Was Clement genau gesagt hat

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neuester Beitrag: 01.08.08 18:26
eröffnet am: 01.08.08 09:23 von: hkpb Anzahl Beiträge: 31
neuester Beitrag: 01.08.08 18:26 von: Der WOLF Leser gesamt: 1257
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bewertet mit 14 Sternen

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01.08.08 09:23
14

5801 Postings, 5446 Tage hkpbWas Clement genau gesagt hat

Wolfgang Clement am 20. Januar 2008 in der "Welt am Sonntag", eine Woche vor der Landtagswahl in Hessen, über die SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti:
"Großkraftwerke jeglicher Herkunft abzulehnen ist Frau Ypsilantis gutes Recht. Wer es indes wie sie will, der muss sich klar sein: Das geht nur um den Preis der industriellen Substanz in Hessen. (...) Deshalb wäge und wähle genau, wer Verantwortung für das Land zu vergeben hat, wem er sie anvertrauen kann - und wem nicht.

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Ja, wo leben wir denn, wenn jemand nicht mehr seine frei Meinung sagen darf und wie in diesem Fall mit Partei-Rauswurf bestraft wird?  
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5 Postings ausgeblendet.

01.08.08 09:39
10

12104 Postings, 6873 Tage bernsteinfreu mich schon.

der innerparteiliche machtkampf zwischen den rechten und der linken in diesem
verein,wird die spd zerreißen.da können auch propagandahelden im norden mit
stegner und im süden mit stiegler nichts ändern.  

01.08.08 09:40
4

95440 Postings, 7313 Tage Happy EndOha, unser CDU-Heuchler bernstein

01.08.08 09:46
9

129861 Postings, 6268 Tage kiiwiiStegner,Wowereit,Nahles - ist das die moderne SPD?

...alles Wasser auf Oskars Mühlen...
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MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.

"...und wo ist Beeeheck? "

01.08.08 09:55
9

12104 Postings, 6873 Tage bernsteinkönnte gar nicht besser für

oskar laufen.der genießt das sommerloch.  

01.08.08 09:57
2

9500 Postings, 5565 Tage Der WOLFLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 01.08.08 10:49
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: beleidigend

 

 

01.08.08 09:58

26159 Postings, 6158 Tage AbsoluterNeulingDu kennst ja schlimme Wörter...

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...only the good can judge me...

01.08.08 09:58
1

95440 Postings, 7313 Tage Happy EndAN, das sind halt unsere guterzogenen Rechten

*lol*
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01.08.08 09:59
1

26159 Postings, 6158 Tage AbsoluterNeulingEin Mahnmal dafür, was...

...Gewalt in der Erziehung anrichten kann.

Leute - schlagt Eure Kinder nicht!
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...only the good can judge me...

01.08.08 09:59
5

12104 Postings, 6873 Tage bernsteinach wölfi,

nehme an,mutti iss froh dat der wech iss.  

01.08.08 10:00
3

9500 Postings, 5565 Tage Der WOLFLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 01.08.08 10:49
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: beleidigend

 

 

01.08.08 10:00
2

176906 Postings, 7045 Tage GrinchDer Wolf pöbelt schon wieder!

Oberheulepöbelbeule!!! GENAU so nenn ich dich ab heute Oberheulepöbelbeule!!!
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01.08.08 10:02
2

9500 Postings, 5565 Tage Der WOLFberni ... hat der end eigentlich mal ne wette ...

bei dir verloren oder sonst was? ;)
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Gruesschen
Der WOLF & Kollegin

01.08.08 10:03
2

4 Postings, 4550 Tage ClementsDer Genosse Rudolf Malzahn

Kleiner Verein, große Bühne: Der SPD-Ortsverein Bochum-Hamme kam ganz groß raus. Hier nahm das Parteiausschlussverfahren gegen Wolfgang Clement nach der Hessen-Wahl seinen Anfang. Kein Wunder, dass der Verein und sein Vorsitzender von den Medien schier überrannt wurden. Nach Feiern zumute war den Genossen aber nicht. Rudolf Malzahn muss sich umziehen. In kurzer Hose und T-Shirt könne er nicht vor die Presse treten, meint seine Frau. Und das mit der Gartenarbeit wird heute sowieso nichts mehr. Denn der Garten in seinem Mehrfamilienhaus an der Wanner Straße 21-23 wird an diesem Donnerstagmorgen zur Parteizentrale des SPD-Ortsvereins Bochum-Hamme, der möglicherweise Parteigeschichte schreibt. Am Abend zuvor war durchgesickert, was im Laufe des Morgens von der Landesschiedskommission der SPD bestätigt wird: Mit Wolfgang Clement wird zum ersten Mal ein prominenter Politiker aus der SPD ausgeschlossen. Der 154 Mitglieder starke Ortsverein Bochum-Hamme hatte dies nach der Hessen-Wahl im Januar gefordert; zwölf weitere Ortsvereine und Unterbezirke in der gesamten Bundesrepublik schlossen sich an. Der Vorwurf: parteischädigendes Verhalten. Anstatt die Rosen oder den wilden Wein zu schneiden oder den Teich von Algen zu reinigen, muss der Ortsvereinsvorsitzende Malzahn jetzt einen Interview-Marathon hinter sich bringen. Sat.1, ZDF, ARD, N24, die Fernsehanstalten bauen nacheinander im lauschigen Garten an der Wanner Straße 21-23 ihre Kameras auf und wollen wissen, ob unter den 20 Meter hohen Bäumen nun die Sektkorken knallen. Und der 65-Jährige, der seit 44 Jahren SPD- und seit 50 Jahren Gewerkschaftsmitglied ist, macht vor der Kamera eine gute Figur. Er gibt pointierte, druck- und sendereife Antworten, hat zwischendurch Zeit für ein Späßchen und bietet höflich Mineralwasser an. Eins nach dem anderen. Einer, mit dem man sich gerne unterhält, der zuhört, sich nicht zu wichtig nimmt, ausreden lässt, diskutieren kann, engagiert, aber nicht verbissen wirkt. "Keine Zusammenarbeit mit Clement möglich" Wolfgang Clement kennt diesen Mann persönlich nicht, der mit seinem Ortsverein zum Bochumer Wahlkreis des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers und Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen gehört. Spätestens jetzt weiß er aber, dass Rudolf Malzahn kämpfen kann und er das gleiche Recht in Anspruch nimmt wie Clement selbst: Er lässt sich nicht den "Mund verbieten", sondern sagt seine Meinung. Und Malzahns Meinung lautet: "Wolfgang Clement hat sich im Hessen-Wahlkampf charakterlos und unsolidarisch verhalten." Indem er in einem Zeitungsinterview indirekt dazu aufgerufen hat, die hessische SPD-Kandidatin Andrea Ypsilanti nicht zu wählen, habe er der SPD "massiv geschadet". Malzahn: "Mit diesem Mann ist keine Zusammenarbeit möglich." Mehrfach hätten sie es in den 38 Jahren, in denen Clement SPD-Mitglied in Bochum ist, versucht. 2004, als der Opel-Standort Bochum auf der Kippe stand, hat Rudolf Malzahn, der bis zu seiner Pensionierung als Betriebstechniker für TKS (die früheren Bochumer Stahlwerke) arbeitete, seinen Parteifreund Wolfgang Clement angeschrieben und um Hilfe gebeten. Der damalige "Superminister" der Regierung Schröder möge doch bitte in Detroit verhandeln. Clement ließ laut Malzahn ausrichten: Der Streik bringe nichts, die Leute sollten arbeiten gehen. Im Übrigen brauche er keine "Lehrmeister", er wisse selbst, was Solidarität ist. "Dabei hatten wir uns jahrelang im Wahlkampf den Arsch für ihn aufgerissen, und als er nach Berlin ging, hatten wir gehofft, dass er etwas für uns tun kann", sagt Werner Heiter, der Kassierer des Ortsvereins Bochum-Hamme enttäuscht. Die Bochumer streikten trotzdem und "siehe da, Opel gibt es heute noch", sagt Malzahn. "Schnauze voll von Wolfgang Clement" Bei der Nokia-Pleite im vorigen Jahr hatte er den prominenten Parteifreund wieder gebeten zu helfen, sich zumindest zu zeigen. Die Antwort aus dessen Büro: Clement könne nicht kommen, weil er sich um die Arbeitsplätze bei Nokia kümmern müsse. Damals war Clement schon aus der aktiven Politik ausgeschieden und saß im Aufsichtsrat von RWE. Rudolf Malzahn erkundigte sich daraufhin bei der Ersten Bevollmächtigten der IG Metall, ob sich Clement eingeschaltet habe. Die ironische Antwort der Gewerkschafterin: "Es könnte möglicherweise sein, dass er in einer Unterschriften-Liste eine Solidaritätsbekundung unterschrieben hat. Mehr ist mir nicht bekannt." Das Fass zum Überlaufen brachte Clements Kommentar in der "Welt am Sonntag" eine Woche vor der Landtagswahl in Hessen am 27. Januar: "Deshalb wäge und wähle genau, wer Verantwortung für das Land zu vergeben hat, wem er sie anvertrauen kann und wem nicht", war da zu lesen. "Das kostete uns die 3.500 Stimmen, mit der die SPD vor der CDU gewesen wäre", ist der Bochumer Ortsvereins-Kassierer Werner Heiter überzeugt. Seitdem hat Rudolf Malzahn die "Schnauze voll von Wolfgang Clement und seinem selbstherrlichen und egoistischen Verhalten". Auch ein früherer Bundesminister habe sich an die Regularien zu halten und die lauten: den eigenen Parteifreunden im Wahlkampf nicht zu schaden. Mit "Kritikverbot" habe dies nichts zu tun. "Man darf eine Woche vor einer Wahl nicht dazu aufrufen, die eigene Kandidatin nicht zu wählen." Es könne nicht sein, dass "er Fensterscheiben einschmeißt, und wir an der Basis stehen dabei und applaudieren", sagt Malzahn. "Einen Promi-Bonus gibt es bei uns nicht." Stimmung im eigenen Wahlkreis ist verdorben Die Stimmung an der SPD-Basis hat sich Wolfgang Clement offenbar endgültig verdorben. Neben den 13 Ortsvereinen, die beantragt haben, den Ex-Wirtschaftsminister Clement auszuschließen, signalisierten 400 Ortsvereine aus der gesamten Republik dafür ihre Unterstützung, wie aus Papieren hervorgeht, die stern.de vorliegen. Ankündigungen wie die eines SPD-Bundestagsmitglieds, die Partei ebenfalls zu verlassen, wenn Clement gehen muss, sieht Malzahn daher ebenso gelassen entgegen wie Befürchtungen, dass der Ex-Ministerpräsident zum Märtyrer hochstilisiert wird. Er habe Briefe von ehemaligen Mitgliedern erhalten, die aus Ärger über die Agenda 2010 aus der Partei ausgetreten seien und nun wieder zurückkommen wollten, falls Clement geht, sagt Malzahn und verweist darauf, dass in der Regierung Schröder-Clement rund eine viertel Million Mitglieder aus der SPD ausgetreten seien. "Clements Bemerkung über die Hartz-IV-Parasiten war daran sicher nicht schuldlos." Diese "Parasiten" träfen die Ortsvereins-Mitglieder schließlich in der Fußgängerzone, in der sie "um jeden Wähler kämpfen". "Mit Leib und Seele Sozialdemokrat" Clement wiederum zeigte sich dem Vernehmen nach "überrascht" von dem Ausschluss, nachdem die Schiedskommission des Unterbezirks Bochum auf den Ausschluss-Antrag noch vor Wochen lediglich mit einer Rüge reagiert habe. Trotz oftmals gegenteiliger Meinungen zum Partei-Mainstream sei er mit "Leib und Seele Sozialdemokrat", betont Clement unablässig. Die Mitglieder des Ortsvereins Bochum-Hamme haben dazu eine andere Meinung: "Hochnäsig und unnahbar" sei er, sagt Klaus Amoneit, der stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins, ein energischer kleiner Mann mit Seefahrer-Bart. "Ein westfälischer Dickschädel, der noch nie auf Leute zugehen konnte, Solidarität nicht einmal buchstabieren kann und immer nur seine eigenen Dinge im Kopf hat". Unterstützung bekommen die Bochumer von prominenten SPD-Politikern. Der SPD-Bundestagsabgeordnete äußerte im WDR "Verständnis" für die Ortsvereine, und ein ehemaliger Staatssekretär im Bundesinnenministerium habe zu Malzahn gesagt: "Rudi, das habt ihr gut gemacht. Clement war nie ein Sozialdemokrat." Vielmehr habe er die SPD als "Punching-Ball" benutzt, um seine "Eitelkeiten in die Medien zu bringen", meint Amoneit. "Eine Entschuldigung hätte gereicht" Dennoch seien die Bochumer noch lange bereit gewesen, ihm die Hand zur Versöhnung zu reichen. "Eine Entschuldigung hätte gereicht", sagt Malzahn. Doch nichts sei passiert, im Gegenteil, Clement sei ein "Wiederholungstäter". In einem Interview mit dem "Kölner Stadtanzeiger" Anfang Juni rechtfertigte er sein Vorgehen vor der Hessen-Wahl. Nun sei es genug. Freude über den Parteiausschluss des einstigen Hoffnungsträgers empfinden Malzahn und seine SPD-Kollegen überhaupt nicht: "Wir brauchen Querdenker, die konstruktiv gestalten. Clement hätte sich in der Energiepolitik landes- und bundesweit einbringen können, das hat er nicht getan." Zwischen Rosenbogen, Brunnen, Grill und Gartenhäuschen knallen daher ebenso wenig Sektkorken wie im Vereinsheim des SPD-Ortsvereins Bochum-Hamme. Kein Hurra, sondern nur eine nüchterne Feststellung: "Wir haben unser Ziel erreicht. Wolfgang Clement hat sich selbst aus der Partei hinauskatapultiert." http://www.stern.de/politik/deutschland/...aldemokrat/633025.html?p=2

 

01.08.08 10:04
3

9500 Postings, 5565 Tage Der WOLFgrinchilein - nenn mich wie du willst ....

mir ist das sowas von einerlei ... du bist ja immer noch so unentspannt wie ein 57er I-träger *gg*
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Gruesschen
Der WOLF & Kollegin

01.08.08 10:05
6

129861 Postings, 6268 Tage kiiwii"Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein"

Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein?


Ende einer Parteikarriere: Wolfgang Clement 2002 im Düsseldorfer Landtag

01. August 2008 Die Diskussion um den möglichen Parteiausschluss des früheren Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Clement aus der SPD geht unvermindert heftig weiter.

Viele Genossen nahmen Clemens in Schutz. SPD-Fraktionsvize Ludwig Stiegler nannte den Beschluss eine ?krasse Fehlentscheidung?. Auch in der SPD gelte die Meinungsfreiheit. ?Wir machen alle Fehler. Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein?, sagte Stiegler.

Auch der Seeheimer Kreis stellte sich hinter Clement. ?Er hat einen Fehler gemacht, aber eine Volkspartei braucht starke Charaktere auch auf den Flügeln. Wahlen gewinnen wir nur gemeinsam. Clement gehört genauso zur SPD wie Andrea Nahles und Hermann Scheer?, sagte Johannes Kahrs, Sprecher des Seeheimer Kreises. Er halte einen Ausschluss für falsch.

Steinmeier: Entscheidung ?nicht das letzte Wort?

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Frank-Walter Steinmeier stärkte Clement indirekt den Rücken. Steinmeier sagte, die Entscheidung der nordrhein-westfälischen Schiedskommission müsse ?nicht das letzte Wort sein?. Clements Äußerungen im hessischen Landeswahlkampf, mit denen er indirekt dazu aufgerufen hatte, die SPD nicht zu wählen, waren nach Ansicht Steinmeiers ?alles andere als hilfreich?.

?Allerdings wird die Kommission auch die politische Biografie eines Sozialdemokraten zu würdigen haben, der SPD-Landesvorsitzender war, der Ministerpräsident war und der nicht gezögert hat, dem Ruf nach Berlin als Bundesminister zu folgen.? Er sei froh, dass es in der Volkspartei SPD viele Meinungen gebe - von Wolfgang Clement bis Erhard Eppler. ?Das macht die SPD gelegentlich kompliziert, aber stark?, sagte Steinmeier.

Der SPD-Politiker und Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Michael Müller, warnte seine Partei, dass die Debatte um das Ausschlussverfahren von Clement der Partei schaden könne. ?Er verdient diese Aufmerksamkeit nicht mehr?, sagte Müller. Man solle die Äußerungen eines SPD-Mitglieds, das sich oft unpolitisch geäußert habe, nicht überbewerten und ihn und seine Äußerungen nicht mehr so ernst nehmen. ?Die Aufregung um seinen möglichen Parteiausschluss schadet eher der SPD?, sagte Müller.

Pronold: Entscheidung Folgen unsolidarischen Verhaltens

Verständnis für die Entscheidung hat dagegen der bayerische SPD-Landesgruppen-Chef im Bundestag, Florian Pronold: ?Es hat doch ohnehin seit Monaten niemand mehr geglaubt, dass Wolfgang Clement SPD-Mitglied ist da würde es auch keinen überraschen, wenn er es nicht mehr ist. Wer sich so unsolidarisch verhält, muss mit einer solchen Entscheidung rechnen.?

Das SPD-Bundesvorstandsmitglied Hermann Scheer warf Clement vor, in der Debatte über den Parteiausschluss die Öffentlichkeit zu täuschen. ?Wolfgang Clement betreibt ein Ablenkungsmanöver, wenn er sich auf die Meinungsfreiheit beruft?, sagte Scheer.
Sozialdemokratische Herrlichkeit: Clement, Lafontaine und Schröder 1997 in Bonn

Es gehe bei dem Ausschlussverfahren nicht um das Für oder Wider der Atomkraft oder eines Energiekonzeptes, sondern einzig um einen Punkt: ?Mit seinem Namen und seiner Reputation als ehemaliger SPD-Vize und Bundesminister hat Clement eine Woche vor einer Landtagswahl dazu aufgerufen, nicht die SPD zu wählen?, betonte Scheer. Damit habe er der ?Partei bewusst geschadet?.


Text: FAZ.NET
Bildmaterial: AP


Quelle: www.faz.net



...Scheer, der Windstrom-Lobbyist (der kriegt dort mehr Geld als Clement bei RWE), ist einer der Antreiber hinter dem Ausschlußverfahren; er will unbedingt unter Ypsilanti Minister in Hessen werden. Dem ist die SPD ziemlich scheißegal.


Und btw: von Schröder vernimmt man keine Silbe zum Umgang mit seinen Ex-Minister...
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MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.

"...und wo ist Beeeheck? "

01.08.08 10:05
2

4 Postings, 4550 Tage ClementsLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 01.08.08 12:35
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß

 

 

01.08.08 10:07
4

129861 Postings, 6268 Tage kiiwii...und innerlich zerrissen...

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MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.

"...und wo ist Beeeheck? "

01.08.08 10:07
4

9500 Postings, 5565 Tage Der WOLFer hat einfach nur frust ...

aber den hätte ich in seiner position auch *gg*
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Gruesschen
Der WOLF & Kollegin

01.08.08 10:08
4

12104 Postings, 6873 Tage bernsteindann passt er ja in den vorstand.

01.08.08 10:09
1

9500 Postings, 5565 Tage Der WOLFLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 01.08.08 10:49
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: beleidigend

 

 

01.08.08 10:13

9500 Postings, 5565 Tage Der WOLFLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 01.08.08 10:50
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: beleidigend

 

 

01.08.08 10:14
1

129861 Postings, 6268 Tage kiiwii#26 - du meinst, weil beide keine zwei zusammen-

hängende Sätze rausbekommen ??
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MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.

"...und wo ist Beeeheck? "

01.08.08 10:55
1

95440 Postings, 7313 Tage Happy EndZN, Du sollst doch im Urlaub nicht moderieren

(und wenn, dann bitte an den Strafkatalog halten *g*)
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01.08.08 12:11

26159 Postings, 6158 Tage AbsoluterNeulingHärtere Strafen helfen nicht beim Antivolk

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...only the good can judge me...

01.08.08 18:26
2

9500 Postings, 5565 Tage Der WOLFend - vielleicht findet dich zn genau so

zum kotzen wie ich und bestraft daher nich so gerne welche die dir in den arsch treten ... ;)
entspanntes wochennede ...
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Gruesschen
Der WOLF & Kollegin

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