USA fordern Kampfeinsatz der Bundeswehr

Seite 1 von 6
neuester Beitrag: 11.02.08 18:13
eröffnet am: 01.02.08 06:57 von: cheche Anzahl Beiträge: 135
neuester Beitrag: 11.02.08 18:13 von: cicco Leser gesamt: 6641
davon Heute: 2
bewertet mit 8 Sternen

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 6   

01.02.08 06:57
8

4218 Postings, 4696 Tage checheUSA fordern Kampfeinsatz der Bundeswehr

US-Verteidigungsminister Gates
Die amerikanische Regierung hat Deutschland in ungewöhnlich scharfem Ton aufgefordert, sich mit Hubschrauber-Einheiten und Fallschirmjägern an den verlustreichen Kämpfen im Süden Afghanistans zu beteiligen.

Die amerikanische Regierung hat Deutschland aufgefordert, sich an Kampfeinsätzen im Süden Afghanistans zu beteiligen. In einem ungewöhnlich scharf formulierten Brief an seinen deutschen Kollegen Franz Josef Jung verlangt US-Verteidigungsminister Robert Gates eine Verstärkung des Nato-Kontingents um 3200 Soldaten. Daran soll sich auch Deutschland beteiligen.
Der Brief von Gates stammt aus der vergangenen Woche, ist anderthalb Seiten lang und nicht datiert. Das direkt an Jung adressierte Schreiben ist in förmlichem und bestimmtem Ton verfasst. Offenbar wurde der Brief an alle Nato-Staaten gerichtet, um ein Treffen der Verteidigungsminister kommende Woche in Vilnius vorzubereiten.
Der Afghanistan-Einsatz wird auch den Nato-Gipfel im April in Bukarest beherrschen. In dem Brief erkennt Gates die deutsche Leistung im Norden Afghanistans an, beklagt dann aber schnell die Spaltung der Nato in Nationen, die Kampfeinsätze bestreiten, und Länder, die sich nicht an der militärischen Bekämpfung der Taliban und Al-Qaida-Kämpfer beteiligen.
Quelle / mehr: http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/deutschland/artikel/7/155600/
-----------
CHECHE  hat  Euch  lieb
Angehängte Grafik:
180x180_okzdfuyibx.jpeg
180x180_okzdfuyibx.jpeg
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 6   
109 Postings ausgeblendet.

04.02.08 12:51
1

1552 Postings, 4698 Tage DieindermitteDie Frage ist nicht, was unsere Soldaten in

Afgahnistan zu tun haben, weil das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

Man hätte gleich am ANfang NEIN dazu sagen müssen, als es überhaupt um den Einsatz ging.

Jetzt ist es schwer mittendrin aufzuhören  

04.02.08 13:56

129861 Postings, 6188 Tage kiiwii...wer bitte ist "Man" ?

-----------
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.

04.02.08 17:54
3

6254 Postings, 4818 Tage aktienbär"hätte",

das Lieblingswort der Börsianer!
"Hätte ich damals auf ..........-Aktie gesetzt,
wäre ich heute Multi-Millionär."

Merke:
Hätte" ist auf Toilette!  

04.02.08 17:54

15372 Postings, 4810 Tage knetegirl*g

05.02.08 09:28
3

8584 Postings, 7138 Tage RheumaxSolche Politiker braucht das Land..

Mehr Truppen für Bush

Von Knut Mellenthin

Auf in den Krieg – Bundeswehrsoldaten auf dem Flughafen Köln-Bonn vor ihrem Abflug nach Kabul (8.1.2002)Foto: AP

Die Auseinandersetzung um Kriegseinsätze deutscher Soldaten in den umkämpften Südprovinzen Afghanistans spitzt sich zu. Der SPD-Politiker Hans-Ulrich Klose und der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Klaus Naumann, stellten sich am Montag hinter eine entsprechende Forderung von US-Verteidigungsminister Robert M. Gates. Die Teilung von Lasten und Risiken sei »ein uraltes Prinzip der NATO, an das auch wir uns erinnern sollten«, sagte Naumann im Bayerischen Rundfunk. Um die Teilnahme der Bundeswehr an der offensiven Aufstandsbekämpfung zu ermöglichen, müßten die deutschen Politiker »auch über eine Neufassung des Mandats nachdenken«.

Von »Solidaritätsprinzip« und »Risikoteilung« sprach auch Klose in einem Interview mit Bild. Der Außenpolitikexperte der SPD forderte, die geplante »Schnelle Eingreiftruppe« der Bundeswehr für Afghanistan von vornherein so auszurüsten, daß sie jederzeit auch in den Kampfzonen im Süden des Landes eingesetzt werden kann. Bisher ist nur beabsichtigt, die etwa 250 Mann starke Einheit in der relativ ruhigen Nordregion einzusetzen, die unter deutschem Kommando steht.

Klose und Naumann sind seit langem als »Atlantiker«, also als Sprachrohre US-amerikanischer Interessen, bekannt. Naumann steht zudem in Verbindung mit neokonservativen Kreisen in Übersee.

ý  http://www.jungewelt.de/2008/02-05/089.php

 

05.02.08 11:46
2

15130 Postings, 6971 Tage Pate100Klose und Naumann

Landesverräter  

05.02.08 12:46
1

8584 Postings, 7138 Tage RheumaxArschlöcher

hätte es auch getan..

:-)  

06.02.08 17:11
2

659 Postings, 5012 Tage geldissimusinsgesamt

hier reden nur theoretiker. mein neffe war im letzten jahr als soldat
in afghanistan. ich werde ihn besser nach sinn und unsinn des einsatzes fragen.
wer nicht dort war, kann schnell über kampfeinsätze schwaffeln.
es gilt immer der satz: "es kommt darauf an, auf welcher seite der grenze man sich befindet."
hier also, ob man im sessel zuhaus oder in afghanistan ist.  

06.02.08 17:32
1

1287 Postings, 5274 Tage NavigatorCda sieht man mal wieder exemplarisch

was diese strucks, jungs, merkels, etc. eigendlich zu sagen haben.
0,nix.
http://www.focus.de/politik/ausland/bundeswehr_aid_236732.html

so long
navigator  
Angehängte Grafik:
us-marionetten.jpg
us-marionetten.jpg

07.02.08 08:42
1

8584 Postings, 7138 Tage RheumaxMein Großneffe

war im letzten Jahr wieder im Knast.  Ich werde ihn besser nach sinn und unsinn des einsitzens fragen.
wer nicht dort war, kann schnell über kriminalität schwaffeln.
es gilt immer der satz: "es kommt darauf an, auf welcher seite des gitters man sich befindet." 

...

 

 

Ja, schießen!

Bundesregierung schickt 250 Mann starke Kampftruppe nach Afghanistan. Soziologen geben Flankenschutz, BND warnt vor katastrophaler Sicherheitslage

Von Jana Frielinghaus

»Hilfe für Freunde«: Kriegsminister Jung (CDU) bei der Verabschiedung von Soldaten nach Afghanistan in Ellwangen vor genau einem JahrFoto: AP

Während eine Kommentatorin der Berliner Zeitung am Aschermittwoch mit Blick auf die Kampftruppe für Afghanistan noch meinte, der deutschen Politik ihre »Angststarre« austreiben zu müssen, redete der Kriegsminister längst Klartext. Ab dem Sommer wird sich die Bundeswehr erstmals offiziell mit einer Kampftruppe am internationalen »Antiterror«-Einsatz am Hindukusch beteiligen. Franz Josef Jung (CDU) erklärte am Mittwoch in Berlin, die Bundesregierung werde einer entsprechenden Anfrage der NATO für den Norden des Landes nachkommen. Der Einsatz ist nach Ansicht von Juristen aus seinem Haus vom Bundestagsmandat gedeckt.

Die Bundeswehr wird mit 250 Soldaten die »Quick Reaction Force« im Norden Afghanistans stellen, die die ISAF-Truppe absichert. In den vergangenen beiden Jahren war Norwegen dafür zuständig. Derzeit sind im Rahmen von ISAF rund 3300 deutsche Soldaten in Nordafghanistan stationiert. Deutschland ist damit der drittgrößte Truppensteller.

Doch was jene so mutige Journalistin eigentlich wollte, lehnte Jung – noch – ab, nämlich der US-Forderung nach einer Entsendung von Bundeswehrsoldaten in den umkämpften Süden Afghanistans nachzukommen. Aber er betonte ausdrücklich, daß eine punktuelle Unterstützung der ISAF-Truppen im Süden möglich sei. »Wenn Freunde in Not sind, werden wir sie unterstützen«, erklärte er mehrfach und erinnerte an die bereits vom Parlament abgesegnete Luftaufklärung durch »Tornado«-Flugzeuge und Lufttransporte in den Süden. Der Minister unterstrich auch, der Norden dürfe nicht vernachlässigt werden. Dies werde er auch seinem US-Kollegen Robert Gates bei der am heutigen Donnerstag beginnenden NATO-Konferenz in Vilnius deutlich machen.

Die Frankfurter Allgemeine berichtete am Mittwoch, es habe sich bei der »Truppenanforderung« von Gates per Eilbrief möglicherweise um einen Alleingang des Ministers gehandelt. Die Bundesregierung gehe davon aus, daß George W. Bush davon nichts wußte. Vertreter des US-Präsidenten hätten sich auf Nachfrage erstaunt gezeigt und gesagt, den Brief nicht zu kennen. Auch US-Außenministerin Condoleezza Rice sei nach Ansicht der Bundesregierung nicht informiert gewesen. Sie bekräftigte am Mittwoch in London aber die US-Forderung nach einer »gerechteren Lastenverteilung« unter den NATO-Partnern in Afghanistan.

»Wissenschaftliche« Schützenhilfe für seine Afghanistan-Politik bekam das Kabinett am Mittwoch von Forschern der Freien Universität Berlin. Sie hatten mittels einer Umfrage in mehr als 2000 Haushalten Nordostafghanistans herausgefunden, 99 Prozent fühlten sich sicherer, seit die ausländischen Truppen im Lande seien. Lediglich die islamischen Werte sehe eine Mehrheit der Befragten durch deren Anwesenheit bedroht.

Ein anderes Bild zeichnet ausgerechnet der Bundesnachrichtendienst, der vor einer sich verschlechternden Sicherheitslage in Afghanistan warnte..    -ý   http://www.jungewelt.de/2008/02-07/012.php

 

09.02.08 15:56
1

4218 Postings, 4696 Tage checheAufregung um Afghanistan-Einsatz

Auslandseinsatz der Bundeswehr

Am Rande der Sicherheitskonferenz zeichnet sich ab, dass die Bundeswehr mehr Soldaten nach Afghanistan schicken könnte. Die Bundesregierung ist in die Überlegungen noch nicht eingebunden.

Was am Vormittag noch als Gerücht durch die Gänge des Bayerischen Hofs waberte, verdichtet sich zur Gewissheit: Deutschland soll deutlich mehr Soldaten nach Afghanistan schicken und die Verantwortung für eine weitere Provinz im Nordwesten des Landes übernehmen.
Die Bundeswehr soll offenbar zusätzlich zu ihrem bisherigen Verantwortungsbereich die Kontrolle über eine die Provinz Baghdis übernehmen, die bislang zum italienischen Sektor gehört. Italienische Truppen kontrollieren den Westen Afghanistans.
Verteidigungsminister Jung wich auf der Sicherheitskonferenz in München der Frage des Grünen-Politikers Jürgen Trittin aus und verschanzte sich hinter dem bestehenden Bundeswehrmandat: Dieses sieht vor, dass die Bundeswehr 3500 Soldaten stellt, deren Einsatz auf den Norden des Landes beschränkt bleibt ? außer im Notfall.
Quelle / mehr: http://www.sueddeutsche.de/,tt2m2/ausland/artikel/484/157067/
-----------
CHECHE  hat  Euch  lieb

09.02.08 15:57
1

4218 Postings, 4696 Tage checheDeutsche Lebenslügen

Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan

Die Afghanistan-Woche hat der Bundesregierung und auch der Nato gezeigt, dass sie ihre Lebenslügen auf Dauer nicht aufrechterhalten können. Es wird Zeit für ein paar ehrliche Worte: über die Tabus der Deutschen, den Realismus der Nato und über das, was für Afghanistan wirklich nötig wäre.

Sicherheit ist eine feine Sache. Wer Geld auf dem Konto und ein Dach über dem Kopf hat, wer geborgen ist durch Familie und Freunde, wer sich der Arbeit und seinen Leidenschaften widmen kann, der ist sich seines Lebens sicher.

Risiken lassen sich zwar nicht ausschließen, aber für ein angstfreies Dasein kann gesorgt werden: von Versicherungen, von Banken, vom Arbeitgeber und natürlich vom Staat, der die Gewährleistung von Sicherheit als eine seiner vornehmsten Aufgaben ansehen muss. Ohne Sicherheit kein Vertrauen, ohne Vertrauen keine Stabilität, ohne Stabilität kein wohlwollender, im besten Fall demokratischer Staat, ohne Staat Anarchie und Willkür.
Quelle / mehr: http://www.sueddeutsche.de/,tt2m3/ausland/artikel/417/157001/
-----------
CHECHE  hat  Euch  lieb

09.02.08 15:58
5

3216 Postings, 5041 Tage Börsenfreak89Ich verabscheue diesen Staat

-----------
Wer in Unterdrückung lebt hat das Recht sich zu befreien...

09.02.08 16:07
3

10253 Postings, 5995 Tage lumpensammlerDann kann er gar nicht so schlecht sein

09.02.08 16:12

3673 Postings, 4724 Tage cicco..hat wirklich einer von Angie..

..auser dem wort harmonie etwas andere erwartet ?.  

09.02.08 16:24
1

26159 Postings, 6078 Tage AbsoluterNeulingLesezeichen (123)

-----------
Ich bin nur für das verantwortlich, was ich sage,
nicht für das, was Du verstehst.

09.02.08 16:47
5

6254 Postings, 4818 Tage aktienbärBörsenfreak89

Was man verabscheut,
sollte man aus Gründen der eigenen psychischen Gesundheit und
damit der Gefahr schwerer psychosomatischer Erkrankungen meiden.
Also bitte reise aus!
Keiner hält Dich.  

09.02.08 16:55
1

3216 Postings, 5041 Tage Börsenfreak89Nein,

ich bin gewillt hier etwas zu verändern. Ich werde dem Problem nicht feige den Rücken kehren.
-----------
Wer in Unterdrückung lebt hat das Recht sich zu befreien...

09.02.08 20:55
3

10253 Postings, 5995 Tage lumpensammler*bibber*

10.02.08 18:33
1

4218 Postings, 4696 Tage checheBRD bei Afghanistan-Einsatz weiter unter Druck!

München (Reuters) - Deutschland steht im Streit über die Lastenverteilung im Afghanistan-Einsatz weiter unter Druck.

Während die Bundesregierung Pläne für eine massive Truppenaufstockung auf bis zu 4500 Soldaten dementierte, beharrten die USA am Sonntag auf deutschen Kampfeinsätzen im Süden des Landes. "Es dürfen nicht manche Verbündete den Luxus genießen, sich nur für Stabilisierung und Wiederaufbau zu engagieren - und damit andere Verbündete zwingen, einen übermäßigen Anteil der Kämpfe und Toten zu tragen", warnte US-Verteidigungsminister Robert Gates bei der Münchner Sicherheitskonferenz, ohne ein Land namentlich zu nennen.

Der "Spiegel" hatte zuvor berichtet, ab dem Herbst sollten bis zu 1000 deutsche Soldaten mehr nach Afghanistan geschickt werden. Außerdem sei eine Ausdehnung des Einsatzgebietes nach Westen geplant. Bundeskanzlerin Angela Merkel wolle dies beim Nato-Gipfel im April in Bukarest verkünden und so die US-Forderung nach einem deutschen Kampfeinsatz im Süden Afghanistans abwehren.
Quelle / mehr: http://de.today.reuters.com/news/...CHLAND-AFGHANISTAN-ZF.xml&src=rss
-----------
CHECHE  hat  Euch  lieb

10.02.08 18:55
1

4218 Postings, 4696 Tage chechePolitiker, die nicht überzeugen

Bundeswehreinsatz in Afghanistan

Eigentlich wäre die Sicherheitskonferenz in München das richtige Forum gewesen, um endlich Klarheit in die Afghanistan-Debatte zu bringen. Doch die Bundesregierung und die großen Parteien zeigen sich bei dem Thema führungsschwach.

Der beklagenswerte Zustand der deutschen Sicherheitspolitik konnte während ihres Heimspiels in München besonders ausführlich studiert werden. Die Sicherheitskonferenz wäre am Ende einer Woche hitziger Auseinandersetzung über Sinn und Zweck des Nato-Einsatzes in Afghanistan das richtige Forum gewesen, um Klarheit in die Debatte zu bringen.

Hunderte von Experten und die garantierte Medienaufmerksamkeit - das hätte für deutsche Politiker eine unwiderstehliche Verlockung sein müssen. Worüber hätte nicht alles geredet werden können auf dieser Bühne: über ein einheitlichen politisch-militärisches Konzept für Afghanistan, über einen umfassenden Stabilisierungs- und Aufbauplan, der Militär und Zivilisten zusammenführt, und über einen Super-Beauftragten der UN, der von allen Beteiligten gleichermaßen gewünscht ist.
Quelle / mehr: http://www.sueddeutsche.de/,tt2m2/ausland/artikel/539/157121/
-----------
CHECHE  hat  Euch  lieb

10.02.08 18:58
1

3673 Postings, 4724 Tage cicco..Nicht so Schwarz sehen..

..es gibt genug freiwillige die in der gegend gerne rumballern..  

10.02.08 20:00
1

1287 Postings, 5274 Tage NavigatorChalbwertszeit

der großteil süd-AFs ist durch Uranmunition radioaktiv verseucht.
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/...der-ewige-tod-aus-amerika/

nimmt man als vergleichdie verluste der italiener
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/...e-rechnung-geht-nicht-auf/
dürfte die "halbwertszeit" dieser freiwilligen bei ca. 10 jahren liegen.

ein rentenversicherung wird zumindestens mal nicht benötigt.
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/...-an-der-zivilbevoelkerung/
ist meiner meinung nach,für derartige "tätigkeiten" auch vöölig übertrieben.

so long
navigator


 

11.02.08 18:05

1287 Postings, 5274 Tage NavigatorCauf den ersten blick etwas überraschend,

dass ausgerechnet die grünen und die journallie, sich mit als die größten kriegstreiber entpuppen, die immer neue kriege und fronten fordern.

-die günen, weil sie quasi die zugrundeliegende ideologie liefern
http://kommentare.zeit.de/article/2008/02/11/...-recht#comment-105291

-und bei der journallie war das noch nie anderst-:)
von wegen "objektive und unabhängige und so weiter gequassel"
http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/...eutscher-kriegspropaganda/

so long

navigator  

11.02.08 18:13

3673 Postings, 4724 Tage cicco..die Grünen haben soviel Frische Luft..

..das die selber nicht mehr wissen was sache ist..  

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 6   
   Antwort einfügen - nach oben