SPD: Schmierentheater auf allen Ebenen

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neuester Beitrag: 01.10.12 23:04
eröffnet am: 01.10.12 15:44 von: Rubensrembr. Anzahl Beiträge: 9
neuester Beitrag: 01.10.12 23:04 von: .Juergen Leser gesamt: 383
davon Heute: 1
bewertet mit 4 Sternen

01.10.12 15:44
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44108 Postings, 4691 Tage RubensrembrandtSPD: Schmierentheater auf allen Ebenen

Nun enthüllt Gabriel, dass er seit eineinhalb Jahren geplant hat, Kanzlerkandidatur
und Parteivorsitz zu trennen und dass Steinmeier und Steinbrück dies auch so schon
so lange gewusst haben. Die Troika, nichts anderes als ein Schmierentheater?

Ähnlich mit der Oppositionsarbeit: Die SPD hat immer nur vorgetäuscht, Oppositions-
arbeit zu leisten, tatsächlich hat sie nur Arbeitsverweigerung betrieben und alles
abgenickt. Sie sollte sich ernsthaft überlegen, ob sie sich auflösen sollte, denn
eine wichtige Funktion in der Demokratie (?) Deutschlands hat sie nicht. Oder sie
sollte sich mit der CDU verschmelzen. Allenfalls kann man an ihr studieren, wie
man das Wählervolk täuscht und belügt.

Auch ist die SPD keine Arbeitnehmerpartei. Das hat Steinbrück als ehemaliger
Finanzminister bewiesen, indem er die Pendlerpauschale für Arbeitnehmer bis
zum 19. km gestrichen hatte. Dabei hat er im übrigen bewiesen, dass er nicht
viel im Kopf hat, denn die Regelung ist bald darauf vom Bundesverfassungsgericht
kassiert worden.

Steinbrück ist von seinen ehemaligen Lehrern zensurenmäßig außergewöhnlich
schlecht beurteilt worden, ich vermute zu Recht, denn sie hatten jeden Tag
mit ihm zu tun und konnten seine Leistungen deshalb wohl auch besser beurteilen
als die jetzige Öffentlichkeit, die sich leicht blenden lässt. Steinbrück ist vor allem
ein aufgeblasener Luftballon, der vor allem dorthin fliegt, wohin ihn der Wind
trägt.

Hatte er sich früher als Banken-Deregulierer hervorgetan und dabei Milliarden-
verluste in 2stelliger Höhe für den Steuerzahler mitverursacht, so wirbt er jetzt für sich
als Bändiger der Banken. Tatsächlich offenbart er sich aber als Opportunist und
Täuscher. Insofern ist er der beste Kandidat für die Täuscher-Partei SPD, die in-
zwischen zur Banken-Partei geworden ist.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...teinbrueck-a-858877.html  

01.10.12 15:47
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3723 Postings, 3433 Tage BronkoEr weiß ja auch schon seit mindestens 1 Jahr,

dass die SPD 2013 in die Opposition geht. Schmierigstes Schmierentheater.  

01.10.12 15:54
1

4757 Postings, 7328 Tage CourtageDas sagt alles!

http://www.nachdenkseiten.de/?p=14575#h01  

01.10.12 15:54

44108 Postings, 4691 Tage RubensrembrandtTäuschung? oder Lüge?

Um diese beiden Frage geht es vor allem im Zusammenhang mit der SPD.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...teinbrueck-a-858877.html

Zum Schluss hat Sigmar Gabriel nun auch noch enthüllt, dass es sich ohnehin die ganze Zeit um ein Schmierentheater handelte: Bereits im Frühjahr 2011 will er sich dafür entschieden haben, das Amt des SPD-Parteivorsitzenden von der Kanzlerkandidatur zu trennen: "Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier wissen das seit eineinhalb Jahren." Das bedeutet, die drei haben ihre Partei und die Öffentlichkeit eineinhalb Jahre lang an der Nase herumgeführt. Danke dafür. Auch so kann man Vertrauen in Politik zerstören.  

01.10.12 16:01
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6687 Postings, 4922 Tage relaxedSteinbrück ist ein selbstherrlicher

Polittrampel ... doch das reicht für die Spitzenposition bei einer Volkspartei.
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Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.

01.10.12 17:08

44108 Postings, 4691 Tage RubensrembrandtKapitalistische Einheitspartei Deutschlands

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...teinbrueck-a-858877.html

Die SPD beschränkte ihre Oppositionsarbeit auf freundschaftliche Begleitung der Regierungstätigkeit: aushelfen, wenn es mal nicht weitergeht, sich bereit halten, wenn Rat gebraucht wird, einspringen, wenn mal Not am Mann ist. Ein alles in allem sehr kollegiales Verhalten.

Hallo Genossen, danke schön!

Das ist ja auch kein Wunder. Denn SPD und CDU sind seit geraumer Zeit nur noch insoweit Konkurrenten, als sie Gruppen repräsentieren, die es auf dieselben Posten abgesehen haben. Für unterschiedliche politische Entwürfe, die diesen Namen verdienen, stehen diese Parteien schon lange nicht mehr. Es wäre nur eine milde Übertreibung, den Parteiführungen eine Fusion vorzuschlagen: Die jeweiligen innerparteilichen Flügel könnten sich in zwei Lagern in ein und derselben Partei zusammenfinden. Ein Name läge auch bereit: Kapitalistische Einheitspartei Deutschlands.

Denn CDU und SPD sind gemeinsam dafür verantwortlich, dass Deutschland ein ungerechtes Land ist und ungerechte Politik betreibt.  

01.10.12 17:10
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44108 Postings, 4691 Tage RubensrembrandtWobei mir die CDU inzwischen sozialer erscheint

01.10.12 17:23

233910 Postings, 6042 Tage obgicouwobei ich das

nicht gut finde; denn "sozial" sein ist in der Politik der Euphemismus für Schulden machen  

01.10.12 23:04
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12169 Postings, 6273 Tage .Juergensteinbrück, möchte nicht im golf

auf der holzbank sitzen"

anscheinend hat er mit seinem fetten arsch noch nie in einem golf gesessen...

http://www.youtube.com/watch?v=4M2lLFXxGzY

bin ja mal gespannt..
>nicht mit der union,
>nicht mit den linken
>nicht mit den piraten

dann vielleicht zu schröder + gazprom?  

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