Und noch was zum Kotzen in der Vorweihnachtszeit:

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neuester Beitrag: 04.01.07 19:06
eröffnet am: 21.12.06 16:13 von: lassmichrein Anzahl Beiträge: 7
neuester Beitrag: 04.01.07 19:06 von: ostseebrise. Leser gesamt: 654
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21.12.06 16:13
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61594 Postings, 6248 Tage lassmichreinUnd noch was zum Kotzen in der Vorweihnachtszeit:


In diesem Garten wurden die Leichen gefunden. (dpa)

21. Dezember 2006

Vergrabene Babyleichen in Regensburg

Die Leichen zweier Säuglinge hat die Polizei im Garten eines Regensburger Reihenhauses gefunden. Es waren Zwillinge, die anscheinend unmittelbar nach der Geburt starben, wie die Regensburger Polizei am Donnerstag berichtete. Polizeisprecher Manfred Schiegl sagte, die Eltern der Kinder stünden im Verdacht, die Babys nicht ausreichend versorgt zu haben.

Die 30-jährige Mutter und der von ihr getrennt lebende 36-jährige Vater der Kinder wurden festgenommen, befinden sich aber inzwischen wieder auf freiem Fuß. Schiegl sagte, die Frau habe eingeräumt, im Mai 2005 Zwillinge zur Welt gebracht zu haben. Der Vater der Kinder habe die Leichen im Garten des damaligen Wohnhauses vergraben.

Zeugen gaben Hinweis

Eine Obduktion soll nun klären, warum die Kinder starben, wie alt sie waren und ob sie lebensfähig waren. Zeugen hätten den Hinweis gegeben, dass im Garten des Reihenhauses Babyleichen vergraben seien, erklärte der Polizeisprecher. Beim Aufgraben des Gartens habe man die Skelette dann gefunden. Gegen die Eltern werde weiter ermittelt. (AP)

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21.12.06 17:30
1

25551 Postings, 7135 Tage Depothalbiererwas ist bloß los in bayern??

ein land voller kinderschänder und mörder...  

21.12.06 17:44
1

95440 Postings, 7265 Tage Happy EndJIMPS

http://www.ariva.de/board/275895?pnr=2982907#jump2982907

PS @Depothalbierer: Die Eltern kommen bestimmt aus Ostdeutschland!!!  

21.12.06 17:54

8023 Postings, 7285 Tage maxperformancekönntest Du recht haben Kumpfmühl scho klar

Horror-Fund in Regensburg: Tote Babys im Garten vergraben Horror-Fund in Kumpfmühl: Am Mittwoch hat die Polizei zwei vergrabene Babyleichen in einem Garten in der Bischof-Konrad-Straße (?Eisbuckel?) geborgen. De Kripo ermittelt jetzt gegen die beschuldigten Eltern wegen des Verdachts zweier Tötungsdelikte.
Die Ermittler vermuten, dass die Eltern der im Mai 2005 neugeborenen Zwillinge, eine Frau (30) und der von ihr getrennt lebenden Ehemann (36), die Babys nicht versorgten und verscharrten. Laut Staatsanwaltschaft und Polizei wurden die Eltern festgenommen, nach der Vernehmung aber freigelassen.
Die Kinder waren im Mai 2005 zur Welt gekommen und nach Einschätzung der Ermittler kurz nach der Geburt aus noch ungeklärten Gründen gestorben, möglicherweise verdurstet. Die Todesursache soll bei einer Obduktion durch Gerichtsmediziner in Erlangen geklärt werden.
Auch das Geschlecht der Babys konnte zunächst nicht festgestellt werden. Nach MZ-Informationen war die Mutter angeblich im 4. oder 5. Monat schwanger, als die beiden Babys zur Welt kamen.
Die Leichen waren am Mittwoch bei einer Suchaktion zwischen 10 und 15 Uhr im Garten des Reihenhauses in der Bischof-Konrad-Straße von Beamten der Bereitschaftspolizei gefunden.
Die Polizei hatte aus dem Bekanntenkreis der Eltern einen Hinweis erhalten. In dem Reihenhaus am Oberen Katholischen Friedhofs hatten die 30-Jährige und ihr Ehemann einige Jahre gewohnt; heute lebt nur noch der 36-Jährige dort. Der Mann hatte damals im Garten die toten Kinder begraben, die nach seinen Angaben bei der ?Sturzgeburt in der Badewanne? tot zur Welt kamen.
In Interviews mit Medienvertretern sagte der 36-Jährige, es habe sich um Fehlgeburten gehandelt. Er selbst sei zu dieser Zeit nicht im Haus gewesen. Seine Frau habe ihn gebeten, die Kinder im Garten zu ?beerdigen?. Der Mann glaubt, dass es sich bei der Beerdigung nur um eine Ordnungswidrigkeit handelt.
Die Kripo bestätigte die Aussagen des Mannes nicht und wollte zunächst auch keine Angaben über den Inhalt der Vernehmungen des Paares machen. Die Staatsanwaltschaft sieht allerdings keine Haftgründe wie Fluchtgefahr. Deshalb wurde kein Haftbefehl beantragt. Bei der Durchsuchung der neuen Wohnung der Mutter in der Regensburger Innenstadt entdeckten die Ermittler eine nicht geringe Menge Rauschgift, das dem neuen Freund der 30-Jährigen gehörte ? der 35-Jährige wurde in U-Haft genommen.
<!--ZAHL:1821-->Der Vater (links) der zwei toten Babys, die im Garten seines Hauses gefunden wurden, spricht am Donnerstag in Regensburg an der Eingangstür mit einem Journalisten. Die zwei Babys sollen nach unzureichender Versorgung durch ihre Eltern ums Leben gekommen sein. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts zweier Tötungsdelikte gegen das getrennt lebende Paar.gruß Maxp.  

22.12.06 12:23
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8023 Postings, 7285 Tage maxperformanceTote Babys in Regensb. hatten kaum Überlebenschanc

Tote Babys in Regensburg hatten kaum Überlebenschancen

Die in Regensburg gefundenen toten Babys hatten nach Überzeugung eines leitenden Kinderarztes kaum Überlebenschancen. Die nach bisherigen Ermittlungen etwa im fünften Schwangerschaftsmonat zur Welt gekommenen Zwillinge hätten nach Einschätzung des Chefarztes des Regensburger Kinderkrankenhauses Hedwigsklinik, Prof. Hugo Segerer, sofort intensivmedizinisch behandelt werden müssen, sofern sie überhaupt lebten.
?Das ist an der Grenze der Überlebensfähigkeit?, meinte Segerer. ?Bei Zwillingen ist es für das zweite Kind noch schwieriger.? Derart extrem früh geborene Kinder könnten nur unter optimalsten Bedingungen weiterleben und ohne dauerhafte Schäden bleiben.
Die Eltern hatten in den Vernehmungen ausgesagt, dass die beiden Babys zu Hause in einer Sturzgeburt tot entbunden worden seien und der Mann sie dann im Garten des Reihenhauses vergraben habe. Da die 30-Jährige bereits zwei Kinder hat, sei das Risiko für solch eine Frühgeburt relativ hoch, meinte Segerer. ?Wenn die Frau schon früher entbunden hat, dann kann eine Geburt auch unbemerkt geschehen.? Dies geschehe dann häufig auf der Toilette. Im vorliegenden Fall hatte der 36 Jahre alte Vater gesagt, dass seine Frau die Babys in der Badewanne entbunden habe.
Sollten sich die bisherigen Erkenntnisse bestätigen, wären die zwei Regensburger Neugeborenen laut Segerer etwa in der 24. von normal 40 Schwangerschaftswochen geboren worden. Der Kinderarzt schließt aus, dass eine wegen der Geburt möglicherweise noch unter Schock stehende Mutter dann Lebenszeichen bei den Kindern feststellen kann. Zwar könnten Babys in diesem Alter schwache Herzschläge haben, dies würde ein Laie aber nicht erkennen. Nur ein Mediziner könne mit einem Stethoskop die leisen Herztöne hören.


gruß Maxp.  

22.12.06 12:29

1010 Postings, 6143 Tage spalterauch nicht schlecht

wg. der toten Kinder keine Haft

aber wg. ein paar Gramm Hasch ab in den Bau

tztztz  

04.01.07 19:06

5497 Postings, 5365 Tage ostseebrise.Ein Fall der ritueller Opferung von Kindern

Indisches Paar wegen ritueller Opferung seiner Söhne festgenommen


Bhubaneswar - Ein indisches Paar ist unter dem Verdacht festgenommen worden, seine beiden Söhne in einem tantrischen Ritual den Göttern geopfert zu haben.

"Es sieht nach einem Fall von Kindesopferung aus", sagte Polizeiinspektor Ravi Kant am Donnerstag zu der Gewalttat, die sich im ostindischen Bundesstaat Orissa ereignete. Das beschuldigte Paar, dessen sieben und neun Jahre alte Söhne tot aufgefunden wurden, bestritt jede Verantwortung für deren Tod. (AFP)


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