SCHARPING hat Dreck am Stecken

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neuester Beitrag: 18.07.02 12:14
eröffnet am: 18.07.02 12:11 von: Robin Anzahl Beiträge: 3
neuester Beitrag: 18.07.02 12:14 von: Rexini Leser gesamt: 100
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18.07.02 12:11

33570 Postings, 7311 Tage RobinSCHARPING hat Dreck am Stecken

davon kann man ausgehen. Haben zwar viele Politiker , aber Scharping ist zu blöde dies zu vertuschen.  Genauso dumm stellt er sich als Verteidigungsminister an. Wird Zeit für einen Regierungswechsel  

18.07.02 12:14

4112 Postings, 7255 Tage Rexinina und ,die anderen auch alle o.T.

18.07.02 12:14

21880 Postings, 6702 Tage utscheckWenn dann richtig

Die SPD ist von der neuen Affäre des Verteidigungsministers alarmiert: Die Partei kommt am Freitag zu einer Sondersitzung zusammen. Die Beziehung von Rudolf Scharping zum PR-Unternehmer Moritz Hunzinger sei der Grund dafür, teilte die SPD-Fraktion am Donnerstag in Berlin mit.

Nach Informationen der ?Passauer Neuen Presse? soll Scharping wegen der Affäre gefeuert werden. Bereits heute kommen der geschäftsführende und anschließend der gesamte SPD-Fraktionsvorstand zusammen.

Die Zeitung nannte Hans-Ulrich Klose als heißen Nachfolgekandidaten. Er soll sich mit Kanzler Gerhard Schröder schon zu einem Geheimgespräch getroffen haben.

Scharping bestätigt Honorar

Der Bundesverteidigungsminister hatte zuvor bestätigt, während seiner Amtszeit 140 000 Mark Honorar von Hunzinger kassiert zu haben. Dass er einen Großteil für schicke Kleidung ausgegeben haben soll, bestritt Scharping indes vehement.

Zugleich bestritt der SPD-Politiker aber am Donnerstag in einem Zeitungsinterview, sich damit als Bundesminister falsch verhalten zu haben. Er habe die Honoraransprüche bereits vor seiner Ministerzeit erworben und das Geld ?ordentlich dem Finanzamt erklärt und versteuert?.

Der PR-Unternehmer Hunzinger sagte, es gebe in der Geschäftsbeziehung mit Scharping nichts Fragwürdiges.

Das Hamburger Magazin ?Stern? hatte über die Geschäfte Scharpings berichtet. Von der CDU, aber auch der Regierung war Scharping daraufhin am Mittwoch zu einer schnellen Stellungnahme gedrängt worden.

Scharping sagte dem Blatt: ?Wie jeder andere habe ich Honorare bekommen.? Es habe sich dabei um ein 1998 gezahltes Lizenzgeld in Höhe von 80 000 Mark im Vorgriff auf das Honorar für seine Lebenserinnerungen sowie um eine Zahlung von 60 000 Mark 1999 gehandelt. Die Honorare und Lizenzgelder habe er unter anderem für wohltätige und politische Zwecke verwendet. ?Ich spende pro Jahr rund 25 000 Mark für kulturelle, kirchliche und gemeinnützige Zwecke?, fügte der Minister hinzu.

Vehement bestritt der Minister, dass er 54 000 Mark für Luxuskleidung ausgegeben habe, wie es im ?Stern? zu lesen ist. ?Definitiv nein?, beantwortete er die entsprechende Nachfrage.

Der ?Stern? veröffentlichte am Donnerstag eine angeblich bei Hunzinger geführte Akte über Scharping. Danach soll es ein Giro- und ein Wertpapierkonto des Ministers geben, für das er Hunzinger Vollmacht erteilt und auf das dieser insgesamt mindestens 140 000 Mark eingezahlt habe. 1999 seien 60 000 Mark von Hunzinger als Honorare für drei Vorträge Scharpings vor seiner Amtszeit als Verteidigungsminister überwiesen worden.

Hunzinger sagte der ?Frankfurter Allgemeinen Zeitung? vom Donnerstag, es ?gibt nichts, was unter moralischen, unter kaufmännischen und unter gesetzlichen Aspekten mit Fragezeichen zu versehen wäre?.

ich glaube ihm
utscheck
 

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