Spektakulärer Fund in Sachsen:

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neuester Beitrag: 01.04.05 16:25
eröffnet am: 20.08.03 18:56 von: Luki2 Anzahl Beiträge: 22
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20.08.03 18:56
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7538 Postings, 6962 Tage Luki2Spektakulärer Fund in Sachsen:

Spektakulärer Fund in Sachsen: 7000 Jahre alte männliche Tonfigur

Dresden (dpa) - Archäologen haben bei Ausgrabungen in Sachsen den Torso der mit 7000 Jahren ältesten männlichen Tonfigur Mitteleuropas entdeckt. Der «Adonis von Zschernitz» wurde am Dienstag bei Ausgrabungen im Landkreis Delitzsch gefunden und geborgen, sagte Christoph Heiermann vom Landesamt für Archäologie Dresden am Mittwoch der dpa.

«Männliche Figuren dieser Epoche sind in Europa bislang unbekannt.» Das acht Zentimeter messende Bruchstück sei Teil einer vermutlich 25 Zentimeter großen Figur, die um 5000 vor Christus zerbrochen sei.

Diese Größe sei eine weitere Einmaligkeit für die bandkeramische Zeit zwischen 5500 bis 4500 vor Christus. «Bislang bekannte Figürchen aus der Epoche haben einen schematisch geformten weiblichen Körper mit ausladenden Brüsten und hervorgehobenem Gesäß.» Sie würden als Idole interpretiert, die wohl in Fruchtbarkeitsriten verehrt worden seien. Das dunkelbraune «Adonis»-Fragment - vom Unterleib bis zu den Oberschenkeln - zeuge von einer ebenso üppigen Darstellung. Anatomische Präzision und Detailtreue der Figur aus Zschernitz stellten alles bisher Bekannte in den Schatten.

Der Fund, der nun wissenschaftlich untersucht und bewertet würde, könne somit ein neues Licht auf die Geschichte dieser Region werfen, sagte Heiermann. Mangels Schriftfunden sei über die Menschen, ihre Sprache oder Religion kaum etwa bekannt. «Sie waren gut organisierte Landwirte, sehr gute Handwerker und technisch versiert.» Davon zeugten die Funde der ältesten Brunnen aus Holz. «Sie haben in festen, mit 25 bis 30 Meter Länge sehr großen Häusern gewohnt, wahrscheinlich mit den Vieh zusammen und in ganzen Dörfern.»



20.08.2003 um 18:33 Uhr
© WELT.de    

21.08.03 09:54

4020 Postings, 6222 Tage MD11spektakulärer Fund in Bayern

meine Frau hat noch 2 Weissbier in Schrank über dem Kühlschrank versteckt !
Da brauch ich nicht extra zum Getränkemarkt radeln, hurra !
Das Weisswurstfrühstück ist gerettet......  

21.08.03 09:57

31820 Postings, 6270 Tage Börsenfantypisch die Bayern, kein Niveau ;-) o. T.

21.08.03 10:04

3357 Postings, 7090 Tage das Zentrum der M.spektakulärer Fund in Rheinland Pfalz

ich habe heute Morgen mein Gehaltsabrechnung auf meinem Schreibtisch gefunden.


es grüßt

 ? $ ¥  das Zentrum der Macht


 

21.08.03 10:09

7336 Postings, 6293 Tage 54reabich hatte schon immer den verdacht,

dass mit sachsen was nicht stimmt. jetzt ist es amtlich! weltweit finden die archäologen nur fette frauenfiguren - in sachsen fette männerfiguren!


 www.baer45.de.vu">


 

21.08.03 10:23

4020 Postings, 6222 Tage MD11börsenfan

warum niwolos ??
Weisswurstfrühstück ist Nationalkult hier in BY, aber nur bis 12.00 Uhr Mittags !
Ihr habt doch auch Eu´ren LABSKAUS ?!
Doppel GGG + LOL !!  

21.08.03 10:26

31820 Postings, 6270 Tage Börsenfanwar ja eher ironisch gemeint...

...gemeint sei bei den Bayern nur die bäuerliche Art (Weisswursch & Weißbier). In Sachsen sind das eher Klöse mit Rouladen und ein Gläsl Radeberger... ;-)  

21.08.03 10:34

3483 Postings, 6205 Tage ich_willhabe heute

morgen den string vom one night stand gefunden
da das girl einen ziemlich knappen rock trägt
mache ich mir echt sorgen  

21.08.03 10:44

4020 Postings, 6222 Tage MD11nee.nee...Börsenfan

jetzt kommst in den Schmarrn hinein.
Was heisst "BÄUERLICH"" ??
Ich bin Städterer, habe KEINE Lerderhose (an), kann auch hochdeutsch sprechen und fensterl nur in Brasilien.
Trinkst Du Milch zur Curry oder was ??!!

So, jetzt hast Du es !!

lol:-))  

21.08.03 11:18

7336 Postings, 6293 Tage 54reabMD11 1. von links

21.08.03 11:32

58960 Postings, 6249 Tage Kalli2003@luki2

bist Du heute Moderator? Oder wer verteilt dafür grün?

Ich wette, dass ich in unserem Sankasten auch längst verschollene Spielsachen finde, wenn ich nur tief genug buddel...

So long (oder doch besser short?)

Kalli  

 

21.08.03 11:37

4020 Postings, 6222 Tage MD11mei-o-mei

das sind doch SCHWARZWÄLDER !!(Bergschwaben)

Nochmals ....ICH BIN EIN MÜNCHNER (BAYER)......

Außerdem möchte ich bitte auch einen GRÜNEN ....für gut anal-ysiert !

GGG

 

21.08.03 11:40

7336 Postings, 6293 Tage 54reabin münchen behaupten viele echte bayern zu sein.

forscht man nach, trifft es meistens nicht zu! deshalb wird man bei mir, bis zum gegenbeweis, zuerst als schwabe eingestuft (ist immer noch besser als wie ein preiss).


 www.baer45.de.vu">
 

21.08.03 11:43

58960 Postings, 6249 Tage Kalli2003ich war auch mal 4 Jahre lang Münchener

musste zwangsweis meinen 1. Wohnsitz dahin verlegen (UniBWM)
habe dort mein erstes Weissbier getrunken. Ekelig war das. Aber nach ein paar Flaschen hat man sich daran gewöhnt!

So long (oder doch besser short?)

Kalli  

 

21.08.03 11:54

7538 Postings, 6962 Tage Luki2@kalli2003


höhre ich da neid raus ?! scheinbar bist du noch nie ein moderator gewesen.

kopfschüttel

 

21.08.03 11:58

58960 Postings, 6249 Tage Kalli2003luki2

nein, kein Neid; eher Unverständnis.
Mod war ich noch nie. Wie wird man des das? Muss man einen gewissen Status haben? Wird das von Ariva ausgelost?

So long (oder doch besser short?)

Kalli  

 

21.08.03 12:10

7538 Postings, 6962 Tage Luki2na dann warte mal

bist du mal einer bist.

und zum Posting Nr. 1

ich bin der meinung das ein fund der scheinbar 7000 Jahre alt ist,

gerade in unseren breitengraden, zeigt wie weit diese menschen damals

schon waren eine bandkeramische figur herzustellen.

auch wenn das einige nicht so sehen.  

21.08.03 12:41

322 Postings, 6173 Tage Axel NässeNeandertaler sprachen sächsisch?

26.09.04 13:06
1

7538 Postings, 6962 Tage Luki2Himmelsscheibe entschlüsselt

Das passt ja ganz gut dazu.



Bronzezeitliches Weltbild auf Himmelsscheibe entschlüsselt



Halle (dpa) - Das Weltbild der Bronzezeit ist auf der 3600 Jahre alten «Himmelsscheibe von Nebra» von einer dreiköpfigen Forschergruppe entschlüsselt worden. Die Himmelsscheibe ist die älteste konkrete Sternenabbildung der Welt.

«Damit haben wir zum ersten Mal Einblick in ein kosmisches Modell der vorgeschichtlichen Kulturen und zugleich einen komplexen Einblick in die geistige Welt Mitteleuropas», sagt Landesarchäologe Harald Meller. «Bislang wurde diese schriftlose Kultur unterschätzt. Jetzt müssen wir endgültig unser Bild vom unwissenden Urzeitmenschen revidieren.»

Die rund zwei Kilogramm schwere Bronzescheibe mit Goldauflagen ist fast kreisrund mit einem Durchmesser von 31 bis 32 Zentimetern. Eindeutig ist ein Schiff, Sonne, Mond, Sterne und als Ansammlung von sieben Goldpunkten der Sternenhaufen der Plejaden in einer Konstellation wie vor 3600 Jahren zu erkennen. Dazu sind am Rand der Scheibe zwei Bögen, so genannte Horizontbögen, zu sehen.

Für die Forscher steht fest, die bronzezeitlichen Menschen hatten sich bereits die Erde als flache Scheibe vorgestellt, die von einem Himmel kuppelförmig überwölbt wird. Die Erde wird umkreist von Sonne, Sternen, Plejaden, und Mond. Das Schiff trägt die Sonne nach dem Untergang im Westen über das dunkle Wasser wieder in den Osten.

«Diese Vorstellung von einem kuppelförmige Weltmodell wird erst 1000 Jahre später durch den griechischen Philosophen, Astronom und Mathematiker Thales von Milet (ca. 640/39 - 546/45 v. Chr.) beschrieben», sagt Meller als Mitglied der Forschergruppe. Interessant sei auch, das es ähnliche Vorstellungen von der Welt im alten Ägypten, in Persien und in der Bibel gab, die in erweiterter Form bis in die Neuzeit verwendet wurden.

Den «Schlüssel» zum Weltbild fand der Archäo-Astronom Wolfhard Schlosser von der Ruhr Universität Bochum Anfang 2004. Nach seinen Berechnungen existieren auf der Himmelsscheibe festgelegte Himmelsrichtungen. «Erstaunlich ist, dass Ost- und Westrichtung bewusst vertauscht wurden, genauso wie es heute bei Sternenkarten gemacht wird», beschreibt Schlosser seine Entdeckung. Während bei Landkarten die Ostrichtung immer rechts liegt, ist es bei Sternenkarten genau umgekehrt, weil der Betrachter von der Erde zum Himmel schaut.

«Es spricht vieles dafür, das die Erbauer der Himmelsscheibe Kontakte mit den Babyloniern gehabt haben könnten», sagt Physiker und Astronom Rahlf Hansen vom Planetarium in Hamburg. «Von den Babyloniern wurde mehrere Siegelzylinder mit den Plejaden, ähnlich der Abbildung auf der Sternenscheibe gefunden. Aber es existiert keine Abbildung eines komplexen Weltbildes, diese Leute haben ihre Beobachtungen in endlosen Zahlenreihen in Keilschrift verfasst.»

Die Himmelsscheibe wurde bislang nur als Instrument zur Bestimmung eines bronzezeitlichen Kalenders gesehen. Die Archäologen gehen davon aus, dass der Fundort auf dem 252 Meter hohen Mittelberg bei Nebra (Burgenlandkreis) eine Kultstätte und ein Observatorium war. Mit Hilfe der Himmelsscheibe wurde dort die Sommer- und Wintersonnenwende bestimmt. Das war für die damalige bäuerlich geprägte Gesellschaft zur Bestimmung von Aussaat und Ernte sehr wichtig.

Zwei bereits verurteilte Raubgräber hatten die Scheibe zusammen mit einem Bronzeschatz am 4. Juli 1999 entdeckt. Nach einer krimireifen Odyssee der Stücke konnte die Polizei am 23. Februar 2002 bei einer fingierten Verkaufsaktion im Baseler Hilton Hotel in der Schweiz den Schatz sichern.

Archäologen haben unterdessen am Fundort der «Himmelsscheibe von Nebra» auf dem Mittelberg in Sachsen-Anhalt einen rund 2800 Jahre alten Eingang für eine Kultanlage entdeckt. «Das etwa 2,5 Meter breite Tor befand sich exakt im Westen der Ringwallanlage, die aus der frühen Eisenzeit stammt», sagte Grabungsleiter Thomas Koiki der dpa zum Ende der Grabungssaison. «Es war eine Kultanlage, aber wie sie konkret funktionierte wissen wir nicht.»



© WELT.de    

16.02.05 12:40

7538 Postings, 6962 Tage Luki2Die Handwerker der Himmelsscheibe


Eine Besucherin hält im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle die Kopien der Himmelsscheibe in den Händen.

Die geheimnisvolle Himmelsscheibe von Nebra ist die älteste Sternenabbildung der Welt. Experten haben nun herausgefunden, dass sie von mindestens zwei Erbauern gefertigt wurde.

Die 3600 Jahre alte "Himmelsscheibe von Nebra" ist aus Expertensicht in der Bronzezeit von mindestens zwei Erbauern gefertigt worden. "Das bestätigen vorliegende Materialuntersuchungen an der Scheibe", sagte Landesarchäologe Harald Meller. "Wir gehen von drei Handwerkern aus, konkret nachweisbar sind aber zwei." Die Himmelsscheibe gilt als archäologischer Sensationsfund und als älteste konkrete Sternenabbildung der Welt.

Laut Meller machten beide Erbauer die gleichen handwerklichen Fehler beim Einsetzen ihres jeweils ersten Sternes. "Wir können davon ausgehen, dass sich diese beiden Handwerker nicht gekannt haben und zwischen den Bearbeitungsstufen ein längerer Zeitraum lag." Er will diese Ergebnisse und Details seiner Forschungsarbeit vor einem internationalen Symposium, das an diesem Mittwoch in Halle beginnt, erstmals ausführlich vorstellen.


Streit um die Echtheit der Scheibe
Insgesamt werden zu dem Kongress "Der Griff nach den Sternen" in Halle rund 400 Fachleute aus ganz Europa erwartet. "Für die europäischen Archäologen steht die Echtheit der Scheibe auf Grund der Vielzahl von Untersuchungen zweifelsfrei fest. Es geht jetzt um eine umfassende Bewertung des Fundes", sagte Meller.

Um die Echtheit der Scheibe gibt es allerdings seit Wochen schon Streit, der mittlerweile sogar bis vor das Landgericht Halle vorgedrungen ist. Eigentlich wird dort der Berufungsprozess um den illegalen Verkauf der Himmelsscheibe verhandelt, doch am 21. Februar kommt es zu einem Kreuzverhör zwischen Befürwortern und Gegnern der Echtheits-These.

Die Teilnehmer des Symposiums wollen bis Sonntag neue Forschungsergebnisse zur Himmelsscheibe diskutieren. Dabei geht es besonders um die kulturelle, astronomische und religiöse Bedeutung des prähistorischen Fundes.

Die Himmelsscheibe von Nebra
Die rund zwei Kilogramm schwere Bronzescheibe mit Goldauflagen ist fast kreisrund mit einem Durchmesser von 31 bis 32 Zentimetern. Eindeutig sind ein Schiff, Sonne, Mond, Sterne und als Ansammlung von sieben Goldpunkten der Sternenhaufen der Plejaden zu erkennen. Dazu sind am Rand der Scheibe zwei Bögen, so genannte Horizontbögen, zu sehen.

Zwei bereits verurteilte Raubgräber hatten die Scheibe zusammen mit einem Bronzeschatz 1999 entdeckt. Nach einer krimireifen Odyssee der Stücke konnte die Polizei im Februar 2002 bei einer fingierten Verkaufsaktion im Basler Hilton Hotel den Schatz sichern.

DPA

Q: http://www.stern.de/wissenschaft/kosmos/index.html?id=536571&nv=hp_rt

Gr.  

16.02.05 12:46

14308 Postings, 6360 Tage WALDYSpektakulärer Fund in Sachsen?Das ich nicht lache!

Gugge mal was die Schweden so finden!

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In Schweden hat eine Frau einen Penis in ihrer Tomatenketchup-Flasche gefunden. Viktoria Ed übergab die Flasche der Polizei. Sie erklärte, es habe sich um ein Genital mittlerer Größe gehandelt, das durchaus einem erwachsenen Mann gehört haben könnte.

Untersuchungen sollen nun bestätigen, ob es wirklich ein menschliches Fortpflanzungsorgan ist. Der Flaschenverschluss habe intakt gewirkt, so Ed, die der Presse auch ihren Ekel schilderte. Ihre Familie hatte sich bereits Ketchup auf ihre Brote getan.

Bei dem Ketchup handelte es sich um die Marke Godegaarden, die in der Türkei hergestellt und in Schweden von Axfood vertrieben wird. Der Laden, aus dem die Flasche stammte, entsorgte alle Bestände vorsorglich.


quelle: Stern.de


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Spektakulärer Fund würde ich sagen!

Ps.
gefunden (der Beitrag) von 96er  

01.04.05 16:25

7538 Postings, 6962 Tage Luki2Streit um Fundort der Himmelsscheibe


Die "Himmelsscheibe von Nebra" gilt als älteste konkrete Sternenabbildung der Menschheitsgeschichte.

Halle (dpa) - Im Berufungsprozess um den illegalen Verkauf der 3600 Jahre alten «Himmelsscheibe von Nebra» gibt es neuen Streit um den Fundort.

Nach Auffassung der Verteidigung stammt der Bronzefund aus Osteuropa und nicht aus Sachsen-Anhalt. In der Bronzezeit habe es keine Handelswege gegeben, das Kupfer der Scheibe stamme aus Österreich und das Gold für die Auflagen aus den Karpaten, hieß es zur Begründung vor dem Landgericht Halle. Angeklagt sind eine 46-jährige Frau und ein 66-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen wegen Hehlerei mit der Himmelsscheibe und anderen Bronzefunden.

Obwohl mehrere Bodengutachten vorliegen und Experten erklärten, dass die Scheibe mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bei Nebra (Sachsen-Anhalt) im Boden lag, stimmte das Gericht der Forderung der Verteidigung nach einer erneuten Anhörung von Bodengutachtern zu. Sollte das Gericht davon überzeugt sein, dass die Himmelsscheibe nicht in Sachsen-Anhalt gefunden wurde, geht die Verteidigung davon aus, dass ihre Mandanten nicht mehr wegen Hehlerei mit einem bedeutsamen Kulturgut des Landes verurteilt werden können.

Die Scheibe gilt als archäologischer Sensationsfund und älteste konkrete Sternenabbildung der Welt. Die beiden Angeklagten waren bei einer fingierten Verkaufsaktion im Februar 2002 in einem Hotel in Basel gefasst worden. Das Duo war 2003 vom Amtsgericht Naumburg wegen Hehlerei zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Die Bestraften fochten das Urteil an, so dass es zum Berufungsverfahren kam.

© WELT.de

auweia, die Geschichte geht weiter. . . . . .

Gr.  

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