U-Bahn in Spanien entgleist

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neuester Beitrag: 04.07.06 09:17
eröffnet am: 03.07.06 15:03 von: Scontovaluta Anzahl Beiträge: 14
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03.07.06 15:03
4

29689 Postings, 5645 Tage ScontovalutaU-Bahn in Spanien entgleist

n-TV meldet 30 Tote!  

03.07.06 15:08

29689 Postings, 5645 Tage ScontovalutaZu hohe Geschwindigkeit als Unfallursache vermutet

Ein hoch moderne U-Bahn entgleist: 30 Tote und 20 Schwerstverletzte.  

03.07.06 15:11

Spanien


Bis zu 30 Tote bei U-Bahn-Unglück in Valencia


03. Juli 2006 
Bei einem schweren U-Bahn-Unglück in der ostspanischen Hafenstadt Valencia sind am Montag mehrere Menschen ums Leben gekommen. Nach Feuerwehrangaben wurden zudem mehrere Menschen verletzt.

Möglicherweise gebe es mehr als 20 Tote, teilten die Rettungskräfte mit, andere Quellen gehen von rund 30 Todesopfern aus. Im Zentrum der Stadt sei ein Zug zwischen zwei Stationen entgleist, heißt es. Die Ursache für das Unglück steht bisher noch nicht fest.

Text: FAZ.NET mit Material von AFP, dpa 

(laut CNN 150 Verletzte)

 

03.07.06 15:12

29689 Postings, 5645 Tage ScontovalutaValencia

SPANIEN

Viele Tote bei U-Bahn-Unglück

Bei einem U-Bahn-Unglück in der spanischen Stadt Valencia sind mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen, mehrere weitere wurden verletzt. Der Zug entgleiste zwischen zwei Stationen. Die Ursache ist noch unklar.

Madrid - Über die Zahl der Opfer gibt es unterschiedliche Angaben. Die Nachrichtenagentur Reuters meldet zwischen 20 und 30 Tote. In Radioberichten war von mehr als 30 Todesopfern die Rede. Rund ein Dutzend Fahrgäste seien verletzt worden.

Im Zentrum der ostspanischen Hafenstadt sei ein Zug zwischen zwei Stationen entgleist und habe sich überschlagen, hieß es im spanischen Fernsehen. Die Ursache steht noch nicht fest.

Weitere Informationen in Kürze bei SPIEGEL ONLINE.

ffr/reuters/AP/dpa

 

03.07.06 15:14
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18637 Postings, 6733 Tage jungchen...

Subway derails in eastern Spain; 30 dead
Associated Press

MADRID, Spain - More than 30 people were killed Monday when a subway train derailed in the eastern city of Valencia after a a train derailed, a leading radio station reported.

A local government spokeswoman said two cars of the train derailed when it was leaving Jesus station in downtown Valencia. Some 150 people had to be evacuated from the station.

 

03.07.06 15:21
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29689 Postings, 5645 Tage ScontovalutaTeile des Tunneldachs eingestürzt

Zahlreiche Tote bei U-Bahn-Unglück in Valencia
Teile des Tunneldachs eingestürzt

In der spanischen Stadt Valencia hat sich ein schweres U-Bahn-Unglück ereignet. Laut ersten Angaben sind mindestens 30 Personen ums Leben gekommen. Offenbar sind Teile des Tunneldachs auf die Fahrleitung gestürzt und haben so das Entgleisen eines U-Bahn-Zugs verursacht.
 


(sda/afp)/hoh./rel. Bei einem U-Bahn-Unglück sind in Spanien mindestens 30 Personen ums Leben gekommen. Das teilte die Regionalregierung in Valencia am Montag mit. Gemäss ersten Angaben sind mindestens fünfzehn Schwerverletzte unter den Passagieren.

Offenbar ist ein U-Bahn-Zug kurz nach dem Verlassen des Bahnhofs Jesús im Zentrum der Stadt Valencia entgleist. Gemäss den Angaben habe sich ein Teil des Tunneldachs gelöst und sei auf die Fahrleitung der U-Bahn gestürzt.

Die Sicherheitsbehörden seien von einem Passagier über sein Mobiltelefon alarmiert worden. Rund 150 Personen mussten aus dem Bahnhof evakuiert werden. Weitere Informationen folgen.

 

03.07.06 15:26

29689 Postings, 5645 Tage ScontovalutaZusammenhang mit Papstbesuch?

U-Bahn-Unglück in Valencia: 30 Tote

Ein Zug entgleiste zwischen zwei Stationen. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich um keinen Terroranschlag.

 

Das Unglück passierte, als der Zug die Station Jesus verließ.

Madrid - Bei einem U-Bahn-Unglück in der spanischen Hafenstadt Valencia sind am Montag mehr als 30 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte die Regionalregierung mit.

Nach Feuerwehrangaben gab es außerdem mehrere Verletzte.

Der U-Bahnzug der Linie 1 sprang aus den Gleisen, nachdem er die Station Jesus in Richtung Plaza de España verlassen hatte. Zahlreiche Rettungswagen und Polizeieinheiten sind im Einsatz.

Nach ersten Erkenntnissen senkte sich das Dach eines Tunnels. Es dürfte sich um einen Unfall, nicht um einen Terroranschlag, gehandelt haben.

Papstbesuch

Das Unglück ereignete sich wenige Tage vor einem Besuch von Papst Benedikt XVI. in Valencia. Das katholische Kirchenoberhaupt wird zum Abschluss des Weltfamilientreffens am 8. und 9. Juli in Valencia erwartet. Zahlreiche Pilger sind bereits in der Stadt.

Artikel vom 03.07.2006, 15:20 | apa | jos

 

03.07.06 15:31

29689 Postings, 5645 Tage ScontovalutaSorry, Quelle zu 7:

http://www.kurier.at/nachrichten/chronik/16595.php  

03.07.06 16:06
1

18637 Postings, 6733 Tage jungchenallmaehlich etwas mehr infos

Montag, 3. Juli 2006
U-Bahnunglück in Valencia
Mindestens 30 Tote

Bei einem U-Bahn-Unglück in Valencia sind am Montag mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Ein Dutzend weitere sei schwer verletzt worden, teilten die Behörden der ostspanischen Hafenstadt mit. Einige der Opfer schwebten in Lebensgefahr. Über die genaue Ursache gab es zunächst unterschiedliche Spekulationen. Der Zug der Linie 1 war in einem Tunnel zwischen den Stationen Plaza España und Jesús entgleist. Er habe sich anschließend überschlagen, hieß es weiter.

Der Zug sei möglicherweise zu schnell unterwegs gewesen, außerdem sei ein Rad gebrochen, sagte der Vertreter der spanischen Regierung in Valencia, Luis Felipe Martínez. Bei den Rettungskräften hieß es dagegen, die Unglücksursache könne der Einsturz einer Tunnelwand gewesen sein. Diese sei auf den Zug gefallen und habe ihn zum Entgleisen gebracht.

Nach ersten Erkenntnissen habe es sich um einen Unfall gehandelt, nicht um einen Anschlag. Rund 150 Menschen seien nach dem Unglück in Sicherheit gebracht worden.

Der Unfall ereignete sich wenige Tage vor dem Besuch von Papst Benedikt XVI. in Valencia. Der Pontifex wird an diesem Wochenende zum 5. katholischen Weltfamilientreffen erwartet, das derzeit in Valencia stattfindet. An dem Treffen nehmen hunderttausende Menschen aus aller Welt teil.

 

03.07.06 16:08
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29689 Postings, 5645 Tage ScontovalutaAugenzeugen bemängeln schlechte U-Bahn Wartung

Mehrere "offizielle" Unfallursachen im Umlauf:
1. Überhöhte Geschwindigkeit
2. Verlust eines Rades (Radbruch)
3. Tunnel-(decken-)Teile auf dem Gleisbett

Behörden: Eine der Ursachen (s.o.) allein reicht für ein Unglück dieser Dimension nicht aus.  

03.07.06 17:10
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720 Postings, 5211 Tage MeyerLanskyMindestens 34 Tote

Mindestens 34 Tote bei U-Bahn-Unglück in Valencia

03. Juli 2006 | 16:18

Bei einem schweren U-Bahn-Unglück in der spanischen Regionalhauptstadt Valencia sind am Montag mindestens 34 Menschen getötet worden. Mehr als 20 Menschen wurden schwer verletzt, teilten die Behörden mit. Die Bahn war laut Regionalregierung offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Kurve zwischen zwei Stationen gefahren und in dem unterirdischen Streckenbereich entgleist.

Zwei Bahnwagen seien umgekippt. Zudem sei ein Rad des U-Bahnwagens gebrochen. Mehr als 150 Menschen wurden von den Bahnsteigen in Sicherheit gebracht.

Das Unglück ereignete sich nur wenige Tage vor dem geplanten Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt am Samstag. Regierungsvertreter schlossen einen extremistischen Hintergrund des Zugunglücks aus. Spanien steht noch immer unter dem Eindruck der Anschläge auf Vorortzüge in Madrid im Jahr 2004, bei denen 191 Menschen getötet wurden.

Rettungskräfte brachten nach dem Unglück in Valencia Schwerverletzte auf Tragen in bereit stehende Notarzt-Wagen. Zahlreiche Polizei- und Sicherheitskräfte sperrten den Schauplatz ab.

© SN/APA.

 

03.07.06 21:53

29689 Postings, 5645 Tage Scontovaluta37 Tote :-((

VALENCIA
37 Tote bei U-Bahn-Unglück in Valencia
Trauer und Erschöpfung sind gross
(Foto: Keystone)

Beim schwersten U-Bahn-Unglück in der Geschichte Spaniens sind in Valencia am Montag mindestens 37 Menschen getötet worden. Über 30 Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwebten in Lebensgefahr.
Die Unterpräfektur betonte, bei den Zahlen handle es sich um eine provisorische Bilanz. Möglicherweise würden noch weitere Leichen gefunden. Der Unfall geschah fünf Tage vor dem Besuch von Papst Benedikt XVI. in der ostspanischen Stadt.

Ein Sprecher des Innenministeriums schloss einen Terroranschlag «vollkommen» aus. Alles spreche dafür, dass der U-Bahnzug entgleist und gegen eine Tunnelwand geprallt sei. 2004 waren bei Bombenanschlägen auf vier Vorortzüge in Madrid 191 Menschen getötet und fast 2000 verletzt worden.

Der mit rund 150 Passagieren besetzte Zug war am Nachmittag in einem Tunnel zwischen den Stationen Jesús und Patraix im Südwesten Valencias entgleist, zwei Waggons überschlugen sich. Viele der Opfer wurden in den Wracks eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden.

Über die genaue Ursache des Unglücks gibt es unterschiedliche Spekulationen. Der Zug sei in einer gefährlichen Kurve mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen, ausserdem sei ein Rad gebrochen, sagte der Vertreter der spanischen Regierung in Valencia, Luis Felipe Martínez.

Bei den Rettungskräften hiess es dagegen, die Unglücksursache könne der Einsturz einer Tunnelwand oder einer Decke gewesen sein. Diese sei auf den Zug gefallen und habe ihn zum Entgleisen gebracht.

Psychologen betreuten vor Ort die Angehörigen der Opfer. König Juan Carlos und Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero bekundeten ihr Mitgefühl.

An der Papst-Visite werde sich nichts ändern, hiess es. Zu dem Gottesdienst am Sonntag werden bis zu 1,5 Millionen Menschen erwartet. (sda)

03.07.2006 21:35

http://www.bernerrundschau.ch/pages/...sda=1&Artikel_ID=101282946

 

04.07.06 03:11

720 Postings, 5211 Tage MeyerLanskydamn

hoffentlich is keinem den ich kenne was passiert..
 

04.07.06 09:17

29689 Postings, 5645 Tage ScontovalutaEntgleiste Metro

03.07.2006   21:36 Uhr

 Entgleiste Metro in Valencia

Behörden schließen Terroranschlag aus

Bei einem der weltweit schwersten U-Bahn-Unglücke wurden 41 Menschen getötet und 47 verletzt. Derzeit halten sich tausende Pilger in der ostspanischen Küstenstadt auf. Sie nehmen am katholischen Weltfamilientreffen teil - und erwarten den Besuch von Papst Benedikt XVI.

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Die Bilder erinnern an die Terroranschläge in Madrid vor zwei Jahren
Foto: dpa

 

Der mit rund 150 Passagieren besetzte Zug der Linie 1 war in einem Tunnel zwischen den Stationen Jesús und Patraix im Südwesten Valencias entgleist, zwei Waggons überschlugen sich. Viele der Opfer wurden in den Wracks eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Mehrere Verletzte befanden sich in Lebensgefahr.

Die Unterpräfektur betonte, bei den jüngsten Zahlen handele es sich um eine provisorische Bilanz. Möglicherweise würden noch weitere Leichen gefunden. Die Kliniken der Stadt riefen die Bevölkerung zu Blutspenden auf, da die Reserven auszugehen drohten.

Über die genaue Ursache des Unglücks gab es unterschiedliche Spekulationen. Aufklärung erhoffen sich die Ermittler von der Vernehmung des Lokführers, der leicht verletzt überlebte.

Die U-Bahn-Linie, auf der das Unglück geschah, ist die älteste der vor 18 Jahren eröffneten Metro. Im September waren bei einem Zusammenstoß zweier U-Bahn-Züge auf der selben Linie 35 Menschen verletzt worden. Die Stadtverwaltung wies aber darauf hin, dass diese kürzlich für fast 130 Millionen Euro modernisiert worden sei. Die Gewerkschaften erklärten dagegen, das 150 Kilometer umfassende Schienennetz sei veraltet und werde nicht ausreichend gewartet.

Mindestens 1,5 Millionen Gläubige

Der Vertreter der spanischen Regierung in Valencia, Luis Felipe Martínez, sagte, der Zug sei in einer gefährlichen Kurve mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen, außerdem sei ein Rad gebrochen.

Bei den Rettungskräften hieß es, die Unglücksursache könne der Einsturz einer Tunnelwand oder einer Decke gewesen sein. Diese sei auf den Zug gefallen und habe ihn zum Entgleisen gebracht. In jedem Fall sei es ein Unfall gewesen. Ein Sprecher des Innenministeriums schloss einen Terroranschlag ?vollkommen? aus. 2004 waren bei Bombenanschlägen auf vier Vorortzüge in Madrid 191 Menschen getötet und fast 2000 verletzt worden.

Das Unglück im Zentrum von Valencia ereignete sich wenige Tage vor einem Besuch von Papst Benedikt XVI. in Valencia. Dieser habe sich sofort über das ?tragische Unglück informiert? und mit Schmerzen und Mitgefühl die Ereignisse mitverfolgt, sagte sein Sprecher Joaquin Navarro-Valls.

Der Papst bete für die Opfer, ihre Angehörigen und alle Betroffenen. Das katholische Kirchenoberhaupt wird zum Abschluss des Weltfamilientreffens am kommenden Samstag und Sonntag in Valencia erwartet. Die spanische katholische Kirche rechnet mit mindestens 1,5 Millionen Gläubigen. Viele Pilger befinden sich schon in der Stadt. Die U-Bahn-Betriebe wollten aus Anlass des Großereignisses eine halbe Million Freifahrkarten an Pilger und Veranstalter ausgegeben.

(sueddeutsche.de/AFP/dpa)

 

http://www.sueddeutsche.de/,spom3/panorama/artikel/740/79661/

 

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