Trump: Mit Waffen wären weniger gestorben

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neuester Beitrag: 09.05.18 22:20
eröffnet am: 06.05.18 16:39 von: Lepenseuse Anzahl Beiträge: 29
neuester Beitrag: 09.05.18 22:20 von: clever und r. Leser gesamt: 1489
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06.05.18 16:39
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1194 Postings, 922 Tage LepenseuseTrump: Mit Waffen wären weniger gestorben

Trump: Mit Waffen wären weniger gestorben



der Anstoss :

Trump hatte am Freitag bei einer Rede vor der US-Waffenlobby NRA gesagt, die Zahl der Opfer von Paris wäre nicht so hoch gewesen, wenn jemand zurückgeschossen hätte. "Niemand in Paris trägt eine Waffe, und man erinnert sich an die 130 Toten", sagte Trum



https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/...onald-trumps-rede.html  

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3 Postings ausgeblendet.

08.05.18 09:06
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7992 Postings, 3735 Tage mannilueNee nää !

aber Freiheit wird doch erst durch Waffen geschaffen

aha...dann gab es keine Freiheit..bevor Waffen erfunden wurden?

Und...weil ich keine Waffe habe....bin ich unfrei?

Gib mir sofort einer ´ne Waffe...´n 45er soll ganz gut sein...um seine "Freiheit" ( hüstel) zu erlangen.

und dann kauft sich mein Nachbar doch ´ne 46er...und meine Freiheit ist wieder wech....?

nee nee nee  

Freiheit ist, wenn ich keine Waffe brauche um frei zu sein!

Eine Waffe sagt doch: Ich habe Angst !

ps:
da kann man sich mal Gedanken drüber machen...warum Tierabwehrsprays zZ so gefragt sind
( manche sagen auch Pfefferspray dazu!)  

08.05.18 09:39

8014 Postings, 7561 Tage bauwiDas ist genau so krank, wie die Steuerpflicht

für außerhalb der USA lebende!  Am Besten wär's, man gibt seinen Pass ab und nimmt eine andere Staatsbürgerschaft an! In Deutschland ist dies zum Glück fairer geregelt.
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/...wurf-15578966.html
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

08.05.18 11:09
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4200 Postings, 1045 Tage clever und reichIm wilden Westen hatte jeder ne Knarre,

weiß nicht ob das dort statistisch sicherer war...(-: Anderseits bekommt heutzutage jeder Spinner mit etwas Durchhaltewillen eine Knarre, entweder offiziell über den Waffenschein, Schützenverein ("Sportschütze") oder ansonsten auch illegal. Für Messer, Axt oder LKW braucht keiner nen Waffenschein, jeder der will kann schon jetzt in Deutschland Menschen mit Waffen umbringen. Könnte sich jeder eine Waffe kaufen würde das unter dem Strich mehr Opfer bedeuten, zumindest schätze ich das so ein. Aus meiner Sicht sollte aber auch jeder das Recht haben sich und seine Familie zu verteidigen, ich kann mich an nicht wenige Fälle in den USA erinnern wo Amokläufer durch private Personen mit Waffen aufgehalten wurden. So gesehen kann ich beide Seiten verstehen, mit diesbezüglichen Empfehlungen will ich mich daher zurückhalten.  

08.05.18 11:23
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1194 Postings, 922 Tage Lepenseuseclever

OK,Bewaffnung als solches im Allgemeinen halte ich auch nicht für gut.

Aber in der jetzigen unsicheren Zeit ,gerade bei den vermehrten Taten aus dem Effekt heraus ,die ja nun wirklich passieren ,wäre zumindest ein Waffe zur Hand als Abschreckung nicht schlecht.Heisst ja nicht, dass man sie einsetzten soll.Pfefferspray ist ja letztendlich auch eine Waffe die eingesetzt wird als reine Selbstverteidigung.Das Recht sollte man haben und ggf.auch nutzen und einsetzen.Will man sterben oder will man sein einziges Leben erhalten? Vor dieser Frage steht man doch.Sicher,wenn ich in einer Eisdiele mein Eis draussen in der Zone am Tisch genüsslich esse und es kommt ein Klein-LKW angefahren kann ich mich natürlich nicht mehr verteidigen.das kann man nur noch verhindern, indem man kein Eis mehr ist, sondern nur noch Zuhause bleibt.Das bezahlt man eben mit der Freiheit, die man sonst ungezügelt auslebte.  

08.05.18 11:26
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50278 Postings, 6076 Tage SAKUOch...

Letztes Jahr in den USA >60.ooo Tote durch Überfälle / Unfälle mit Waffen, dieses Jahr schon knapp 20.ooo...

Da braucht es eigentlich keine Empfehlngen sondern nur nicht lobby-geschredderten Menschenverstand.
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Doppel-ID, Doppel-D, alles eine Baustelle!

08.05.18 11:34
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1194 Postings, 922 Tage LepenseuseSAKU

hier hätte ich mal gern gewusst ,wie viel davon Illegale und legale Waffen waren .Von Mexiko aus kann ich mir vorstellen ,dass dort sehr viele illegale Waffen ins Land transferiert werden.Deshalb u.a.auch wohl die Mauer.Bei der hohen Zahl an Illegalen und illegalen Waffen aus dem Nachbarland wir den Amis nichts anderes übrig bleiben,sich zu verteidigen .Und das ist eben in deren Genen verbrieft.  

08.05.18 11:38

1194 Postings, 922 Tage Lepenseuse#8

pardon meinte . "AFFEKT", sorry  

08.05.18 11:40
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40521 Postings, 6423 Tage rotgrünDie Amokläufer konnten ihre Waffen ja

auch frei kaufen, so wie diejenigen welche diese Amokläufer dann mit frei verkäuflichen Waffen aufhalten.
Finde den Fehler.
Gäbe es keine freien Waffen in Amerika, wäre das Problem gleich stark reduziert.
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Toleranz vor der Intoleranz ist die Kapitulation des Verstandes vor den Tatsachen.

08.05.18 12:04
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4200 Postings, 1045 Tage clever und reichLepenseuse Ich verstehe halt beide Seiten,

wir haben halt offene Grenzen und Schusswaffen sind auch daher für Kriminelle recht einfach zu beschaffen. Mit Schusswaffen kann man natürlich "effizienter" töten als mit Messer oder LKW...Das Risiko tragen natürlich die braven Bürger, letztendlich führt ein legaler Zugang zu Waffen aber immer zu noch mehr Opfern. Ein Blick in die USA zeigt das deutlich. Leute in einer psychischen Grenzsituation mit einem einfacheren Zugang zu legalen Schusswaffen würden ein zusätzliches Risiko, wenn Waffen in Deutschland für jeden frei zu kaufen wären. Ich persönlich bin aber auch für Selbstverteidigung, der Staat kann seine Bürger ja nicht zu 100% schützen. Knifflige Situation. Letztendlich brauchen wir uns aber darüber nicht die Köpfe zerbrechen, legale Schusswaffen für jedermann wird es in Deutschland nicht geben.  

09.05.18 09:48
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7992 Postings, 3735 Tage mannilueDas ist auch gut so.

legale Schusswaffen für jedermann wird es in Deutschland nicht geben.

Man stelle sich einfach mal vor..man ärgert sich total...über einen.....und hat ne Waffe..
zur Hand......
oder die Exfrau / der Exmann---will...

denke... ohne Waffen ist es besser.
Zwar nicht 100% das Paradies... aber besser als bewaffnet.
Ok..manche fühlen sich größer stärker..mit Waffe...aber..das sind arme Würste..und solchen möchte ich begegnen. Schon gar nicht, wenn die ne Waffe bei sich führen dürfen.Davon laufen schon genug unbewaffnet rum..und was die schon so..unbewaffnet ... anstellen das reicht.

Dies: Frieden schaffen mit noch mehr Waffen....ist ein Trugschluss.  

09.05.18 18:17
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4200 Postings, 1045 Tage clever und reichIch hatte einmal einen Mitarbeiter den ich

leider kündigen musste, von diesen wusste ich das er Mitglied im Schützenverein ist und im Panzerschrank zwei scharfe Waffen hat. Emotional erschien mir dieser Mitarbeiter sehr anfällig... Im (sehr geschmeidigen...)Kündigungsgespräch musste ich dann öfter an seine Knarren denken, man weiß ja nie. (-:  Zum Glück wird nicht jeder Mensch in einer Grenzsituation zu einem kaputten Amokläufer, trotzdem schaffen mehr Waffen eher weniger Sicherheit.  

09.05.18 18:44
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103002 Postings, 7566 Tage seltsamich hätte die Waffenbesitzkarte

fur Kurzwaffen haben können, ich wollte nicht. Weil ich sage, wer eine Waffe in der Hand hält, muß geistig auch bereit sein, diese notfalls anzuwenden. das war mir zu viel Verantwortung für mich. Ob ich mit meinen Karate"fähigkeiten" mein Überleben sichern kann, wage ich mittlerweile zu bezweifeln, aber eine Schußwaffe... und anwenden können??  

09.05.18 19:07
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4200 Postings, 1045 Tage clever und reichWenn das Leben meiner Familie bedroht wäre,

dann könnte ich auf alles und jeden schießen. Die Frage ist z.B. was passiert wenn der Sohnemann ,den man im Urlaub in Tirol wähnt, nachts still und leise als "Überraschungsgast" vorbeischaut um den Kühlschrank zu plündern, um keinen zu wecken lässt er das Licht dabei aus...Drückt man in der Panik erst ab und fragt dann? Wenn man eine Waffe besitzt dann müsste man entsprechend geschult und auf Eignung geprüft werden, ob das der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen gerecht wird?  

09.05.18 19:24

19682 Postings, 3607 Tage snapplineIch finde jede Art von Waffen blöd

Jede Waffe ist ein Weg weg zum Friedlichen Miteinander. Ein Weg weg zur friedlichen Kommunikation. Ich finde Waffen blöd, den Einsatz blöd , Spiele und Gewaltspiele mit Waffen böd, ohne Waffen hätte es nie Krieg gegeben.

Die Amis stehen doch nur auf Waffen weil das ihre Urexistenz ist - Von Europa gestartete und einen Kontinent nur durch Waffen sein eigen gemacht. Durch die Waffen könnte man die Indianer, Indis, Indos dezimieren - das war nur möglich durch den Gebrauch von Waffen also wundert es nicht das die Amis nur durch Waffengebrauch  ihre Macht

Die Amis haben weltweit nur wegen ihrer Waffen das sagen.  

09.05.18 19:27

19682 Postings, 3607 Tage snapplineDer Streit wer hat die bessere Waffe

find doch schon seit  Hiroschima statt...möglicherweise auch schon früher

Wer war zuerst da das Huhn oder das Ei ?  

09.05.18 19:27
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36537 Postings, 6143 Tage TaliskerKrankheiten sind auch doof

Es sind übrigens mehr Indigene durch eingeschleppte Krankheiten als durch Waffen gestorben. Bei den Inkas kamen die sogar noch vor den Konquistadoren an. Klingt komisch, is aber so.
Also: Krankheiten abschaffen.
Und ohne die Waffen gehts natürlich auch, gerade damals. Vegan is halt besser.
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

09.05.18 19:31

19682 Postings, 3607 Tage snappline#20 Bitte die Zahlen

Und ich habe geschrieben : Nur durch Waffen den Kontinent sein eigen gemacht - nicht das die Europäer damals alle gemorchelt haben. Dezimieren heißt nicht alles  

09.05.18 19:33

19682 Postings, 3607 Tage snapplineTalisker wenn du etwas

anderes liest wie jemand meint oder steht in seinem Kopfkino: kleiner Tipp nach mal nen Legasthenie Test  

09.05.18 19:36

19682 Postings, 3607 Tage snapplineDie Amis stehen halt auf Waffen das ist

deren Grundweltmachtpfeiler  

09.05.18 19:48
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4200 Postings, 1045 Tage clever und reichDie Menschen haben immer Kriege geführt,

egal ob mit Steinzeitkeule oder Maschinengewehr. Die Waffen waren nie das Problem...
Atomkraft z.B. kann Segen und Tod bringen, genau wie ein Messer etc.
Auch zukünftig werden wir "kreativ" genug sein um Gründe zu finden uns gegenseitig umzubringen.
 

09.05.18 19:49
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36537 Postings, 6143 Tage TaliskerKann ich den bei dir machen?

Von wegen "Grundweltmachtpfeiler"? ("kleiner Tipp nach mal" werte ich mal als schlichten Tippfehler)
Aber du wirst eh nicht raffen, inwiefern ich #18 auf die Schippe genommen habe.
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

09.05.18 20:04

4200 Postings, 1045 Tage clever und reichsnappline

Die Amis hatten nie so richtig einen Krieg im eigenen Land, dass bisschen Nord gegen Süd ist mit europäischen Augen betrachtet nur "pille palle". 620000 Tote in fünf Jahren amerikanischen Bürgerkrieg, dass war gerade einmal die Anzahl der untergegangenen deutschen Armee in Stalingrad...So ein furchtbarer 30 jähriger Krieg der mal eben die Bevölkerung messbar für Jahrhunderte nachhaltig dezimierte, mit furchtbaren Zerstörungen im eigenen Land, dass hatten die Amis so halt noch nicht. Vielleicht bombt es sich deshalb so leicht aus der Luft, immerhin sind nur alleine im (eigentlich illegal begonnenen) Irakkrieg zwischen 50000 und einer Million Iraker gestorben, die meisten davon  Zivilisten. Genau weiß man es halt nicht.... Merkel würde möglicherweise sagen, jetzt sind sie halt tot, kannste machen nischt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Irakkrieg

Das-blutigste-Gemetzel-das-die-USA-je-erlebten
https://www.welt.de/kultur/history/...el-das-die-USA-je-erlebten.html  

09.05.18 21:33
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36537 Postings, 6143 Tage TaliskerUnd jetzt schauste nochmal nach,

wie das mit der Bevölkerungsentwicklung nach dem Dreißigjährigen Krieg so war. Von wegen "So ein furchtbarer 30 jähriger Krieg der mal eben die Bevölkerung messbar für Jahrhunderte nachhaltig dezimierte, mit furchtbaren Zerstörungen im eigenen Land,"
Nich immer nur gefühlt blubbern, faktenbasiertes Wissen kann echt Spaß machen!
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Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

09.05.18 22:07
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4200 Postings, 1045 Tage clever und reichFür den einen sind bis zu minus 40% weniger ,

Bevölkerung viel, für den anderen scheinbar wenig. Ja ich mag Fakten Herr Lehrer. Und Sie? Aber das hatten wir ja alles schon einmal...

"Deutschland musste im Dreißigjährigen Krieg beträchtliche, regional sehr unterschiedliche Bevölkerungsverluste hinnehmen. Die Bevölkerung verringerte sich auf gut 60% des Vorkriegsstandes".

http://www.heimatundwelt.de/...;seite=204&id=24633&kartennr=3

"Wenn man den prozentualen Anteil der Bevölkerung, der durch den Konflikt umkam, zum Maßstab nimmt, war der Dreißigjährige Krieg sogar der blutigste überhaupt: Selbst nach den vorsichtigsten Schätzungen verringerte sich die Bevölkerung um 15 Prozent, vor allem durch Seuchen. Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger gibt den aktuellen Forschungsstand wieder, wenn er schreibt, der Dreißigjährige Krieg müsse ?zu den gewalttätigsten, brutalsten und zerstörerischsten Kriegen der Geschichte gezählt werden?. ? Quelle: https://www.shz.de/19747716 ©2018
https://www.shz.de/deutschland-welt/politik/...trophe-id19747716.html  

09.05.18 22:20
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4200 Postings, 1045 Tage clever und reich"mehr als ein Jahrhundert" um sich vom Krieg

zu erholen. Nur mal so der Vollständigkeit halber..
"Die Kriegshandlungen selbst, aber auch die durch sie verursachten Hungersnöte und Seuchen verwüsteten und entvölkerten ganze Landstriche. In Teilen Süddeutschlands etwa überlebte nur ein Drittel der Bevölkerung. Nach den wirtschaftlichen und sozialen Verheerungen benötigten einige vom Krieg betroffene Territorien mehr als ein Jahrhundert, um sich von deren Folgen zu erholen. ".

https://de.wikipedia.org/wiki/Drei%C3%9Figj%C3%A4hriger_Krieg
 

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