Rentner werden immer schlimmer.

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 02.11.05 09:56
eröffnet am: 27.10.05 12:08 von: Karlchen_I Anzahl Beiträge: 13
neuester Beitrag: 02.11.05 09:56 von: verdi Leser gesamt: 986
davon Heute: 1
bewertet mit 1 Stern

27.10.05 12:08
1

21799 Postings, 7531 Tage Karlchen_IRentner werden immer schlimmer.

Immer mehr Rentner stehlen und betrügen
Bevölkerungswandel: Doppelt so viele Straftäter über 60 Jahre wie 1990. Kriminologe sieht Ursachen in tatsächlicher und befürchteter Altersarmut. Haftanstalten für Senioren.

Von Maike Röttger

Hamburg -

Manchen reicht die Rente nicht, einige haben einfach Langeweile, andere wollen gerüstet sein für "schlechte Zeiten" oder sich nehmen, was ihnen "einfach zusteht" - immer mehr alte Menschen greifen in die Ladenregale, werden zu Betrügern oder Straßenrowdys. "Das wird ein wichtiges Thema in den kommenden Jahren", sagt der Würzburger Kriminologe Professor Klaus Laubenthal. "Doch mit den Alten als Kriminelle hat man sich bisher kaum beschäftigt."

150 000 Menschen über 60 Jahre wurden 2004 straffällig. Das sind 6,4 Prozent aller Verdächtigen. Damit hat sich die Zahl seit 1990 nahezu verdoppelt. Laubenthal vermutet, daß es durchaus auch noch mehr sein könnten. Aus Nachsicht gegenüber den älteren Menschen werde oft gar keine Anzeige gestellt, so daß viele kriminelle "Oldies" gar nicht erst in der Kriminalstatistik auftauchen.


Die Zahlen sind zum einen Ausdruck des demographischen Wandels der deutschen Bevölkerung. Immer mehr Menschen sind älter als 60 Jahre - mit steigender Tendenz. Von 24,1 Prozent an der Gesamtbevölkerung wird der Anteil bis 2050 auf etwa 37 Prozent anwachsen. Darunter sind eben auch alternde Kriminelle. 80 Prozent der Täter, die über 60 sind, führten aber ein bis dahin unbescholtenes Leben und brachen erst im Alter das erste Mal das Gesetz. Laubenthal hat dafür mehrere Erklärungen.

"Kontrolle, nicht nur durch Polizei und Justiz, sondern auch durch Familie, Kinder und Arbeitskollegen, hindert den Menschen daran, kriminell zu werden", sagt Laubenthal. Die Alten aber seien oft alleinstehend, hätten zudem viel Freizeit - die Versuchung steigt. "Sehr auffällig ist das bei Frauen. Im Alter holen sie auf", sagt Laubenthal. Während jüngere Frauen die Minderheit unter den Kriminellen sind, gibt es ab 60 Jahren fast die Hälfte weibliche Verdächtige. Das häufigste Delikt: Diebstahl.

Mord, Totschlag, Raub oder geplante brutale Überfälle spielen kaum eine Rolle. Dafür fehlt physisch und psychisch oft einfach die Kraft. Die im Sommer verurteilte "Opa-Bande" - drei 64, 73 und 74 Jahre alte Bankräuber aus Dortmund mit langer krimineller Vergangenheit - ist die Ausnahme. Die meisten älteren Ersttäter stehlen, betrügen und beleidigen.

Das hat nach Laubenthals Erkenntnis viel mit dem Rentner-Dasein zu tun. Zu materiellen Einbußen kommt das Gefühl, Ansehen zu verlieren und aus einem großen Teil des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen zu sein. Neben einer wirklichen Altersarmut, die zum Griff ins Ladenregal treibt, gebe es auch eine "diffuse Angst vor Armut". Angst davor, daß "Notzeiten" kommen und vorgesorgt werden muß. "Insbesondere bei den Damen ist es nicht ungewöhnlich, daß sie Vorräte horten", sagt Laubenthal.

Männer rächen sich für ein Gefühl der Schwäche mit Beleidigungen und unauffälligen Beschädigungen, wie etwa Kratzern an Autos. Das Auto symbolisiert laut Laubenthal dabei für einen älteren Mann eine selbst nicht mehr zu erreichende Schnelligkeit, Unabhängigkeit und Wohlstand. Ein Unrechtsbewußtsein gibt es dafür kaum. Aus einer Art Altersstarrsinn heraus werden die Taten nicht als kriminell gewertet. Prävention ist deshalb kaum möglich.

Auch der Gedanke der Resozialisierung, der einem Verurteilten ein Leben ohne Verbrechen in Freiheit ebnen soll, greift bei den Alten nicht mehr. "Fragen medizinischer Art, der Betreuung und der Pflege sind relevanter als Gruppentherapie", sagt Laubenthal. "Das wird ein Problem des Strafvollzuges." In Baden-Württemberg gibt es bereits eine Haftanstalt mit einer speziellen Abteilung für Senioren, "ein gesichertes Altersheim", wie Laubenthal sagt. Hessen und Niedersachsen planen ähnliches.

erschienen am 27. Oktober 2005  

27.10.05 12:28

8451 Postings, 5905 Tage KnappschaftskassenDu machst mir richtig Angst.

Und es wird täglich immer schlimmer. Rein nach der Statistik nimmt die Zahl der Alten immer mehr zu, dann häuft es sich natürlich auch, dass man mit alten Leuten Ärger hat....
 

27.10.05 12:34

62694 Postings, 7565 Tage Kickywarte warte nur ein Weilchen

dann biste auch in der Altersklasse,gerade dann wenn die Jungen immmer weniger werden und anfangen von Sterbehilfe zu reden oder wie Missfelder verlangen,dass ab einem bestimmten Alter Alte keine Hüftprothese mehr kriegen....
ich hab neulich bei Reichelt eine alte ärmlich gekleidete  Rentnerin mit vollen Händen gesehen,die da raus ging, wo ich gerade reinging und wir grinsten uns an...  

27.10.05 12:55

8451 Postings, 5905 Tage KnappschaftskassenSolche Artikel habe ich auch schon in anderen

Zeitungen in letzter Zeit gelesen und das macht richtig Angst was da auf uns zukommt!

 

 

27.10.05 13:00
2

10873 Postings, 7350 Tage DeathBullDas Zeitalter der Raubrentner beginnt

27.10.05 13:15

62694 Postings, 7565 Tage Kicky4300 Senioren in Thüringen ertappt,lächerlich!

Thüringen liegt mit seinem Anstieg der Alterskriminalität im bundesweiten Trend. Dabei steht Ladendiebstahl an erster Stelle bei den Delikten der Menschen über 60 Jahren. Das geht aus der Thüringer Kriminalitätsstatistik 2004 hervor, die Innenminister Karl Heinz Gasser (CDU) in Erfurt vorgestellt hat. Danach sind mehr als 4300 Senioren ertappt worden. Im Jahr 2000 waren es noch rund 3500.
Der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts in Hannover, Christian Pfeiffer, sagte MDR 1 RADIO THÜRINGEN, es sei jedoch ein Irrtum zu glauben, dass ältere Menschen immer krimineller würden. Der statistische Anstieg sei vor allem Folge davon, dass in Deutschland vergleichsweise immer mehr alte Menschen leben. Außerdem seien in den letzten Jahren die Ermittlungsmethoden der Polizei stark verbessert worden, viele Läden werden videoüberwacht. Darauf könnten sich die Senioren schlechter einstellen als jugendliche Täter. Die Risiken, erwischt zu werden, würden damit etwa für ältere Ladendiebe stark ansteigen.  

27.10.05 13:21

62694 Postings, 7565 Tage KickyRentner werden immer häufiger bestohlen

Wegen Bandendiebstahls müssen sich seit gestern drei mutmaßliche Trickdiebe vor dem Berliner Landgericht verantworten. Den Angeklagten im Alter von 27 bis 38 Jahren wird vorgeworfen, sich als Polizeibeamte ausgegeben und unter dem Vorwand von Ermittlungen wegen Wohnungseinbrüchen Rentner bestohlen zu haben...
Einer Bande von dreisten Trickdieben hat die Polizei das Handwerk gelegt. Acht Täter sitzen in Untersuchungshaft, gegen weitere Verdächtige ermitteln die Beamten noch. Mindestens 100 ältere Berliner sind von den Dieben in den vergangenen Monaten bestohlen worden. Vermutlich wurden aber viele Taten gar nicht angezeigt. Deshalb dürfte auch der entstandene Schaden weit höher als die bisher bekannten 100 000 Euro sein.Die Serie der Trickdiebstähle begann im September vergangenen Jahres. Immer wieder gingen bei der Polizei Anzeigen kreuz und quer aus dem Stadtgebiet ein. Meist hatten die Bandenmitglieder ihre Opfer mit der so genannten Zettel-Trick-Masche überrumpelt. Dabei ließ sich einer der Täter von den stets betagten Opfern zur Ablenkung einen Zettel geben, um für Nachbarn eine Nachricht zu hinterlassen, während die Komplizen die Wohnung plünderten.Nachdem vor einigen Wochen mehrere Bestohlene sehr gute Beschreibungen der Diebe lieferten sowie Hinweise auf die von ihnen benutzten Autos geben konnten, wurde im Landeskriminalamt die Arbeitsgruppe «Zetteltrick» gegründet. «Ein komplettes Kommissariat sowie zwei Kripoteams einer Direktion und zwölf Ermittler, die von sonstigen Aufgaben freigestellt wurden, gingen gemeinsam gegen die Trickdiebe vor», berichtete Polizeisprecherin Gabriele Gedaschke. Obwohl die Diebe ihr Äußeres ständig verwandelten, nahmen die Fahnder deren Fährte auf.Dann wurden mehrere Bandenmitglieder auf frischer Tat ertappt. Vergangenen Mittwoch etwa beobachteten Beamte eine 34-Jährige aus Gelsenkirchen, die in ihrem Mercedes CLK Cabrio einen Mann und eine Frau, beide 21 Jahre alt, durch Charlottenburg chauffierte. Die beiden versuchten, in die Wohnung einer Rentnerin an der Windscheidstraße zu gelangen, was aber nicht gelang. Wenig später überrumpelten sie einen 85-Jährigen an der Orbertstraße und stahlen eine Geldkassette. Danach klickten bei den drei Verdächtigen die Handschellen. Ähnlich erging es einer vierköpfigen Gruppe am Donnerstag, die zwar bei Diebstahlsversuchen scheiterte, aber dennoch festgenommen und überführt werden konnte. Durch weitere Ermittlungen kam noch ein anderer Dieb in Haft, gegen drei sind Haftbefehle beantragt.

Die Bande kommt nach Polizeiangaben aus dem gesamten Bundesgebiet. Bis auf einen Verdächtigen sind alle arbeitslos und größtenteils einschlägig vorbestraft.  

27.10.05 13:28

8451 Postings, 5905 Tage KnappschaftskassenJetzt sei dochbittehier kein Spielverderber!

Wenn man schon auf den Weg ist die Renter zu kriminalisieren, mit dem hinterlistigen Ziel die ganze Rente oder auch Pension allen wegzunehmen und dies zu verstaatlichen.

Mit Suppenküchen, Massenunterkünfte und staatlicher Sterbehilfe lassen sich die Kosten sicherlich sehr stark senken!







Hatten wir das nicht schon einmal?!  

27.10.05 13:32

1557 Postings, 6565 Tage Schepper#1 ein alter Hut

Die Kriminalitätsforschung hat seit ihren Anfängen
immer schon Nachweise für den Zusammenhang von Armut
und (Diebstahls-) Delikten erbracht, u.a. z.B.
das Steigen der Kornpreise und Rate der Korn-
bzw. Brotdiebstähle. Anderer Fall das Steigen der Holzpreise
und Holzdiebstsahlsgesetze im 19. Jahrhundert.
An diesem Sachverhalt wird sich auch zukünftig
nichts ändern, denn wer nichts zu veräußern hat, der kann  
halt nur auf diesem Weg erwerben,
und das heißt hier, im Falle der Armut,
in Armenküchen oder durch Diebstahl seinen Hunger stillen.
 

27.10.05 13:39

62694 Postings, 7565 Tage KickyArbeitslose überfallen immer mehr Rentner

fast durchweg,wenn man zu dem Thema überfallener Senioren recherchiert,waren es Arbeitslose.Wenn ich am Samstag zu meiner Teerunde gehe ,kann jede eine Geschichte erzählen ,wie ihr das Portemonnaie gestohlen und das Konto geleert wurde oder die Handtasche entrissen wurde oder in die Wohnung eingebrochen wurde.
Ich selber benutze keine Handtasche mehr,ist viel zu gefährlich.
Die meisten Alten hier in Berlin trauen sich nach Beginn der Dunkelheit nicht mehr auf die Strasse

Also überlegt mal lieber, ob das alles nicht die Folge von Sozialabbau oder Altersarmut ist  

27.10.05 15:01

40776 Postings, 7027 Tage Dr.UdoBroemmePassend dazu:

Weil entsprechende Straftaten ständig zunehmen:

Die Staatsanwaltschaft in Kiel bereitet zur Zeit die Gründung eines Sonderdezernats "Seniorenschutz" vor. Dort sollen zentral alle Straftaten erfaßt und bearbeitet werden, bei denen ältere Menschen Opfer waren. "Wir werden unser Augenmerk verstärkt darauf richten", sagte ein Sprecher der Kieler Staatsanwaltschaft.


Never argue with an idiot -- they drag you down to their level, then beat you with experience.  

02.11.05 09:28

40776 Postings, 7027 Tage Dr.UdoBroemmeRentner schiesst in Italien Jugendliche an.

Genervter Rentner schiesst in Italien Halloween-Jugendliche an
ROM - Ein von Halloween genervter Rentner hat in Italien zwei Jugendliche angeschossen. Beide wurden schwer verletzt.

Wie die Polizei in Chiaverano im Nordwesten des Landes mitteilte, hatten mehrere Jugendliche am Montagabend gegen 22.00 Uhr an die Tür des 70-Jährigen geklopft und gemäss der Halloween-Tradition "dolcetto o scherzetto" (Süsses oder Saures) gefordert.

Der Mann machte die Tür nicht auf, worauf die Jugendlichen anfingen, Knallfrösche gegen die Tür zu werfen. "Der Mann kam dann auf einmal raus und schoss mit einem Jagdgewehr", berichtete ein Polizeisprecher.

"Wir wissen nicht, ob er wirklich auf seine Opfer zielte oder nur in die Luft schiessen wollte." Der Rentner wurde festgenommen, die beide verletzten Jugendlichen wurden ins Spital gebracht.

Never argue with an idiot -- they drag you down to their level, then beat you with experience.  

02.11.05 09:56

4503 Postings, 7144 Tage verdi5 Tote nach Überholmanöver einer 75-jährigen

31.10.2005 04:51
Fünf Tote bei Unfall auf B31
75-Jährige prallt nach Überholmanöver bei Titisee-Neustadt in Motorräder
Fünf Tote und drei Schwerverletzte forderte ein Unfall am Samstag auf der B 31 bei Titisee-Neustadt (Hochschwarzwald): Eine 75-Jährige aus dem Landkreis Lörrach war mit einem VW Golf in Richtung Donaueschingen unterwegs und prallte nach einem Überholmanöver auf der Gegenfahrbahn mit fünf entgegenkommenden Motorrädern zusammen.
Titisee-Neustadt
VON ANGELE KERDRAON
Bild: dpa
Ort des Schreckens: Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei an der Unfallstelle, wo fünf Motorräder auf einen Golf fuhren.
Eine Rentnerin war gegen 15.30 Uhr auf der vielbefahrenen B31 Richtung Donaueschingen unterwegs und überholte 500 Meter vor der Gutachtalbrücke ein Fahrzeug. Aus bisher nicht geklärter Ursache wechselte die Frau nicht auf ihre Fahrbahn zurück, sondern blieb auf der Gegenfahrbahn. Fünf entgegenkommende Motorräder hatten keine Chance zum Ausweichen und prallten auf den VW Golf der Rentnerin.

Die Autofahrerin starb noch an der Unfallstelle, ein 56-jähriger Motorradfahrer und seine 54-jährige Ehefrau ebenfalls. Eine 31-jährige Motorradfahrerin erlag ihren schweren Verletzungen. Gegen 19 Uhr starb ein 26-jähriger Biker aus einem Ortsteil von Engen im Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Verletzungen.

Schwer verletzt überlebten zwei Motorradfahrer den Unfall,

Bild: dpa
Ihre Fahrer konnten nicht mehr ausweichen: Eines der fünf zerstörten Motorräder hängt an der Leitplanke.
ebenso der Beifahrer der 75-Jährigen, der aus der Region Tübingen stammt. Auf ihn war auch das Unfallfahrzeug zugelassen. Wie die Polizeidirektion Freiburg gestern mitteilte, stammen vier der Motorradbesatzungen aus der Region Göppingen, ein Motorrad war im Landkreis Konstanz gemeldet.

An der Unfallstelle bot sich den Rettern ein Bild des Schreckens: Überall auf der Straße lagen Trümmer der Motorräder verstreut. Ein Augenzeuge, der die Sicht- und Wetterverhältnisse als "sonnig und schön" beschrieb, sagte, die Unfallstelle "gleiche einem Schlachtfeld".

Neben medizinischem Personal des Roten Kreuzes waren mehrere Rettungshubschrauber, die Neustädter Feuerwehr mit 26 Mann, sechs Fahrzeugen und der Rettungsschere, das Polizeirevier Titisee-Neustadt mit mehreren Beamten sowie Experten der Verkehrspolizei Freiburg über Stunden hinweg im Einsatz, genau wie Notfallseelsorger, die sich um die Augenzeugen kümmerten. Die B31 war bis gegen 21 Uhr voll gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet.

Bild: Polizei
"Wie auf einem Schlachtfeld": Fünf Tote und drei Schwerverletzte treiben die Unfallbilanz im Hoch-
schwarzwald auf der B31 weiter nach oben, nachdem am Samstag eine Rentnerin bei Titisee-Neustadt nach einem Überhol-
manöver in eine Gruppe von fünf entgegen-
kommenden Motorrädern gerast war.
Zur genauen Unfallursache konnte die Polizei gestern noch keine Angaben machen. Warum die Frau nach dem Überholmanöver weiter auf der Gegenfahrbahn blieb, ist nach Aussage eines Polizeisprechers offen. Fest stehe, dass die Frau bewusst links gefahren sei, was sich auch anhand einer langen Bremsspur feststellen lasse. Möglicherweise glaubte die 75-Jährige, sich bereits auf dem vierspurig ausgebauten Teilstück der B31 zu befinden, das kurz nach dem Unfallort beginnt, aber bereits vorher mit einem Schild angekündigt wird.

 

   Antwort einfügen - nach oben