US-Zahlen

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eröffnet am: 16.07.02 23:42 von: sv.Spielkind Anzahl Beiträge: 1
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Apple trifft Prognosen exakt

Der Computerhersteller hat im abgelaufenen Quartal 9 US-Cents je Aktie verdient und damit die Erwartungen von Analysten genau getroffen. Allerdings entsprechen dieses Zahlen einem Rückgang - im Vorquartal hatte das Unternehmen noch 11 Cents pro Anteilsschein eingenommen. Auch die Umsätze entwickelten sich rückläufig und lagen bei 1,43 Mrd. US-Dollar nach 1,5 Mrd. im ersten Quartal.

Intel verfehlt Erwartungen

Der Halbleiter-Hersteller aus Kalifornien hat im zweiten Quartal 7 US-Cents je Aktie verdient und damit weniger als von Analysten erwartet, die mit 11 Cents pro Anteilsschein gerechnet hatten. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorquartal um sieben Prozent zurück auf 6,3 Mrd. Dollar. Immerhin sieht Intel einigermaßen optimistisch in die Zukunft - für das dritte Quartal erwartet das Unternehmen leicht höhere Umsatzzahlen. Intel kündigte zudem an, 4.000 Stellen zu streichen. Kündigungen sollen dabei aber vermieden werden, statt dessen setzt das Unternehmen auf natürliche Fluktuation.

Merill Lynch steigert Quartalsergebnis

Das Investmenthaus hat für das zweite Quartal einen Gewinn von 634 Mio. Dollar oder 66 Cents je Aktie ausgewiesen. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen noch Gewinn 541 Mio. Dollar bzw. 56 Cents je Aktie verzeichnet. Analysten hatten für das vergangene Quartal im Schnitt nur 58 Cents erwartet. In dem Ergebnis ist bereits eine Zahlung von 100 Mio Dollar enthalten, die Merrill Lynch leisten musste, nachdem sich Analysten in internen emails abschätzig über öffentlich gepriesene Unternehmen geäußert hatten.

Continental erneut mit Verlust

Die fünftgrößte Fluggesellschaft der USA hat im abgelaufenen zweiten Quartal einen Verlust von 139 Mio Dollar oder 2,18 Dollar je Aktie verzeichnet. Im Vorjahresquartal notierte das Unterneh-men noch einen Gewinn von 42 Mio Dollar oder 0,74 Dollar je Aktie. Der Umsatz sank um 15 Prozent auf 2,1 Mrd Dollar. Vor Sonderposten ergab sich ein Quartalsverlust von 35 Mio Dollar oder 0,55 Dollar je Aktie. Analysten hatten im Schnitt mit einem Verlust von 0,75 Cent je Aktie gerechnet.

Johnson & Johnson übertrifft Erwartungen

Der US-Pharmakonzern hat im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 60 US-Cents je Aktie verdient, während Analysten im Schnitt mit 58 US-Cents gerechnet hatten. Der Umsatz konnte um elf Prozent auf 9,1 Mrd. US-Dollar gesteigert werden. Angesichts der guten Zahlen hob das Unternehmen seine Gewinnprognosen für das Gesamtjahr leicht an von 2,23 auf 2,25 US-Dollar. Johnson & Johnson teilte als Grund mit, nach bisherigen Daten ergebe sich auf Jahresbasis gegenüber 2001 eine Steigerung des Gewinns um knapp 18 Prozent.

Caterpillar mit deutlichem Gewinneinbruch

Der weltgrößte Hersteller von Baumaschinen hat im zweiten Quartal erheblich weniger verdient als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Zur Begründung nannte Caterpillar `mangelnde Investitionsbereitschaft der Unternehmen`. Der Gewinn je Aktie fiel um satte 20 auf 58 US-Cents - Experten hatten durchschnittlich mit 72 US-Cents gerechnet. Auch die Umsätze entwickelten sich rückläufig von 5,49 auf 5,29 Mrd. US-Dollar. Und für das gesamte Jahr 2002 sprüht Caterpillar nicht gerade vor Optimismus. Der Gewinn werde 15 Prozent unter dem des Vorjahres liegen, so das Unternehmen. Nicht berücksichtigt seien hierbei einmalige Kosten aus dem vergangenen Jahr.

Nextel erstmals in der Gewinnzone

Das amerikanische Mobilfunkunternehmen hat im abgelaufenen Quartal erstmals schwarze Zahlen geschrieben. Nach eigenen Angaben beträgt der Gewinn 325 Mio. US-Dollar oder 37 US-Cents je Aktie. Im zweiten Quartal des Vorjahres musste Nextel noch einen Verlust in Höhe von 426 Mio. Dollar oder 56 Cents je Aktie ausweisen. Die Umsätze konnten von 1,7 auf 2,2 Mrd. Dollar gesteigert werden. Und auch bei Kundenzahl legte Nextel im abgelaufenen Quartal um 471.000 zu.

Millenium Pharmaceuticals

Das Biotechnologieunternehmen hat im zweiten Quartal einen Verlust von 16 US-Cents pro Aktie erwirtschaftet und damit überrascht. Denn Analysten hatten im Schnitt mit einem Minus von 19 Cents pro Anteilsschein gerechnet.




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