Sony muss für Playstation 3 bluten

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eröffnet am: 23.02.06 20:31 von: danjelshake Anzahl Beiträge: 1
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Sony muss für Playstation 3 bluten


Sony-Computer-Entertainment-Chef Ken Kutaragi stellte die neue Playstation 3 im Mai 2005 auf der E3-Messe in Los Angeles vor

Die Playstation 3 könnte aufgrund teurer Bauteile zu einem Verlustgeschäft für Sony werden. Nach Expertenmeinung muss der Unterhaltungskonzern für jede verkaufte Konsole kräftig draufzahlen.

Sony stehen beim Start seiner neuen Spielekonsole Playstation 3 durch teure Komponenten nach Einschätzung von Branchenexperten erhebliche Verluste ins Haus. Die technischen Bestandteile der Konsole der neuen Generation haben nach Schätzungen verschiedener Analysten einen Wert zwischen 725 und 905 Dollar, berichtet der Branchendienst "Cnet". Um mit der Xbox 360 des Rivalen Microsoft konkurrieren zu können, müsse der Preis für die PlayStation 3 allerdings zwischen 299 und 399 Dollar liegen.

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Kostenpunkt unbekannt
Sony selbst hat bislang noch keinen Preis genannt. Zuletzt gab es Spekulationen darüber, dass sich der Marktstart um bis zu ein Jahr verzögern könnte. Bislang wurde das Gerät für dieses Frühjahr angekündigt. Rivale Microsoft hatte noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft Anfang Dezember seine Xbox 360 in den Läden platzieren können.

Auch Microsoft zahlt drauf
Auch Microsoft kostet die Produktion seiner Xbox 360 nach den Erhebungen unter anderem von Merrill Lynch, iSuppli und IDC mehr, als das Unternehmen pro verkauftes Gerät einnimmt. Der Wert der Komponenten soll zwischen 501 und 525 Dollar betragen. Sony kommt mit seinem neuen Produkt allerdings noch einmal auf deutlich höhere Kosten, da in der PlayStation 3 zum Beispiel ein Laufwerk mit der neuen Blu-ray-Disc sowie ein Hochleistungschip ("Cell") von IBM integriert sind.

Das Blu-ray-Laufwerk soll "c?net" zufolge bei den Kosten der "Killer" sein. Demnach rechnet IDC-Analyst Wolfgang Schlichting mit einem Herstellerpreis allein dafür zwischen 200 und 300 Dollar im laufenden Jahr. Im Jahr 2007 könnte der Preis auf 100 bis 200 Dollar sinken. Microsoft nutzt dagegen ein HD-DVD-Laufwerk, das nach Analystenschätzung rund 20 Dollar kostet.  

DPA

 

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