Vorschläge für eine vernünftige Islamdebatte

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neuester Beitrag: 30.03.18 12:03
eröffnet am: 30.03.18 09:14 von: Talisker Anzahl Beiträge: 3
neuester Beitrag: 30.03.18 12:03 von: badtownboy Leser gesamt: 577
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30.03.18 09:14
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36493 Postings, 6134 Tage TaliskerVorschläge für eine vernünftige Islamdebatte

Sehr lesenswerter Text.


Fünf Vorschläge für eine vernünftige Islamdebatte
30. März 2018 um 8:04 Uhr

Alle paar Monate bricht in Deutschland eine ?Islamdebatte? los. Stets verläuft sie unerquicklich. Wie könnte es besser gehen?
https://blog.zeit.de/radikale-ansichten/2018/03/...talismus-vernunft/
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

30.03.18 11:06
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790 Postings, 1013 Tage NansenNein,

das hat mich nicht überzeugt.  

30.03.18 12:03

10968 Postings, 4418 Tage badtownboysehe das eher global

als eine vorrangig national geprägte Debatte um das Zusammenleben verschiedener Kulturen.
Die Ziele des Autors , eine Diskussion außerhalb der Extreme, findet ja bereits gerade in Deutschland statt, so zumindest meine Wahrnehmung, die extremen Ansichten dazu von beiden Seiten sind halt besonders medienwirksam und finden so ihren Weg in die Öffentlichkeit. Klar wenn  es ein durch " Glauben "  geprägter Mord eines Moslem ist oder ein Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim,  muß die Presse darüber berichten.
Tatsächlich ziehen sich nicht nur die extremen Lager an Nicklichkeiten hoch ,  was ja zu erwarten ist,
auch die Medien und der Normalbürger machen da mit, Auflage und neue Art von Volkssport halt.
Die Medien des selben Verlagshauses oder Senders sind da oft selbst widersprüchlich und vermitteln hinter ihren Fakten zu tagtäglichen Einzelproblemen  mal einen eher positiven dann mal wieder negativen  Tenor zu den übergeordneten  Fragen ,  die der Autor der Zeit gelöst sehen will.


Zurückzukommen auf die globale Dimension hierzu, Deutschland selbst ist in der Summe seiner hier lebenden Muslime ,  der Politik und Verwaltung die hier national dazu Rahmenbedingungen für ein gedeihliches Miteinander aufstellen will und der hier lebenden nicht- muslimischen Gesellschaft halt zu unbedeutend ,  um das global schlechte Image des Islam da irgendwie
in eine andere Richtung positiv zu beeinflussen,  praktisch wäre das auch kaum möglich.
Solange sich die " Marke " Islam aber global so schlecht verkauft,  sie also weit hinter dem zurückbleibt,  was ein Großteil der hier lebenden Menschen als menschenwürdig ansieht, wird das Image des Islam schlecht bleiben und allein deshalb Ablehnung oder zumindest Skepsis hervorrufen.  

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