Tropische Regenwälder erzeugen auf einmal CO2

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neuester Beitrag: 26.07.03 21:33
eröffnet am: 23.04.03 09:21 von: Zick-Zock Anzahl Beiträge: 29
neuester Beitrag: 26.07.03 21:33 von: hjw2 Leser gesamt: 701
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23.04.03 09:21

9439 Postings, 6878 Tage Zick-ZockTropische Regenwälder erzeugen auf einmal CO2

Tropische Regenwälder erzeugen auf einmal CO2 anstatt es zu schlucken

Forscher der Universität of Missouri haben eine überraschende Entdeckung bei den tropischen Regenwäldern gemacht. Eigentlich gilt es als erwiesen, dass sie Kohlendioxid (CO2) abbauen.
 
Nun haben aber Untersuchungen an Bäumen im La Selva Regenwald aus den Jahren 1984 bis 2000 die Erkenntnis gebracht, dass der Regenwald CO2 emittiert. Zurückgeführt wird dies auf steigende Temperaturen.  

So wuchsen in den sehr warmen Jahren 1997 und 1998 die Bäume kaum, aber erzeugten große Mengen CO2. Die Forscher stellen fest, dass hohe Temperaturen den Regenwäldern schaden und durch den CO2-Ausstoss die globale Erwärmung verstärkt wird.
 
 Quelle: de.news.yahoo.com
 
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3 Postings ausgeblendet.

23.04.03 09:34

176446 Postings, 6821 Tage Grinch@Realer: Keine Angst... irgendwo über dem Atlantik

da gibt es ein Land das diesen Traum verwirklicht hat. Dort verzichtet man auf Bildung, Kultur und Glaubwürdigkeit. Aber dafür haut man jede menge CO2 in die luft. Und wenn dann einer behauptet das die USA eine Riesen dreckschleuder ist, dann suchen wir uns eine Uni, geben der 250.000 und die findet dann zufällig heraus, dass der Regenwald viel schlimmer als die USA ist. Und der hat in Kyoto auch nix unterschrieben.

 

23.04.03 09:46

4515 Postings, 6989 Tage RealerIst der Bericht

vielleicht von irgendwelchen Studenten vor 7 Jahren geschrieben worden???

Hähähä  

23.04.03 09:47

3999 Postings, 6368 Tage Dope4youIch habs gewußt

Diese Brasilianer und Chilenen und wie sie alle heißen haben garantiert Giftgasanlagen im Regenwals versteckt. Also gehören die auch zur "Achse des BÖSEN" entweder die Beweisen das die im ganzen Regenwald keine Giftgasanlagen haben oder sie werden von den USA annektiert. Gebt diesen ganzen Südamerikanern keine Chance die Welt weiter mit IHREM Regenwald zu bedrohen!!!!
Wir müßen diesen heimtückischen Regenwaldterroristen einhalt gebieten!!!
Angreifen ist in diesem Fall wohl die einzige Möglichkeit uns vor der Gefahr des Regenwaldes zu schützen.
 


       

23.04.03 09:51

4970 Postings, 7247 Tage ApfelbaumpflanzerDas widerspricht doch überhaupt nicht den bisheri.

gen Erkenntnissen.

Bisher hiess es auch immer, dass ein _wachsender_ Wald CO2 aufnimmt. Ein ausgewachsener, bzw. einer im Gleichgewicht kann auch nach bisherigem Verständnis eine ausgegelichene Bilanz haben oder sogar mehr CO2 abgeben als aufnehmen.

Wozu diese Schlagzeile gut sein soll und warum hier die Leute so abgehen wundert mich ein wenig.

Das Zeitalter der Aufklärung scheint an einer gewissen Personengruppe (die gerade bei ARIVA häufig vorkommt) vorbeigegangen zu sein.

Grüße

Apfelbaumpflanzer  

23.04.03 09:55

5074 Postings, 7764 Tage Elanwälder erzeugern sogar das meiste ozon




 

 



War is not the answer...Wag the Dog

vor allem im sommer und großer hitze, kanp über dem boden. das hängt mit der verwesung zusammen.

im übrigen produziert jeder wald co2...er muss nur stark genug brennen...  

23.04.03 09:57

4515 Postings, 6989 Tage RealerPflanzt

APELBÄUME

hähähä

Übrigens erzeugen Kugelfische SARS Bakterien!!!  

23.04.03 10:01

3999 Postings, 6368 Tage Dope4youUnd erst dies Weltbewegende-Nachricht

   Sensation:
Ursache für Klimakatastrophe gefunden: Neuseelands Kühe scheissen zu viel

Neue Weidepflanzen sollen Methan-Probleme lösen
Neuseelands Kühe und Schafe produzieren zuviel Treibhausgase

Auckland (pte, 8. Mai 2002 09:10) - Neuseeländische Forscher haben eine neue Möglichkeit entdeckt, das Treibhausgas Methan, das durch Schafe und Rinder entsteht, einzudämmen: eine neue Futtermittelpflanze namens Legume Lotus mit kondensierten Tanninen soll den Methanausstoß bei Tieren um bis zu 16 Prozent reduzieren. Wissenschaftler der AgResearch Grasslands http://www.agresearch.cri.nz in Neuseeland haben die neue Futtermittelpflanze getestet.

In Neuseeland arbeiten Forscher schon seit Jahren intensiv daran, die Methanemissionen zu reduzieren. Insgesamt leben auf der Insel 45 Mio. Schafe und acht Mio. Kühe. Sie sind für 90 Prozent der Methanemissionen verantwortlich. Diese machen wiederum 43 Prozent der gesamten Treibhausgase des Landes aus. Eine durchschnittliche Kuh produziert jährlich 90 Kilogramm Methangase, das durch den Verdauungsprozess von Grünpflanzen entsteht. Die Menge entspricht der Energie von 120 Litern Treibstoff. Die neuseeländische Regierung wollte die Landwirtschaft aus der Treibhausgas-Diskussion heraushalten, um die vereinbaren Kyoto-Ziele einzuhalten.




       

23.04.03 10:05

4515 Postings, 6989 Tage RealerAuch Du jeee

Wenn ich morgens aufs Klo gehe habe ich auch immer ein ganz schlechtes Gewissen!

Nicht nur das ich meine Umwelt mit der Spülung belaste, NEIN ich habe auch noch einen ganzen "Arsch voll" Methan in die Luft geblasen!

Leute Leute.....

 

23.04.03 10:07

5074 Postings, 7764 Tage Elanjetzt überschätzt du aber die kugelfische




 

 



War is not the answer...Wag the Dog

gut, sie sind nachgewiesener maßen beim bau der atombombe beteiligt gewesen, aber SARS geht klar auf das konto Saddam Hussein.  

23.04.03 10:14

4515 Postings, 6989 Tage Realer@Elan, das siehst Du falsch..

Die Kugelfische haben in einer geheime Festung namens Atlantis eine geheime Chemieproduktion für SARS Bakterien.

Den Bau der Atombombe haben einzig und allein die Pygmäen vorgetrieben!

Saddam Hussein hat dieses Menschenverachtende Vorhaben lediglich mit Stelzen und Leitern unterstützt, da die Entwickler nicht an die Raketenköpfe drankamen!  

23.04.03 10:32

5074 Postings, 7764 Tage Elantinentenfische jedoch




 

 



War is not the answer...Wag the Dog

formten aus der scheibe erde eine kugel....  

23.04.03 10:40

Clubmitglied, 43718 Postings, 7207 Tage vega2000Amerikanische Wissenschaftler haben in einer

Langzeitstudie festgestellt, daß Rauchen doch nicht ungesund ist. Die von Philip Morris in Auftrag gegebene Studie soll nun an Lungenkrebspatienten in Krankenhäusern & auf Friedhöfen kostenlos verteilt werden.  

23.04.03 10:46

7336 Postings, 6359 Tage 54reabunbestritten ist der mensch

der größte co-erzeuger (direkt und indirekt z.b. über das rindvieh).

deshalb sollten familien mit kinder mit eine umweltsteuer (je kind) belegt werden.

;-)  

23.04.03 11:02

6422 Postings, 7632 Tage MaMoeSo leids mir tut, aber könnte durchaus stimmen ...

Bäume ernähren sich autotroph, wie alle Pflanzen ... diese "Ernährung" gliedert sich in 2 Schritte:

1.) Assimilation = durch die Photolytische Spaltung (=Spaltung von H2O durch Photonen des Sonnenlichts; als Abfallprodukt entsteht Sauerstoff (O2)...) von Wasser werden Reduktionsäquivalente gewonnen, die ihrerseits im Calvinzyklus zur Fixierung (chem. betrachtet korrekt: Reduktion) von CO2 in C6H12O6 (=Traubenzucker) komplett verbraucht werden ... diese beiden gekoppelten Schritte werden als Fotosynthese oder Lichtreaktion bezeichnet ...

6 CO2 + 12 H2O + Photonen --- C6H12O6 + 6O2 + 6 H2O

die Pflanze hat in diesem Teilschritt nur Traubenzucker aus CO2 gewonnen, jedoch keinerlei Energie zum Leben erwirtschaftet, denn diese Energie für Lebensvorgänge erwirbt sie genau wie wir Menschen: durch den Abbau von Traubenzucker ...

2.) Dissimilation = Oxidation von Traubenzucker in CO2 (und Freisetzung von CO2) = mit sich anschliessendem Citratzyklus und Atmungskette ... die Pflanze baut den vorher erwritschafteten Traubenzucker wieder ab und gibt CO2 als Abfallprodukt, genau wie wir Menschen wieder ab und nimmt Sauerstoff O2 auf ...

C6H12O6 +6O2 + 6H2O --- 6Co2 + 12H2O


die Fotosyntheseraten hängen von äußeren Faktoren wie Temperatur; Co2-Gehalt; Wasser; Beleuchtungsstärke ;-quantität ab ... ist die Temperatur zu hoch, bindet die Pflanze kein CO2, sondern gibt es vermehrt bei ihren Lebensvorgängen ab ... die Pflanze wächst entsprechend nicht mehr, sondern verbraucht ihre Traubenzuckervorräte ...

kleiner Ausflug in die Biologie ... die Abiturienten werden sich bestimmt noch daran erinnern ...

;-))

MaMoe ........

P.S: zimmerpflanzen geben nachts mehr CO2 ab, als sie aufnehmen (nachdem der zur fotosynthese notwendige Photonendruck fehlt) ... daher aus dem Schlafzimmer nicht unbedingt ein GEwächshaus machen ... könnte sich ungünstig auf das Wohlbefinden auswirken ...  

23.04.03 11:04

4515 Postings, 6989 Tage RealerSchleimer! o. T.

23.04.03 11:05

4970 Postings, 7247 Tage Apfelbaumpflanzer@bear:

Genau gerechnet produzieren die Termiten mehr CO2 als der Mensch.

(Allerdings nicht aus fossilen Energieträgern)



Grüße

Apfelbaumpflanzer  

23.04.03 11:14

7336 Postings, 6359 Tage 54reabmag sein Apfel...

ich meinte jedoch auch die indirekte produktion. könnten die termitten sich so stark vermehren, wenn in den tropischen gebieten die vielen holzhütten der menschen fehlen würden....

*grübel*  

23.04.03 12:26

9123 Postings, 7187 Tage ReilaMaMoe, danke für den nützlichen Hinweis.

Schlafe aber immr bei offenem Fenster, so daß die eine Palme keine Möglichkeit hat, mich mit CO2 zu ersticken. Hatte auch immer das Gefühl, daß ich in manchen Fliegern viel näher am Erstickungstod war als in meinem Schlafzimmer. Vielleicht solltest Du beim Fliegen auch öfter mal ein Fenster öffnen.

R.  

23.04.03 12:36

7089 Postings, 6632 Tage MützenmacherSo hat man ein Alibi, um den Regenwald gänzlich

zu vernichten.
Zu dieser Zeit waren doch auch riesige Rodungen durch abbrennen - erzeugt ja auch CO2.

:-((

Mütze  

23.04.03 12:42

14308 Postings, 6426 Tage WALDYEndlich: Teakholzmöbel kaufen und was für die

Ozonschicht tun.
Hurra!
Waldy  

23.04.03 13:06

7336 Postings, 6359 Tage 54reabfreier blick für freie

bürger. bäume verhindern nur die weitsicht. deshalb sind so viele grüne kurzsichtig!

;-)  

23.04.03 13:07

9123 Postings, 7187 Tage Reila54reab, was ich Dich schon immer fragen wollte:

Wohnst Du im Wald?  

23.04.03 13:15

7336 Postings, 6359 Tage 54reabweiss ich nicht.

die sicht ist total verstellt.  

23.04.03 13:19

9123 Postings, 7187 Tage Reila:-)) o. T.

26.07.03 21:33

9161 Postings, 7532 Tage hjw2Durch Abholzung der tropischen Wälder

Durch Abholzung der tropischen Wälder Forscher: Katastrophales Artensterben ausgelöstveröffentlicht am 24.07.03 - 12:54 Uhr  Die Abholzung des Regenwaldes hat ein katastrophales Artensterben ausgelöst. Foto: Archiv London/Singapur (rpo). In Singapur werden immer mehr tropische Wälder gedankenlos abgeholzt. Das hat ein katastrophales Artensterben ausgelöst. Nachdem die Lebensräume in den vergangenen 183 Jahren um 95 Prozent schrumpften, seien zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bereits verschwunden, berichten Wissenschaftler aus Japan, Australien und Singapur im britischen Fachblatt "Nature" (Bd. 424, S. 420). Sie fürchten, dass am Ende dieses Jahrhunderts nicht nur in Singapur, sondern in ganz Südostasien bis zu 42 Prozent der verbliebenen Arten ausgestorben sein werden - die Hälfte davon werde damit für immer von der Erde verschwinden. Tierbildershow Nach der Kriterien der unabhängigen internationalen Naturschutzorganisation (IUCN) sind derzeit 77 Prozent von Singapurs Arten vom Aussterben bedroht. Werde die Abholzung ungemindert weiter betrieben, werden allerdings am Ende dieses Jahrhunderts auch in Südostasien 74 Prozent der Tropenwälder vernichtet und damit etliche Arten ausgerottet sein, schreiben die Wissenschaftler. Nur groß angelegte Schutzmaßnahmen könnten dies verhindern. Anhand historischer Aufzeichnungen und neuerer Daten aus Singapur rekonstruierten die Forscher um Barry Brook von der australischen Northern Territory University in Darwin den Niedergang der Artenvielfalt. Im Jahr 1819 errichteten die Briten erste Stützpunkte in Singapur, damit begann auch die Abholzung der tropischen Wälder und Mangroven. Von den ursprünglichen 540 Quadratkilometern bewachsener Fläche seine heute nur noch 24 Quadratkilometer Wald übrig, berichten die Wissenschaftler. Der Artenreichtum habe in diesem Zeitraum um mindestens 28 Prozent abgenommen. Möglicherweise sei der Verlust sogar wesentlich höher, schreiben die Wissenschaftler. Viele Arten seien vermutlich schon ausgestorben, bevor Singapurs Artenvielfalt von 1870 an systematisch erfasst wurde. Berechnungen, in denen Artenlisten gleicher Lebensräume des benachbarten Malaysias mit einbezogen wurden, ergaben, dass eventuell bis zu 73 Prozent aller ursprünglich vorhandenen Tier- und Pflanzenarten bereits ausgestorben sind. Am stärksten betroffen waren solche Arten, die sich auf den Lebensraum Wald spezialisiert hatten. Ihre Zahl ging um ein Drittel zurück. Außer der Zerstörung der Lebensräume - zunächst durch Abholzung, später dann durch die Ausbreitung der Städte - seien auch die Jagd und das Sammeln von Tier- und Pflanzenarten Ursache für den rasanten Niedergang der Artenvielfalt. So sei der letzte Tiger (Panthera tigris corbetti) bereits 1930 geschossen worden. Auch der heftige Beschuss Singapurs während des Zweiten Weltkriegs habe vermutlich verheerende Auswirkungen auf die Fauna des Waldes gehabt.  

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