Realeinkommensentw. seit 1991 -2%

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neuester Beitrag: 29.01.07 20:09
eröffnet am: 27.11.06 10:32 von: maxperforma. Anzahl Beiträge: 32
neuester Beitrag: 29.01.07 20:09 von: Palmengel Leser gesamt: 1705
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27.11.06 10:32
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7997 Postings, 7227 Tage maxperformanceRealeinkommensentw. seit 1991 -2%

33 700 Euro Nettoeinkommen durchschnittlich je Privathaushalt

 

WIESBADEN ? Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes verfügten die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2005 durchschnittlich über ein Nettoeinkommen von 33 700 Euro. Gegenüber 1991 (26 000 Euro) ist dies ein Anstieg um 30%. Real, das heißt nach Abzug der Preissteigerungen für die Lebenshaltung, stand den Haushalten 2005 im Durchschnitt 2% weniger Einkommen zur Verfügung als 1991. Die tatsächlichen Ein­kommen der einzelnen Haushalte können erheblich von den dargestellten Durch­schnittswerten nach oben oder unten abweichen. Ermittelt wurden die Daten im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen.

 

Eine Untergliederung der Haushalte nach der sozialen Stellung des Haupteinkommens­beziehers zeigt folgende durchschnittliche Netto-Jahreseinkommen je Haushalt:

 

Haushalte nach sozialer
Stellung des Haupt­einkommensbeziehers

1991

2005

Verände­rung in %

Euro je Haushalt

 

 

 

 

Privathaushalte insgesamt

26 000

33 700

30

 

 

 

 

Haushalte von

 

 

 

   Selbstständigen

77 200

106 900

38

 

 

 

 

   Arbeitnehmern

27 300

35 900

32

     Beamten

33 700

42 800

27

     Angestellten

29 000

38 200

32

     Arbeitern

24 100

30 200

25

 

 

 

 

   Nichterwerbstätigen

16 500

21 200

28

 

Haushalte von Selbstständigen hatten mit einem Netto-Jahreseinkommen von 106 900 Euro im Jahr 2005 das weitaus höchste Einkommen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Selbst­ständige in der Regel ihre Altersvorsorge aus ihrem Nettoeinkommen bestreiten müssen, während bei Arbeitnehmern die Beiträge zur gesetzlichen und betrieblichen Altersver­sorgung nicht zum Nettoeinkommen zählen beziehungsweise die Beamtenpension steuerfinanziert ist.

 

Bei der Interpretation der Durchschnittseinkommen ist die unterschiedliche Zahl der Personen je Haushalt und deren Alter zu beachten. Durch die Berechnung von Nettoein­kommen je Verbrauchereinheit (Nettoäquivalenzeinkommen) wird dies berücksichtigt, da sich die Kosten für die Lebenshaltung nicht proportional zur Zahl der Personen im Haus­halt entwickeln.

Im Jahr 2005 hatten die Haushalte mit durch­schnittlich 22 500 Euro ein um 35% höheres Nettoeinkommen je Verbraucher­einheit als 1991 (16 700 Euro). Nach Abzug der Preissteigerungen verblieb ein realer Einkommens­zuwachs von 2%. Die stär­kere Erhöhung der Einkommen je Verbrauchereinheit gegen­über den Einkommen je Haushalt resultiert aus dem ungebrochenen Trend zu kleineren Haushalten, der auch zu einem Rückgang der durchschnittlichen Verbraucher­einheiten je Haushalt geführt hat.

 

Unterteilt nach Haushaltstypen hat sich das Netto-Jahreseinkommen je Verbraucherein­heit wie folgt entwickelt:

 

Haushalte nach sozialer
Stellung des Haupt­einkommensbeziehers

1991

2005

Verände­rung in %

Euro je Verbrauchereinheit 1)

 

 

 

 

Privathaushalte insgesamt

16 700

22 500

35

 

 

 

 

Haushalte von

 

 

 

   Selbstständigen

41 900

62 900

50

 

 

 

 

   Arbeitnehmern

16 100

22 100

37

     Beamten

19 200

25 800

34

     Angestellten

17 900

24 500

37

     Arbeitern

13 700

17 600

28

 

 

 

 

   Nichterwerbstätigen

12 400

15 700

27

 

 

 

 

 

1) Zur Berechnung der Verbrauchereinheiten wurde die neue OECD-Skala verwandt. Danach erfolgt eine Gewichtung der Haushaltsmitglieder mit folgenden Äquivalenzziffern: 1,0 für den ersten Erwachsenen im Haushalt, 0,5 für jede weitere Person ab 15 Jahren und 0,3 für Kinder unter 15 Jahren.

 

Auch je Verbrauchereinheit erreichte das Nettoeinkommen bei Selbstständigen­haushalten im Jahr 2005 den weitaus höchsten Wert (62 900 Euro). Bei Arbeitnehmern lagen Beamtenhaushalte mit durchschnittlich 25 800 Euro knapp vor Angestellten­haushalten (24 500 Euro). Haushalten von Arbeitern stand mit 17 600 Euro je Verbrauchereinheit erheblich weniger Geld zur Verfügung. Deutliche Unterschiede gibt es bei den Nettoeinkommen innerhalb der Nichterwerbstätigenhaushalte, für die noch keine diffe­renzierten Ergebnisse für das Jahr 2005 vorliegen. 2004 lagen die Nettoeinkommen von Pensionärshaushalten mit 21 500 Euro je Verbrauchereinheit über denen von Rentnerhaushalten (15 900). Die Durch­schnittseinkommen der Haushalte von Arbeitslosengeld- beziehungsweise Arbeitslosenhilfeempfängern lagen mit 12 000 Euro je Verbrauchereinheit im unteren Bereich der Einkommensskala.

 

Die gezeigten Nettoeinkommen weichen aus methodischen Gründen vom Einkommen, das im Rahmen von Haushaltsbefragungen ? wie der Einkommens- und Verbrauchsstich­probe ? direkt erfragt wird, ab. So sind durch den Rechengang in den Volkswirtschaftli­chen Gesamtrechnungen sowohl alle Einkommensarten als auch alle Haushalte voll­ständig einbezogen. Die Haushaltseinkommen schließen die von allen Haushaltsmit­gliedern tatsächlich empfangenen Einkommen aus selbstständiger und unselbst­ständiger Erwerbstätigkeit, aus Vermögen sowie empfangenen laufenden Transfers ? wie zum Beispiel Rente, Pension, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Kinder- und Erziehungsgeld ? ein. Direkte Steuern und Sozialbeiträge sind abgezogen. Die Zuordnung zu einer Haushaltsgruppe richtet sich nach dem überwiegenden Einkommen des Hauptein­kommensbeziehers. Die tat­sächlichen Einkommen der einzelnen Haushalte können nach oben und unten erheblich von den dargestellten Durchschnittswerten abweichen. Im Rahmen der Volkswirtschaft­lichen Gesamtrechnungen können jedoch keine Verteilungsdaten nach der Einkommens­höhe ermittelt werden.

 

Ausführliche Informationen zum Nettoeinkommen privater Haushalte können im Internet im Statistik-Shop des Statistischen Bundesamtes unter der Rubrik ?Gesamtrechnun­gen/VGR des Bundes/Verteilung und Verwendung des Sozialprodukts? kostenfrei bezo­gen werden.

 

gruß Maxp.

 
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6 Postings ausgeblendet.

27.11.06 11:13
2

36725 Postings, 6223 Tage TaliskerMadChart,

stell dem die Arbeiter in der z.B. Automobilindustrie gegenüber und es könnte wieder passen.
Gruß
Talisker  

27.11.06 11:15

2828 Postings, 6064 Tage asdfmad niemand behauptet dass ein Arbeiter 2500?

netto verdient.

 

27.11.06 11:22

69017 Postings, 6175 Tage BarCodeIch bin auch übberrascht.

Die Tabelle ist doch aufgeteilt in Angestellte und Arbeitnehmer. Die hohen Einkommen müssten doch unter Angestellte fallen.
Insofern verstehe ich nicht, adsf, warum man das so nicht aus der Statistik herauslesen können sollte.
Es wird auch ersichtlich: Beamte haben  - entgegen der weit verbreiteten Meinung - wesentlich höhere Einbußen hinnehmen müssen, als Angestellte. Das größte Minus ist in den Arbeitnehmerhaushalten zu verzeichnen.
Ergebnis: hohe Exporte, schwacher Binnenmarkt.

 

Gruß BarCode

 

27.11.06 11:23

2828 Postings, 6064 Tage asdfdiese statistik kann man vergessen o. T.

27.11.06 11:27

69017 Postings, 6175 Tage BarCodeHast du eine bessere?

Sind die Zahlen des statistischen Bundesamtes. Die haben immerhin eine breite Datenbasis.

 

Gruß BarCode

 

27.11.06 11:28

2828 Postings, 6064 Tage asdfwenn in einem Haushalt der Mann selbständig

ist und die Frau angestellt, unter welche Gruppe fällt dieser Haushalt?

 

27.11.06 11:30

69017 Postings, 6175 Tage BarCodeDa steht: Haupteinkommensbezieher.

Kommt also darauf an, wer mehr verdient.

 

Gruß BarCode

 

27.11.06 11:34

2828 Postings, 6064 Tage asdfnee ich habe keine bessere bzw ich hab keine Lust

eine zu suchen.

Auf jeden Fall arbeitet diese Statistik mit einer WischiWaschiAbgrenzung der Gruppen und Durschnitte kannste eh vergessen.


 

27.11.06 11:39

2828 Postings, 6064 Tage asdfwenn das so ist wie du sagts barcode, dann führt

schon das mal zu einer verzerrung der Durschnitte nach oben.



 

27.11.06 11:43

2828 Postings, 6064 Tage asdfwenn ich politiker wäre, dann würde ich den

statistik-beamten vorgaben machen, die zu einer verzerrung der Durschnittseinkommen nach oben führen.



 

27.11.06 11:44
4

19516 Postings, 5189 Tage Malko07Dass die Realeinkommen

seit der Wiedervereinigung stagnieren (-2%; da ist die Fehlertoleranz höher), ist nicht verwunderlich. Der heilige Geist trägt diese Lasten nicht. Wird auch noch einige Jahrzehnte so bleiben - siehe Italien.  

27.11.06 11:50

2828 Postings, 6064 Tage asdfna dann solltest du D besser verlassen malko07

machs wie ich. ab nächtem Jahr arbeite ich in GB. dort verdiene ich netto 30% mehr als hier in D.

der deutsche lohnsenkungs-fetischismus is nix für mich ;-)

**************************************************
do you follow the masses or follow your passion? it`s up to you.


beste gruesse


 

27.11.06 11:55
1

15130 Postings, 6945 Tage Pate100asdf

aber dafür musst du mit scheiss essen, mieses Wetter und hässlichen FRauen leben...:-)
Ne die Insel wäre nix für mich...

Spanien das wärs!  

27.11.06 12:00
2

19522 Postings, 7189 Tage gurkenfredexakt pate, um genau zu sein:

kanaren *sehnsuchtsvollguck*
gutes essen, herrliches wetter, rassige frauen :-))


mfg
GF

 

27.11.06 12:02

50458 Postings, 6156 Tage SAKUOoooch... Skandinavien könnt ich auch mit Leben...

__________________________________________________
VIVA ARIVA  

27.11.06 12:10
2

12175 Postings, 7091 Tage Karlchen_IIMan darf Einkommen nicht mit Löhnen verwechseln.

Einkommen ist sehr viel mehr:

Die Rente von der Oma im Haushalt

Kindergeld, vielleicht auch Bafög

Wohngeld

aufstockende Sozialhilfe

vielleicht auch Arbeitslosengeld des Ehepartners

Zinseinkünfte

und und und...  

27.11.06 12:47

24273 Postings, 7568 Tage 007BondStimmt Karlchen ...

berücksichtigen sollte man aber auch:

- Den Wegfall von der Rente der Oma, die gestorben ist ...

- Den Wegfall von Kindergeld, weil die Kinder aus dem Haus sind ...

- Die zum Teil erheblichen Preissteigerungen bei den Wohnungsmieten ..

- Hartz IV und damit die Streichung des ALG nach 12 Monaten, wenn der "besserverdienende LAP" über ein entsprechendes Einkommen verfügt ...

-  Zinsausgaben ...

und und und ;-)
 

27.11.06 12:50

24273 Postings, 7568 Tage 007Bond@Pate

Mit dem Essen - da bin ich mir nicht mehr so sicher ... bei den vielen Gammelfleischskandalen hier in D ;-(  

27.11.06 12:52

69017 Postings, 6175 Tage BarCodeStimmt, karlchen.

Das hatte ich nicht bedacht...

 

Gruß BarCode

 

27.11.06 13:33
1

20331 Postings, 6467 Tage adminda kommt ja auch noch geld zu,

was zum beispiel im haushalt lebende kinder verdienen.
wenn du nen 25 jährigen sohn hast, der gut verdient, du selber gut verdienst, deine frau arbeiten geht und dein anderer sohn ne ausbildung macht, hast du wenig probleme auf 3500-4000 ? zu kommen. die sind ganz schnell beisammen ohne das auch nur einer spitzenverdiener ist!

==================================================
wenn du merkst, dass du ein totes pferd reitest, dann steig ab!

 

27.11.06 15:52

19522 Postings, 7189 Tage gurkenfredp25/bond: klar, gammelfleisch

gibts in UK natuerlich nicht weil die ja sowieso nur porridge, plumpudding und f&c runterwuergen.
schuettel.....



mfg
GF

 

28.11.06 18:55

36725 Postings, 6223 Tage TaliskerPassend zum Thema:

Vergütung

Gehälter in Deutschland wachsen nur moderat

28. November 2006
Die Gehaltssteigerungen in Deutschland gehörten 2006 zu den niedrigsten in der Welt. Wie die britische Beratungsgruppe ECA in einer 45 Länder umfassenden Studie herausgefunden hat, sind die Gehälter in Deutschland im laufenden Jahr um 3 Prozent gestiegen. Auch 2007 werde sich an diesem geringen Zuwachs nichts ändern, sagt ECA voraus.

Die Berater rechnen für das kommende Jahr mit einem Gehaltsplus von 3,1 Prozent. Noch geringeren Zuwachs gibt es nur noch in der Schweiz (2,8 Prozent) und in Japan (3 Prozent). Damit liegt Deutschland nicht nur hinter Staaten wie Rußland (plus 10,5 Prozent) und China (plus 8), sondern auch niedriger als der EU-Durchschnitt von 4,3 Prozent. In Rußland profitierten die Mitarbeiter von den hohen Ölpreisen und der fortschreitenden wirtschaftlichen Entwicklung, in China von der wachsenden Nachfrage nach qualifiziertem Personal, heißt es.

Im Vergleich der tatsächlichen Kaufkraftzuwächse schneidet Deutschland noch schlechter ab. Bereinigt um den Inflationseffekt, werden dem deutschen Mitarbeiter im Jahr 2007 noch gerade 0,5 Prozent Gehaltszuwachs verbleiben. Die Mehrwertsteuererhöhung lasse eine steigende Inflation erwarten, argumentieren die Autoren der Studie. Berücksichtigt man die Inflation, liegt auch die Schweiz mit einem Reallohnplus von 1,6 Prozent vor Deutschland. In einer Reallohnbetrachtung liegen lediglich die Summen in Argentinien und Ungarn wegen relativ hoher Inflationsraten noch schlechter als die von Deutschland.

Im internationalen Vergleich legen die Gehälter in Indien am stärksten zu. Dort verdienen die Mitarbeiter im kommenden Jahr voraussichtlich 12,2 Prozent mehr als 2006. Es folgen Indonesien (12 Prozent), Rußland (11,5) sowie die Türkei (10,1). Deutliche Zuwächse erwarten die ECA-Berater auch in Osteuropa. Mitarbeiter in Polen erhalten 2007 Gehaltserhöhungen von 5 Prozent, in der Slowakei sogar 7,1 Prozent.
Text: nr., F.A.Z., 25.11.2006, Nr. 275 / Seite C5
Bildmaterial: F.A.Z.

http://berufundchance.fazjob.net/s/...95E2~ATpl~Ecommon~Scontent.html
 

29.01.07 16:07

36725 Postings, 6223 Tage TaliskerDie Zahlen für 2006 liegen im Trend

Und so richtig abgesahnt haben die Angestellten von Bund, Ländern und Kommunen. Diese faulen Abzocker...


Tariflöhne

Kein Boom im Arbeitnehmer-Portemonnaie


Der Aufschwung hat nicht für vollere Geldbörsen gesorgt, sagen Statistiker
29. Januar 2007
Viele Beschäftigte in Deutschland haben real immer weniger im Portemonnaie. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Montag stieg die Inflation 2006 das zweite Jahr in Folge stärker als die durchschnittlichen Tariflöhne und Gehälter.
...
http://www.faz.net/s/...D080BFA3D4ED9E8A3C~ATpl~Ecommon~Scontent.html
 

29.01.07 19:18
1

16755 Postings, 6982 Tage Thomastradamus2006: Geringste Gehaltssteigerung seit 1995

Geringste Gehaltssteigerung in Deutschland seit 1995

Die Gehälter in Deutschland sind im vergangenen Jahr so gering gestiegen wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr.

[...]

Angestellte mussten sich hierzulande mit einer durchschnittlichen Gehaltssteigerung von 1,2 Prozent zufriedengeben, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Dies sei der geringste Anstieg seit der erstmaligen Berechnung des Index für Gesamtdeutschland im Jahr 1995. Die Stundenlöhne von Arbeitern in Deutschland stiegen demnach im vergangenen Jahr etwas deutlicher um 1,5 Prozent. Damit lagen die Zuwächse 2006 aber unter der Inflationsrate von 1,7 Prozent.

[...]

Nur in einzelnen Bereichen konnten sich die Angestellten über größere Zuwächse bei den Gehältern freuen: So gab es in der Eisenbahnbranche ein Plus von 4,5 Prozent und im Metallgewerbe 1,9 Prozent mehr. Dagegen stiegen die Gehälter am Bau (plus 0,8 Prozent) und im Einzelhandel (plus 0,4 Prozent) nur gering an. Auch bei den Arbeitern gab es deutliche Unterschiede: Während die Stundenlöhne im Maschinenbausektor um 3,3 Prozent stiegen, sanken sie am Bau um 0,8 Prozent.

Q: http://www.gmx.net/de/themen/beruf/karriere/geld/...54146210wuvv.html 

 

29.01.07 20:09

6198 Postings, 6259 Tage Palmengeltrotzdem beeindruckend viel,

soweit ich weiß gibt es in Dtl eine sehr hohe Zahl Single Haushalte...
oder sind die da  nicht erfasst ?
.................................................................­.
...Palme...

 

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