Rainer Stimmer - FDP

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neuester Beitrag: 19.08.05 07:24
eröffnet am: 19.08.05 06:05 von: montana Anzahl Beiträge: 3
neuester Beitrag: 19.08.05 07:24 von: CDUCSU Leser gesamt: 174
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19.08.05 06:05

5420 Postings, 5576 Tage montanaRainer Stimmer - FDP



Bei all dem Getöse über Äußerungen, mögliche Koalitionen usw. wollen wir doch nicht vergessen, weshalb wir jetzt wählen:
Wir wählen, weil die rot-grüne Regierung total versagt hat.

1. Schröder hat sinkende Arbeitslosigkeit versprochen - wir haben ungekannte Massenarbeitslosigkeit
2. Schröder hat solide Staatsfinanzen versprochen - wir haben total zerrüttete Staatsfinanzen und sind quasi pleite
3. Schröder hat stabile Sozialsysteme versprochen - wir haben total verängstigte Rentner, Kranke und Pflegebedürftigte, die Rentenkasse ist geplündert
4. Schröder hat versprochen, Deutschlands Stellung in der Welt zu verbessern - wir haben eine Krise im Verhältnis zu den USA, wir haben eine Vertrauenskrise in Europa, zu der diese Regierung viel beigetragen hat, und die Art der Verfolgung der UN-Sicherheitsratsambitionen endet in einem außenpolitischen Desaster.
5. Schröder hat Förderung von Forschung versprochen - Tatsache ist, forschende Unternehmen verlassen das Land.

Das sind die Gründe, weshalb wir wählen. Schröder hat das Vertrauen seiner SPD verloren, weil die Bevölkerung das Vertrauen in diese SPD und ihren Kanzler verloren hat.

Diese Situation in Deutschland wollen wir als FDP ändern. Diese Situation muss geändert werden. Darüber sollten wir uns im Wahlkampf unterhalten.
Schein-Diskussionen über Rechenkünste, Brutto und Netto und Bemerkungen hier und da helfen nicht. Lassen Sie uns auf das wirklich wichtige konzentrieren.
Beste Grüße
Rainer Stinner
 

19.08.05 06:26

9950 Postings, 6885 Tage Willi1Wenn ich den Autor richtig

verstehe, hätte sich Schröder auch in Bush´s Sitzfläche einbringen sollen?  

19.08.05 07:24

1407 Postings, 5607 Tage CDUCSUWird der Osten vernünftig?

Kreative Fehlertoleranz für Springer oder neuer Trend?

Die umstrittene Ost-Schelte des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU) hat bislang keine negativen Auswirkungen auf die Sympathiewerte der Union. In der wöchentlichen Forsa-Umfrage im Auftrag des Hamburger Magazins stern und des Fernsehsenders RTL stiegen CDU/CSU sogar im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 43 Prozent. Auch die SPD legte um einen Punkt zu und erreicht jetzt 29 Prozent. Die Linkspartei fiel um 2 Punkte auf 10 Prozent. FDP und Grüne liegen unverändert bei je 7 Prozent. Wenn jetzt Wahl wäre, würden Union und Liberale damit gemeinsam 50 Prozent der Stimmen erhalten.

Im Osten Deutschlands ist die CDU nach der Forsa-Umfrage wieder zur stärksten politischen Kraft geworden. Sie kommt hier auf 31 Prozent, gefolgt von der SPD mit 29 und der Linkspartei mit 26 Prozent. Eine Woche zuvor hatte die Linkspartei noch mit 31 Prozent vorne gelegen. Den Anstieg der Werte für Union und SPD erklärt Forsa-Chef Manfred Güllner im stern damit, dass Stoiber mit seinen polarisierenden Sprüchen zur vermehrten Mobilisierung der Anhänger beider Parteien beigetragen habe.

 

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