@Rot / Grüne Boardjugend

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neuester Beitrag: 13.09.05 07:14
eröffnet am: 13.09.05 04:25 von: WALDY Anzahl Beiträge: 4
neuester Beitrag: 13.09.05 07:14 von: Aktiencheck. Leser gesamt: 531
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13.09.05 04:25

14308 Postings, 6608 Tage WALDY@Rot / Grüne Boardjugend


hallo...

Links zu la(s)ch?
SPD 4out ?
Ossicar & Gysymean (k)ein Gottersatz?

Grün zu ÖKO?


Für euch, den der Inhalt einer Partei genauso egal ist wie der fortbestand
Deutschlands habe ich jetzt
die Partei gefunden die 150% passt!

MfG
    Waldy

 

 



       http://www.appd.de/

 

 

 

Die APPD wurde im Dezember 2000 in München gegründet. Sie sieht sich laut Parteistatut als «einzig wahre Heimstatt des Pöbels, der Nichtstuer und Schmarotzer».

Als «Zentrum von Kommerz, Bestechlichkeit und Bereicherung» tritt die Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands für die totale Rückverdummung der Menschheit ein und für die Möglichkeit, jedem Menschen ein Leben nach seinen Bedürfnissen zu ermöglichen. Nach eigenen Angaben zählt die APPD derzeit 1215 Mitglieder. 1998 erreichte die APPD 0,1 Prozent der Stimmen, vor drei Jahren trat sie nicht an.

 



Deutschem Innenminister missfällt Werbespot der "Pogo-Partei"
Schily fragt nach Zulassung der Anarchisten-Partei

 

Hamburg - Der deutsche Innenminister Otto Schily hat in einem Brief an Bundeswahlleiter Johann Hahlen gegen die Ausstrahlung eines Werbespots der "Anarchistischen Pogo-Partei Deutschland" (APPD) protestiert. Wie die "Bild"-Zeitung (Donnerstag-Ausgabe) berichtete, verlangt Schily von Hahlen Aufklärung darüber, wie es zu der Entscheidung des Bundeswahl-Ausschusses kommen konnte, diese Gruppierung zur Wahl zuzulassen.

Die nach den Worten Schilys "widerlichen und perversen Bilder", die unter anderem biertrinkende Chaoten, Fixer und sexistische Szenen gezeigt hatten, seien eine "Schande für Deutschland", zitierte das Blatt den SPD-Politiker. Es sei "ein Skandal, dass ein derartiger Beitrag gesendet und zur besten Sendezeit den Zuschauern zugemutet wird". Nach Informationen der "Bild"-Zeitung musste der WDR den Werbespot auf Anordnung des Oberverwaltungsgerichts Münster ausstrahlen.

Zuvor hatte sich auch der deutsche Bundestagspräsident Wolfgang Thierse über die Wahlwerbung der Partei "befremdet" gezeigt. (APA/AP)

 

 

 

TV-SPOT

Pogo-Partei wirbt für "totale Rückverdummung"

Menschen leeren Bierdosen, essen Hundefutter, nehmen Drogen und zertrümmern mit einer Axt einen Computer - der Wahlwerbespot der "Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands" sorgt für Empörung. Bundestagspräsident Thierse fragt, wie diese Partei zugelassen werden konnte.

< script type=text/javascript><!--OAS_RICH('Middle2'); // -->< /script><!-- www.spiegel.de/politik/bundestagswahl2005/artikel@Middle2 -->Berlin - Wolfgang Thierse (SPD) forderte in einem Brief an Bundeswahlleiter Johann Hahlen Aufklärung über die Gründe für die Zulassung der APPD. Thierse äußerte sich "befremdet" über den Fernseh-Spot. CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach sagte, es sei "unerträglich, wenn ein solcher Müll im Zusammenhang mit der Wahl zwangsweise über deutsche Bildschirme flimmert".

Der am Montagabend direkt vor den ARD-Tagesthemen ausgestrahlte Spot zeigt Menschen in einer Wohnung, die zu lauter Musik Alkohol trinken und Hundefutter essen. Die Darsteller schlagen sich gegenseitig mit Bierdosen auf den Kopf, zerschlagen mit einer Axt einen Computer und andere Gegenstände und verbrennen Wahlzettel. Einige Personen in dem Spot haben eine Plastiktüte über den Kopf gezogen und reiben ihre nackten Oberkörper aneinander. Auch Kinder sind zu sehen. APPD-Kanzlerkandidat Wolfgang Wendland tritt gegen Ende des Spots an ein Mikrofon und fordert "Balkanisierung - Rückverdummung - Nie wieder Arbeit".

Die Szenen im Spot "laufen der Menschenwürde und dem Jugendschutz zuwider", sagte eine Sprecherin des Bundestagspräsidenten. Auch vermisse Thierse bei der Partei die Ernsthaftigkeit, an Politik mitwirken zu wollen, wie sie das Parteiengesetz fordert. Kritisch merkt Thierse in seinem Brief an Hahlen an: "Die dem Fernsehspot entsprechende Selbstdarstellung dieser Gruppierungen, unter anderem im Internet, war Ihnen wohl bekannt." Die APPD gibt als Ziele im Internet unter anderem an: "Ultimative und totale Rückverdummung der Menschheit" sowie "Versaufen der staatlichen Wahlkampfkostenerstattung beim Knacken der 0,5 Prozent Hürde."

Auch Bosbach sagte, es stelle sich die Frage, wie eine solche Partei überhaupt zugelassen werden konnte. Der APPD-Wahlwerbespot erwecke den Eindruck, als sei "ganz Deutschland ein Tummelplatz von Kiffern, Sexsüchtigen und Perversen".

"APPD erfüllt alle Kriterien für Zulassung"

Der Bundeswahlleiter sieht indessen keinen Anlass, der APPD die Zulassung zu verweigern. Hahlens Büroleiter Heinz Christoph Herbertz sagte, das Parteiengesetz verbiete keine Spaßparteien. Es werde lediglich geprüft, ob eine Partei ernsthaft das Ziel habe, auf die politische Willensbildung Einfluss zu nehmen und in ein Parlament zu kommen, erläuterte Herbertz die Rechtslage weiter. "Die Kriterien dafür sind zum Beispiel die Zahl der Mitglieder und ob es Landes- und Kreisverbände gibt." Außerdem müsse eine Partei ein Programm haben. "Aber ob ein Parteiprogramm Sinn macht, das müssen die Wähler bewerten", so Herbertz. Da die APPD alle Kriterien erfüllte, habe der Bundeswahlausschuss sie zur Bundestagswahl zugelassen.

Der umstrittene Wahlwerbespot wurde erst nach einer Anordnung des Oberverwaltungsgerichts Münster in der ARD unzensiert gesendet. Am 25. August hatte der WDR die Ausstrahlung des Spots zunächst unter anderem mit der Begründung abgelehnt, der Film verstoße gegen die Menschenwürde und könne jugendgefährdend sein. Gegen die Ablehnung legte die APPD Beschwerde beim Verwaltungsgericht Köln ein, das dem WDR Recht gab.

Am Montagabend gegen 21 Uhr beschloss dann das OVG Münster, dass der Spot noch am gleichen Abend gesendet werden musste. "Zwar ist der Spot geschmacklos und kaum als ernsthafter Beitrag im politischen Meinungsbildungsprozess anzuerkennen", urteilte das Gericht. "Die Grenzen zur strafbaren Pornographie und Ähnlichem werden aber mit der bloßen Darstellung nicht überschritten."

Die APPD war 1998 schon einmal zur Bundestagswahl angetreten. Damals gaben ihr 35.242 Bürger ihre Zweitstimme - ein Ergebnis von 0,1 Prozent. Sollte die Partei diesmal die 0,5-Prozent-Marke erreichen, winken ihr jährlich vom Staat 70 Cent für jede abgegebene Zweitstimme.


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13.09.05 04:30

14308 Postings, 6608 Tage WALDYPs. Die passenden " Wahlklamotten"4Outfit:

 

           

 

 

13.09.05 06:02
1

2752 Postings, 5868 Tage niebaumWaldy

das bedeutet sicherlich wieder eine Woche Ariva-Freizeitarrest...  

13.09.05 07:14

1141 Postings, 6971 Tage AktienchecksDaniel, tu nicht so unschuldig

du gucken hier.

http://www.ariva.de/board/225707#jump2096894  

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