Spinnt der???

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neuester Beitrag: 19.05.07 12:25
eröffnet am: 26.12.06 14:35 von: J.B. Anzahl Beiträge: 22
neuester Beitrag: 19.05.07 12:25 von: antilope1 Leser gesamt: 1437
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bewertet mit 10 Sternen

26.12.06 14:35
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13197 Postings, 5284 Tage J.B.Spinnt der???

Schäuble will private Computer überwachen lassen

Trotz heftiger Kritik von Datenschützern will Wolfgang Schäuble künftig private Computer über das Internet überwachen lassen. Es sei "dasselbe wie eine Hausdurchsuchung", sagte der Bundesinnenminister. Datenschützer laufen Sturm gegen diese Pläne.



HB FRANKFURT/MAIN. "In der Sache kann es keinen Zweifel geben, dass wir diese Möglichkeit brauchen", sagte der CDU-Politiker Schäuble. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar warnte dagegen vor einer ausufernden Kontrolle des Internets: Es sei "irreführend zu glauben, dass man allen Gefahren mit verstärkter Überwachung des Netzes vorbeugen könnte".

Schäuble betonte in der "Rheinischen Post", die Behörden müssten die Möglichkeit haben, die neuen Kommunikationsformen zu erreichen - ebenso wie unter bestimmten Voraussetzungen auf Grund richterlicher Entscheidungen Telefone und Post kontrolliert werden könnten. Das sei "formal dasselbe wie eine Hausdurchsuchung", sagte der Minister. Das Bundesjustizministerium prüfe derzeit, ob die Rechtsgrundlage dafür gegeben sei oder ob erst etwas klargestellt werden müsse. Es handle sich um ein Vorgehen in engen Grenzen, versicherte Schäuble.

Schaar sagte der Nachrichtenagentur AP: "Man wird auch mit einem erheblichen Personal- und Sachaufwand nicht ausschließen, dass ein offenes Netz wie das Internet bestimmte Risiken sowohl für den Benutzer wie auch für die Gesellschaft beinhaltet." Er habe keine Einwände, wenn im Internet gezielt gegen einzelne Straftäter ermittelt werde. "Aber es kann nicht sein, dass völlig legales Verhalten, weil es eben überwachbar ist, auch überwacht wird."

Nach Ansicht des Datenschützers müssen auch im Internet jene Prinzipien gewahrt bleiben, die in einer langen rechtsstaatlichen Entwicklung entstanden sind: "Das ist zum Beispiel die Unschuldvermutung, das heißt, dass der Staat einen in Ruhe lässt, wenn man sich nichts hat zu Schulden kommen lassen." Im autoritären Kaiserreich habe bei Versammlungen immer ein Wachtmeister dabei sein müssen. "Was wir nicht brauchen, ist ein Wiederaufgreifen dieser Idee für das Internet, dass sich in jedem Chatroom ein staatlicher Aufpasser befindet, damit kein falsches Wort gesagt wird", betonte Schaar.

Die Überwachungsmöglichkeiten im Internet nähmen wesentlich stärker zu als die Möglichkeiten, sich gegen Überwachung zu schützen und damit auch die Privatsphäre zu gewährleisten. Ein Beispiel sei die Entwicklung von Programmen, die automatisch auf bestimmte Schlüsselwörter reagierten. "Gerade wir Datenschützer müssen uns überlegen, welche Mechanismen erforderlich sind, um eine Gegenbewegung zu initiieren und die Einzelnen in die Lage zu versetzen, selbst wesentlich stärker zu kontrollieren, was über sie Dritten bekannt wird", sagte Schaar.

Der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech forderte unterdessen eine Wiedereinführung der Kronzeugenregelung zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität. Gerade bei nach außen stark abgeschotteten Gruppen würde dies Ermittlungserfolge ermöglichen, sagte der CDU-Politiker in einem AP-Interview. Die organisierte Kriminalität sei eine Bedrohung, die großen wirtschaftlichen Schaden verursache, international agiere und mit Gewalt und Korruption rechtsfreie Räume schaffe.

Quelle: Handelsblatt.com

 

26.12.06 14:40
3

8485 Postings, 5156 Tage StöffenDer gläserne Bürger

Gruß + Stöffen  
Angehängte Grafik:
1984.jpg
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26.12.06 14:42

15645 Postings, 5845 Tage pfeifenlümmelMache einfach einen Knoten

in die Datenleitung, und schon sitzt Schäuble fest.  

26.12.06 14:51

40522 Postings, 6564 Tage rotgrünSchäuble wollte auch

gerne Bundeskanzler werden, geworden ist das auch nix(Zum Glück).
Für mich ein frustzerfressener Krüpel mit bescheuerten Vorschlägen.
Greetz  

26.12.06 15:20
2

9279 Postings, 6167 Tage Happydepotich habe doch schon immer gesagt ......

der tickt nicht sauber.
 

26.12.06 15:24
1

15645 Postings, 5845 Tage pfeifenlümmelBevor ich online gehe,

schiebe ich immer die Wechselplatte mit den Schäuble-Witzen rein.  

26.12.06 15:27

7260 Postings, 5471 Tage Mme.EugenieOh, schaurig ists übers Moor zu gehen......

Wie schaurig wirds erst bei uns in Deutschland?

PC Überwachung ist ein Verstoß gegen das Postgesetz.

Interessant ist doch nur der Postkasten.

Oder um was geht es jetzt??

 

 

 

 

 

26.12.06 15:36
1

13197 Postings, 5284 Tage J.B.Der soll den Orwell wieder aus der Hand legen!!

Das kann ja auch nicht sein, der fängt schon wie die Ami`s an!! Alles und jeden bespitzeln!!

Manchmal tun mir, die Deutschen schon leid!!


mfg J.B.


PS: Allerdings seid ihr auch selbst Schuld, wieso habt ihr die Menkel bzw. die CDU gewählt???  

26.12.06 16:04

7260 Postings, 5471 Tage Mme.Eugenie@J.B.

es ging immer aufwärts mit der Börse, solange die CDU dran war, nun und die Merkel hat sich Keiner rausgesucht.

 

Bist du kein Deutscher? 

 

26.12.06 16:13
2

13197 Postings, 5284 Tage J.B.Nein, madame, ich bin Ösi

Aber dieses Mal war es nicht der Verdienst der CDU, sondern der SPD!!

Ausser Steuern erhöhen, haben die bis jetzt noch nix zusammen gebracht!!  

26.12.06 18:54
3

863 Postings, 5122 Tage Kalter KaffeeVollkommen richtig, Schäuble!

Das ganze Internet sollte überwacht werden! So kann man gleich nen Haufen Spinner aus der Gesellschaft entfernen!

Man sieht ja, wie Pädophile sich im Web ihre Opfer suchen und Gestörte ihre Amokläufe hier ankündigen!

Hut ab! Weiter so!  

26.12.06 19:05
1

13197 Postings, 5284 Tage J.B.KK

Lol, und Du glaubst das ändert irgendwas??

Die Ratte suchen sich dann halt andere Wege!!

Es geht um die Freiheit und das ist ein kostbares Gut!! Das Internet würde seinen wichtigsten Aspekt verlieren, nämlich dass jeder seine Meinung sagen kann!! Das Jedes Ding 2 Seiten ist klar, aber die Pädophilen, Terroristen etc. jagen sie ja eh schon, auch im Internet!!

Der Schäuble hat meiner Meinung nach einen an der Waffel und sonst nix!!


mfg J.B.  

26.12.06 19:08

9279 Postings, 6167 Tage Happydepot@J.B. das kapiert KK nunmal nicht o. T.

26.12.06 19:44
4

8485 Postings, 5156 Tage StöffenFreiheit für Sicherheit ?

Insgesamt, von den USA über Europa bis nach China, ist eines zu beobachten: Dass Terror, Opposition und Kritik mehr und mehr gleich behandelt werden und die Grenzen dazwischen verwischt werden. Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung wird die Meinungsfreiheit und die Möglichkeit zur Opposition gleich mit eingesackt.

Man kann davon ausgehen, dass ohne Internet die Bevölkerung nicht annähernd so kritisch über ihre Regierungen denken würde wie sie es aktuell tut.

Wie jedes Medium müssen die Mächtigen, wenn sie ihre Herrschaft nicht nur zum Guten verwenden, auch das Internet kontrollieren. Informierte und frei denkende Bürger sind für korrupte Herrscher viel zu gefährlich. Die Herrschenden haben viel durch ein freies Internet zu verlieren, und deshalb werden sie auch weit gehen, um es zu kontrollieren.

Die Karten sind offengelegt und keiner kann sagen, er wurde nicht gewarnt. Wir müssen uns entscheiden was uns wichtiger ist. Ob wir lieber in einem trügerischen Gefühl der Sicherheit leben oder unsere Freiheit behalten wollen.

Denn von allen Medien und Massenmedien bietet das Internet theoretisch das höchste Potential für die Bürger. Nirgends ist der Informationspluralismus höher und vor Allem auch schneller zu vermitteln als hier. Nirgends ist so wenig ?Startkapital? nötig, um selbst Informationen weiterzuverbreiten.
Traditionelle Medien wie Zeitungen sind relativ leicht zu kontrollieren und müssen deshalb nicht so offensichtlich überwacht werden wie das Internet. Deshalb muss es zugleich für uns Bürger höchste Priorität haben, das Internet frei von jeglicher staatlicher und polizeistaatlicher Repression zu halten. Es ist von unschätzbarem Wert, wenn es nur frei bleibt.

Es ist die wirklich dämliche Vorstellung, sich vor einer ?Gefahr für unsere Freiheit? dadurch zu schützen, indem man eben diese Freiheit aufgibt.

Gruß + Stöffen
 

26.12.06 19:52

13197 Postings, 5284 Tage J.B.Super Artikel, Stöffen

Der Grüne kommt später, meine sind nämlich schon wieder einmal aus!!


mfg J.B.  

26.12.06 20:26
1

2616 Postings, 5438 Tage 14Landser#7 Verstoß gegen Postgesetz

Natürlich ist es das, na und? Die öffnen bereits Briefe und lesen elektronische Post, ist das besser?
Die Informationsfreiheit ist auch schon eingeschränkt, da Google Deutschland bereits Treffer nicht mehr anzeigt (wie auch einige andere Suchmaschinen, deren Betreiber sich dazu verpflichtet haben) und Seiten wie Stormfront von Deutschland aus nicht mehr ohne Proxy zu erreichen sind, da man sonst nur eine Fehlermeldung oder eine Umleitung zur Bezirksregierung Düsseldorf erhält.
Noch die vielen kleinen "Verbesserungen" wie der biometrische Ausweis usw.
Ich möchte garnicht wissen von welchen Schweinereien der Bürger überhaupt nichts mitbekommt.
Frei sind wir schon lange nicht mehr.

Mfg  

26.12.06 23:39

13197 Postings, 5284 Tage J.B.Richtig Landser

Aber der Unterschied liegt unter anderem darin ob ich mich frei fühle oder nicht!!

Und in Deutschland gibt es keinen Grund dass Internet völlig zu kontrollieren, wieso denn auch?? Das machen doch eh die Ami`s(NSA) und geben die Erkenntnisse an die Deutschen Kollegen weiter!!


mfg J.B.  

03.01.07 20:33
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8485 Postings, 5156 Tage StöffenNetzbürger sollen "Problempolitiker" überwachen

Netzbürger sollen "Problempolitiker" überwachen

Der Chaos Computer Club (CCC[1]) hat auf dem Jahreskongress der Hackerszene zu einer stärkeren Kontrolle von "Problempolitikern" durch die Netzbürger aufgerufen. Es gehe um einen "Ausbau der Überwachung auf allen Ebenen", wobei auch "Problemgruppen" wie Regierungsmitglieder stärker im Auge behalten werden müssten, betonte der Ex-CCC-Sprecher Ron am Abschlusstag des 23. Chaos Communication Congress (23C3[2]) in Berlin. Angesichts der vielen Berichte über schwarze Kassen handle es sich schließlich um potenzielle Straftäter, bei denen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr zu treffen seien. "Politiker bestechen und drücken Gesetze durch, damit Firmen mehr Geld kriegen", ergänzte CCC-Veteran Frank Rieger. Im kommenden Jahr müsse daher eine "ordentliche Datensammlung über alle Politiker" aufgebaut werden, diese hätten schließlich prinzipiell "nichts zu verbergen".

Mit der Forderung schließt sich der CCC zivilgesellschaftlichen Bestrebungen zur Schaffung von mehr Transparenz in der Politik an, wie sie etwa mit der Plattform Abgeordnetenwatch gestartet[3] sind. Zugleich reagiert er auf die zahlreichen unlängst unter dem Aufhänger der Terrorismusbekämpfung verabschiedeten[4] oder geplanten[5] Gesetze, mit denen die Überwachung der Bürger deutlich verstärkt und die Grundrechte massiv eingeschränkt werden (sollen). Der Aufruf erfolgte allerdings in dem traditionell mit viel Hackerironie gewürzten Ausblick auf die kommenden "Sicherheits-Albträume" und die Entwicklungen "über die wir nächstes Jahr lachen werden".

Die Vorstellungen der Datenreisenden waren dennoch sehr konkret. "Einzelverbindungen, Transaktionsnachweise ? wir wollen alles", machte Ron deutlich. Wenn sich etwa ein Politiker über "Killerspiele" aufrege, müsse der Öffentlichkeit bekannt sein, "was auf seiner Festplatte ist". Sonst könne man nicht erkennen, ob er wisse, von was er rede. "Fingerabdrücke wollen wir natürlich auch haben", sekundierte Rieger verknüpft mit dem Appell: "Sammelt Gläser!" Auf dem Hackertreffen war zuvor gezeigt worden, wie einfach man Fingerabdrücke zur Überlistung biometrischer Systeme auch bei Biergelagen erheben kann. Letztlich würde es sich bei der Öffnung der Politiker gegenüber den Bürgern laut Ron um vertrauensbildende Maßnahmen handeln.

"Wir sehen da auch Fortschritte beim E-Government", spann der Hamburger Hacker den Faden in die andere Richtung weiter. "Das BKA wird Trojaner einsetzen, das muss man konsequent weiterdenken." Es folge der "internetbasierte große Lauschangriff und die Self-Service-Hausdurchsuchung. Jeder muss eine Kamera haben, an den PC anschließen, damit die Staatsanwaltschaft die Schränke durchsehen kann." Um Geld zu sparen, würden die "Online-Durchsuchungen[6]" ausgelagert und mit einer "extended Workbench in Bangalore" verknüpft. Weiter prophezeiten die Hacker, dass 2007 Gerätetreiber "öfter mal fällig sind". In diesem Jahr seien bereits Probleme mit Grafikkarten, dem WLAN-Chipsatz[7] bei Intels Centrino-Plattform oder Embedded Systems[8] aufgetreten, führte Ron aus. Im kommenden Jahr würden Kopierer, Festplatten, "Media-Player-Extraboxen" oder "Null-Euro-Router" eine ganz neue Infrastruktur für großflächige, "homogene" Angriffe bieten. Besonders letztere hätten Attacken wenig entgegensetzen, da sie von den Providern häufig mit standardmäßig vorgegebenen Passwörtern ausgeliefert würden. Dies müsse man aber "wertneutral" sehen. Man könne ja nicht nur Spam- oder Trojanerbotnetze daraus basteln, sondern auch Knoten für das Anonymisierungsnetzwerk Tor. Es hätte "umwelttechnische Vorteile", wenn man diese "für wenig Watt am Tag" betreiben könne. Ron beklagte in diesem Zusammenhang auch, dass noch immer kein "computer-aided Industriespionagefall" veröffentlicht worden sei. Auf die Frage in die Runde, ob jemand in diesem Bereich Hinweise auf gezielte Trojanerangriffe habe, kamen keine Details zutage.

Weitere Punkte für mögliche Sicherheitsdebakel waren die neuen Zigarettenautomaten mit Alterskontrolle über Chipkarten, der zunehmende "ungeschützte USB-Verkehr" sowie Industrieroboter. Auch in der Fertigungsbranche gebe es langsam den Trend, auf Ethernet oder gar drahtlose Vernetzungstechniken umzusteigen und die Maschinenhelfer zusammenzuschalten, berichtete ein Kongressbesucher. Bald müsse man sich daher wohl nur noch auf "einen Parkplatz vor einem Opel-Werk stellen", um sich sein maßgeschneidertes Fahrzeug selbst zusammenbauen zu können.

Revue passieren ließen die Hacker zudem die Prophezeiungen aus dem vergangenen Jahr. "Die WM war ein großer Spielplatz, der Hacker brach sogar im Otto-Normal-Verbraucher durch", unkte Ron unter Anspielung auf die Kernvoraussage[9] von 2005. Selten seien Fragen nach den am wenigsten bewachten Eingangsschleusen in Stadien oder nach der Brisanz des Unterschieds zwischen einer physikalischen weiblichen Existenz und einem Männernamen auf einem Ticket öffentlich derart heiß diskutiert worden wie im Sommer. Das Vorhaben von CCC-Vertretern, die RFID-Chips auf den begehrten Einlasskarten zu klonen, scheiterte allerdings. Ein Test endete an einer rot aufleuchtenden Warnlampe. Wie auf dem Kongress zu hören war, sei man aber theoretisch dazu fähig gewesen, ein auf den Zustand "im Stadion" gepoltes Ticket auf "draußen" umzustellen und so Mehrfacheintritte zu ermöglichen.

Mit einiger Verspätung sahen sich die Sicherheitstester auch in noch früheren Blicken in die Glaskugel bestätigt. So hätten im Lauf des Jahres die längst angekündigten Trojaner-Kriege mit dem Fall "SpamThru vs. Kaspersky Engine[10]" begonnen, während es die Anti-Virenfirma Symantec Rieger zufolge mit dem "Big Yellow[11]"-Wurm "bis zur Botnetzplattform" gebracht habe. Noch immer nicht verwirklicht habe sich dagegen die Prognose eines "gesprengten Biometrie-Einkaufsystems in einem Supermarkt", was aber nur noch eine Frage der Zeit sei.

Der Prognose glatt entgangen sei die im Ausland vermeldete[12] "deutsche Spionage im britischen Müll" und dass die dafür genutzten[13] RFID-Chips in hiesige Mülltonnen schon seit längerem zum einfacheren Wiegen eingebaut würden. Es sei dann wohl bald mit einem "Mülltonnen-Blitzkrieg" zu rechnen, fiel Ron dazu nur noch ein. Abschließend forderte er die Hackergemeinde auf, sich angesichts der Sicherheitslücken[14] bei Wahlmaschinen in 2007 als Wahlbeobachter zu engagieren. (Stefan Krempl) /

(vbr[15]/c't) (vbr/c't)


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[7] http://www.heise.de/security/news/meldung/76262
[8] http://www.heise.de/newsticker/meldung/33336
[9] http://www.heise.de/newsticker/meldung/83056
[10] http://www.heise.de/newsticker/meldung/79836
[11] http://www.heise.de/newsticker/meldung/82664
[12] http://www.schneier.com/blog/archives/2006/09/germans_spying.html
[13] http://www.heise.de/newsticker/meldung/77348
[14] http://www.heise.de/newsticker/meldung/83011
[15] mailto:vbr@ct.heise.de


 

31.03.07 19:59

13197 Postings, 5284 Tage J.B.Big Brother soll wachsen

Big Brother soll wachsen

Geht es nach den Wünschen der Union, wird das Überwachungsnetz in Deutschland in Zukunft deutlich engmaschiger geknüpft. Die Vorschläge gehen von Rasterfahndung über die Nutzung von Maut-Daten bis hin zu einem weiteren Versuch, Privatcomputer heimlich durchsuchen zu lassen.



HB BERLIN. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) und die Unionsfraktion im Bundestag dringen Medienberichten zufolge auf eine rasche Verschärfung zahlreicher sicherheitsrelevanter Gesetze. So sollen dem Bundeskriminalamt (BKA) künftig die Rasterfahndung sowie heimliche Online-Durchsuchungen von Computern erlaubt werden, wie "Spiegel" und "Welt" am Samstag übereinstimmend berichteten. Zudem sollen die Daten aus der Lkw-Maut künftig zur Aufklärung schwerer Verbrechen benutzt werden können. Entsprechende Pläne hätten Unionspolitiker bereits am Donnerstag in einer Koalitionsrunde vorgestellt. Die SPD-Innenexperten sind laut "Spiegel" grundsätzlich bereit, die Pläne mitzutragen, wenn auch nur in abgespeckter Form.

Unter dem Eindruck einer neuen Terrordrohung gegen Deutschland hatten Koalitionspolitiker bereits Mitte März angekündigt, sämtliche sicherheitsrelevanten Gesetze auf ihre Tauglichkeit überprüfen zu wollen. Islamisten hatten vor rund drei Wochen mit Anschlägen gedroht, sollte die Bundeswehr nicht aus Afghanistan abziehen. Eine Sprecherin des Innenministeriums bestätigte am Samstag lediglich, dass Schäuble Gesetze überarbeiten wolle. Details nannte sie nicht.

Laut "Spiegel" wird ein Referentenentwurf des Ministeriums zur Nutzung der Lkw-Maut-Daten für Mitte April erwartet. Als weitgehend unstrittig gilt demnach in der Koalition, dass diese Daten bei der Aufklärung besonders schwerer Verbrechen wie Mord, Totschlag oder terroristischen Anschlägen genutzt werden sollen. Eine Verwendung bei der Verbrechensvorbeugung lehne die SPD aber ab. Computer sollen dagegen voraussichtlich nur zur Gefahrenabwehr heimlich durchforstet werden dürfen und nicht zur Aufdeckung von Straftaten. Wegen fehlender gesetzlicher Grundlage hatte der Bundesgerichtshof Online- Untersuchungen durch die Polizei Anfang des Jahres verboten.

Vorbereitet wird dem Bericht zufolge auch eine Gesetzesänderung zum Großen Lauschangriff, die dem Verfassungsgerichts-Urteil folgt, wonach in einer verwanzten Wohnung keine Privatgespräche abgehört werden dürfen. Die Union plädiert demnach dafür, dass zunächst alles aufgezeichnet werden darf, dass aber dann ein Richter entscheiden muss, was davon privat und daher zu löschen ist. Die SPD wolle dagegen verhindern, dass Privatgespräch mitgeschnitten werden dürfen. Zudem lehne sie Pläne der Union ab, Fingerabdrücke nicht nur im Chip des Reisepasses zu speichern, sondern auch bei den Meldeämtern.

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Ernst Uhrlau, warnte unterdessen vor möglichen islamistischen Anschlägen auch in Deutschland. El-Kaida-Anhänger könnten "überall und jederzeit zuschlagen ¬ auch in und gegen Deutschland", sagte Uhrlau dem "Spiegel". Auch Schäuble hatte am Freitag darauf verwiesen, dass die Bundesrepublik keine "Insel der Seligen" sei. Die vereitelten Kofferbombenanschläge vom Juli 2006 hätten gezeigt, "dass Deutschland auch Ziel von islamistischen Terroranschlägen ist".

Quelle: Handelsblatt.com

 

Servus, J.B.


"The superior man is slow in his words and earnest in his conduct." (Confucius)

 

12.04.07 00:24
1

197 Postings, 5953 Tage DarioSchäubles Symptome

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25046/1.html

Posttraumatische Belastungsstörung

Obwohl sich keine Ferndiagnosen stellen lassen und das Innenministerium über die Krankengeschichte des Ministers weit weniger umfassend Einsicht gibt, als es der Minister von seinen Bürgern gerne hätte, spricht einiges für das Vorliegen einer sogenannten Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Selbst wenn man die recht engen Kriterien der professionellen Psychologie für die Entwicklung einer solchen Störung anlegt - Todesgefahr oder schwere Verletzung -, kommt man im Fall Schäuble zum Ergebnis: das könnte passen. Naomi Breslau nahm in ihrer Studie von 1998 Schussverletzungen sogar als typisches Beispiel der PTBS-Auslöserkategorie "mit Waffe verletzt", die ihr zufolge bei Männern mit einer Wahrscheinlichkeit von 18,1% zu einer PTBS führt.

Würde Schäuble nicht auffällig handeln, könnte man immer noch davon ausgehen, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 4/5 keine Posttraumatische Belastungsstörung vorliegt. Aber Schäuble verhält sich auffällig und dieses auffällige Verhalten passt auffallend gut in die Symptomatik der Posttraumatischen Belastungsstörung. Vor allem die Hypervigilanz, die übersteigerte Schreckhaftigkeit, das Wahrnehmen abstrakter Gefahren als konkret und die dementsprechend falsche Interpretation dessen, was geeignet, erforderlich und angemessen ist. Das von Dr. Markos Maragkos im Interview zu Posttraumatischen Belastungsstörungen genannte Beispiel des durch einen Unfall traumatisierten Autofahrers, der zur Vermeidung der Gefahr das Autofahren ganz sein lässt, erinnert frappant an Schäubles Umgang mit der Verhältnismäßigkeit, wenn es um die Methoden zur Vermeidung zukünftiger Verbrechen geht.



Ein ganz anderes Leben als vorher

Hinzu kommt, dass sich die Wahrscheinlichkeit zur Entwicklung einer Posttraumatischen Belastungsstörung erhöht, wenn der Betroffene nach dem Ereignis ein ganz anderes Leben führen muss als vorher.

Seit Schäuble lebensgefährlich angeschossen wurde, ist er vom dritten Brustwirbel abwärts gelähmt und sitzt im Rollstuhl. Eine erhebliche Einschränkung: keine Sexualität mehr, und ein Angewiesensein auf fremde Hilfe bis hin zu den täglichen sehr privaten Verrichtungen.

Vor dem 12. Oktober 1990 verlief sein Leben in ausgesprochen geregelten Bahnen: Sohn eines Steuerberaters, Jurastudium, Promotion über die "Berufsrechtliche Stellung von Wirtschaftsprüfern in Wirtschaftsprüfungsgesellschaften", Eintritt in die Steuerverwaltung, Bundestag. Zu dieser Zeit interessierte sich Schäuble eher für Finanzen und machte während der Flick-Affäre durch einen Plan zur Amnestierung von Steuerhinterziehern auf sich aufmerksam.

Kurz vor dem Attentat übertrug ihm Helmut Kohl einen neuen, ungewohnten Aufgabenbereich: das Innenministerium mit den Zuständigkeiten für die innere Sicherheit. Das Attentat war der erste große Bruch in Schäubles Biografie - seitdem ging vieles schief für ihn. Kohl benannte ihn als Nachfolger und trat selbst wieder an, in der Spendenaffäre sagte die frühere CDU-Schatzmeisterin gegen ihn aus und der in die Affäre verwickelte Waffenhändler Schreiber beschuldigte ihn des Meineids. Zu guter Letzt scheiterte er sogar als selbsterklärter Kandidat für das Bundespräsidentschaftsamt peinlich an der eigenen Partei. In der Fernsehsendung "Schäubles Fall" führte der gelähmte Politiker die Spendenaffäre auf eine "Intrige mit kriminellen Elementen" zurück. Wer solche Verschwörungstheorien hegt, wird normalerweise nicht wieder in die große Politik vorgelassen - anders bei Schäuble. Die Berufung zum Innenminister im Kabinett Merkel war sein erster Erfolg seit damals - und eine Wiederholung der Ernennung von 1989, der bald darauf das Attentat folgte.



Symptom "Vermeidung"

Will Schäuble tief in seinem Innern eine Wiederholung dieses Ereignisses symbolisch vermeiden? Mit allen Mitteln? Mit dem grundgesetzwidrigen Ausbau der Überwachung, mit Präventivbefugnissen für das Bundeskriminalamt, mit dem Einsatz der Maut-Daten zur Strafverfolgung (mit dem er sich selbst zum Lügner stempelt), mit der unangekündigten Online-Durchsuchung (die alle Bürger in ständige Überwachungsangst versetzt und die freie Meinungsäußerung dementsprechend beeinflusst - bis hin zum Tagebucheintrag), mit bei Ämtern gespeicherten Fingerabdrücken und mit einigen Plänen für Grundgesetzänderungen, bis hin zum Einsatz der Bundeswehr im Innern?

Hinzu kommt, dass die Spekulationen nicht nur von Fremden kommen, sondern auch von Personen, die mit Schäuble persönlich Umgang haben - darunter nicht nur alte Parteigenossen, die meinen, er sei nach dem Attentat ein "völlig anderer" geworden, sondern auch Mitarbeiter von Länderministerien, die hinter vorgehaltener Hand Berichte von sich geben, welche über die gewohnten Spitzen unter Politikern weit hinausgehen: nämlich, dass Schäuble in Ausschusssitzungen "regelmäßig durchdreht" und ein "echt tragischer" Fall sei.

War Schäuble nach dem Attentat in psychologischer Behandlung? Was wurde dort festgestellt? Litt er an einer Akuten Belastungsstörung? Sind etwaige akute psychische Symptome, die nach traumatischen Erlebnissen oft auftauchen, unbehandelt geblieben und haben sich chronifiziert? Über die ärztliche beziehungsweise psychologische Behandlung des Ministers nach dem Attentat schweigt sich das Innenministerium gründlich aus. Dabei wären die Antworten auf diese Fragen besonders im Lichte von Schäubles grundgesetzkritischen Äußerungen der letzten Zeit für die Öffentlichkeit durchaus von Interesse. Auch deshalb, weil sich eine Posttraumatische Belastungsstörung auf die Fähigkeit auswirken kann, Gefahrensituationen richtig einzuschätzen und angemessen auf sie zu reagieren: Die Einschätzung einer Gefahr durch einen Menschen, der an Posttraumatischer Belastungsstörung leidet, ist durchaus anders als die Einschätzung der gleichen Gefahr durch einen Menschen ohne diese Störung.

Klarheit bringen würde die Nennung der Behandlungen nach dem Attentat und eine Entbindung der behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht. Ein keineswegs außergewöhnlicher Vorgang, der nicht nur privat Krankenversicherten, sondern auch Bewerbern für besonders sensible Berufe ganz alltäglich abverlangt wird. Warum also entschließt sich Schäuble nicht von sich aus zu diesem Schritt? Weil ihm der Datenschutz plötzlich wichtig geworden ist? Oder weil er Material ans Licht bringen könnte, das seine Eignung als Innenminister in Frage stellt?

http://de.wikipedia.org/wiki/Posttraumatische_Belastungsst%C3%B6rung

 

19.05.07 11:58

8485 Postings, 5156 Tage StöffenHihihi ....

LinuxTag rechtfertigt sich für Schäubles Schirmherrschaft

Veranstaltung findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2007 in Berlin statt

Auf die Bekanntgabe, dass Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Schirmherrschaft des LinuxTag 2007 übernimmt, gab es offenbar so viele kritische Reaktionen, dass sich die Veranstalter nun zu einer Erklärung genötigt sahen. Themen wie elektronische Überwachung und Bürgerrechte stünden nicht im Fokus der Veranstaltung, heißt es darin.

In den Reaktionen auf die Bekanntgabe der Schirmherrschaft seien die Positionen des CDU-Politikers zu den Themen elektronische Überwachung und Bürgerrechte kritisch hinterfragt worden. Der LinuxTag e.V. begrüße explizit die kritische Auseinandersetzung, die Themen stünden jedoch nicht unmittelbar im Fokus der Veranstaltung. Das Anliegen sei stattdessen, freie Software zu fördern, heißt es in einer nun veröffentlichten Erklärung.

Der konsequente Einsatz freier Software in der Verwaltung sei ein wichtiger Teil, um im Verwaltungswesen Transparenz zu schaffen. Und eben hierfür sei der Bundesinnenminister ein wichtiger Partner, ohne den in der Vergangenheit viele Erfolge nicht möglich gewesen wären, schreiben die Organisatoren weiter.

Zudem verweist der LinuxTag e.V. auf die langjährige Partnerschaft mit dem
Bundesministerium des Innern - auch in der Vergangenheit hatte der jeweilige Bundesminister bereits die Schirmherrschaft übernommen. Begründet sei dies durch die Aktivitäten des Ministeriums für den Einsatz von Open Source. Auf dem diesjährigen LinuxTag wird es beispielsweise einen Vortrag über den Einsatz von Linux bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 geben. In den Vorträgen sei aber durchaus auch Platz für Meinungen, die von Schäubles Standpunkt abweichen, heißt es weiter.

"Jeder potenzielle Besucher des LinuxTag soll sich seine eigene Meinung zu diesem Thema bilden und daraus seine Schlüsse ziehen. Wir sehen uns nicht in der Position, hier irgendwelche Empfehlungen abzugeben, möchten aber daran erinnern, dass durch ein Wegbleiben von der Veranstaltung am ehesten die vielen freien Projekte getroffen werden, die unter Einsatz erheblicher Anstrengungen in ihrer Freizeit die Präsentation ihrer Ergebnisse vorbereitet haben. Herr Schäuble selbst wird von solchen Maßnahmen vermutlich überhaupt nichts mitbekommen, da er schon mit seinem Schreiben darauf hingewiesen hat, dass er aus terminlichen Gründen nicht am LinuxTag teilnehmen kann", schreiben die Veranstalter außerdem. Offenbar ist dies eine Reaktion auf in Foren und Blogs auftauchende Ankündigungen potenzieller Besucher, dem LinuxTag 2007 auf Grund der Schirmherrschaft durch Schäuble fern bleiben zu wollen.

Auch den Vorwurf unpolitisch zu sein, weist der Verein zurück: "Wir begrüßen ausdrücklich jede Form des demokratischen Dialogs und laden alle Interessierten zum Austausch auf den LinuxTag ein."

Der LinuxTag 2007 findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2007 auf dem Messegelände Berlin statt.
(js)

 

19.05.07 12:25
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1314 Postings, 6759 Tage antilope1Bekommen wir Zustände wie in den USA?

Unbeliebtestes Reiseland der Welt

Trotz des günstigen Dollarkurses:
Niemand will mehr in die USA reisen
Von BETTINA BÖSE

Endlose Kontrollen bei der Einreise machen die USA bei Urlaubern unbeliebt

Die USA als Traumreiseziel ? das war einmal. Nach Angaben des US-Handelsministeriums zieht es immer weniger ausländische Touristen über den Großen Teich. Überraschend: Der Grund hierfür ist nicht in erster Linie die Angst vor Anschlägen, sondern die Furcht vor Schikanen durch US-Behörden. Jetzt schlägt sogar der amerikanische Tourismusverband TIA Alarm und warnt: Mit unseren strengen Einreisebestimmungen vergraulen wir Besucher.

Im Vergleich zu 2001 sank die Zahl der Touristen aus dem Ausland laut US-Handelsministerium von mehr als 26 Millionen pro Jahr auf rund 21,7 Millionen im Jahr 2006.

Selbst der günstige Dollarkurs, der derzeit die USA besonders für Europäer zu einem preiswerten Reiseziel macht, kann nicht locken. Im Vergleich zum Boomjahr 2000 reisten im vergangenen Jahr 22 Prozent weniger Deutsche nach Amerika und sogar 28 Prozent weniger Franzosen.

Dass die Besucherzahlen seit dem 11. September 2001 rückläufig sind, überrascht dabei nicht so sehr. Bislang aber wurde der Rückgang häufig auf die Angst vor Terroranschlägen geschoben. Das scheint jedoch längst nicht mehr entscheidend zu sein.

Vielmehr fühlen Besucher sich durch die verstärkten Sicherheitsvorkehrungen beeinträchtigt und fürchten den bürokratischen Aufwand bei der Einreise. Der Vorsitzende des US-Tourismusverbands TIA, Roger Dow, beklagte das Fernbleiben der Touristen aufgrund zu strenger Visa- und Einreisebestimmungen.

Eine andere Untersuchung der ?Discover America Partnership? unter 2000 USA-Urlaubern kam sogar zu dem Ergebnis, dass die knallharten Einreisebestimmungen die USA zum unbeliebtesten Reiseland der Welt machen. Touristen seien von den Methoden der Grenzbeamten, die in der Umfrage als ?unfreundlich? und ?unhöflich? bezeichnet wurden, abgeschreckt.

Der Papierkram sei touristenfeindlich, die Vorschriften ?angsteinflößend?. Viele Menschen hätten in der Tat mehr Angst vor den Beamten der US-Regierung als vor terroristischen Anschlägen. Viele fürchten, sie könnten wegen eines kleinen Formfehlers beim Ausfüllen der Fragebögen gleich verhaftet werden.

Quelle:
http://www.bild.t-online.de/BTO/tipps-trends/...ebt/reiselaender.html

Grüsse
Antilope1  

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