Verunsicherte und orientierungslose Schweizer

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neuester Beitrag: 22.12.06 19:12
eröffnet am: 15.12.06 09:55 von: AbsoluterNe. Anzahl Beiträge: 9
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15.12.06 09:55
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26159 Postings, 6116 Tage AbsoluterNeulingVerunsicherte und orientierungslose Schweizer


Studie zum gesellschaftlichen Wandel
Die Mehrheit der Schweizer fühlt sich vom gesellschaftlichen Wandel überfordert, ist verunsichert und in wichtigen Fragen orientierungslos. Dies ergab eine Univox-Studie der Universität Zürich. Traditionelle Familienwerte werden höher geschätzt als auch schon.

(ap/sda) Die neueste Fühlung am Puls der Gesellschaft im Rahmen des Langzeitforschungsprogramms Univox bestätigt einen bitteren Trend: Gefühle von Verunsicherung und Orientierungslosigkeit durchwirken breite Teile der Schweizer Bevölkerung.

Viele fühlen sich von den Umstrukturierungen in der Wirtschaft, dem permanenten technologischen Wandel, den kulturellen Herausforderungen durch die Immigration und den sozialpolitischen Wertediskussionen seit den neunziger Jahren überfordert. Gut die Hälfte der Schweizer Stimmbürger könne als orientierungslos eingestuft werden, schreibt die Gesellschaft für praktische Sozialforschung (GfS) in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Ängste bei der älteren Generation
Besonders gross sind die Ängste bei Personen mit tiefer Bildung und bei der älteren Generation. Fast zwei Drittel der 65- bis 84-Jährigen haben Mühe, sich an den raschen Wandel anzupassen. Doch auch bei den Jungen hätten Verunsicherung und teilweise Perspektivlosigkeit in den letzten Jahren zugenommen.

Nach Ansicht der meisten Bürger nimmt auch die Zahl der Armen in der Schweiz zu. Eine Einschätzung, die auch gestützt werde durch die steigende Zahl von Sozialhilfeempfängern, schreiben die GfS-Forscher. Dazu kommt, dass Jahr für Jahr mehr Schweizer eine zunehmende ungerechte Verteilung der Einkommen wahrnehmen, so im Jahr 2006 bereits 70 Prozent der Bevölkerung.

Ehe wird positiv eingeschätzt
Die Lebensform Ehe wird nach wie vor positiv eingeschätzt, ungeachtet der real tiefen Heiratsraten und zunehmenden Scheidungen. Allerdings sei der Vorsprung der Ehe gegenüber der nichtehelichen Lebensgemeinschaft und dem Alleinleben geschrumpft. Das unverheiratet Zusammenleben beurteilen heute gut zwei Drittel als gute Lebensform, 1986 waren es erst 46 Prozent. Allein zu leben empfanden 1986 nur 31 Prozent der Befragten als positiv, 2002 waren es bereits 60 Prozent.

Nun aber haben sich die kritischen Stimmen am «Singledasein» wieder verstärkt: 2006 werteten nur noch 34 Prozent das Singledasein als positiv. Die Vorstellungen vom guten Leben seien in den letzten Jahren wieder traditioneller geworden, so das Fazit der Sozialforscher.

Traditionelles Familienmodell verbreitet
Hinzu kommt, dass 2006 immerhin noch 34 Prozent der Schweizer das traditionelle bürgerliche Familienmodell - der Mann arbeitet extern, die Frau macht den Haushalt - am meisten schätzen. Dabei handelt es sich aber klar um eine Generationenfrage: Die Älteren beurteilen das traditionelle Modell deutlich positiver als die jüngere und mittlere Generation. Letztere bevorzugen die partnerschaftliche Familienform.

Wunsch und Wirklichkeit klaffen aber hier auseinander, wie die Forscher anmerken. Noch in gut drei Viertel aller Paarhaushalte liegt die Verantwortung für die Hausarbeit bei der Frau.

Das Forschungsinstitut GfS Zürich hat im September zusammen mit Forschungspartnern 705 repräsentativ ausgewählte Stimmberechtigte in der Deutsch- und Westschweiz befragt. Die Umfrage war Teil des Forschungsprogramms Univox, das die Trends in der Gesellschaft seit 20 Jahren regelmässig erhebt.

http://www.nzz.ch/2006/12/14/il/newzzEVP278B0-12.html
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16.12.06 09:14

26159 Postings, 6116 Tage AbsoluterNeulingVerunsicherung & Armeewaffen =

Jährlich 300 Tote durch Armeewaffen

Jetzt liegen die Fakten auf dem Tisch: Gemäss einer neuen Studie des sterben in der Schweiz jährlich 300 Menschen an Schussverletzungen durch Militärwaffen. Bei Suiziden greifen gar zwei von drei zur Armeewaffe.

Verfasst wurde die Studie des Kriminologischen Instituts der Uni Lausanne unter der Leitung des renommierten Kriminologieprofessors Martin Killias. In der Studie, die im nächsten Sommer komplett vorliegt, wurden Untersuchungen in elf Kantonen durchgeführt.

Doch bereits die Teilergebnisse lassen aufhorchen. Am auffälligsten ist der Einsatz von Armeeschusswaffen bei Suiziden: Bringt sich jemand mit einer Waffe um, wird diese Tat in zwei von drei Fällen mit einer Militärwaffe verübt. Killias im Interview mit der «Berner Zeitung»: «Es ist nicht wegzudiskutieren, dass die Waffe zu Hause grosse Probleme verursacht.»

Kommende Woche wird das Waffengesetz im Nationalrat beraten. Die bürgerliche Mehrheit setzt auf Selbstverantwortung. Doch dass auf diese kein Verlass ist, beweist die neue Studie aus der Westschweiz. Für Kriminologieprofessor Killias ist klar: Die Taschenmunition soll in der Kaserne bleiben. «Waffenmissbrauch und Familiendramen könnten sicher minimiert werden», so Killias gegenüber der «Berner Zeitung».

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/19564077
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16.12.06 13:11

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26159 Postings, 6116 Tage AbsoluterNeulingDas Lügengebäude

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16.12.06 13:27

65 Postings, 5102 Tage UrnikologinAlarm

Schweiz: Anteil Pädophiler in Kinder-Chatrooms steigt stetig
Das Schweizer Bundesamt für Polizei gab bekannt, dass der Anteil pädophiler Menschen, die in Kinder-Chatrooms versuchen, sich mit diesen zu treffen, in den letzten Jahren deutlich zunahm. Das Amt findet dies "besorgniserregend."
Noch diese Woche werden genaue Zahlen in Bezug auf Internetkriminalität veröffentlicht. Der Bund setzt nun auf Aufklärung und Prävention. Die Opferhilfe Aargau/Solothurn sagte, dass das Ausmaß der Plattform Internet nur erahnt werden könne.
Pädophile Menschen könnten sich im Internet frei entfalten. Die Opferhilfe warnte zudem davor, dass in Kinder-Chaträumen die Pädophilen das "von ihnen gesuchte menschliche Material" finden, "das sie zur Umsetzung ihrer Phantasien" bräuchten.
Quelle: Bundesamt für Polizei  

16.12.06 13:39

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17.12.06 12:58
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26159 Postings, 6116 Tage AbsoluterNeulingSchweiz: Industrie erpresst/kauft Parteien

Angst vor Rot-Grün: Berner Wirtschaft setzt FDP unter Druck

Bern. SDA/baz. Die fünf grossen Berner Wirtschaftsverbände machen Druck auf die FDP Kanton Bern. Ohne gemeinsame bürgerliche Liste werden die Ständeratswahlen 2007 finanziell nicht unterstützt. Diese Drohung wird mal offener, mal diplomatischer ausgesprochen.

Für die Berner Wirtschaftsverbände ist klar: Bei den Ständeratswahlen 2007 wird nur in eine Erfolg versprechende Strategie investiert. Und dafür ist eine gemeinsame bürgerliche Liste eine zwingende Voraussetzung.

Denn die rot-grüne Konkurrenz mit Ständerätin Simonetta Sommaruga (SP) und Nationalrätin Franziska Teuscher (Grüne) ist stark. Die Bürgerlichen laufen Gefahr, nach 2003 auch den zweiten bernischen Ständeratssitz an die Linke zu verlieren.

Alleingang nicht ausgeschlossen

Was für den Hauseigentümerverband Bern, den Bauernverband Lobag, den Arbeitgeberverband, den Handels- und Industrieverein (HIV) und die Berner KMU klar ist, ist für FDP-Präsident Johannes Matyassy offen. Er schliesst - im Gegensatz zu SVP-Präsident Rudolf Joder - den Alleingang seiner Partei nicht aus.

Angesichts dieser Ausgangslage machen die Wirtschaftsverbände Druck: In einem Brief an die FDP Kanton Bern vom November hätten die Wirtschaftsverbände eine klare Lagebeurteilung vorgenommen, wie Christoph Erb, Direktor KMU Bern und FDP-Alt-Grossrat, eine Meldung der «SonntagsZeitung» bestätigte.

Majorzwahlen könne man nur mit einer gemeinsamen Strategie und mehrheitsfähigen Kandidaten gewinnen, so Erb. Die Wirtschaft sei nicht bereit, Geld für ein aussichtsloses Unterfangen auszugeben. Erb stellte aber klar, dass im Brief an die FDP weder Drohungen noch Ultimaten ausgesprochen worden seien.

Ohne gemeinsame Liste kein Geld

Klartext hingegen spricht der Präsident des Hauseigentümerverbands und SVP-Grossrat Peter Brand: Ohne gemeinsame Liste gibt es kein Geld für die Ständerats-Wahlen. Dies beschloss der Vorstand, wie Brand auf Anfrage sagte.

Erb schätzt, dass die Wahlen 2007 Gelder zwischen 200'000 und 250'000 Franken verschlingen werden. Bei den Wahlen 2003 steckte die bernische Wirtschaft laut Erb «vermutlich gegen 100'000 Franken» in den bürgerlichen Wahlkampf.

Im Oktober nominierte die SVP Kanton Bern Regierungsrat Werner Luginbühl für die Ständeratswahlen. Bei der FDP sind Alt-Regierungsrätin Dora Andres und Nationalrat Johann Schneider-Ammann im Gespräch. Die Nomination erfolgt voraussichtlich Ende März 2007.
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22.12.06 19:12

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Bundesrat befürwortet Kooperation mit Terroristen

Der Schweizer Bundesrat will enger mit Terroristen zusammenarbeiten!
Unglaublich aber wahr! Der Bundesrat hat das neue Anti-Terror-Abkommen mit dem Schurkenstaat USA vom Juli dieses Jahres am 5. September 2006 verabschiedet und dem Parlament zur Genehmigung vorgelegt. Es soll den bisherigen Geheimvertrag mit den Staats-Terroristen der Bush-Chunta aus den USA ersetzen. Damit befürwortet die Schweizerische Landesregierung eine enge Kooperation mit den amerikanischen Top-Terroristen. Mit der neuen Vereinbarung will der Bundesrat die Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und den USA (dem weltweit schlimmsten Terrorstaat) bei der sogenannten "Terrorbekämpfung" (lies Bürgerbespitzelung..) fortsetzen und sogar noch erweitern. Die staatlichen Schnüffler in den beiden Ländern sollen nicht mehr nur bei der unmittelbaren Aufklärung der angeblichen "» Terroranschläge vom 9/11" auf das World Trade Center zusammenspannen, sondern generell im Bereich des Terrorismus und dessen Finanzierung. Vorgesehen ist dazu die gegenseitige Entsendung von Beamten (Staatsterroristen), um gemeinsame menschenrechtswidrige Schnüffel- und Foltergruppen zu bilden. Die Freiheit soll definitiv für eine Schein-Sicherheit geopfert werden.
Für den Bundesrat ist es wichtig, dass die Schweiz bei der "Terrorbekämpfung" weiterhin mit den Folterknechten der USA zusammenarbeiten kann. Gerade die jüngste Zeit habe gezeigt, dass die Schweiz nicht nur Ruheraum, sondern auch Agitationsraum von Terroristen sein könne. Das stimmt: » Die Schweiz dient als sicherer Rückzugsraum für US - CIA-Agenten, die international u.a. wegen Entführung zur Verhaftung ausgeschrieben sind.
Wer mit dem Unrechtsstaat USA der "Geschäfte" wegen zusammen arbeitet, provoziert nicht nur Terroristen.
Sollte die Schweiz eines Tages von Terroranschlägen heimgesucht werden, wissen wir wenigstens, wem wir das zu verdanken haben: Unserem naiven Bundesrat!
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Aber DANKE für das "Kleine" Lob von die
bezüglich meiner kleine Arbeit was andere betrifft.
Das tat mir nun einmal richtig gut.  

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