Vowärts Genossen -Der Sieg ist unser-Deutschland

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neuester Beitrag: 07.09.05 14:28
eröffnet am: 07.09.05 13:16 von: satyr Anzahl Beiträge: 6
neuester Beitrag: 07.09.05 14:28 von: satyr Leser gesamt: 238
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07.09.05 13:16

42128 Postings, 7803 Tage satyrVowärts Genossen -Der Sieg ist unser-Deutschland

wählt links.

Brüder, zur Sonne, zur Freiheit, Brüder zum Lichte empor. Hell aus dem dunklen Vergangnen leuchtet die Zukunft hervor.

Seht nur den Zug der Millionen endlos aus Nächtigem Quillt, bis eurer Sehnsucht Verlangen Himmel und Nacht überschwillt.

Brüder, in eins nun die Hände, Brüder das Sterben verlacht: Ewig der Sklaverei ein Ende, heilig die letzte Schlacht.

Brechet das Joch der Tyrannen, die uns so grausam gequält; Schwenket die blutrote Fahne übetr die Arbeiterwelt.

Brüder, ergreift die Gewehre, auf, zur entscheidenden Schlacht! Dem Kommunismus zur Ehre, ihm sei in Zukunft die Macht!

Umfrage: SPD legt nach TV-Duell zu

Schwarz-Gelb ohne Mehrheit !!!!!!!

Haste gut gemacht Gerd !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Kanzler und Herausforderin (Foto: dpa)

Berlin (dpa) - Union und FDP haben nach dem TV-Duell von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und seiner Herausforderin Angela Merkel (CDU) erstmals seit Wochen ihre Mehrheit in der Wählergunst verloren.

Die schwarz-gelbe Koalition käme nur noch auf 48 Prozent der Stimmen, ergab eine veröffentlichte Forsa-Umfrage im Auftrag des Fernsehsenders RTL und des Magazins "Stern".

Die SPD legte nach der Umfrage vom Montag und Dienstag gegenüber der Vorwoche drei Punkte zu und erreichte 34 Prozent. CDU/CSU verloren mit nunmehr 42 Prozent einen Punkt. Während die Bündnisgrünen unverändert bei sieben Prozent lagen, verloren FDP (sechs Prozent) und Linkspartei (acht Prozent) jeweils einen Punkt gegenüber der Vorwoche.

Bei der Frage, wer Kanzler werden soll, gewann Merkel nach dem TV- Duell vom Sonntag einen, Schröder vier Prozentpunkte. Damit liegt Schröder mit 48 Prozent jetzt 17 Punkte (Vorwoche: 14 Punkte) vor seiner Herausforderin.

Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid liegen CDU/CSU (42) und FDP (7) mit zusammen 49 Prozent noch knapp vorn. Allerdings wurde diese mehrtägige Umfrage bereits am Montagabend und damit nur einen Tag nach dem TV-Duell abgeschlossen. In dieser Umfrage blieben Union und FDP mit ihrem Stimmenanteil ebenso gleich wie die Grünen (7 Prozent). Die SPD legte einen Punkt auf 32 Prozent zu, das Linksbündnis verlor einen Punkt und erreichte 9 Prozent.


 

 

07.09.05 13:18

1720 Postings, 5971 Tage Hartz5Klassenkampf oder

doch eher Klassenclown?  

07.09.05 13:21
1

42128 Postings, 7803 Tage satyrHartz-Du darfst schreiben was du möchtest-als

ariva.deMinderheit-Das ist Demokratie auch die Minderheiten sollen zu Wort kommenariva.de.  

07.09.05 13:24

42128 Postings, 7803 Tage satyrWird die SPD stärkste Partei? Die stärkste Partei

sollte dann auch den Kanzler stellen.  

07.09.05 14:24

42128 Postings, 7803 Tage satyrDas sieht ja richtig Sch.......... aus für die CDU

Düstere Prognose für Schwarz-Gelb

Bild großklicken

Keine erfreuliche Nachricht für die Chefs von FDP und Union (Foto: dpa)
Das TV-Duell zwischen Kanzler Schröder und Unionskandidatin Merkel hat Schwarz-Gelb möglicherweise die entscheidenden Stimmen gekostet. Eine Forsa-Umfrage vom Mittwoch hat ergeben, dass Union und FDP zusammen nur noch 48 Prozent der Stimmen bekommen würden, wäre am nächsten Sonntag Wahl. Damit haben sie erstmals seit vielen Wochen keine Regierungsmehrheit mehr. Auch in der T-Online Wahlbörse ist ein schwarz-gelbes Bündnis etwas weniger gern gesehen.

Am Mittwoch im Chat Volker Kauder
T-DSL Video Das TV-Duell in voller Länge
T-Online Wahlbörse Wie die Parteiaktien stehen
Foto-Serie Vor und hinter den Kulissen des Duells
"Meine Frau sagt, was sie denkt" Die besten Zitate des Duells

SPD holt in großen Schritten auf
Sowohl CDU/CSU wie FDP verloren im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und liegen jetzt bei 42 und sechs Prozent. Die SPD dagegen holte mächtig auf: Der Umfrage zufolge legte sie drei Punkte zu und bekäme 34 Prozent. Die Bündnisgrünen liegen unverändert bei sieben Prozent, die Linkspartei von Gregor Gysi und Oskar Lafontaine sank von neun auf acht Punkte.

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Rot-Rot-Grün hätte die Mehrheit
SPD, Grüne und Linkspartei hätten somit rein rechnerisch eine Mehrheit. Da Bundeskanzler Schröder ein Bündnis mit der Linkspartei jedoch ausschließt, ist eine große Koalition aus CDU/CSU und SPD die wahrscheinlichste Lösung.

Schröder machte die bessere Figur
Auch bei der Frage, wer Kanzler werden solle, schnitt der sozialdemokratische Kandidat besser ab: Merkel gewann nach dem TV-Duell einen Prozentpunkt, Schröder hingegen vier Prozentpunkte. Damit liegt der Kanzler mit 48 Prozent jetzt 17 Punkte (Vorwoche: 14 Punkte) vor seiner Herausforderin. Die Unfrage erfolgte im Auftrag des Fernsehsenders "RTL" und des Magazins "Stern". Unmittelbar nach dem Fernseh-Duell, am Montag und Dienstag, wurden 1030 Menschen befragt.

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Streit über Steuerpolitik "Kirchhofs Versuchskaninchen"
Welche Partei passt zu mir? Wahl-O-Mat
Bundestagswahl T-Online Special

Emnid: SPD holt auf
Der Trend hatte sich bereits in Umfragen, die nur zum Teil nach dem Duell gemacht wurden, niedergeschlagen. Emnid befragte Bürger im Zeitraum zwischen dem 29. August und dem 5. September und auch hier wurde deutlich, dass die SPD häufiger gewählt werden würde. Sie legte im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte auf 32 Prozent zu. CDU/CSU lagen unverändert bei 42 Prozent. Auch FDP und Grüne veränderten ihre Werte nicht und kamen auf jeweils sieben Prozent. Die Linkspartei verschlechterte sich um einen Prozentpunkt auf neun Prozent. Danach lag Schwarz-Gelb mit 49 Prozent nur noch knapp vor Rot-Rot-Grün mit 48 Prozent.

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Wahlbörse: Schwarz-Gelb bleibt beliebteste Koalition
In der T-Online Wahlbörse wurde ein schwarz-gelbes Bündnis vor dem TV-Duell noch mit über 60 "Wahleuro" gehandelt. Inzwischen liegt es bei 57,50 Euro. Dennoch ist Schwarz-Gelb immer noch das Regierungsbündnis, das am meisten favorisiert wird. Eine Große Koalition, die vor dem Duell noch mit 40 "Wahleuro" bewertet wurde, liegt jetzt bei 41. Die CDU wird am Mittwoch - wie vor dem TV-Duell - mit knapp über 40 "Wahleuro" gehandelt, während sich in den Werten der SPD seitdem ein leichter Aufwärtstrend abzeichnete.

 

07.09.05 14:28

42128 Postings, 7803 Tage satyrSchwarz-Gelb am Ende !!

Umfrage
 
SPD legt nach TV-Duell zu - schwarz-gelbe Mehrheit wackelt

Die SPD hat nach dem TV-Duell zwischen Kanzler Schröder und Herausforderin Merkel in der Wählergunst drei Prozentpunkte gewonnen. Der Forsa-Umfrage zufolge hätte Schwarz-Gelb damit keine Mehrheit mehr. Das Institut Emnid sieht Union und FDP dagegen weiter knapp vorn.

Berlin - Nach der heute veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Fernsehsenders "RTL" und des Magazins "Stern" kämen Union und FDP zusammen nur noch auf 48 Prozent der Wählerstimmen. Zum ersten Mal seit vielen Wochen würde es damit nicht mehr für eine regierungsfähige Mehrheit der möglichen Koalitionspartner reichen. SPD, Grüne und Linkspartei kämen zusammen auf 49 Prozent.

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Nach der Umfrage vom Montag und Dienstag konnte die SPD sich gegenüber der Vorwoche von 31 auf 34 Prozent verbessern. CDU/CSU verloren mit nunmehr 42 Prozent einen Punkt. Während die Grünen unverändert bei sieben Prozent lagen, verlor die FDP einen Prozentpunkt auf nunmehr sechs Prozent. Auch die Linkspartei lag mit acht Prozent einen Punkt niedriger als in der Vorwoche.

Bei der Frage, wer Kanzler werden soll, gewann Merkel nach dem TV- Duell vom Sonntag einen, Schröder vier Prozentpunkte. Damit liegt Schröder mit 48 Prozent jetzt 17 Punkte (Vorwoche: 14 Punkte) vor seiner Herausforderin.

Forsa-Chef Manfred Güllner kommentierte: "Es ist der SPD offensichtlich gelungen, aufgrund des guten Eindrucks von Gerhard Schröder beim TV-Duell einen Teil der bislang unentschlossenen SPD-Wähler wieder zurückzuholen." Wenn sich diese Entwicklung stabilisiere, werde es knapp für Schwarz-Gelb.

Auch in der Umfrage des Instituts Emnid für die "Berliner Morgenpost" holt die SPD auf, noch steht aber die Mehrheit von Union und FDP. Die Sozialdemokraten verbesserten sich danach um zwei Prozentpunkte auf 32 Prozent der Wählerstimmen. Die Union lag unverändert bei 42 Prozent. Auch FDP und Grüne veränderten ihre Werte nicht und kamen auf jeweils sieben Prozent. Die Linkspartei verschlechterte sich um einen Prozentpunkt auf neun Prozent.

Damit liegt Schwarz-Gelb nach der Emnid-Umfrage mit 49 Prozent immer noch vor SPD, Grünen und Linkspartei mit 48 Prozent. Diese Umfrage wurde zwischen dem 29. August und dem 5. September und damit nur zum Teil nach dem TV-Duell am 4. September erhoben.

Schröder hatte das Duell nach Umfragen unmittelbar nach der Sendung für sich entscheiden können.
 

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