Stoiber: Die Pauli habe keine Chance.

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neuester Beitrag: 03.01.07 12:58
eröffnet am: 27.12.06 07:55 von: ottifant Anzahl Beiträge: 7
neuester Beitrag: 03.01.07 12:58 von: Der WOLF Leser gesamt: 1051
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27.12.06 07:55
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21368 Postings, 7099 Tage ottifantStoiber: Die Pauli habe keine Chance.

Stoiber selbst verteidigte sich an Weihnachten in der Spitzel-Affäre. Sein inzwischen zurückgetretener Büroleiter Michael Höhenberger hatte nach belastenden Details in Paulis Privatleben geforscht. ?Das war die Aktion eines einzelnen Mitarbeiters, der auch öffentlich klipp und klar erklärt hat, dass er mich davon nicht informiert hat?, sagte Stoiber der ?Bild am Sonntag?. Er hätte das ?nie zugelassen?.

Auch gebe es kein Spitzelsystem in der CSU: ?Das ist absoluter Unsinn.? Er regiere mit ?größter Korrektheit?. Paulis Vorwürfe ortet Stoiber in einer ?bösen Ecke?. Sie schädige die Partei mit ihrem ?Solotrip?. Pauli habe ?keine Chance. Sie ist nicht die CSU und wird es niemals werden?.

Damit hatte der CSU-Chef genau das getan, was er vermeiden wollte: Pauli die Ehre einer persönlichen Stellungnahme zuteil werden lassen. Doch die Parteispitze hat erkannt, dass sie den Unmut über die Person Pauli vom Problem trennen muss ¬ dem Grummeln an der Basis, das die Landrätin neu entfacht hat.

Einige Kommunalpolitiker schlossen sich Paulis Forderung nach einer Mitgliederbefragung über die Kandidatenkür für die Landtagswahl 2008 an. Sogar Umweltminister Werner Schnappauf lehnt das nicht kategorisch ab. Damit steht Schnappauf in der Parteispitze allerdings allein. Der oberbayerische CSU-Chef Alois Glück warnte vor einer wochenlangen Selbstbeschäftigung der Partei.

Der Parteinachwuchs stellte sich demonstrativ hinter Stoiber. Manfred Weber, Chef der Jungen Union, nannte die geforderte Mitgliederbefragung ?absolut überflüssig. Es gibt neben Edmund Stoiber keine weiteren Kandidaten. Niemand möchte gegen ihn antreten.?


 
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27.12.06 09:17
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339 Postings, 5252 Tage tomatensaftwow - die pauli ist auch noch hübsch dazu o. T.

28.12.06 08:49

21368 Postings, 7099 Tage ottifantLichtgestalt Stoiber?

?Das wäre Wahnwitz?

Stimmen der CSU-Basis in Oberbayern: Mehrheit gegen Urwahl

München - Wer soll Edmund Stoiber wählen? In der CSU mehren sich Stimmen, die eine Urwahl fordern, also eine Abstimmung aller CSU-Mitglieder, wer 2008 zur Ministerpräsidentenwahl antreten darf. CSU-Rebellin Gabriele Pauli aus Fürth will beim Parteitag im Frühjahr einen solchen Antrag erneut vorbringen.


Lichtgestalt oder Schatten seiner selbst? Die CSU-Basis diskutiert, ob und wie sie Edmund Stoiber 2008 nochmal wählen will.

Beim jüngsten Parteitag war ein solcher Vorstoß von einer überwältigenden Mehrheit der Delegierten abgelehnt worden. Pauli glaubt nun, mehrere Kreisverbände hinter sich zu haben. Bisher nominiert die Landtagsfraktion den Kandidaten für den Regierungschef. Unsere Zeitung hat an der CSU-Basis in Oberbayern Meinungen eingeholt.

Franz Obermeier, Kreisvorsitzender in Freising: ?Die Urwahl hat sich durch die Entscheidung im Parteitag vor wenigen Wochen erledigt. Wenn Pauli das nochmal aufgreifen will, gerne, aber nicht auf diesem Weg.?

Karl Roth, Bürgermeister in Andechs: ?Ich fände diese Befragung nicht schlecht. Man sollte die Parteibasis nicht unterschätzen.?

Thomas Breitenfellner, JU-Kreischef Fürstenfeldbruck: ?Um den Willen der Mitglieder muss sich Pauli keine Sorgen machen. Mit 1000 Delegierten ist die CSU basisdemokratisch aufgestellt.?

Christoph Göbel, Bürgermeister in Gräfelfing: ?Es geht hier ganz offensichtlich nicht um die Sache. Frau Pauli ist eine unzufriedene Landrätin, der Unrecht geschehen ist. Jetzt nutzt sie die Gunst der Stunde, in den Medien zu sein ­ eine Profilneurose aus niederen Rachegelüsten. Ich halte nichts von ihrem Vorschlag. Es ist gut und richtig, wie die Partei zu ihren Kandidaten kommt.?
Susanne Linhart, Ortsvorsitzende in Grafing: ?Das wurde bereits auf dem Parteitag im Oktober abgelehnt, das muss Frau Pauli akzeptieren. Schließlich ist hier die Basis zu Wort gekommen. Kritische Stimmen sind gut, aber jetzt reicht es.?

Manfred Fleischer, CSU-Vize in Wolfratshausen: ?2008 wird niemand mehr über Pauli reden; aber Edmund Stoiber wird Ministerpräsident. Der Parteitag hat sich mit dem Antrag einer Mitgliederbefragung befasst und ihn abgelehnt.?
Birgit Becker, Vorsitzende der CSU Taufkirchen/Vils (Kreis Erding): ?Warum nicht? Dann weiß man, ob die Basis Stoiber als Spitzenkandidaten noch will.?

Martin Pape, Gemeinderat in Polling (Kreis Weilheim-Schongau): ?Wenn man damit nur eine Statistik füllen will, bin ich dagegen. Ich sehe das Ergebnis kritisch. Man muss sich doch fragen, wer würde sich überhaupt zur Wahl stellen? Und wer wäre der geeignete Kandidat, wenn es nicht der jetzige Ministerpräsident ist??
Josef Gerg, CSU-Chef in Tölz: ?Das ist absoluter Schmarrn. Bei einer Mitgliederbefragung würde am Ende doch nur ein Teil der Mitglieder über die Spitzenkandidatur entscheiden. Außerdem wäre es Wahnwitz, wenn ein parteiinterner Wahlkampf entbrennen würde.?

Anni Gfirtner, Gemeinderätin in Fraunberg (Kreis Erding): ?Befremdlich ist für mich, dass von Stoiber und Pauli der Umgangston immer gehässiger wird. Es ist schade, dass sich beide so stur und starrsinnig verhalten. Von einer Mitbestimmung der CSU-Basis über den Ministerpräsidenten-Kandidaten halte ich nicht viel. Das wäre ungut. Da spielen die Interessen der einzelnen Orts-, Kreis- und Bezirksverbände wieder eine größere Rolle als der mögliche Kandidat.?

Thomas Schwarzenberger, Bürgermeister der Gemeinde Krün (Oberes Isartal): ?Für uns hat Stoiber viel bewegt. Ich würde es begrüßen, über 2008 hinaus mit ihm weiterzumachen. Den Ministerpräsidenten-Kandidaten von den Mitgliedern aufstellen zu lassen, halte ich für keine gute Idee.?

Gertrud Schmidt-Podolsky, Fraktionsvorsitzende im Dachauer Stadtrat: ?Eine Urwahl könnte ihre Berechtigung haben, wenn mehrere Kandidaten zur Wahl stünden. Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich es für schwierig, so etwas einzuführen ­ bei einem Kandidaten, der seit Jahren erfolgreich ist.?

Olaf von Löwis, CSU-Ortsvorsitzender in Holzkirchen (Kreis Miesbach): ?Ich glaube nicht, dass der Riesenaufwand gerechtfertigt wäre. Im Prinzip genügen die vorhandenen Strukturen, um den Willen der Basis über die gewählten Vertreter nach oben zu transportieren.?



 

28.12.06 11:44

441 Postings, 5271 Tage nasgulPersonalnotstand in Bayern

Im Rest der Republik wurde es schon lange vermutet, jetzt ist es amtlich:
"Zu Edmund Stoiber gibt es keine Alternative"

"Vollkommen überflüssig"
CSU watscht Pauli ab

Zahlreiche Mitglieder des bayerischen Kabinetts und der CSU-Landtagsfraktion haben den Vorstoß der Fürther Landrätin Gabriele Pauli (CSU) für eine Urwahl des nächsten CSU-Spitzenkandidaten abgelehnt. "Zu Edmund Stoiber gibt es keine Alternative", heißt es in einem dem "Münchner Merkur" vorliegenden Brief, den 20 Abgeordnete aus allen Regierungsbezirken unterzeichnet haben. Bayerns Justizministerin Beate Merk, Wirtschaftsminister Erwin Huber und Europaministerin Emilia Müller (alle CSU) sprachen sich ebenfalls gegen eine Urwahl aus.

Pauli, die Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Edmund Stoiber vorwirft, sie bespitzelt zu haben, hatte für den Kleinen Parteitag im Frühjahr einen Vorstoß für eine Mitgliederbefragung angekündigt. Sie will damit die CSU-Spitzenkandidatur bei der Wahl 2008 auf möglichst großer Basis klären. Justizministerin Merk sagte dazu dem "Merkur": "Eine Urwahl würde nicht der Befriedung der Partei dienen, ganz im Gegenteil." Wirtschaftsminister Huber nannte die Urwahl "überflüssig". Die CSU habe "ein bewährtes demokratisches System". Frauen-Unions-Chefin und Europaministerin Müller sagte, "der Vorschlag und die inszenierte Medienkampagne von Pauli sind vollkommen überflüssig".

CSU-Generalsekretär Markus Söder kritisierte Paulis Plan, den Antragstext für eine Mitgliederbefragung auf ihrer privaten Internetseite zur Diskussion zu stellen. Offenbar habe Pauli aus ihrem ersten derartigen Versuch nichts gelernt, sagte Söder. "Schon damals musste sie es nach kurzer Zeit schließen, weil es von vielen Gegnern der CSU missbraucht wurde."

Der Landesvorsitzende der Freien Wähler (FW) in Bayern, Hubert Aiwanger, würde die von CSU-Größen scharf attackierte Fürther Landrätin Pauli in seinen Reihen willkommen heißen. "Aus dem Bauch raus: Die tät' ich nehmen", sagte der FW-Landeschef der "Augsburger Allgemeinen". Für Aiwanger sind die Angriffe auf Pauli Teil eines "Systems, das Kritik niederhält".

http://www.n-tv.de/747959.html  

02.01.07 21:38

190 Postings, 7097 Tage Hermel1_deUnd Pauli hat doch Recht !

http://gpauli.blogya.de/gpauli/  

03.01.07 12:55
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1010 Postings, 6147 Tage spalterEde gib Gas

60 Prozent der Bayern wollen Stoiber nicht mehr
Von Sebastian Fischer , München

Edmund Stoiber rutscht ab: 60 Prozent der Bayern wollen ihn nach einer Umfrage des "Stern" nicht mehr als CSU-Spitzenkandidaten 2008. Sogar 45 Prozent der CSU-Wähler lehnen ihn ab.

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München - Das neue Jahr beginnt so, wie das alte endet: Mit schlechten Nachrichten für CSU-Chef Edmund Stoiber. Am Neujahrsmorgen spielte ihm die Holzhauser Blaskapelle vor seinem Haus in Wolfratshausen noch ein Ständchen (Bayern-Hymne), Stoiber reichte anschließend Grappa und sagte, er hoffe auf ein "ruhiges, friedliches Jahr, nicht so gekennzeichnet von Schwierigkeiten".


DPA
CSU-Chef Stoiber: Schlechte Nachrichten am Jahresbeginn
Doch die jüngste Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Magazins "Stern" verheißt nichts Gutes. Auf die Frage, ob Edmund Stoiber 2008 noch mal als CSU-Spitzenkandidat bei der bayerischen Landtagswahl antreten sollte, sagten 60 Prozent der insgesamt 1007 befragten Bayern: Nein, soll er nicht. Nur 32 Prozent sprachen sich für eine Kandidatur Stoibers aus.

Unter den CSU-Anhängern in Bayern ergibt die Umfrage ein ähnlich dramatisches Bild: Für Stoiber als Spitzenkandidat sprachen sich 52 Prozent der christsozialen Sympathisanten aus - 45 Prozent dagegen. Forsa erhob die Daten zwischen dem 27. und 29. Dezember, auf dem Höhepunkt der Pauli-Affäre zu Weihnachten.

Die Fürther CSU-Landrätin und Stoiber-Kritikerin Gabriele Pauli hatte eine CSU-Urabstimmung über den Spitzenkandidaten ins Gespräch gebracht. Diese Idee finden der neuen Umfrage zufolge 53 Prozent der Bayern gut - 32 Prozent lehnen sie ab. Das Bild bei den CSU-Anhängern differiert nur leicht: 51 Prozent sprechen sich für eine Urabstimmung aus, 39 Prozent sind dagegen.

Bei einer Landtagswahl aber könnte die CSU laut Forsa derzeit mit der absoluten Mehrheit rechnen: Bei der so genannten Sonntagsfrage kam sie auf 54 Prozent, die SPD landete bei 18, die Grünen bei neun Prozent. Die FDP erreichte bei der Umfrage fünf Prozent. Linkspartei und Freie Wähler würden mit vier beziehungsweise drei Prozent nicht im Landtag vertreten sein.

Stoiber im Griff der Meinungsumfragen

Ein CSU-Sprecher kommentierte die Ergebnisse im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE: "Bayern ist mit Edmund Stoiber das erfolgreichste Land, und deshalb steht die CSU mit Stoiber bei 54 Prozent."

Bereits vor wenigen Tagen hatte eine vom TV-Sender "Sat.1" veröffentlichte GMS-Umfrage ein Ergebnis von 54 Prozent für die CSU in Bayern gebracht. Die Meinungsforscher damals: Die Spitzel-Affäre um Gabriele Pauli habe Stoiber nicht geschadet. Stoiber habe in der Gunst der christsozialen Anhänger sogar zugelegt: Rund zwei Drittel der CSU-Wähler äußerten sich zufrieden mit dem Ministerpräsidenten. Das war ein Plus von zehn Prozentpunkten gegenüber Oktober. Insgesamt beurteilte die bayerische Bevölkerung die Arbeit der Staatsregierung aber schlechter: 43 Prozent waren zufrieden, das waren sechs Prozentpunkte weniger als im Oktober.

Es ist ein Auf und Ab für Stoiber. Schon vor drei Tagen verursachte eine andere Forsa-Umfrage reichlich Unruhe. Die Meinungsforscher hatten bundesweit gefragt, ob die CSU möglicherweise ohne Stoiber ein besseres Ergebnis erzielen könne. 62 Prozent der Befragten stimmten dem zu, nur 26 Prozent waren der Ansicht, dass die CSU mit Stoiber als Spitzenkandidat 2008 besser abschneiden könne.

Selbst bei den Anhängern von CSU und CDU ergab die Umfrage wenig Zutrauen in Stoiber. Nur ein Drittel der bundesweit befragten Unionswähler hielten eine CSU mit Stoiber für stärker, 58 Prozent erwarteten bei der Landtagswahl 2008 größere Chancen auf einen Wahlerfolg ohne den CSU-Parteichef als Spitzenkandidaten. Diese Forsa-Umfrage fand am 29. Dezember mit 1004 Befragten statt.

Magische 50-Prozent-Marke

Schwankende Zustimmungsraten für Spitzenpolitiker mögen in Deutschland keine Seltenheit sein - doch sind sie in Bayern zumindest gefährlich. Haben doch die CSU und ihr Spitzenmann Stoiber das immerwährende Ziel von 50 Prozent plus X bei Landtagswahlen - nur als derart vom Wähler breit gestützte Regierungspartei in München kann die CSU ihren bundespolitischen Anspruch aufrecht erhalten.


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Stoiber vor dem Ende?
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183 Beiträge
Neuester: Heute 12:05 Uhr
von Klo
In den vergangenen beiden Jahren befand sich die Partei für ihre Verhältnisse erstaunlich oft in der Umfragekrise, zuletzt während des Streits um die Gesundheitsreform. Oder nach der Bundestagswahl 2005, als Stoiber seinen Rückzug vom Berliner Ministeramt erklärte: Nur noch rund 45 Prozent der Bayern bekannten sich damals zur CSU. Bei der Wahl 2005 waren die Christsozialen ebenfalls unter die 50-Prozent-Marke gesackt: Sie erhielten 49,2 Prozent der Stimmen in Bayern.

Der letzte große Tiefpunkt der CSU liegt lange zurück. 1993 schmierte die Partei des damaligen Ministerpräsidenten Max Streibl in einer Umfrage auf 39 Prozent ab. Kurz darauf beerbte Stoiber den schwächelnden Streibl - und trieb die Werte wieder nach oben.

Aber so wie Max Streibl wird es Edmund Stoiber im Jahr 2007 nicht ergehen. Denn es fehlt der Königsmörder. Bayerns CSU-Fraktionschef Joachim Herrmann stellte sich vielmehr demonstrativ hinter Stoiber. In einem Brief an seine Fraktionskollegen schrieb er am Dienstag in Vorbereitung auf die CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth Mitte Januar: "Meines Erachtens liegt es nahe, dass wir in Kreuth auch bereits ein eindeutiges Votum dafür abgeben, dass Dr. Edmund Stoiber als amtierender Ministerpräsident erneut der Spitzenkandidat für die nächste Landtagswahl sein wird."

Das zielt gegen CSU-Rebellin Pauli und ihre Pläne eines Basisentscheids. Herrmann will noch im Januar Stoiber zum Spitzenkandidaten ausrufen. Eigentlich war dies dem Parteitag im kommenden Herbst vorbehalten. Mit dem Fraktionschef hat Stoiber einen der mächtigsten CSU-Männer an seiner Seite. Doch möglicherweise kämpft Herrmann nicht ganz uneigennützig für seinen Ministerpräsidenten - schließlich will er ihn einmal beerben. Am besten um das Jahr 2010 herum, nach gewonnener Wahl 2008. Würde Stoiber jetzt gestürzt und CSU-Vizechef Horst Seehofer etwa sein Nachfolger, wäre Herrmanns Chance auf Jahre hinaus erst einmal vertan.

Partei-Rebellin Pauli hat sich über die geplante frühe Stoiber-Nominierung enttäuscht gezeigt: "Das ist kein demokratisches Verfahren", sagte sie zu SPIEGEL ONLINE. Es müsse "die Partei gefragt werden". Sie könne sich nicht vorstellen, dass eine Entscheidung durch die Landtagsfraktion in dieser Frage auf Unterstützung bei der Basis trifft: "Das zeigt, wie in der CSU entschieden wird, und dass die Partei nichts gilt."



 

03.01.07 12:58

9500 Postings, 5521 Tage Der WOLFIch mag Stoiber auch nicht wirklich ... aber

Fakt ist das er Bayern auf Kurs hält und wirtschaftlich weiter ausgebaut hat - zumindest ist das unter seiner Regierung passiert.
Das 60% ihn auf einmal nicht mehr wollen dürfte dem umstand zu verdanken sein, das wir deutsche uns noch immer recht gerne von propagandamaschinen überrollen lassen ...

Gruesschen
 
Der WOLF
 

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