Sex Skandal um WM-Mskottchen Goleo

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neuester Beitrag: 24.11.04 08:32
eröffnet am: 23.11.04 20:52 von: bilanz Anzahl Beiträge: 5
neuester Beitrag: 24.11.04 08:32 von: spalter Leser gesamt: 1511
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23.11.04 20:52

5698 Postings, 6281 Tage bilanzSex Skandal um WM-Mskottchen Goleo




BERLIN ? Aufregung um das deutsche WM-Maskottchen Goleo: Auf dem Internet führt einen der freundliche Löwe zu einem Sex-Klub.  
Wer im Internet nach Goleo sucht, der findet. Aber kaum das, was er erwartet: etwa einen Münzenhändler, einen Anbieter von Büro-Software ? und unter www.goleo.at gar einen Sexklub! Nicht unbedenklich, denn der freundliche Löwe soll auch und gerade Kinder ansprechen.

Der Hintergrund: Der Deutsche Fussballbund (DFB) hat es versäumt, die Adressen rechtzeitig schützen zu lassen. Dafür haben sich andere die Domains geschnappt. Eine gibts sogar bei e-bay zu ersteigern (steht bei 35 Euro). Unter www.goleo.ch findet sich übrigens keine Seite.

DFB-Sprecher Jens Grittner zur Berliner Zeitung «BZ»: «Goleo wird keine eigene Internet-Seite haben. Das war uns zu teuer. Aber der Sexseite aus Österreich werden wir nachgehen.» Das ist auch dringend nötig ? sonst ist der Imageschaden programmiert.    

24.11.04 07:52

8554 Postings, 6806 Tage klecks1wieder beim googlen gefunden? o. T.

24.11.04 08:27

21368 Postings, 6662 Tage ottifantAch ja Sex

Mutter schickte Tochter (14) auf den Strich

ZÜRICH ? Was für eine Rabenmutter! Die junge Hausfrau roch die gute Einnahmequelle und machte ihre eigene Tochter zur Dirne.  
Wie geldgierig muss man sein, dass einem so etwas Erniedrigendes in den Sinn kommt? Wie kann man sein eigenes Fleisch und Blut nur so missbrauchen?

Passiert ist es im letzten Februar. Die Mutter von drei Kindern bietet zwei Männern die Dienste einer 18-jährigen Prostituierten an. Diese Dirne ist aber, was die beiden Freier nicht wissen, erst 14 Jahre alt ? und zudem die leibliche Tochter der «Puffmutter».

Die Männer beissen an. Das minderjährige Mädchen muss sich fügen. Den einen befriedigt sie oral, mit dem anderen kommt es gleich mehrmals zu Geschlechts- und Oralverkehr.

Für die Freier ist dieser Spass alles andere als billig. Die profitgeile Mutter, die gelegentlich auch ihren eigenen Körper für Liebesdienste anbietet, zieht ihnen dafür 500 und 700 Franken aus der Tasche. Einen Teil davon gibt die 33-Jährige ihrer Tochter ab.

Irgendwann vertraute sich das Mädchen einem Pfleger des Heims an, in dem sie wohnte. So ist das schmutzige Geschäft aufgeflogen ? und die Mutter konnte am Dienstag vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden.

Die Hausfrau gab zwar alles zu, doch im gleichen Atemzug schob sie die Schuld ihrer Tochter in die Schuhe. Ihr Kind hätte die sexuellen Kontakte von sich aus gewollt, erklärte sie. Dem Gericht war das allerdings egal. Auch wenn dem so gewesen wäre ? sie hätte die 14-Jährige davon abhalten müssen, auf den Strich zu gehen.

Das Zürcher Bezirksgericht verurteilte sie heute zu 15 Monaten Gefängnis bedingt ? obwohl die Anklage nur 12 Monate gefordert hatte. Ihrer geschädigten Tochter muss sie 15´000 Franken Schadenersatz zahlen. Und ausserdem wurde der 33-Jährigen das Sorgerecht über ihre drei Kinder entzogen  

24.11.04 08:29

16736 Postings, 6607 Tage ThomastradamusInternetseite zu teuer?

Eine Verlinkung zu einer ihrer ohnehin schon vorhandenen Seiten hätt's ja auch getan...tja, wer gibt schon gerne Versäumnisse zu!?!

Gruß,
T.  

24.11.04 08:32

1010 Postings, 5710 Tage spalterItalienischer Senat auch nicht besser

Porno-Virus legt Computer des Senats in Rom lahm
(AFP) - Ein Porno-Virus hat die Computer des italienischen Senats lahmgelegt. Experten mussten die meisten Computer der zweiten Parlamentskammer abschalten, nachdem der Virus die Sicherungsprogramme überwunden hatte und auf den Bildschirmen der infizierten Geräte plötzlich homosexuelle Porno-Bilder erschienen. (AFP).


ggg*  

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