über die Star Wars Triologie in Europa inklusive dem Organisieren des Handels mit Produkten aus diesen Filmen.

Bob Steuer - begleitete wichtige Managementpositionen für weltweites Marketing, Verkauf und Vertrieb von Kino- und Videofilmen für internationalen Filmfirmen.

Robert Cheren - arbeitete erfolgreich für 20th Century Fox und wurde als Marketingmanager bekannt durch die erfolgreiche Einführung des Filmes Full Monty, der zuvor von allen anderen Studiogesellschaften abgelehnt wurde. Full Monty wurde zu einem ausgesprochenen Kassenschlager. Herr Cheren wird ab Februar 2001 einen eigenen Verleih für ECG aufbauen.

Planung der Gesellschaft: Die Finanzierung der P+A-Kosten kann nicht durch Eigenkapital erfolgen. In den USA hat ein privates Konsortium ECG eine Kreditlinie von 100 Mill. USD dafür bereitgestellt. In London liegen von zwei großen internationalen Banken die prinzipielle Zusage vor, sich ebenfalls an den P+A-Finanzierungen zu beteiligen.

Zur weiteren Expansion führt die Gesellschaft im Moment ein zweites Private Placement zu 5,60 Euro durch. Interessenten erhalten den ausführlichen Verkaufsprospekt zusammen mit den Zeichnungsunterlagen.

Die Firma hat die Absicht, in der zweiten Hälfte des Jahres 2001 an einer europäischen Börse publik zu gehen. Wegen des großen deutschen Aktionärskreises laufen die Planungen in Richtung "Neuer Markt".

ECG plant die Finanzierung der P+A-Kosten für 4 Filme im Jahre 2001, 7 im Jahre 2001 und 12 im Jahre 2003. Zusammen mit anderen Einkünften aus dem Filmbereich, z.B. Gap-Finanzierungen, Home Video und Vermittlung von Filmrechten, plant die Gesellschaft einen Umsatz von ca. 147 Millionen USD und einen Nettogewinn von ca. 24 Millionen USD im Jahre 2001. Dies wird einem Gewinn von ca. 70 US-cent pro Aktie entsprechen, so dass das IPO bei über 10 Euros liegen dürfte.

Das Management hat die Absicht, ECG innerhalb von einigen Jahren zu einer großen internationalen Medien-Gesellschaft aufzubauen, die allen Bereichen des Filmgeschäftes (mit Ausnahme von Produktionen) tätig sein wird.
 

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