Schröder fordert Neuwahlen!

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neuester Beitrag: 02.02.05 14:03
eröffnet am: 02.02.05 13:30 von: Happy End Anzahl Beiträge: 7
neuester Beitrag: 02.02.05 14:03 von: 007Bond Leser gesamt: 351
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02.02.05 13:30

95440 Postings, 7084 Tage Happy EndSchröder fordert Neuwahlen!

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02.02.05 13:31

16565 Postings, 6531 Tage MadChartEndlich hatters eingesehen ;-) o. T.

02.02.05 13:36
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12570 Postings, 6016 Tage EichiNun kommt die NPD in den Bundestag!

Soweit hat es diese Regierung gebracht!  

02.02.05 13:49

8451 Postings, 5861 Tage KnappschaftskassenHat er auch gesagt wann?

Er wird doch nicht etwa 2006 gemeint haben!  

02.02.05 13:50

8970 Postings, 6092 Tage bammielool, das ist ne Ente

Ein vergleichsweise leises Presseecho fand diese sensationelle Meldung vom 2. Dezember 2004, entdeckt unter den Google-News:

Hier die Auflösung: Im Eifer des Gefechts wurde versäumt, hinter "Neuwahlen" den nicht unwesentlichen Zusatz "in der Ukraine" zu schreiben.

eingeschickt von Sascha Borowski, Augsburg


http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,339659,00.html  

02.02.05 13:53

19279 Postings, 7467 Tage ruhrpottzockerWarum auch ?


Wir haben Anspruch auf den Genuss der vollen 4 jahre !!!

Erst nach der Wahl werden dann wieder neuwahlen gefordert. Aber von der CDU !

*ggg*  

02.02.05 14:03

24273 Postings, 7445 Tage 007Bond@Eichi

Eine NPD hat im Westen der Republik keine Chance - und somit kommt sie auch nicht in den Bundestag. Außerdem hat sich sich in den letzten Wochen mehr als geoutet.

Neuwahlen wird es dennoch nicht vorzeitig geben. Es sei denn, die Grünen verhalten sich ähnlich, wie es damals die FDP mit der SPD unter Helmut Schmidt als Bundeskanzler gemacht hat. Was hier in Deutschland fehlt sind zunächst keine Neuwahlen, sondern eine konsequente und radikale Gesetzgebung, die sich gegen Korruption und Amtsmissbrauch richtet. Und das so bald wie möglich. Parteien sollten nur so lange an der Regierungsspitze bleiben dürfen, solange sie ihre Wahlversprechen auch tatsächlich in einem vorher definierten Zeitrahmen einlösen. Bei einem Zuwiderhandeln sollten rasch Neuwahlen angesetzt werden. Vielleicht fördert das ein wenig die allzu oft vermisste Ehrlichkeit unserer Politiker ...

Darüber hinaus sollten Renten- und Pensionsansprüche unserer Politiker ein wenig heruntergeschraubt werden bzw. neu überlegt werden. Diese sollten sich mehr nach der Leistung des einzelnen Politikers bzw. Abgeordneten orientieren. Für leere Versprechen, Worthülsen, geringe Transparenz in politischen Aussagen oder gar Nichtstun (Aussitzen) sollte es auch nichts geben. Wo gibts das denn sonst in Deutschland, dass man bereits nach 5 Jahren "Tätigkeit im Amt", eine hohe Pension erhält. Denn diese Zeche wird dem Volk zugemutet - die sie letztendlich zu zahlen hat. Reden ist Silber, handeln wäre Gold. Die Zukunft Deutschlands kann langfristiig nur dann noch Bestand haben, wenn wir uns die wichtigen Säulen der Demokratie wie Ehrlich, gleiches Recht für alle und vor allem eine sozial verträgliche Marktwirtschaft nicht zerstören lassen.  

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