Selbsthilfegruppe platzender und

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neuester Beitrag: 23.04.18 16:48
eröffnet am: 23.04.18 14:08 von: hokai Anzahl Beiträge: 31
neuester Beitrag: 23.04.18 16:48 von: Versäger Leser gesamt: 1068
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bewertet mit 4 Sternen

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23.04.18 14:08
4

26724 Postings, 3940 Tage hokaiSelbsthilfegruppe platzender und

überschäumender Konten; wo hin nur mit der dicken Marie?
Bundesbank: Löhne in Deutschland steigen stark - WELT
Die Bundesbank erwartet deutlich höhere Gehälter. Das liege zum einen an der guten Wirtschaftslage und dem damit verbundenen Arbeitskräftemangel. Aber auch die Integration der Zuwanderer spielt eine erstaunliche Rolle.
https://www.welt.de/wirtschaft/article175715407/...steigen-stark.html
 
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5 Postings ausgeblendet.

23.04.18 14:44
1

26724 Postings, 3940 Tage hokai#5 DM ? Du bist doch mit der Ost Mark gross

geworden oder hab ich das falsch verstanden?  

23.04.18 14:45

26724 Postings, 3940 Tage hokai#6 liegt vielleicht an Deinem Umfeld, was Du

so alles hörst?!?  

23.04.18 14:46
1

17629 Postings, 3185 Tage tirahundAch so hokai.

So wird es sein.  

23.04.18 14:47
3

2437 Postings, 6130 Tage Versäger@Hokai

Keine Ahnung, was Du daraus liest. Die Ist-Situation entspricht einer Senkung der Reallöhne zwischen 2014 und 2017. Das einzige, was auf dem Konto überschäumt, ist dementsprechend der Negativ-Saldo und die Zwiebeln im Portemonnaie. Alles andere ist lediglich ein Blick auf die Kristallkugel.

Es ändert nichts daran, daß durch protektionistische Tendenzen die deutsche Wirtschaft droht, zerrieben zu werden und daß dank Industrie 4.0 und autonomen Fahrens Millionen von Arbeitsplätzen mittelfristig wegfallen werden.  Warten wir doch erst mal die reale Entwicklung ab!  

23.04.18 14:48

26724 Postings, 3940 Tage hokai#9 genau und jetzt schleich Dich

mit "Ihr Paar verbliebenen Gutträumer" in #3 warst Du nicht gemeint und nimm den Weltuntergangspropheten aus #4 gleich mit  

23.04.18 14:50
2

17629 Postings, 3185 Tage tirahundWir werden es ja in den

kommenden Jahren feststellen, ob es nur in meinem Umfeld so ist.

Ich bin da sehr entspannt lieber hokai.  

23.04.18 14:53
1

51904 Postings, 5263 Tage Radelfan@hokai: Was hab ich gesacht....

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Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.

23.04.18 14:58

26724 Postings, 3940 Tage hokai@Versäger

Nicht immer gleich ins Bockshorn blasen und nur das negative sehen:
1. Nein, Reallöhne sind zwischen 2014-17 tatsächlich gestiegen, lass Dir das von unserem Forumsstatistiker erklären
2. Zwiebeln sind gesund
3. Protektionistische Tendenzien; Yes Sir, Mr. Trump is doing everything to spoil the economy but gibt och positives zu vermelden, Mr. Krotzkotz hat es offensichtlich geschafft, dass Mr. Kim im Raketenvergleich ein Einsehen hatte und nun kleine Brötchen backt und den Fokus auf die Wirtschaft Nordkoreas legt, sehen wir dass mal positive-  on long term ist da richtig was aufzubauen ( Blaupause Blühende Landschaften aus der Schublade kramen)
4. Industrie 4.0: wie meinte Mr. ich-Glaube-nur-die-Technik Musk letzte Woche:
"Menschen sind unterbewertet";
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/...tet-15543076.html  

23.04.18 15:03
2

17629 Postings, 3185 Tage tirahundHier könnt Ihr Euch austoben.

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/...loehneNettoverdienste.html

Als Statistiker sage ich Euch aber......

Viel Freude damit.  

23.04.18 15:03
1

102853 Postings, 7560 Tage seltsamhaben #1 und #2 den Artikel überhaupt gelesen?

Keinesfalls steht da überhaupt noch was, wieso diese am erhöhten Lohnaufkommen beteiligt/schuld oder profitieren.

Der ganze Artikel schreibt vom stiegenden Löhnen, weil Arbeitkräfte fehlen. Äh... ist das nicht Inhalt des aktuellen Systems, daß Angebot und Nachfrage den Markt regeln?

Ausländer fänden Zitat: "Diese fanden zunächst eher unterdurchschnittlich bezahlte Jobs in der Landwirtschaft und im Gastgewerbe."
und würden damit aus Zitat: "krisengeschüttelten Mittelmeerländern wie Griechenland, Italien, Spanien, ihre Arbeitskosten immer weiter zu senken, um wettbewerbsfähig zu sein."

Und ob eine Zitat: "Tarifvergütungen erhöhten sich von 2014 bis 2017 um durchschnittlich 2,4 Prozent..." tatsächlich der Brüller im Geldbeutel ist... nun ja,

Aber wir stellen erst mal einen Artikel zum Wohlstand des Volkes ins "Neue Deutschland" und ein paar Leute werden schon daran glauben.

Amen

 

23.04.18 15:09

26724 Postings, 3940 Tage hokai#15 Du warst zwar nicht gemeint

aber her mit den Fakten; also Reallöhne zwischen 14-17 gestiegen, Punkt.

Bisschen doof, dass der thread zur Zeit offensichtlich hauptsächlich zu kurz gekommene anspricht, klar ein Paar fallen immer hintenrunter, ist nun mal so, aber geht ja auch nicht um die bedauerlichen  Einzelschicksale bzw. das Empfinden von Herrn Tira, Seltsam, Rubens...  

23.04.18 15:15
3

17629 Postings, 3185 Tage tirahundMach' Dich

bitte mal locker lieber hokai.

Ferner musst Du nicht immer in Deinen Postings persönlich werden. Das ist ein ganz schlechter Stil.

Sollte Dich das aber glücklich machen, würde ich mich sehr darüber freuen.

Ich muss jetzt leider weiter für die Angela Geld verdienen.

Viel Spaß noch beim Fachsimpeln.  

23.04.18 15:17
1

26724 Postings, 3940 Tage hokai#18 jau, geh arbeiten und danach Deine

Unzufriedenheit freien Lauf lassen, aber bitte in einem anderem thread, danke Dir.  

23.04.18 15:21
2

69004 Postings, 6089 Tage BarCodeGeil!

Erst wird man mit der "Nachricht" verschreckt", die Reallöhne seien zwischen 14 und 17 gesunken, dann wird es belegt mit einer Statistik, die das exakte Gegenteil aussagt.

Das Paralleluniversum lebt!
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Alles ist relativ.

23.04.18 15:24

2437 Postings, 6130 Tage Versäger@Hokai

Zu 1: "Dass die Lohnsteigerungen in Deutschland trotz der guten Wirtschaftslage nicht schon in den vergangenen Jahren höher ausfielen ? die Tarifvergütungen erhöhten sich von 2014 bis 2017 um durchschnittlich 2,4 Prozent ? begründet die Bundesbank in ihrem Monatsbericht unter anderem mit der Zuwanderung aus anderen EU-Mitgliedsländern." Die Teuerungsrate lag offiziell bei 3,5% in dem Zeitraum 2014-2017.

Entweder die Deutsche Bundesbank oder das statistische Bundesmat arbeiten mit falschen Zahlen!
Wollen wir würfeln, wer die richtigen Zahlen liefert???

Zu 2: Mag sein, daß Zwiebeln gesund sind, wenn man sie ist, aber macht man das Portemonnaie auf, da kommen einem nur die Tränen...

Zu 3: Dass Kim auf Geld aus war, wurde schon vor langer Zeit gemutmaßt worden. Andererseits ist sein Atomtestgelände fertig und taugt zu keinen weiteren Tests und bei den Raketen weiss er nun auch, wie weit und wie genau sie fliegen bzw. treffen können. Die Situation dort ist keineswegs entschärft. Nordkorea ist Atommacht, aber offensichtlich ist das nun inzwischen nicht mehr schlimm.

Zu 4:
Ja, der Mensch wurde bei den vergangenen technologischen Revolutionen stets ersetzt und das Elend der Arbeitslosigkeit ausgenutzt, um das Lohnniveau abzusenken bzw. niedrig zu halten.
Es wird auch bei künftigen technologischen Quantensprüngen um nichts anderes gehen, als menschliche Arbeitskraft zu ersetzen.

Alle Arbeit, die derzeit auf der Welt zu verrichten ist, ist derzeit mit ca. zweidrittel der arbeitsfähigen Menschen zu erledigen. Unter optimaler Ausnutzung gegenwärtiger Technik, könnten es schon nur noch 50% sein und die nächsten beiden Schritte könnten den Wert auf 40% absenken.  

23.04.18 15:34

26724 Postings, 3940 Tage hokai#21

#1 kram mal Deinen Lohnstreifen aus 2014 hervor und den aus Dezember 2017, plus oder minus?
#2 Stimmst mir also zu das Zwiebeln gesund sind.
#3 Kim ist offensichtlich etwas zur Besinnung gekommen, immerhin! Können wir das einfach mal positiv zur Kenntnis nehmen?
#4 Unterm Strich ging es Deutschland und den Deutschen noch nie so gut wie heute, Fakt trotz oder gerade wegen technologischen Entwicklungen, Ausnahmen bestätigen die Regel.  

23.04.18 15:34

69004 Postings, 6089 Tage BarCodeEs gibt immer was zu tun...

"Arbeit" ist kein absolut begrenztes Gut, das irgendeinen zukünftig festgehämmerten Grenzwert besitzen würde.
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Alles ist relativ.

23.04.18 15:36
1

2437 Postings, 6130 Tage Versäger@Hokai

Sorry, mein Zitat zu 1 bezieht sich offenbar auf den jährlichen Zuwachs und nicht dem des angegebenen Zeitraumes.  

23.04.18 15:48

26724 Postings, 3940 Tage hokai#24 okay, dann auch nochmal

der Reihe nach: Lohnstreifen Dez. 2014,15,16,17
Zu Einzelheiten fragen Sie ggfl. Ihren Arbeitgeber oder Steuerberater, man ist ja bemüht zu drücken...  

23.04.18 15:48

2437 Postings, 6130 Tage Versäger@Hokai

"#4 Unterm Strich ging es Deutschland und den Deutschen noch nie so gut wie heute, Fakt trotz oder gerade wegen technologischen Entwicklungen, Ausnahmen bestätigen die Regel. "

Ich gehe mal davon aus, daß Du dies auf die wirtschaftliche Situation beziehst. Wenn man ein statistisches Mittel nimmt, dann magst Du recht haben. Aber dies ist nur so, weil die höchsten Einkommensgruppen in den letzten drei Jahrzehnten außergewöhnliche Zuwächse hatten, während es auf mittlere und niedrige Einkommen nicht zutrifft. In den siebziger Jahren konnte jemand mit einem mittleren Einkommen eine vierköpfige Familie ernähren, heute nicht mehr.
 

23.04.18 16:07

26724 Postings, 3940 Tage hokaiKann er heute auch, wenn er

Wie damals rund 50h die Woche arbeitet, bescheidene Frau und Kinder hat und den Versuchungen der modernen Konsumgesellschaft widersteht, rauchen wie in den 70er geht allerdings nicht nehr  

23.04.18 16:18

2437 Postings, 6130 Tage Versäger#25

Einen Lohnstreifen gibt es für Rentner bekanntlich nicht und der Steuerberater ist momentan bei mir überflüssig. Die Erhöhungen der gesetzlichen Renten waren in dem Zeitraum 8,3%, 2,4% pro Jahr entsprächen in dem Zeitraum 10,0%.
Von dem Mehreinkommen gingen 22,6% für höhere KV-PV-Beiträge drauf, 17,8% für höhere Grundsteuer, 43,7% für höhere Gebäude-Versicherung, 40,6% für höhere Beiträge zur privaten Unfallversicherung und 34% für höhere Vereinsbeiträge. Aber die Realeinkommen sind ja gestiegen, nur ich bin der Looser.  

23.04.18 16:27

26724 Postings, 3940 Tage hokaiJo hast mein Mitleid

du gebeutelter Eigenheimbesitzender Rentner, ähm wozu braucht man als Rentnern noch ne Unfallversicherung ?!  Mein Opa hatte in den 70er als ehemaliger Kleinbauer und Hilfsarbeitet rund DM 350,00 Rente...  

23.04.18 16:35

2437 Postings, 6130 Tage Versäger@Hokai

Defacto ging es also den mittleren und niedrigen Einkommensgruppen vor 40 Jahren besser.
Beziehern von Arbeitslosenhilfe, Krankengeld und Rentnern ging es vor 40 Jahren ebenfalls besser als heute.

Wer behauptet, Deutschland bzw. den Deutschen ging es nie besser als heute, unterschlägt, daß es der Mehrheit der Deutschen eben schon mal besser ging als heute. Mit anderen Worten ist es Augenwischerei.  

23.04.18 16:48

2437 Postings, 6130 Tage Versäger@Hokai

Wenn Du drei Tumore in der Wirbelsäule hättest, die auch schon bei leichten Unfällen zum Wirbelbruch führen können, würdest Du bestimmt auch eine Unfallversicherung abschließén.

Mein Opa war Gärtner im ö. D.und seine Rente war in den siebzigern schon knapp 4-stellig, die Miete der Wohnung lag Ende der 70ger bei 240 DM warm. Dieselbe Wohnung kostet heute übrigens warm 600 Euro pro Monat, also das 5-fache.  

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