Umfrage zum Thema homosexuelle Politiker

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eröffnet am: 27.08.03 10:36 von: BRAD PIT Anzahl Beiträge: 1
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5937 Postings, 6524 Tage BRAD PITUmfrage zum Thema homosexuelle Politiker

Ich frage mich dabei allerdings, ob bei der Abstimmung berücksichtigt wurde, ob es sich um geoutete (also weniger mit dem Thema erpressbare) oder um "heimliche" homosexuelle (und damit eher erpressbare) Politiker handelt?

 

WAHLENTSCHEIDUNGEN

"Homosexualität spielt keine Rolle"

Für eine große Mehrheit der Deutschen spielt die sexuelle Orientierung eines Politikers bei ihrer Wahlentscheidung keine Rolle. Nur zehn Prozent der Bundesbürger würden laut einer Umfrage einen Spitzenpolitiker, der ihnen politisch nahe steht, auf Grund seiner Homosexualität nicht wählen.

DPADer einzige bekennende schwule Regierungschef in Deutschland: Klaus WowereitHamburg - Allerdings würden 26 Prozent der über 60-Jährigen keinen homosexuellen Politiker wählen. Nur drei Prozent der 30- bis 44- Jährigen und vier Prozent der 45- bis 59-Jährigen würden nicht für einen homosexuellen Kandidaten stimmen. In der Generation der unter 30-Jährigen würden sieben Prozent einen homosexuellen Politiker nicht wählen.

Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins "stern" und des Fernsehsenders RTL. Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut 1005 Bürger am 21. und 22. August. Die statistische Fehlerquote liegt bei plusminius drei Prozent.

Ausgelöst hatte die Diskussion um homosexuelle Politiker der frühere Hamburger Innensenator Ronald Schill. Er hatte dem Bürgermeister der Hansestadt, Ole von Beust, gedroht, dessen angebliche Liebesbeziehung zu Justizsenator Roger Kusch (beide CDU) öffentlich zu machen. Beust hatte Schill daraufhin entlassen.




IN SPIEGEL ONLINE
· Titel: Schlammschlacht an der Elbe [?] (25.08.2003)
· Peinlichkeiten an der Elbe: Schills verbaler Amoklauf (23.08.2003)

SPIEGEL-DOSSIERS
· SPIEGEL-Dossier: "Offenheit hat ihren Preis" [?] (04.08.2003)

 

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