So geht es nicht weiter

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neuester Beitrag: 28.03.09 16:03
eröffnet am: 28.03.09 15:50 von: BRAD P007 Anzahl Beiträge: 3
neuester Beitrag: 28.03.09 16:03 von: kiiwii Leser gesamt: 170
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bewertet mit 3 Sternen

28.03.09 15:50
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17924 Postings, 4638 Tage BRAD P007So geht es nicht weiter

Die Ärzte beklagen sich über inkompentente Patienten

 

Die Zustände in deutschen Arzt-Praxen werden immer dramatischer. Viele Mediziner sehen sich schlecht ausgebildeten Patienten gegenüber, denen es am nötigen Einfühlungsvermögen fehlt.

Ich fürchte wenn Ulla Schmidt nichts unternimmt, wechseln die Ärzte bald ihre Kranken.

 

Das Gesundheitswesen, es entwickelt sich: Neben den gesetzlichen und privaten gibt es jetzt sogar Vorkassen für Spontanzahler. Mediziner klagen inzwischen durchdringender über akute Honorarregelungsunverträglichkeit als ihre Patienten bei offenen Magengeschwüren.

Weil die Betroffenen ganz tief unten am Boden sind, nennen sie sich niedergelassene Ärzte. Erst am Mittwoch ging es Tausenden wieder so schlecht, dass sie unmöglich zur Arbeit kommen konnten.

Das wiederum hatte auf Kranke eine tröstlich-therapeutische Wirkung. Sie sahen, dass es um andere noch schlechter steht. Schmerzpatienten fragen jetzt beim Betreten der Praxis: „Na, wie geht's uns heute, Frau Doktor?“ oder „Was fehlt Ihnen denn, Herr Obersanitätsrat?“ Wie meist bei chronischen Beschwerden, sind die Antworten zwar von vornherein klar. In diesem Fall lauten sie: „Geld“ und „Geld“. Dennoch sollte das Gespräch mit dem Arzt einfühlsam geführt werden. Leider mangelt es dafür den Patienten oft an psychosozialer Kompetenz. Sie verfolgen lediglich materielle Interessen und wollen ein Rezept.

Also unterbrechen sie viel zu früh den Geschäftsbericht ihres Arztes und beschäftigen sich mit Nebensächlichkeiten wie ihren frisch abgetrennten Gliedmaßen. So kann kein Vertrauen entstehen. Ärzte, die sich vernachlässigt fühlen, werden letztlich ihre Patienten wechseln.

Dagegen steigt die Zufriedenheit des Arztes sprunghaft, wenn der Patient ihm mindestens eine Minute lang ohne Unterbrechung zuhört. Sollte ein Arzt während der Behandlung einen wirtschaftlichen Kollaps erleiden, erfolgt die Wiederbelebung durch lautes Aussprechen des Begriffs „Ulla Schmidt“. Unter keinen Umständen sollte ein Tumorpatient seinen Arzt verlassen ohne ein aufmunterndes „Kopf hoch, das wird schon wieder“.

 

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28.03.09 15:58
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129861 Postings, 6038 Tage kiiwii...impotente Patienten ?? so gehts nicht weiter...

noch nicht mal
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"Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben" (B. Russell)

MfG
kiiwii

28.03.09 16:03

129861 Postings, 6038 Tage kiiwiinicht noch mal ohne Quelle bidde

sollte es heißen
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"Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben" (B. Russell)

MfG
kiiwii

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