Ströbele´s Sorgen

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neuester Beitrag: 05.11.05 16:45
eröffnet am: 05.11.05 10:27 von: permanent Anzahl Beiträge: 7
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05.11.05 10:27

20752 Postings, 6073 Tage permanentStröbele´s Sorgen

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Seligsprechungsprozess für Johannes Paul II. hat begonnen
Ist Papst Benedikt überhaupt Deutscher?
Der Grünen-Politiker Christian Ströbele will mit einer Anfrage an die Bundesregierung klären, ob der aus Bayern stammende Papst Benedikt XVI. noch Deutscher ist. In Krakau hat unterdessen das kirchliche Verfahren zur Seligsprechung von Johannes Paul II. begonnen.
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HB BERLIN/KRAKAU. Ströbele mache sich große Sorgen, ?ob wir noch Papst sind?, berichtete der ?Tagesspiegel? vorab aus seiner Samstagausgabe. Laut Staatsangehörigkeitsgesetz müsste Benedikt, der frühere Kardinal Joseph Ratzinger, nach Einschätzung von Ströbele seine deutsche Staatsangehörigkeit verlieren.

Dies geschehe nämlich immer dann, wenn ein deutscher Bürger eine ausländische Staatsbürgerschaft annehme. Der Katholik Ströbele sei überzeugt, dass der Papst als Kirchen- und Staatsoberhaupt automatisch auch die vatikanische Staatsbürgerschaft innehabe.

In Krakau hat unterdessen das kirchliche Verfahren zur Seligsprechung von Johannes Paul II. mit einem Gottesdienst in der Kathedrale von Krakau begonnen. Die feierliche Inauguration der Teilnehmer des so genannten kirchlichen Tribunals ist der zunächst letzte öffentliche Auftritt der ?Richter?, die sich zu Verschwiegenheit verpflichten mussten.

In Krakau war Karol Wojtyla vor seiner Wahl zum Papst Bischof gewesen. Das Verfahren in Krakau soll den ?Hauptprozess? im Vatikan durch die Vernehmung einer Reihe von Zeugen unterstützen, die Auskunft über Leben und Werk des im südpolnischen Wadowice geborenen Ppapstes geben können. Es wird erwartet, dass zu den ersten dieser Zeugen der frühere Krakauer Erzbischof Kardinal Franciszek Macharski, ein langjähriger Freund von Johannes Paul, und der derzeitige Erzbischof Stanislaw Dziwisz gehören. Dziwisz war der persönliche Sekretär von Johannes Paul II und sein Testamentsvollstrecker.

In Rom war der Seligsprechungsprozess bereits am 28. Juni begonnen worden, obwohl das Kirchenrecht eine Mindestzeit von drei Jahren seit dem Tod des Kandidaten vorschreibt. Papst Benedikt XVI. hatte dies mit dem Wunsch der Gläubigen nach einer schnellstmöglichen Seligsprechung seines Vorgängers begründet. Papst Johannes Paul II. war im April gestorben. Der Primas der katholischen Kirche Polens, Kardinal Jozef Glemp, hat angesichts der Fülle der zu prüfenden Dokumente am Mittwoch bereits Erwartungen an eine schnelle Seligsprechung im kommenden Jahr gedämpft.


HANDELSBLATT, Freitag, 04. November 2005, 21:31 Uhr

 

05.11.05 10:44

12570 Postings, 6055 Tage Eichi"Selig sind die Bekloppten

denn sie brauchen keinen Hammer mehr!", sagte mal zu mir ein Wirtschaftsprofessor.

Was hat der Wirtschaftswissenschaftler, der ein Bayer war, damit nur gemeint? Auch sagte er vor der Schulklasse, man solle die Inder verhungern lassen, wenn sie ihre heiligen Kühe nicht zum Essen schlachten wollen.

Ja, wir haben nunmal die Meinungsfreiheit und das ist gut so!

 
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05.11.05 10:55

13393 Postings, 6065 Tage danjelshakehey eichi :)

biste gar nicht auf dem mysterieforum in der schweiz??  

05.11.05 15:40

12570 Postings, 6055 Tage EichiWas soll ich denn dort?

Meine Suche ist abgeschlossen! Ich verlasse täglich in meinen Meditationen diese Welt. Und das bringt mir viel mehr. Früher bin ich auch überall rumgegeigt!

 
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05.11.05 15:42

13393 Postings, 6065 Tage danjelshakewieso muss ich jedesmal wenn ich den papst

sehe an yoda denken???  

05.11.05 15:48

8970 Postings, 6131 Tage bammieapropo Suche :)

Vor dem Tod ist das Leben ein Sucher.
Nach dem Tod wird dasselbe Leben ein Träumer.
Vor dem Tod kämpft das Leben und strebt nach Vollkommenheit.
Nach dem Tod ruht dasselbe Leben aus und genießt mit der Seele die göttliche Glückseligkeit.
Vor dem Tod ist das Leben das Versprechen Gottes.
Nach dem Tod ist das Leben die innere Versicherung Gottes. Diese Versicherung Gottes bemerken wir, wenn wir Gott in unserer zukünftigen Verkörperung erfüllen.


Chinmoy, Sri  

05.11.05 16:45

8970 Postings, 6131 Tage bammieSucher die zweite ;) Eichi das ist was für Dich :)

Ein bereits älterer Mönch kam zu einem Zen-Meister und sagte: "Ich habe in meinem Leben eine Vielzahl von spirituellen Lehrern aufgesucht und nach und nach immer mehr Vergnügungen aufgegeben, um meine Begierden zu bekämpfen. Ich habe lange Zeit gefastet, jahrelang mich dem Zölibat unterworfen und mich regelmäßig kasteit. Ich habe alles getan, was von mir verlangt wurde, und ich habe wahrhaft gelitten, doch die Erleuchtung wurde mir nicht zuteil. Ich habe alles aufgegeben, jede Gier, jede Freude, jedes Streben fallengelassen. Was soll ich jetzt noch tun?" Der Meister erwiderte: "Gib das Leiden auf!"


Aldinger, Marco
Zen-Parabel (5)

 

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