Schröder brüllt Gewerkschaftsbosse an!

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neuester Beitrag: 08.07.04 15:31
eröffnet am: 07.07.04 08:28 von: danjelshake Anzahl Beiträge: 22
neuester Beitrag: 08.07.04 15:31 von: ribald Leser gesamt: 920
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07.07.04 08:28

13393 Postings, 6261 Tage danjelshakeSchröder brüllt Gewerkschaftsbosse an!

 
DGB-Chef Michael Sommer dreht dem Kanzler den Rücken zu, der an seinen Platz geht. Wenig später kommt es zu einem heftigen Rede-Duell zwischen beiden

Riesen-Krach zwischen Kanzler Schröder und den Gewerkschaftsbossen über die Sozialreformen! Mit erregten Worten griff Schröder im SPD-Gewerkschaftsrat die Gegner seiner Agenda 2010 an. Er warf ihnen vor, nicht mehr die Arbeitnehmerinteressen zu vertreten. Die DGB-Spitze wehrte sich.
Beim Krisentreffen des SPD-Gewerkschaftsrates am Montagabend wurde es richtig laut.

Polizei-Gewerkschaftschef Konrad Freiberg hinterher verstört: ?Eine derartige Auseinandersetzung im Gewerkschaftsrat habe ich noch nicht erlebt. Der Kanzler war erregt, hat zurückgekeult!?


BILD druckt das Protokoll der dramatischen Nachtsitzung.

19 Uhr, die SPD-Parteizentrale Willy-Brandt-Haus, Saal 1. Seit? an Seit? begrüßen SPD-Chef Franz Müntefering, Kanzler Schröder und DGB-Chef Sommer die versammelten Genossen (13 SPD-Präsidiumsmitglieder, 9 Gewerkschaftschefs mit SPD-Parteibuch).

Wenig später: Die Vize-Chefin der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Margret Mönig-Raane, fordert ein staatlich finanziertes Konjunkturprogramm.

Der Kanzler unterbricht sie: ?Glaubst du das Gleiche wie dein Vorsitzender Bsirske ? dass ich gescheitert bin??

Mönig-Raane schweigt.

Schröder: ?Na, raus damit, sag schon!?

Mönig-Raane: ?Es geht doch nicht um Persönliches, sondern um die Sache.?

Der Kanzler brüllt jetzt: ?Ja oder nein? Ich will das jetzt wissen!?

Dann murmelt Schröder leise etwas vor sich hin. Sitzungsteilnehmer erklären hinterher: ?Es klang so wie der berühmte Satz des Götz von Berlichingen: ,Leckt mich am Arsch!??

Als Nächstes knöpft sich der Kanzler DGB-Chef Sommer und IG-Metall-Chef Jürgen Peters vor: ?Wer vertritt denn hier die Arbeitnehmer-Interessen? Ich! Ihr führt in bester Arbeitgebermanier die 40-Stunden-Woche wieder ein. Da hätte ich einiges zu sagen können ? aber ich habe die Klappe gehalten!?

Sommer: ?Es war deine Agenda 2010, die den Streit ausgelöst hat.?

Schröder: ?Soll ich dir noch mal vorbeten, wie viele Gremien die Agenda gebilligt haben ? mit euren Stimmen??


Dann steht der Kanzler auf, stürmt aus dem SPD-Vorstandssaal. Er hat noch einen Termin im Kanzleramt. Dort warten Verkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) und Bahnchef Hartmut Mehdorn.


Die Gewerkschaftsrunde stochert ratlos im Nudelsalat. SPD-Chef Franz Müntefering findet als Erster die Sprache wieder, sagt den Gewerkschaftsbossen: ?Mit euren Ausfällen gegen die Partei schadet ihr euch doch nur selbst!?


DGB-Chef Sommer: ?Ihr müsst begreifen, dass Union und FDP der politische Gegner sind ? und nicht wir!?


Nach drei Stunden geht die Runde auseinander. Ergebnis: SPD und Gewerkschaften wollen weiter über die Reformen streiten, dabei aber moderatere Töne anschlagen. Und: Der DGB wird die neue Linkspartei nicht unterstützen.


PS: Versöhnliche Töne gestern auch von ver.di-Boss Frank Bsirske (als Grüner nicht beim SPD-Gewerkschaftsrat dabei): ?Ich will die Regierung nicht stürzen. Ich werde einmal getroffene Entscheidungen der Regierung nicht mehr kritisieren.?


quelle: blödzeitung

wer glaubt den inhalt des artikels??

mfg ds  

07.07.04 08:36

95441 Postings, 7319 Tage Happy EndBILD = Stasi?

...immer gleich: BILD sprach mit der Leiche *lol*  

07.07.04 08:48

13475 Postings, 7869 Tage SchwarzerLord@danielschüttel

Sag an, wessen Partei ergreifst du, die der Gewerkschaften oder der SPD?  

07.07.04 08:50

13393 Postings, 6261 Tage danjelshakejo stasi is glaub ich der richtige begriff :) o. T.

07.07.04 08:54

13393 Postings, 6261 Tage danjelshake@lord helmchen...naja wohl eher die der spd

die gewerkschaften stellen sich meiner meinung nach viel zu oft quer.
nicht weil es besser für die arbeitetende gesellschaft ist, sondern weil sie macht demonstrieren wollen.
das is aber in der heutigen zeit nicht unbedingt angebracht.

mfg ds  

07.07.04 08:56

21368 Postings, 7149 Tage ottifantDas war die falsche Antwort

07.07.04 08:57

13393 Postings, 6261 Tage danjelshakeich weiß ;) o. T.

07.07.04 08:58

4561 Postings, 6713 Tage lutzhutzlefutzWas die Gewerkschaften machen

ist schon seit langem nicht mehr angebracht, da deren Verhalten nur noch einem dienlich ist, nämlich der Erhöhung der Arbeitslosenquote!

Zu Zeiten, wo die Arbteitnehmer wenig Recht hatten, hatten Gewerkschaften noch ihre Daseinsberechtigung, heutzutage sind sie einfach lächerlich und damit auch gleichzeitig obsolet.  

07.07.04 09:03

3051 Postings, 7731 Tage ruhrpottsach ich doch schon immer

Ausgedacht ist oft viel schöner als die Wahrheit.
Deshalb verkauft sich die BLÖD-Zeitung wie Sau.
Vorteil: Das Denken wird einem abgenommen.
Nachteil: Das Denken wird einem abgenommen.

Viele Grüße

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aus dem Ruhrpott

 

07.07.04 09:28

13393 Postings, 6261 Tage danjelshakeganz deiner meinung... o. T.

07.07.04 14:38

13393 Postings, 6261 Tage danjelshakeach auf einmal??

Hundekot und Drogenspritzen

Union will schwer zumutbare Jobs für Langzeitarbeitslose


Ein halbes Jahr vor dem Start des Arbeitslosengeldes II fordern führende Unions-Politiker, dass Langzeitarbeitslose künftig auch schwer zumutbare Jobs annehmen müssen. CDU-Bundesvorstandsmitglied Hendrik Wüst sagte der "Bild"-Zeitung: "Warum sollen Arbeitslose nicht Spielplätze sauber halten, die häufig mit Hundekot, Glasscherben und Drogenspritzen verschmutzt sind?"

Der schleswig-holsteinische CDU-Fraktionschef Martin Kayenburg sagte, Langzeitarbeitslose müssten sich wieder an regelmäßiges Arbeiten gewöhnen. Deshalb seien auch Jobs wie "die Säuberung verdreckter Bushaltestellen, dreckiger Straßenlampen und Lichtreflektoren" vorstellbar.

Erst am Dienstag hatte die SPD angekündigt, Langzeitarbeitslose verstärkt für gemeinnützige Arbeit einzusetzen. So sollten sie als Hausaufgabenhilfen in Schulen oder Vorleser in Pflegeheimen beschäftigt werden.

(N24.de, ddp)
 

07.07.04 18:35

13475 Postings, 7869 Tage SchwarzerLordStimmt, ottifant.

Aber wenigstens der Mut zu einer klaren Aussage. Ich finde, die Gewerkschaften haben sich weiter entwickelt, seitdem sie sich nicht mehr über Vermögenssteuer etc. auslassen sondern Arbeitnehmerinteressen vertreten. Der Turbokapitalismus von Union und SPD finde ich grauenhaft. Wir nähern uns dem 18. Jahrhundert.  

07.07.04 19:59

20337 Postings, 7007 Tage lehnaDer Staat hat kein Geld mehr...

muss aber die maroden sozialen Sicherungssysteme sanieren.
Bsirske will das mit mehr Steuern und Schulden hauptsächlich nachfolgenden Generationen aufhalsen.
"Nach uns die Sintflut" nennt man solche Politik.
Ein Irrweg,dem Schröder zum Glück nicht folgt.
Deshalb dürfte die Athmosphäre zwischen den langjährigen Partnern noch lange vergiftet sein.
 

08.07.04 00:59

13393 Postings, 6261 Tage danjelshakeeben lehna...

das beste für uns alle wär wenn schröder ne eigene partei gründet.
er ist der erste kanzler der den mut hat das system zu sanieren... hut ab!!!

und was bekommt er dafür??
die misgunst des volkes... echt ne schande für dtl.!!!

mfg ds  

08.07.04 05:43

13475 Postings, 7869 Tage SchwarzerLorddanjelshake, etwas weniger Ironie bitte.

Deine Postings sind ja wirklich schwer verdaulich ob dieser geballten Ironie. Manch einer könnte dein Schreiben für bare Münze nehmen.  

08.07.04 08:15

2101 Postings, 6952 Tage ribalddanjelshake, Du hast Recht

Der Staat muß saniert werden, viele Milliarden sind
bei den Subventionen, bei der Wirtschafts- und
Steuerkriminalität der Großverdiener und bei
unsinnigen, unproduktiven Staatsausgaben zu sparen.
Allein die Osterweiterung der EU beschert Deutschland
etliche Milliarden Ausgaben, keine vollen Auftrags-
bücher aber Unternehmensabwanderungen.
Die paar Kröten, die jetzt bei den Sozialausgaben, bei
den Ärmsten der Armen eingespart werden!
Schröder sollte endlich eine neue Partei gründen, damit
er und seine Chaotenmannschaft nicht mehr länger
Deutschland in den Ruin treiben.

danjelshake,
schaun mer mal,
was Dein Götze demnächst macht.
r.  

08.07.04 08:48

2101 Postings, 6952 Tage ribalddanjelshake, hier kann der Bund Milliarden sparen

Bundesrechnungshof tadelt Bund wegen Steuerverschwendung

In der Kritik steht auch der Haushaltsentwurf für 2005.
BHR-Präsident Engels warnte, die Staatsverschuldung habe "bedrohliche Ausmaße" angenommen

 
Ein entwertetes "2-DMark-Stück": Das Finanzministerium ließ große Mengen Mark-Münzen noch kurz vor der Euro-Umstellung prägen

Bonn  -  Die Prüfer des Bundesrechnungshofs (BRH) sind bekannt dafür, akribisch nach Schlampereien und Verschwendung bei den Staatsausgaben zu suchen. Doch anders als noch vor einigen Jahren gehen Politiker und Verwaltungen bei engeren Etats mit Steuergeldern offensichtlich nicht mehr gar so sorglos um. Das lässt sich auch aus dem diesjährigen BRH-Ergebnisbericht ablesen, der am Mittwoch in Bonn vorgelegt wurde. ?Es ist für uns schwieriger geworden, dicke Fische zu entdecken?, sagte BRH-Präsident Dieter Engels.

Gleichzeitg warnte der BRH vor einer nicht mehr verantwortbaren Verschuldung der öffentlichen Haushalte. Mit rund 1,3 Billionen Euro habe sie bedrohliche Ausmaße erreicht, sagte Engels. Es sei katastrophal, wenn der Bund eigenes Vermögen veräußern wolle, um zusätzliche Schulden zu finanzieren.

Rechnerisch betrage die Schuldenlast pro Einwohner bereits rund 17.000 Euro. ?Die Verantwortung für die finanzielle Hypothek trägt unsere Generation, sie wird aber unsere Kinder und Kindeskinder betreffen?, erläuterte der BRH-Präsident. Es sei der falsche Weg, wenn der Bund die Veräußerung seiner Restanteile an Post und Telekom für den Haushalt und zu Finanzierung zusätzlicher Schulden nutzen wolle und die für 2005 erwarteten Privatisierungs-Erlöse in Höhe von rund 15,5 Milliarden Euro nicht zur Schuldentilgung einsetze. Den Plan der Bundesregierung, die Anteile bei der bundeseigenen KfW- Bankengruppe parken zu wollen, bezeichnete Engels als eine ?verdeckte Schuldenaufnahme?.

Überdimensionierte Computerprojekte und ein unnötiges Grundstück

Es sind immer wieder die gleichen Problembereiche, mit denen sich der Bundesrechnungshof konfrontiert sieht, so Engels: wenig sorgfältige Planung, falsche Einschätzung des Bedarfs, zu späte Bereitschaft, Fehler einzugestehen und Projekte zu stoppen sowie mangelnde Erfolgskontrolle. Das Ergebnis sei die Verschwendung von Steuergeldern.

Vor allem wegen der Anschaffung von Computern gibt es immer wieder Grund zur Beanstandung, weil Projekte zu groß dimensioniert würden. Beispielsweise kaufte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nicht nur 5,1 Millionen Euro zu teuer ein, sondern beschaffte große Speichersysteme auch noch für acht Außenstellen, von denen bereits bekannt war, dass sie geschlossen würden.

Zu den Planungsfehlern zählt auch, dass das Bundesfinanzministerium vor der schon absehbaren Einführung des Euro noch große Mengen vor allem an Ein-, Zwei- und Fünf-D-Mark-Münzen hatte prägen lassen. Die überzähligen Münzen mussten nach der Währungsumstellung noch prägefrisch vernichtet werden. Den Schaden bezifferte der Rechnungshof auf einen zweistelligen Millionenbetrag.

Ein Beispiel für mangelnde Planung liefert die Bundeswehr. Sie steckte 157 Millionen Euro in die Entwicklung von Panzerabwehrraketen. Das Projekt begann 1976 und war 1998 abgeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt habe es nicht mehr den militärischen Anforderungen entsprochen. Immerhin verzichtete das Verteidigungsministerium auf die 1998 bereits vom Bundestag genehmigte Beschaffung des veralteten Systems für 195 Millionen Euro.

Für schlicht überflüssig hält der Rechnungshof, dass die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post die Brieflaufzeiten selbst überwacht, obwohl die Post AG das bereits durch ein beauftragtes zertifiziertes Unternehmen erledigen lässt. Das koste 3,3 Millionen Euro pro Jahr. Die Regulierungsbehörde will die eigene Laufzeitmessung nun einstellen.

Weitere kritische Beispiele sind nach Ansicht des Rechnungshofes der Kauf eines Grundstückes für eine deutsche Schule in Genua und die Förderung eines Berufsbildungszentrums in Bitburg, für das die Bundesanstalt für Arbeit und das Bundeswirtschaftsministerium zahlen, obwohl die Bundesanstalt selbst keinen Bedarf gesehen habe.

Aus Pannen nichts gelernt

Auch wenn Fehler noch erkannt werden, kann es für den Steuerzahler teuer werden, weil nach Einschätzung des Bundesrechnungshofes häufig nicht mutig genug auf die Ausgabenbremse getreten wird. Ein Beispiel ist der Europäische Transschall-Windkanal in Köln-Porz. Das für rund 330 Millionen Euro errichtete Forschungsinstrument (der Bund war mit über 100 Millionen Euro dabei) arbeitet nicht kostendeckend; Besserung sei nicht zu erwarten, meint der Rechnungshof. Bemühungen des Forschungsministeriums, die Kosten unter den europäischen Partnern anders zu verteilen, blieben bisher erfolglos. Der Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestags verlangt nun, die Förderung spätestens Ende 2006 einzustellen.

Mangelnde Erfolgskontrolle schließlich sieht der Rechnungshof beispielsweise bei Hilfen des Bundesinnenministeriums für deutsche Minderheiten in Osteuropa. Das Ministerium habe nicht darlegen können, dass für 2,5 Millionen Euro jährlich das Ziel erreicht worden sei, diesen Menschen den Verbleib in ihren Herkunftsländern zu erleichtern. Auch aus Pannen bei der Materialbeschaffung für den Auslandseinsatz im ehemaligen Jugoslawien habe die Bundeswehr mangels Auswertung der Erfahrungen leider nichts gelernt.

Hoffnungsschimmer am Sparhorizont

Trotz aller Beanstandungen sieht Engels jedoch auch Hoffnung auf Besserung. Die Arbeit des Rechnungshofes verschiebe sich zusehend hin zu einer Beratung der Bundesministerien. So würden zunehmend Erfahrungen der Rechnungsprüfer schon beim Entwurf von Gesetzen oder der Planung von Vorhaben berücksichtigt.

Die im Jahre 2002 erfolgten Hinweise auf Missstände seien mit mehr als 90 Prozent Zustimmung auf eine sehr zufrieden stellende Resonanz beim zuständigen Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestags gestoßen, sagte Engels. Daraus ergäben sich allein Einsparungen von einmalig rund 1,1 Milliarden Euro und von weiter rund 1 Milliarde Euro jährlich wiederkehrend. Insgesamt liege das Volumen der Prüfungen des BRH bei etwa dem Zehnfachen.

Bei der hohen Staatsverschuldung müsse es selbstverständlich sein, die knappen Mittel wirtschaftlich einzusetzen, betonte Engels. Entscheidungsträger scheuten sich oft, Projekte zu korrigieren oder zu stoppen, auch wenn ein Scheitern bereits offensichtlich sei. ?Realistische Planungen, Bedarfsanalysen, Erfolgskontrollen und die Bereitschaft zu Kurskorrekturen sind aber im Umgang mit knappen Mitteln unabdingbar.?  WELT.de/dpa/AP

Artikel erschienen am 7. Juli 2004
  WELT.de 1995 - 2004
 

08.07.04 08:58

2101 Postings, 6952 Tage ribaldAlso danjelshake

Nicht bei den Kranken, Behinderten, Alten,
Sozialhilfe- und Arbeitslosenempfängern, bei
den kleinen Arbeitnehmern sparen.
Die bringen in ihrer Masse die Konsumnachfrage,
an der es bei uns hapert.
Im übrigen ist das unsozial oder unchristlich.

Es gibt in anderen Bereichen riesige Sparpotenziale.

Gerd und Joschka, packt das endlich an!  

08.07.04 09:04

2101 Postings, 6952 Tage ribald30 Milliarden Steuergelder werden jährlich

30 Milliarden Euro an Steuergeldern werden schätzungsweise Jahr für Jahr verschwendet,
d.h. Bund, Länder und Gemeinden könnten mühelos zweistellige Milliardenbeträge einsparen, wenn weniger sorglos, weniger großzügig und dafür aber effizienter mit dem Geld der Steuerzahler umgegangen würde.

Die Beispiele der Verschwendung reichen von maßlosen Baukostenüberschreitungen, Beschaffungspleiten, unnötige Politikerreisen, wertlose Gutachten, unsinnige Subventionen bis hin zu teuren Schildbürgerstreichen, unsinnigem Bürokratismus und Korruption. Der Bund der Steuerzahler veröffentlicht jedes Jahr im Herbst sein Schwarzbuch 'Die öffentliche Verschwendung', in dem skandalöse Beispiele von Steuergeldverschwendung dokumentiert werden.

http://www.steuerzahler.de/inhalt/...dbb8330e54a32b39e573409c14f0a5ea

 

08.07.04 12:30

2101 Postings, 6952 Tage ribaldDer Abbau der enormen

Bürokratisierung im öffentlichen Bereich, bringt
für die Haushalte auch Milliarden-Einsparungen.

Gerd und Joschka, packt das auch endlich
einmal an!

Ihr hattet dazu bald 6 Jahre Zeit!

Labert nicht so viel, arbeitet endlich für
Eure Bürger!
 

08.07.04 14:59

20337 Postings, 7007 Tage lehnaMit ca. 75000 Euro ...

wird jeder Kohlekumpel jährlich subventioniert.
Fast das dreifache eines Durchschnittseinkommens.
Hier erkennt man den Subventionswahnsinn.
Gemacht wird hier gar nichts,denn jede Partei schielt auf die nächsten Wahlen in NRW...  

08.07.04 15:31

2101 Postings, 6952 Tage ribaldWindenergie

Die Subventionskosten für die Allgemeinheit sind durch
- ESt-Kürzungen der gutverdienenden Fondszeichner,
- Zuschüsse durch die Einspeisung ins Netz und
- Direktsubventionen
beträchtlich höher als bei der Kohle.
Da kräht kein Hahn nach;
ist ja modern, ist ja "in".  

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