SPD: Partei für den Machtmissbrauch?

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 20.03.17 14:56
eröffnet am: 19.03.17 07:40 von: Rubensrembr. Anzahl Beiträge: 5
neuester Beitrag: 20.03.17 14:56 von: Rubensrembr. Leser gesamt: 475
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

19.03.17 07:40
2

43766 Postings, 4626 Tage RubensrembrandtSPD: Partei für den Machtmissbrauch?

Solange ein Herr Maas in dieser Partei das Sagen hat, sollte man die SPD nicht wählen!
Maas scheint das grundlegende demokratische Prinzip der Gewaltenteilungen aushebeln
zu wollen. Statt unabhängige Gerichte über sog. "Hass-Mails" urteilen zu lassen, wird
damit eine dubiose regierungsnahe Institution befasst. Auch die angedrohte Höchststrafe
von 50 Millionen ist absurd und erinnert eher an totalitäre Staaten.
Mit der Einführung der Zensur erfolgt nach Ansicht des unten angeführten Artikels ein Rückfall in die Zeit vor 1848 in eine Zeit der Willkür- und Obrigkeitsjustiz. Obrigkeitsrechtsprechung
wie im Vormärz hat es in Deutschland seitdem bisher nur unter Adolf Hitler gegeben.
Jede Stimme bei der Bundestagswahl gegen die SPD könnte eine Stimme für mehr Demokratie
sein.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/...l-in-den-vormaerz/  

20.03.17 11:08
2

43766 Postings, 4626 Tage RubensrembrandtEs ist nicht Aufgabe eines

eingebildeten Hoffnungsträgers festzustellen, wer Platz hat in Deutschland und wer nicht.
Das kennen wir bereits aus der nicht so glorreichen jüngsten Vergangenheit. Vielmehr
ist es Aufgabe eines verantwortungsvollen Politikers, die Menschen zu überzeugen.
Auch macht es keinen besonders guten Eindruck, den dicken Max herauszukehren,
nur weil man angeblich einmal Leute des Saales verwiesen hat. Schulz hat eine dümmliche
Rede auf erstaunlich niedrigem Niveau gehalten. Dass er danach 100 % Zustimmung
erhalten hat, zeigt, dass die SPD nicht unbedingt die Partei der hellen Köpfe ist.  

20.03.17 11:37

43766 Postings, 4626 Tage Rubensrembrandt100 % Zustimmung

Das könnte vor allem auf eines hindeuten: Dass es sich bei Schulz um einen reinen
Populisten handelt. Auch der Inhalt der Rede deutet darauf hin.  

20.03.17 11:40

43766 Postings, 4626 Tage RubensrembrandtNeben der wichtigsten Populistin

Merkel (Atom-Ausstieg, Grenzöffnung und unkontrollierte Einwanderung) also ein
weiterer Populist. Darauf scheint die Bevölkerung gewartet zu haben.  

20.03.17 14:56

43766 Postings, 4626 Tage RubensrembrandtEs ist schon besorgniserregend,

dass der Kanzlerkandidat einer großen Partei niedere Instinkte bedient und dass alle
Delegierten das gut finden und auch in den Medien kaum Kritik vorzufinden ist.  

   Antwort einfügen - nach oben

  2 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: qiwwi, SzeneAlternativ