Steinhoff International Holdings N.V.

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neuester Beitrag: 25.02.20 07:37
eröffnet am: 20.12.17 22:16 von: Wagemutige. Anzahl Beiträge: 236328
neuester Beitrag: 25.02.20 07:37 von: Herr_Rossi Leser gesamt: 29194279
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bewertet mit 247 Sternen

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02.12.15 10:11
247

Clubmitglied, 27417 Postings, 5472 Tage BackhandSmashSteinhoff International Holdings N.V.

Rechtsform Naamloze vennootschap
ISIN NL0011375019
Gründung 1. Juli 1964[1]
Sitz Amsterdam, Niederlande
Leitung Markus Jooste[2]
Mitarbeiter 91.000 (2014/15)[3]
Umsatz 134,868 Mrd. Rand (2014/15)[3]
Branche Einzelhandel/Möbelindustrie
Website steinhoffinternational.com

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Steinhoff_International_Holdings

Möbelhersteller und Möbelhändler bei uns gelistet,...

hm mal sehen was das wieder ist, kennt das jemand ?  
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236302 Postings ausgeblendet.

24.02.20 20:52

233 Postings, 434 Tage Kyrill 1hochrechnen sollte das heißen

24.02.20 21:27

920 Postings, 2652 Tage katzenbeissserBenimmt sich wie...

v. Handel ausgesetzt...?...  

24.02.20 21:29

1279 Postings, 3355 Tage Junited2002erstmal blöd gelaufen für die stichtags zocker

24.02.20 21:31

1279 Postings, 3355 Tage Junited2002morgen kommt die rackete

24.02.20 21:41
1

10 Postings, 50 Tage rtydeTILP und VEB

Stand heute TILP: Please excuse our late reply. It is true that we are negotiating. The negotiations are subject to a non disclosure agreement. Hence, we cannot
share any information with you.

Stand 19.02.2020 VEB: Generally speaking we can say that there still is a standstill in this case and no new information is available at this moment. For more information please read:

https://www.veb.net/acties-menu/...htspagina/actie-steinhoff/algemeen (no English version is available)  

24.02.20 21:43
1

6387 Postings, 7178 Tage Byblosum 21:22:36 noch mal um 50.000 weitere Anteile ...

aufgestockt.
Den Discount von -8% heute hoffe ich mit den kommenden Zahlen in zusätzliche 8 Plus zu wandeln.
Jetzt ist das Depot gut gefüllt mit Steinhoffaktien, die ich erst einmal ne ganze Zeit liegen lassen will.
Kein kurzfristiges Gezocke !

Ich sehe Steinhoff als Investment !
 

24.02.20 21:43
6

3597 Postings, 468 Tage Dirty JackHandelsvolumen

Heute 3,453,652 an der Johannesburger Börse.
Bisher über TG 30,461 Mio Aktien, wobei von hier aus einige den südafrikanischen Handel stärkten.
Ansonsten sind wieder ca. 50 Mio Steinhoffaktien in den Lagerräumen der FSE umgeschlagen wurden.
Es handelt sich seit einem Monat um ein ganz anderes Handelsbild als die Zeit davor.
Due Ursache dafür?
Kann man spekulieren, ist aber virenfrei ;-)  

24.02.20 21:46

158 Postings, 69 Tage daxunddaxHerr / Frasu Stadtwerke

das sind doch alte Zahlen , klar hatte es damals Leerverkauf , aber halt auch nur sehr wenig bei über 4 Milliarden Antiele, steht  doch auch drin bei Shortsell...........nl

27 Sep 2019 Marshall Wace 0,49%
2 Aug 2019 Marshall Wace 0,58%
23 Mei 2019 Marshall Wace 0,60%


Man könnte auch Listen aus 2018 nehmen oder sonst was !

Aber jetzt ist halt 0,00  

24.02.20 21:52

158 Postings, 69 Tage daxunddaxKorrektur zum Leerverkauf , war ein Systemfehler

Steinhoff International Holdings
Totale netto shortpositie op 24 februari 2020: 1,38% (inclusief de laatst bekende positie van partijen die onder de meldingsgrens zijn gekomen).

Shortsell.......nl  

24.02.20 21:53

158 Postings, 69 Tage daxunddaxim Detail

0,35% Lansdowne Partners
  0,49% Marshall Wace
  0,42% Och-Ziff Management Europe
  0,12% TCI Fund Management  

24.02.20 22:09
1

79 Postings, 343 Tage Btheone2kShort

Ich frag mich nur wie zuverlässig diese Short Informationen sind.... Normal sind unter 0,5% ist eh nicht meldepflichtig.
 

24.02.20 22:48

2275 Postings, 1593 Tage Viking@Byblos

na dann ..herzlichen Glückwunsch zu dieser *Entscheidung* und welcome on board.
Die SNH-Aktie wird 2020 rocken!    

24.02.20 22:48
2

548 Postings, 772 Tage GeldschauflerNews im Auge behalten

- Statement by Directors
- Solvency Statement dated 18/02/20
- Resolutions
Cancel share prem a/c 18/02/2020



https://beta.companieshouse.gov.uk/company/10161665/filing-history

 

24.02.20 22:51
1

4064 Postings, 1414 Tage tom.tomIhr wisst bestimmt noch...

...wie viele Millionen Aktien unter 0,053 geschmissen wurden, da haben einige richtig ins Klo
gegriffen..bevor der Kurs sich verdoppelt hatte!

Dieses mal wird es genau so laufen!

Manche raffen es echt nicht....  

24.02.20 23:05

2 Postings, 2 Tage Investor2020Tag der Zahlen

Da wird uns doch nicht etwa der lang erwartete 27.2. durch die schlechte Aktienwoche vermiest?

Ein Schelm, wer Böses denkt... aber wir Langfristigen lassen uns davon nicht abschrecken.

Gesundheit!

Da könnte doch noch ein Short Squeeze kommen, selbst wenn sie kaum noch vertreten sind. :)

 

25.02.20 00:24
2

394 Postings, 581 Tage kd2goDie letzten Tage hatte man

beim Mitlesen ja das Gefühl eher in einem Gesundheitsforum zu sein. Ich hoffe, wir müssen uns über die Rindviecher und Säue vom Steinhoff  keine Sorgen machen, denn wenn im Stall das Licht ausgeht....

Momentan gibt?s auch nicht allzu  viel Neues über SH. Außer Dirty,  der grabt immer wieder mal was Interessantes aus. Danke.

Bin dann wieder weg und warte auf die Zahlen.

Viele Grüße
Kd2go  

25.02.20 02:48
1

13 Postings, 4 Tage Grampositiv_GPStelnhoff

Wenn im Stall das Licht an geht.... seht ihr ob ihr richtig steht!! :D  

25.02.20 06:43
1

529 Postings, 593 Tage SNH_FanCorona

Gestern im ORF war einer, der auch bestätigte, daß viele Lieferanten telefonisch garnicht mehr erreichbar sind. Die gestriege Theorie, wonach ein fehlender Außenspiegel bei BMW den Verkauf lahm legt, ist treffend. Der Kochlöffel aber, sollte ja dennoch leicht beschafft werden können. Hm, ob das so einfach geht.  Anstelle von Hose A wird halt Hose B besorgt....Letztlich wird ein großes Chaos herrschen in China, da ist nichts mehr normal zur Zeit.  Leider...

______


"Der Corona-Schock und seine Auswirkungen an den Märkten
Das Virus bewirkt an den Aktienmärkten in Europa und den USA für massive Einbrüche. Sorgen bereiten Experten vor allem die Auswirkungen auf weltweite Lieferketten.

Frankfurt Schon in der vergangenen Woche wurde der Höhenflug der Börsen abgebremst, am Montag brachen die Kurse an den wichtigsten Handelsplätzen regelrecht ein. Der Grund: die rasante Ausbreitung des Coronavirus in Europa, das zuletzt vor allem in Italien grassierte. Hinzu kamen schlechte Wirtschaftsdaten vom Freitag in den USA: Dort fiel der Einkaufsmanagerindex auf 49,4 Punkte ? und damit auf den niedrigsten Wert seit 2013.

Beides zusammen führte zu einer massiven Verunsicherung der Investoren, die aus Aktien flohen und ihr Geld möglichst sicher anlegen wollten.

Der Deutsche Aktienindex (Dax) rutschte zu Wochenbeginn zeitweise um mehr als vier Prozent unter die Marke von 13.000 Punkten ab. Stark betroffen waren unter anderem die Lufthansa, Autoaktien und Adidas, aber auch die Deutsche Bank und Infineon. In Mailand knickten die Kurse sogar um rund sechs Prozent ein. In New York verlor der Dow-Jones-Aktienindex zum Handelsauftakt fast drei Prozent. Der Ölpreis gab nach, Gold legte hingegen deutlich zu ? auf den höchsten Dollar-Preis seit 2013.

Europaweit standen Aktien von Luxusunternehmen wie LVMH, Kering (Gucci), Hermès, Richemont und Burberry überdurchschnittlich unter Druck. Für diese Unternehmen ist China ein wichtiger Absatzmarkt. Bei der Frage, wie sich Corona auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung auswirkt, rücken die Lieferketten in den Fokus.

Viele Unternehmen, etwa in der Autoindustrie, aber auch Hersteller von Smartphones und Sportschuhen, sind von Lieferungen aus China abhängig. In der Volksrepublik selbst wachsen die Sorgen, dass einzelnen Unternehmen das Geld ausgeht, wenn ihre Produktion zu lange stillsteht.

Sorgen bereitet auch die Entwicklung in Ländern wie Italien, Japan, Südkorea und Iran. In einer Studie der Schweizer Bank UBS hieß es: ?Während die Situation in China sich zu verbessern scheint, kommt es in den nächsten zwei Wochen darauf an, ob die Behörden in Europa und anderen Regionen die Krankheit schnell eindämmen können.?
Renditen schwinden dahin

Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe bewegte sich in Richtung minus 0,5 Prozent ? niedriger lag sie zuletzt im vergangenen Oktober. Die Rendite des entsprechenden Papiers der US-Regierung rutschte unter 1,4 Prozent ? so tief lag sie zuletzt 2016. Damit gibt es auch wieder sehr deutlich eine sogenannte inverse Zinsstruktur, bei der die langfristigen Prozentsätze unter den kurzfristigen liegen, was häufig als Anzeichen für eine aufziehende Rezession gedeutet wird.

Gesunken ist auch die Rendite der 30-jährigen US-Staatspapiere. Sie bewegte sich Richtung 1,8 Prozent und lag damit tiefer als je zuvor. In einer Analyse der DZ Bank hieß es, dass einige Käufer wahrscheinlich eine Studie der US-Notenbank (Fed) im Hinterkopf hätten, nach der bei der nächsten Rezession die kurzfristigen Renditen in den USA unter null und die zehnjährigen Sätze auf nahe null fallen könnten. Damit zeigt sich: Ähnlich wie heute bereits in Europa entwickeln sich auch in Amerika Zinspapiere mehr und mehr zu spekulativen Anlagen.

Auffällig war auf der anderen Seite, dass die Aktien in Asien weniger abrutschten als die europäischen Papiere. Der japanische Nikkei und der chinesische CS 300 verloren am Montag jeweils rund 0,4 Prozent, der Hang Seng in Hongkong fiel fast um 1,8 Prozent, der koreanische Kospi lag mit 3,9 Prozent allerdings auch weit im Minus.

Wie es weitergeht an den Märkten, wird von der Entwicklung der Epidemie und von der Geldpolitik abhängen. Die Schwäche der US-Wirtschaft gab schon am Freitag Anlass zu Hoffnungen, die Fed werde noch vor der Präsidentschaftswahl im Herbst die Zinsen weiter absenken. Sie hatte den Leitzins im vergangenen Jahr in drei Schritten auf eine Spanne zwischen 1,5 und 1,75 Prozent herabgesetzt.

Bis vor Kurzem schien es noch, als sei sie mit diesem Niveau zufrieden. Scott Anderson, Chefökonom der Bank of the West in San Francisco, kommentierte aber jetzt zum schwachen Einkaufsmanagerindex: ?Wenn dieser schockierend schwache Wert in den kommenden Wochen durch andere ökonomische Kennzahlen bestätigt wird, dann reicht das wahrscheinlich, um die Fed wieder ins Spiel zu holen und zu einer zusätzlichen Zinssenkung vor der Wahl zu bewegen.?

Seine Einschätzung steht im Einklang mit den Marktreaktionen. Bei KBW heißt es: ?Die Marktteilnehmer erwarten, dass die Zentralbanken der Welt einschließlich der Fed die Situation retten, wenn das Coronavirus ernsthaft die Lieferketten beeinträchtigt und damit das Wirtschaftswachstum schwächt.? Darauf führen die KBW-Experten zurück, ?dass die Aktien jedes Mal steigen, sobald ein Stimulus der Geldpolitik in Sicht ist ? obwohl der Virus die zweitgrößte und wachstumsstärkste Wirtschaft der Welt fast lahmlegt?.

Die Europäische Zentralbank (EZB) kann allerdings nicht allzu viel tun. Sie liegt mit ihren Zinsen schon bei minus 0,5 Prozent. Vor Kurzem hatte die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde deutlich gemacht, dass aus ihrer Sicht die Geldpolitik allmählich ihre Mittel ausgeschöpft hat ? eine deutliche Mahnung an die Regierungen, finanzpolitisch zu reagieren.

Ähnlich äußerte sich jetzt auch der italienische Notenbankchef Ignazio Visco in einem Rundfunkinterview. Dabei hat Italien wegen seiner hohen Verschuldung allerdings wenig finanziellen Spielraum ? anders als Deutschland.
Apple als abschreckendes Beispiel

Die Commerzbank verweist darauf, dass in China hinsichtlich Corona inzwischen in sechs Provinzen die höchste Alarmstufe auf ein niedrigeres Niveau herabgesetzt wurde. Darunter ist Guandong, diese Provinz steht allein für rund zehn Prozent des Bruttoinlandprodukts.

Während mittlere und kleinere Unternehmen erst zu 30 Prozent wieder in Gang gekommen seien, hätten mehr als 70 Prozent der großen Konzerne an der Küste die Produktion wieder aufgenommen. Nach Schätzung der UBS liegt Chinas Export zurzeit bei rund 70 Prozent des Normalniveaus, beim inländischen Konsum dort ist es ein Minus von 30 Prozent, wenn man die schwachen Autokäufe ausklammert. Die Bank erwartet eine weitere Unterstützung der Wirtschaft durch die chinesische Notenbank.

Goldman Sachs hat sich die Lieferketten genauer angeschaut. Die Analysten der US-Investmentbank verweisen auf das Jahr 2011, als ein Erdbeben in Japan starke Auswirkungen auf die Produktion in den Autowerken der USA hatte. ?Das lässt vermuten, dass eine Unterbrechung der Lieferketten aus China einen großen Einfluss auf die Entwicklung in den USA hätte?, heißt es in einer neuen Studie. Die Importe aus China in die USA entsprechen etwa 1,7?Prozent des Bruttoinlandprodukts der USA.

Trotzdem bleiben die Analysten relativ optimistisch, wobei sie allerdings davon ausgehen, dass gegen Ende des Quartals die Zahl der neuen Infektionen deutlich zurückgeht. Wenn die Importe nur vorübergehend unterbrochen werden, hat das nach ihrer Einschätzung allenfalls einen begrenzten Effekt. Außerdem haben nach einer Umfrage von Goldman die Unternehmen in den meisten Branchen genug Vorräte, um relativ ungestört mindestens noch bis zum zweiten Quartal produzieren zu können.

Sollte die Unterbrechung länger anhalten, könnte es allerdings zu einem ?nichtlinearen Effekt? kommen, sprich: Dann sind die Probleme auf einmal sehr deutlich spürbar.

Die DZ Bank beschäftigt sich ebenfalls mit den Auswirkungen der Krankheit auf die Lieferketten. ?Schon jetzt? sei der Schaden groß, heißt es. China und südostasiatische Länder werden nach Ansicht der DZ-Experten im laufenden Jahr deutliche Einbußen selbst dann erleiden, wenn ?die Krankheitswelle im günstigen und immer noch wahrscheinlichsten Fall bis Ende März abebbt und konjunkturelle Nachholeffekte einsetzen?.

Sollte es zu einer schweren Pandemie kommen, werde die Weltwirtschaft ?so stark einknicken wie seit der Finanzkrise 2008/2009 nicht mehr?. Das globale Wachstum werde unter ein Prozent sinken. ?Exportabhängige und eng in die Lieferketten eingebundene Volkswirtschaften würden die größten wirtschaftlichen Verluste verbuchen?, heißt es, als Beispiel in Europa gelten die Niederlande und Deutschland. Die US-Märkte würden dagegen besser halten.

Insgesamt unterschätzen die Kapitalmärkte nach Meinung der DZ-Experten die Folgen der Krankheit. Als Beispiel stellen sie Apple heraus: ?Während in China die Nachfrage aufgrund der Quarantänemaßnahmen zusammengebrochen ist, kann außerhalb von China die solide Nachfrage aufgrund der Produktionsengpässe nicht bedient werden.? Den mächtigen US-Konzern erwischen daher gleich zwei von China ausgehende Effekte.

https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/...kten/25577856.html
"  

25.02.20 07:00
1
Es ist hier wie bei der Formel 1

Jeder ist auf der Pool Position und wartet auf die Zahlen.

Ich denke nur weinige können mit den Zahlen wirklich was anfangen.

Sollten die Zahlen gut ausfallen geht das Rennen los. Bei schlechteren Zahlen muss das Safetycar vorausgeschickt werden  :-)

Corona ist schlimm ja, aber die Konzentration hier liegt doch zunächst auf Steinhoff und sein Marktwert!    

25.02.20 07:00

2548 Postings, 677 Tage BrilantbillWäre schon traurig

Wenn es Steinhoff nur wegen diesem Kack-Virua nichtmehr packt.

Das hätt auch wirklich niemand kommen sehen können.

Ja gut, die Chinesen fressen wirklich jeden Mist, aber dass sie damit die ganze Welt versuchen hätt ich nicht gedacht.  

25.02.20 07:02

451 Postings, 598 Tage Ricky66think positiv

https://www.finanzen.net/nachricht/...chaefte-in-china-wieder-8550585  

25.02.20 07:10
1

548 Postings, 772 Tage GeldschauflerAktienneuling

Du machst deinem Namen alle Ehre:)

Blätter mal zurück und lies nach, was das für Zahlen sind, die da kommen  

25.02.20 07:15
2

2110 Postings, 768 Tage Der ParetoBrilantbill "Chinesen fressen jeden Mist"

... denke jedes mal über die Deutschen , wenn ich am Wochenende den
Parkplatz und die Umgebung eines MCDreck sehe ..  

25.02.20 07:37

11924 Postings, 2690 Tage H731400Dax und co Fettes plus heute

wann kommt das GP ? Alles andere ist uninteressant !  

25.02.20 07:37

958 Postings, 466 Tage Herr_RossiIch liebe schwarze Sterne...

...die ich nachträglich einen Tag später zu einer von mir abgegebenen Meinung zum Thema Shopschliessungen dafür erhalte, weil ich demselbigen Typ hier gerade vorhin einen schwarzen Stern  gegeben habe, der hier über ?Pool-Positionen? fabuliert...gut gemacht, Aktien_Neuling, weiter so!  

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