Über Monroe Doktrin

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neuester Beitrag: 05.10.01 00:46
eröffnet am: 04.10.01 20:28 von: hjw2 Anzahl Beiträge: 4
neuester Beitrag: 05.10.01 00:46 von: hjw2 Leser gesamt: 105
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04.10.01 20:28

9161 Postings, 7603 Tage hjw2Über Monroe Doktrin

in der Vergangenheit und die Übertragung der Hegemonieansprüche auf Europa..
Machtverfall der Sowjetunion und Vorstoss der USA in das entstandene Machtvacuum etc.

mal ein bisschen suchen und lesen.

Viel Spass

gruss
hjw  

http://de.google.yahoo.com/bin/...+doktrin&o=a&h=c&g=0&n=20&hc=0&hs=0  

04.10.01 20:41

2165 Postings, 7003 Tage boomer@hjw, Bush hat in dem außenpolitischen Teil

seiner Regierungserklärung die Rolle der USA als Wächterstaat in Frage gestellt und damit auch indirekt die Monroe-Doktrin.
Von ihm angekündigte praktische Folge: Abzug der US-Streitkräfte aus Jugoslawien. "Europa muss seine Angelegenheiten selbst regulieren."
Dafür wurde er von der westlichen Presse und Politik kritisiert.
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Die Monroedoktrin
 
Die Monroedoktrin ist eine Erklärung von James Monroe, dem 5. Präsident der USA (1817-1825) vom 2.12.1823. Sie besagte, dass die europäischen Mächte keine weiteren amerikanischen Kolonialgebiete erwerben sollen, dafür greife die USA nicht in europäische Streitigkeiten ein.

"Jedoch wurde der doktrinäre Gehalt [...] erst später, in den vierziger und wieder in den sechziger Jahren, identifiziert; jetzt erst wurden sie zu einer ewigen, nahezu heiligen Wahrheit erhoben, an die niemand zu rühren wagen durfte. Es habe eine einzige Welt gegeben, bis Monroe kam und zwei aus ihnen machte; und nun seien es zwei." (Golo Mann, 1960, S. 404.)
http://www.bildung.hessen.de/examen/geschichte/...hueler/d-monroe.htm

 

04.10.01 21:33

2165 Postings, 7003 Tage boomersorry, habe mich geirrt. Das war die

neue Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice.
In der Antrittsrede steht nichts davon. Es sind nur Allgemeinplätze.
http://www.msnbc.com/news/519042.asp

"Dies gilt als Reaktion auf die mögliche neue Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice. Sie hatte während des Wahlkampfs bei den europäischen NATO-Staaten für Irritationen gesorgt, als sie ankündigte: Bush wolle regionale Konflikte künftig Regionalmächten überlassen. Colin Powell sagte ausserdem, er strebe eine Zusammenarbeit mit China und Russland an. Beide seien für die USA weder Gegner noch strategische Partner, sondern Länder, die auf der Suche nach ihrem Weg seien."
http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/regionen/USA/powell.html
 
 

05.10.01 00:46

9161 Postings, 7603 Tage hjw2@boomer, die düsterern Machenschaften der USA

scheinen nur uns beide zu interessieren..hehe  

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