Rheinmetall - lohnt der Einstieg?

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neuester Beitrag: 20.01.20 13:04
eröffnet am: 24.11.04 13:06 von: nemtho Anzahl Beiträge: 185
neuester Beitrag: 20.01.20 13:04 von: Dat wedig n. Leser gesamt: 79564
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24.11.04 13:06
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2646 Postings, 5706 Tage nemthoRheinmetall - lohnt der Einstieg?

       ariva.de
Ist ja ein heftiger Rücksetzer heute mit ca. 10%. Chart sieht aber recht stabil aus und könnte einen Rückgang bis 36? vielleicht sogar 33? ruhig mal vertragen. Dicke schwarze Kerzen scheinen bei Rheinmetall Tradition zu haben aber nicht von langer Dauer oder großer Wirkung zu sein.
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ANALYSE: LRP bestätigt Rheinmetall als 'Outperformer' - Kursziel: 44 Euro

MAINZ (dpa-AFX) - Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) haben Rheinmetall nach der angekündigten Zusammenlegung der Aktiengattungen mit der Einstufung "Outperformer" bestätigt. Das Kursziel liegt bei 44 Euro. Eine Wandlung der Vorzugs- in Stammaktien würde die Aktie attraktiver machen und ihr Gewicht im MDAX erhöhen, schrieb Analyst Markus Turnwald in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. Er habe diese Maßnahme bereits im August empfohlen.

Die Gesellschaft hatte darüber hinaus mitgeteilt, die Unternehmerfamilie Röchling wolle ihre Beteiligung an dem Rüstungskonzern vollständig abbauen. "Wir halten eine Abgabe an einen einzelnen Großinvestor und damit eine komplette Übernahme von Rheinmetall für nicht wahrscheinlich", kommentierte Turnwald. Er halte gleichwohl den Rückzug für eine wichtige "Weichenstellung für eine innerdeutsche Konsolidierung".

Gemäß der Einstufung "Outperfomer" gehen die LRP-Analysten davon aus, dass sich die Aktie in den kommenden Monaten um mindestens zehn Prozentpunkte besser entwickeln wird als der Index./kp/mnr  
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159 Postings ausgeblendet.

31.10.19 11:43

1137 Postings, 2094 Tage KnightRainer...............

Meine Sorge gilt eher einer möglichen SKS Formation im Chart.  

31.10.19 12:48

5 Postings, 384 Tage BlackTeaSKS ?

SKS sehe ich nicht so ausgeprägt. Was mir neben anderen Faktoren ein bisschen Sorgen macht ist die OBV. Bei 105 wird es dann interessant. Aber hoffen wir mal das der Gesamtmarkt Rheinmetall hochzieht. Vola ist ja fast identisch.Ich bin da aber nicht so optimistisch.

 

04.11.19 08:52
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677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichNeben der Samstagsarbeit noch dies....

Internationaler Kunde beauftragt Rheinmetall mit der Lieferung von Flugabwehrsystemen


Rheinmetall hat von einem internationalen Kunden den Auftrag zur Lieferung von hochmodernen Flugabwehrsystemen erhalten. Der Gesamtwert des jetzt eingegangenen Auftrags beläuft sich auf rund 210 MioEUR. Die Lieferung soll bis 2022 abgeschlossen sein.

Zum jetzt beauftragten Lieferumfang gehören unter anderem Skymaster-Führungssysteme, X-TAR 3D-Radare, Oerlikon Revolver Gun MK3-Kanonen und ein Munitionspaket – unter anderem airburstfähige AHEAD-Geschosse. Dazu kommen Ersatzteile, Zubehör, technische Dokumentation und Serviceleistungen.

Als weltweit führendes Systemhaus für die gesamte bodengebundene Luftverteidigung vernetzt Rheinmetall alle relevanten Sensoren, Effektoren, Plattformen und Führungsmittel miteinander und macht sie dabei skalierbar. So entstehen hochwirksame, modular gestaltbare und damit flexibel einsetzbare Systemverbunde der bodengebundenen Luftverteidigung für das gesamte militärische Auftragsspektrum
 

06.11.19 09:31

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichEin Schelm, wer was böses denkt....

hier etwa auch?...So wie bei Elring. Vöglein, ick hör dir trapsen. Dunkelgrün vor den Quartalszahlen....  

08.11.19 10:20

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichWas ist hier denn kaputt heute.

...Irrational und Lt. Bundesanzeiger herrscht auch Ruhe. Nun ja, abwarten und Tee trinken  

08.11.19 10:45

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichMitarbeiter-Aktienkaufprogramm

Mitarbeiter-Aktienkaufprogramm


Die Teilnahmequote zum Vorjahr erhöhte sich um 25%. Konkret nahmen von insgesamt 11.722 Teilnahmeberechtigten 20% am Aktienkaufprogramm teil.Somit beläuft sich die Summe der monatlichen Sparbeträge auf ca. 478.795 EUR.  

08.11.19 10:47

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichRadpanzer-Großauftrag zur Erinnerung

Rheinmetall und KMW erhalten Radpanzer-Großauftrag aus Großbritannien

Die Rüstungskonzerne Rheinmetall und Kraus-Maffei Wegmann (KMW) haben einen Panzer-Großauftrag aus Großbritannien eingeheimst. Ein Konsortium der beiden Unternehmen soll 500 Radpanzer vom Typ Boxer im Gesamtwert von rund 2,6 Milliarden Euro an die britischen Streitkräfte liefern, wie Rheinmetall und KMW am Freitag in Düsseldorf und München mitteilten. Ein entsprechender Vertrag mit dem britischen Verteidigungsministerium sei geschlossen worden. Von der Auftragssumme entfalle auf beide Unternehmen jeweils die Hälfte.

Gebaut werden sollen die Fahrzeuge zu rund 90 Prozent in Großbritannien - nämlich im britischen Werk des im Sommer gegründeten Gemeinschaftsunternehmens Rheinmetall BAE Systems Land sowie bei der KMW-Tochter WFEL. Dabei soll die britische Armee die Panzer in verschiedenen Varianten als Truppentransporter, Führungsfahrzeuge, Sanitätsfahrzeuge und Spezialtransporter erhalten. Die Auslieferung soll Ende 2022 beginnen und im Jahr 2031 abgeschlossen sein./stw/jha/  

08.11.19 14:47

31955 Postings, 7138 Tage RobinUnterstützung

bei Euro 105 getestet  und jetzt im Tageschart umgekehrte S - K - S  . Ziel eigentlich ? 107,5 - 108 .

Commerzbankanalyst hat auf ? 125 abgestuft .  

11.11.19 09:37

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichAnalysten der Berenberg ...So ein Käse

...was die Schreiben. Die haben doch noch nie einen Fuß in dieses Unternehmen gesetzt. Hätten die es, so würden sie sehen wie es brummt. Ich denke mal, die wollen nur selbst auf den Zug noch aufspringen. Vorher muss man natürlich das Unternehmen und seinen Kurs kaputtschreiben. Diese Unholde...  

14.11.19 07:56

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichdie Presse....Nicht so ein inkompetnter Käse

https://www.stern.de/digital/technik/...r-exportschlager-8999866.html  

20.11.19 11:49

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichNun, wo wollt Ihr alle hin...?

...wo sind denn die Alternativen zur Rheinmetall in diesen Zeiten? Etwa Energieversorger. Da wird gerade mal ein halbes Prozentpünktchen vom ziel weggeknapst und dann so ein Gemetzel. Absolut irrational.  

21.11.19 09:15

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichLeute, beendet den blöden Wahn...

...wenn man Thyssenkrupp so abstaft, kann ich das verstehen, aber die Kerngesunde Rheinmetall. Ihr habz sie doch nicht mehr alle zumal Angaben in der Präsentation am Morgen wurden Korregiert, wonach der konzernweite Umsatz im laufenden Jahr nun nur noch um "rund" ein Prozent statt leicht darüber wachsen sollte, zog der Konzern wieder zurück. Nach Angaben eines Sprechers handelte es sich dabei um einen Fehler.

Nun, die zahreichen Mitarbeiter freuen sich in ihrem Arp, dass sie zahlreiche Aktien günstig einsammeln können.

Ach übrigens, die Ziehle in der Rüstungssparte wurden sogar hochgestuft. Wer jetzt verkauft ist selber schuld. Nochmal, das hier ist nicht  Thyssenkrupp  

22.11.19 07:54

5 Postings, 384 Tage BlackTeaOuch ...

Guten Morgen, es kann halt nicht immer hoch gehen. Also alles halb so schlimm.
Könnte wir sogar gut vorstellen das bis Jahresende noch mal Kurse um die 85 Euro sehen werden. Der Chart gibt es ja jetzt her, nachdem die Quartalszahlen zwar ?gut? waren, aber nicht gut genug.  

Das Vertrauen der Anleger ist auch erst mal etwas angeknackst. Erst wurde der Fehler begangen die Anleger auf weniger Umsatzwachstum einzustellen und dann im zweiten Schritt einfach das Gesagte als Fehler zu verkaufen, weil man mit so einem Aktieneinbruch nicht gerechnet hat. Das schafft null Vertrauen, weil es zu offensichtlich ist.

Außerdem, wenn jemand Kasse machen will ist es egal ob das Wachstum etwas nachlässt oder ob in China ein Sack raus umfällt.
 

22.11.19 08:43

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichDas mag schon sein...

...und unruhig sollte man nicht sein. Nur die Reaktionen sind total übertrieben. Das nervt. Die Rh wie Tk abzustrafen ist schwachsinn. Die Erhöhung der Prognose im Rüstungsbereich wird völlig ausgeblendet etc. Nun, Charttechnik: Davon halte ich nichts. Entweder der Laden läuft, oder er tut es nicht.
'  

22.11.19 10:53

5 Postings, 384 Tage BlackTea... 85 Euro oder back to 118 EUR

Die Erhöhung bei Defense ist meiner Meinung schon eingepreist gewesen und man sollte bitte beachten das 50 Prozent des Umsatzes von Automotive kommen. Die Zahlen werden nächstes Jahr wohl nicht besser werden. EIn fairer Kurs ist ja relativ.  

27.11.19 06:27
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677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichDer Kurs ist ein Witz bei diesen Meldungen

Lenkflugkörpersystem MELLS für die Infanterie

Rheinmetall erhält Millionenauftrag von der Bundeswehr
Rheinmetall hat mit seinen Joint Venture-Partnern Diehl Defence und Rafael einen Auftrag zur Lieferung moderner Panzerabwehrlenkflugkörper MELLS an die Bundeswehr erhalten. Rheinmetall wird dabei Schlüsselkomponenten an Eurospike, den Hersteller der Mehrrollenfähigen Leichten Lenkflugkörpersysteme (MELLS), liefern. Für Rheinmetall verbindet sich damit ein Auftragseingang von über 30 MioEUR netto. Die Auslieferung beginnt 2020 und wird bis 2023 andauern. Optional sieht die Rahmenvereinbarung die weitere Herstellung und Lieferung von rund 100 Waffenanlagen und einer fünfstelligen Zahl von Komponenten-Sets für den MELLS Lenkflugkörper im Zeitraum 2024 bis 2031 vor. Hiermit würden sich für Rheinmetall Auftragseingänge in einem dreistelligen MioEUR-Bereich verbinden.

Die jetzt von der Bundeswehr beauftragten MELLS Flugkörper sind für den infanteristischen Einsatz vorgesehen. Rheinmetall wird über 100 Waffenanlagen („Integrated Command and Launch Unit“) einschließlich Transport- und Lagerbehältern sowie 1.500 Sätze mit Komponenten für den von Rafael hergestellten Lenkflugkörper Spike LR (Long Range) ausliefern.

Das von Eurospike – einem Joint Venture von Rheinmetall, Diehl Defence und Rafael, an dem Rheinmetall 40 Prozent hält – hergestellte MELLS ist ein moderner Effektor der neuesten Generation. Er lässt sich gegen gepanzerte Bodenziele auf Entfernungen von bis zu 4.000 Metern einsetzen.

Rheinmetall verfügt über eine ausgewiesene Expertise bei MELLS. So integrierte das Unternehmen den modernen Lenkflugkörper bereits in den Schützenpanzer Marder und derzeit in den Schützenpanzer Puma. Zudem erfolgt durch ein anderes Unternehmen die Integration in den Luftlandewaffenträger Wiesel.

Auf längere Sicht hätte auch die weitergehende Vernetzung der Waffenanlagen und der Lenkflugkörper mit dem ebenfalls von Rheinmetall gelieferten Soldatensystem „Infanterist der Zukunft – Erweitertes System“ über das Führungs- und Informationssystem TacNet Zukunftspotential. Hierdurch kann die Sensor-to-Shooter-Kette weiter optimiert werden.
 

10.12.19 09:13

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichWas soll Rheimetall noch melden?

Rheinmetall erhält Flugabwehr-Auftrag für dreistelligen Millionenbetrag 120Mio
Gericht hebt Ausfuhr-Sperre gegen Rheinmetall-LKW nach Saudi-Arabien auf
HSBC hebt Ziel für Rheinmetall auf 110 Euro .

Der Kursverlauf ist ein Witz. Automotive längst kompensiert.  Ein Jammer  

11.12.19 14:12
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677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichVielleicht noch diese Meldung....

Sendeboxen für 5G-Netz
Rheinmetall gewinnt Großauftrag im Mobilfunkmarkt


Der Düsseldorfer Technologiekonzern Rheinmetall erweitert die Aktivitäten seiner Automotive-Sparte konsequent in Richtung auf neue Produktfelder außerhalb der Automobilindustrie. Über sein 2001 gegründetes chinesisches Joint Venture HASCO KSPG Nonferrous Components Co., Ltd. (KPSNC) hat das Unternehmen jüngst einen Auftrag zur Herstellung von Aluminium-gehäusen für das 5G-Netz erhalten.

Für ein namhaftes international tätiges Unternehmen im Bereich Mobilfunk produziert KPSNC dazu Aluminiumgehäuse im Druckgussverfahren. Ein Großteil der Komponenten wird von KPSNC montiert und komplett einsatzfertig an den Kunden geliefert. Damit etabliert sich das Unternehmen als kompetenter Gusslieferant beim Aufbau der weltweiten 5G-Netze.

Das Unternehmen wird die Komponenten aus dem jetzt erteilten Auftrag in deutlich sechs-stelliger Stückzahl noch im Jahr 2020 ausliefern. Dieser Erstauftrag erreicht bereits einen Gesamtwert von rund 150 MioEUR. Für Rheinmetall Automotive stellt er einen wichtigen Schritt in eine vollkommen neue und vor allem schnell wachsende sowie zukunftsträchtige Industrie dar. Er ist verbunden mit einem hohen Wachstumspotenzial in den kommenden Jahren. Experten gehen davon aus, dass beispielsweise allein in China für ein flächen-deckendes 5G-Netz eine Anzahl an Sendemasten in zweistelliger Millionenhöhe benötigt wird.

Grund für die Auswahl Rheinmetalls als Lieferant für die Herstellung und Montage der Gehäuse war die Erfahrung des Spezialisten in der Automobilindustrie mit ihren sehr hohen Anforderungen an die Beständigkeit der großen Gussteile in den unterschiedlichsten Temperaturbereichen sowie an ihre generelle Wetterbeständigkeit.
 

17.12.19 09:14

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichANALYSE-FLASH: Goldman ....

...endlich mal eine offizielle Bestätigung von dem was ich hier immer predige. Auf mich hört nur keiner. Täglich höre ich, wie es im Bienenstock brummt und summt...  

17.12.19 10:34

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichHier nochmal ein Beispiel...

NH90 NTH Sea Lion
Rheinmetall ermöglicht durch Asterion-Simulator schon vor Auslieferung die Ausbildung der Crews


Rheinmetall ermöglicht dank seiner fortschrittlichen Simulationstechnologie schon jetzt die Ausbildung des Bodenpersonals des neuen Hubschraubers NH90 NTH „Sea-Lion“ der Deutschen Marine. Bereits Mitte Juni 2019 übergab die Rheinmetall Electronics GmbH das „Functional Cockpit“ als Bestandteil des Wartungs- und Instandhaltungstrainers für den Transporthubschrauber NH90 NTH (Naval Transport Helicopter). Das „Functional Cockpit“ wurde von Rheinmetall auf Basis der hauseigenen Asterion Produktlinie entwickelt.

Das „Functional Cockpit“ ist in einem Nachbau in Originalgröße des neuen Transporthubschraubers NH90 NTH „Sea Lion“ verbaut. Es wird für die gesamtheitliche Ausbildung der Ground Crew verwendet. Durch die frühzeitige Lieferung des Trainingssystems konnte die Bodenmannschaft schon vor Auslieferung des ersten Originalhubschraubers mit dem Training beginnen. Mittlerweile ist die Lieferung des ersten Hubschraubers an die Bundeswehr erfolgt.

Neben der Aufgabe der Ausbildung des Bodenpersonals, das den neuen Hubschrauber in Zukunft warten und instand setzen wird, besteht zusätzlich die Möglichkeit, das „Functional Cockpit“ auch für die Pilotenschulung zu nutzen. Dies ist insbesondere von Vorteil, da in der Anfangsphase nur begrenzt Originalhubschrauber zur Ausbildungsunterstützung zur Verfügung stehen.

Bei der Lieferung des „Functional Cockpit“ für den NH90 NTH an den Standort Nordholz handelt es sich um die zweite Auslieferung von Trainingssystemen für NH90-Bodenpersonal. Bereits zuvor gingen Asterion-basierte Ground Crew Trainingssysteme in Fassberg in Betrieb. Hier wird das Bodenpersonal des deutschen Heeres auf drei originalgetreuen Cockpitnachbauten hinsichtlich der Bedien- und Wartungsprozeduren für den NH90 TTH geschult.
 

09.01.20 06:29

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichMateriallieferung für den Schützenpanzer Puma

Rheinmetall erhält Auftragspaket im Wert von 54 MioEUR


Rheinmetall hat Aufträge über Ausstattung für den Schützenpanzer Puma der Bundeswehr erhalten. Der Düsseldorfer Technologiekonzern soll Ersatzteile und Sonderwerkzeuge im Gesamtwert von rund 54 MioEUR brutto liefern.
Rheinmetall positioniert sich damit als dauerhafter Servicepartner der Bundeswehr auch in der Versorgung des Pumas über seine langjährige Nutzungszeit. Von der Auftragssumme wurden 10 MioEUR noch 2019 eingebucht, 44 MioEUR werden in den Geschäftsjahren 2020 bis 2022 einzubuchen sein.



Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat die industrielle Seite, vertreten durch eine Projektmanagementgesellschaft, nun mit der Lieferung eines umfangreichen Ausstattungspakets beauftragt. Innerhalb des Konsortiums, das für die Entwicklung und die Produktion des Puma verantwortlich ist, entfallen vom jetzigen Auftragswert auf Rheinmetall rund 54 MioEUR.



Die Ersatzteile im Auftragswert 44 MioEUR werden als Abrufe aus einem jetzt unterzeichneten Rahmenvertrag ab Mitte 2020 ausgeliefert, wobei sich der Lieferzeitraum voraussichtlich auf gut zwei Jahre erstreckt. Die separat beauftragten Sonderwerkzeuge, auf die ein Auftragswert von rund 10 MioEUR entfällt, sollen ebenfalls im Zeitraum von 2020 bis 2022 an die Heeresinstandsetzungslogistik GmbH (HIL) sowie die Wehrtechnischen Dienststellen der Bundeswehr ausgeliefert werden. Über diese Bestellungen hinaus ist auch künftig mit weiterem Materialbedarf zu rechnen.



Vom neuen Schützenpanzer Puma werden im Laufe des Jahres 2020 alle bestellten 350 Exemplare an die Truppe ausgeliefert sein. Die aktuelle Bestellung von Ersatzteilen soll im nun anlaufenden Betrieb die bestmögliche Versorgung und eine höchstmögliche Verfügbarkeit der Fahrzeuge bei der Truppe sicherstellen.
Als Kernbestandteil des „Systems Panzergrenadier“ bei der Bundeswehr spielt der Schützenpanzer Puma eine wesentliche Rolle bei der modernen Ausstattung der von der Bundeswehr gestellten NATO-Speerspitze Very High Readiness Joint Task Force 2023 (VJTF 2023). Im Sommer 2019 waren an eine Arbeitsgemeinschaft für das Vorhaben „System Panzergrenadier VJTF 2023“ Aufträge erteilt worden, die für Rheinmetall insgesamt einen Wert von über 470 MioEUR brutto haben.



Der Schützenpanzer Puma ist das weltweit leistungsfähigste und modernste System seiner Art. In punkto Wirksamkeit im Einsatz, Mobilität, Führungsfähigkeit und Aufklärung setzt er neue Maßstäbe. Neben einem modularen, hochwirksamen Schutz besitzt der Puma ein einzigartiges Durchsetzungsniveau und die Fähigkeit, im Rahmen vernetzter Operationen eingesetzt zu werden.
 

09.01.20 06:34

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichausbildung Einführung IdZ-ES K-Stand 68 Zugsysteme

Bundeswehr und Mitarbeiter von Rheinmetall Electronics bilden zusammen künftige Ausbilder aus


Während manch einer den Karneval einläutete, begann am 11. November 2019 im beschaulichen Hammelburg die dreiwöchige Kaderausbildung zum neuen Soldatensystem IdZ-ES K-Stand 68 Zugsysteme. Insgesamt nahmen 32 Soldaten an der Ausbildung teil. Das Amt für Heeresentwicklung stellte zwei Soldaten als Ausbilder ab, Rheinmetall Electronics (RME) hatte über den gesamten Lehrgangszeitraum ebenfalls zwei Kollegen vor Ort.



Hohe Anforderungen an die IT-Sicherheit
Hinter der Abkürzung IdZ-ES K-Stand 68 Zugsysteme verbirgt sich das Soldatensystem „Infanterist der Zukunft – Erweitertes System Konstruktionsstand 68 Zugsysteme“. Dieses wurde seitens der Bundeswehr 2017 unter Vertrag genommen und ist mit einem Auftragsvolumen von über 327,8 Mio € netto derzeit ein wichtiger Umsatzträger für RME. Insgesamt wurden zunächst 300 Einzelsysteme an die Bundeswehr ausgeliefert. Weitere 1.389 Systeme folgen bis Ende 2020.

Bei dem System handelt es sich um eine Weiterentwicklung des IdZ-ES Los 1-3, das ab 2012 in die Bundeswehr eingeführt wurde. Das Soldatensystem umfasst eine Vielzahl von Ausrüstungsgegenständen, die ihren Einsatzwert erst durch die Systemintegration vollständig ausspielen. Ein wichtiger Kernaspekt des neuen Soldatensystems war die Erfüllung der besonders hohen Anforderungen der IT-Sicherheit. Daneben wurde das Volumen und Gewicht reduziert und eine Leistungssteigerung einzelner Komponenten erzielt.



Von der Missionsvorbereitung bis zum Gefechtsschießen
Die Trainingsteilnehmer sind innerhalb der Bundeswehr überwiegend als Ausbilder für IdZ-ES eingesetzt. Ziel der Kaderausbildung war es, diese Soldaten – mehrheitlich aus der Jäger- und Panzergrenadiertruppe – in die Neuerungen des IdZ-ES K-Stand 68 Zugsysteme einzuweisen und bestmöglich auf ihre zukünftigen Aufgaben als Ausbilder vorzubereiten.


Das Amt für Heeresentwicklung organisierte die Ausbildung und führte die praktischen Anteile mit Unterstützung der Industrie durch. So oblag es beispielsweise den Rheinmetall Mitarbeitern, die Trainingsteilnehmer in die Software des BattleManagement Systems (BMS) TacNet einzuweisen und in der Konfiguration und Bedienung der Liegenschaftsausstattung zur Vor- und Nachbereitung von Missionen zu schulen. Dazu waren in der ersten Ausbildungswoche sechs Rheinmetaller durchgehend vor Ort und stellten so einen reibungslosen Ausbildungsverlauf sicher.


Durch die Anbindung eines GTK Boxer an den IdZ-ES wurde im Rahmen der Ausbildung das Zusammenspiel von abgesessenen Soldaten und Gefechtsfahrzeug als sogenannter Systemverbund dargestellt. Die Soldaten mussten sich unter Nutzung der C4I-Ausstattung im Zusammenspiel mit verschiedenen Komponenten in intensiven Szenarien beweisen. Das System vereinfacht den Informationsfluss innerhalb der Gruppe, sodass beispielsweise die Zuweisung von Stellungen, die Meldung aufgeklärter gegnerischer Kräfte und die Zuweisung von Zielen zügig vonstattengeht. Die Soldaten konnten so durch diesen taktischen Vorteil die Befehle während der Gefechtsschießen mit scharfer Munition schneller umsetzen und somit umgehender reagieren.



Gewinn wertvoller Erkenntnisse
Durch die Begleitung vieler unterschiedlicher praktischer Ausbildungsanteile und den intensiven Dialog mit den Soldaten konnten die Rheinmetaller viele wertvolle Erkenntnisse mitnehmen. Diese können nun unmittelbar in die Weiterentwicklung des IdZ-ES im Rahmen des Systems Panzergrenadier für VJTF 2023 einfließen.

Auch die Vertreter des Heeres und des Beschaffungsamtes zeigten sich hochzufrieden mit dem erreichten Konstruktionsstand. Insbesondere in Bezug auf die zahlreichen Verbesserungen und die Stabilität des Systems. Nicht zuletzt dank des Einsatzes der Rheinmetall Kollegen im Projekt wird Rheinmetall als Soldatensystemhaus auch für die Zukunft fest an der Seite der Bundeswehr gesehen.
 

09.01.20 06:36

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichNeuer Standard bei Bergepanzern

Rheinmetall modernisiert weitere 21 Bergepanzer der niederländischen Streitkräfte


Die niederländischen Streitkräfte haben Rheinmetall mit der zweiten Phase der Modernisierung ihrer Bergepanzer-3-Büffel-Flotte beauftragt. Mit dieser Maßnahme sollen 21 Fahrzeuge kampfwertgesteigert werden. Der Auftragswert liegt im mittleren zweistelligen MioEUR-Bereich. Die jetzt ausgelöste Phase 2 folgt einer ersten Beauftragung aus dem April 2019. Damals hatte das königlich niederländische Heer Rheinmetall mit der Modernisierung von vier Bergepanzern 3 Büffel beauftragt.

Mit den ab sofort beginnenden Arbeiten bringt Rheinmetall 21 weitere Bergepanzer 3 der Koninklijke Landmacht auf einen komplett neuen technologischen und taktischen Standard. Mit dieser Nutzungsdauerverlängerung wird der NATO-Partner Niederlande die von Rheinmetall entwickelten, auf dem Leopard 2-Fahrgestell basierenden und einsatzbewährten Fahrzeuge zur Unterstützung der Kampftruppenverbände bis 2040 einsetzen. Die ersten Fahrzeuge werden Anfang 2021 an die niederländischen Streitkräfte übergeben.

Die niederländischen Streitkräfte erhalten durch die Nutzungsdauerverlängerung einen Bergepanzer der modernsten Konfiguration mit einem signifikanten Fähigkeitszuwachs. Die neuen Schutzmaßnahmen am und im Fahrzeug bieten der Besatzung ein Höchstmaß an Sicherheit vor den Bedrohungen auf den heutigen Gefechtsfeldern. Modernste Sichtmittel sowie digitale Bedienelemente und Führungssysteme unterstützen die Besatzung bei der Auftragserfüllung. Weiterhin steigert die neue Gefechtsfeldbergeeinrichtung den taktischen Einsatzwert. Sie wird von der Fahrzeugvorderseite an das Heck verlagert. Damit ist es möglich, die gepanzerten Gefechtsfahrzeuge des Königlich Niederländischen Heeres wie Bushmaster, Boxer, Schützenpanzer CV 90, Panzerhaubitze 2000, Brückenleger Leguan, Pionierpanzer Kodiak sowie den Kampfpanzer Leopard 2 im Schadensfall unter Schutz anzukoppeln und in Vorwärtsfahrt mit zügiger Geschwindigkeit vom Gefechtsfeld zu bergen. Weiterhin erhält die modifizierte Version des Bergepanzers 3 Büffel eine flexibel nutzbare Universaltransportplattform auf dem Fahrzeugheck. Hierdurch kann er beispielsweise weitere Ausrüstung zum Bergen anderer Fahrzeuge mitführen. Die neue Ausstattung hat sich bereits im Einsatz bewährt.

Mit diesem neuerlichen Auftrag setzt sich ein neuer Standard für moderne Bergepanzer durch. Bereits im Dezember 2018 hatte die Bundeswehr Rheinmetall mit der Modernisierung ihrer Bergepanzer-3-Flotte beauftragt, um sie so an die aktuellen Einsatzszenarien anzupassen. Ähnliche Missionskonfigurationen sind bei dem NATO-Partner Kanada sowie bei den schwedischen Streitkräften in Nutzung.

Die jetzt beginnende Nutzungsdauerverlängerung der Bergepanzer des NATO-Partners Niederlande unterstreicht einmal mehr Rheinmetalls umfassende Erfahrung mit der Leopard 2-Familie. Diese Expertise reicht von Instandsetzungs- und Modernisierungsprogrammen über moderne Bewaffnungskonzepte, Fertigung und Funktion als System Hersteller bis hin zu einer vollumfänglichen technischen und logistischen Betreuung der Fahrzeugflotte – inklusive Serviceleistungen in den Einsatzgebieten. Auch Ausbildungs- und Simulations¬technologie für Leopard-2-Besatzungen gehören zum Portfolio der Hochtechnologiegruppe für Mobilität und Sicherheit.
 

10.01.20 08:22
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677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichcommerzbank...

Im Verteidigungsgeschäft gehen wir von einem nachhaltigen Aufschwung aus. Rheinmetall ist sehr gut positioniert. Ein guter Auftragseingang schafft langfristiges Potenzial mit hoher Planungssicherheit und steigendem Ergebnisbeitrag. Das Autogeschäft steckt in einer konjunkturellen Krise, eine Bodenbildung hier ist eine zusätzliche Option für Investoren. Dem steigenden Anteil elektrischer Antriebe begegnet Rheinmetall mit einer überzeugenden Strategie. Wir sehen unverändert eine Einstiegschance.  

20.01.20 13:04

677 Postings, 601 Tage Dat wedig nichIch hab es doch gesagt...

...nur wenn es öffentlich wird geht es hoch, nun ja, so sei es  

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