Quo Vadis Dax endlos - Das Original

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neuester Beitrag: 15.08.10 00:42
eröffnet am: 21.12.09 21:15 von: mecano Anzahl Beiträge: 32
neuester Beitrag: 15.08.10 00:42 von: mecano Leser gesamt: 3627
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21.12.09 21:15
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6257 Postings, 5520 Tage mecanoQuo Vadis Dax endlos - Das Original

endlich mal ein Thread, in dem Anfänger, Looser und andere Nichtnutze nichts zu suchen haben

Hier werden nur qualifizierte Ansichten zur Börse und dem Wirtschaftgeschehen abgegeben.

Leute, die andere anmotzen wollen, sind herzlich willkommen.

Jeder Streit ist gut, wenn er geldwerte Vorteile  bringt.

Also streitet euch wie die Kesselflicker und lasst uns Mäuse machen  !!
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6 Postings ausgeblendet.

21.12.09 21:44

6257 Postings, 5520 Tage mecanoGold + Öl fallen aber Alcoa steigt ??

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21.12.09 21:46

6257 Postings, 5520 Tage mecanosnowmeggadon amazon will gain

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21.12.09 21:54

6257 Postings, 5520 Tage mecanocognitrend redt seit 2 Monaten von Fehlsignalen

zitate: http://magazine.onvista.de/boerse-frankfurt/artikel.html?cmsid=4282
Bull/Bear-Index, wieder in die Nähe seines Jahreshöchststandes
Die erste Korrektur könnte aber schneller kommen als gedacht,
Der jüngste Ausbruch aus der Konsolidierung könnte sich daher als Fehlsignal entpuppen
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bis jetzt sind Gani und Goldberg nur Spinner !
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21.12.09 22:09

6257 Postings, 5520 Tage mecanoVersorger als Wette auf Wachstum in 2010

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle erklärte, der rückläufige Energieverbrauch sei "vor allem rezessionsbedingt". Bei einem Anspringen der Wirtschaft werde der Energiebedarf wieder ansteigen, sagte er voraus. Darum sei es wichtig, über mehr Energieeffizienz und Energiesparen den Energieverbrauch weiter zu begrenzen.

Nach den Berechnungen der AGEB sank der Verbrauch an Mineralölprodukten gegenüber dem Vorjahr um 5,8%. Der Erdgasverbrauch ging demnach um rund 5,5% zurück, vornehmlich infolge verminderter Nachfrage aus der Industrie sowie eines geringeren Einsatzes in der Stromerzeugung. Der Verbrauch an Steinkohle verminderte sich um rund 18%.

Die Entwicklung spiegele den verminderten Bedarf der Eisen- und Stahlindustrie wider. Aber auch in der Stromerzeugung sei deutlich weniger Steinkohle eingesetzt worden. Die Wasserkraftwerke produzierten laut den Angaben knapp 8,5% weniger Strom. Die Stromerzeugung der Windkraftanlagen sank um 6,4%.

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wenn weniger Windkraft gebraucht wird, lohnen sich dann Nordex oder PNE ?
wenn Eisen- und Stahlindustrie weniger Strom brauchen, warum steigt dann alcoa und bei uns Klöckner ?
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23.12.09 16:04

6257 Postings, 5520 Tage mecanoquo vadis DAX mag cg nicht :))

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17.02.10 23:30

6257 Postings, 5520 Tage mecanoGold koppelt sich vom ?/$ Verhältnis ab

das was imMo spannend ist, ist das Verhältnis ?/$ zum Gold

bislang war es immer so: steigt ? steigt Gold bzw. Rohstoffe
seit 1 Monat aber - fällt ?/$ und ebenso fiel Gold nur nicht mehr in gleicher Stärke -  die Verhältnisse änderten sich

d.h. Verhältnisse laufen nun zeitversetzt und ich hab sogar den Eindruck sie lösen sich von einander
- das lösen wird nicht schnell gehen und es sollte beobachtet werden, ob es überhaupt stattfindet
oder ob es nur ein Zeitphänomen ist

aber sollte es stattfinden - und das glauben die meisten Analysten - müsste Gold profitieren
weil das nun aber die meisten Analysten glauben , kann das gerade auch ein Kontraindikator sein

wie immer an der Börse > es ist eben alles nicht so einfach, wie es aus Sicht der Vergangenheit ausschaut

Seit März 2008 ist ja alles gestiegen - du konntest kaufen, was du wolltest, du musstest nur halten und mindestens 50% gewinn waren dir sicher

Diese Strategie scheint nun zu ende zu gehen - jetzt scheint die Selektion wichtig zu werden

und wenn das geschieht - und das ist mir fast wichtiger - bedeutet das, dass sich ein Wechsel anbahnt

Wechsel heisst nun nicht unbedingt Trendwechsel - sondern eben nur Strategiewechsel

vorher war in "all in" und nun ist in "some in"

die Frage ist, was wird "some" sein? - sollte es Gold sein - wird es eben steigen

sollte es Pharma sein dann kauf stada
sollte es Nahrung sein dann kauf nestle

es könnte aber auch sein, dass der Wechsel = Richtungslosigkeit = Unsicherheit bedeutet

dann gebe es keine "some in" sondern dann hiesse es >  trade den Trend und bleib nicht lange drin

lassen wir uns also überraschen  -  aber wir sollten jetzt schon anfangen, an den Verfall im März zu denken
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18.02.10 13:01
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6257 Postings, 5520 Tage mecanoSind die Bewertungen wirklich so günstig?

Die börsennotierten Unternehmen überraschen mit starken Quartalszahlen und Ausblicken in das laufende Jahr. Doch die Börsenkurse rutschen ab, als die Firmengewinne rasant steigen. Dadurch verbilligen sich die Anteilsscheine gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) enorm. Das macht Aktien wieder so günstig wie zuletzt im vergangenen Sommer.

Rückblende: Als im Frühjahr 2009 die Forschungsinstitute sich einen Wettstreit lieferten, wer die pessimistischste Wachstumsprognose für Deutschland abgibt, beendeten die Börsen ihre Talfahrt abrupt. Bis Jahresende stieg der Dax um 70 Prozent. Obwohl Deutschlands Wirtschaft um fünf Prozent einbrach und die Firmengewinne im Gesamtjahr um 20 Prozent zurückgingen, nachdem sie schon 2008 um 40 Prozent gefallen waren. Aktien wurden dadurch teuer. Anleger kauften dennoch. Sie spekulierten darauf, dass sich die Firmengewinne rasch erholen. Die Wette geht auf. Denn nach den dramatischen Einbrüchen im vergangenen Jahr und wieder anziehenden Aufträgen vor allem aus Fernost sorgen allein schon Basiseffekte dafür, dass die Firmen prozentual zweistellig wachsen. Kostensenkungen verstärken den Effekt. Schon geringe Umsatzsteigerungen reichen aus, um die Gewinne förmlich explodieren zu lassen.

Auf Basis von zwei Dutzend Quartalsberichten aus dem HDax, also den Firmen aus dem Dax, MDax undTecDax, registrieren die Experten der Landesbank Baden-Württemberg bislang 85 Prozent positive Überraschungen beim operativen Gewinn. Dies deckt sich mit dem Bild in den USA, wo drei Viertel der Konzerne aus dem S&P 500 die Erwartungen schlugen. An der Wall Street ist die Quartalssaison bereits weit fortgeschritten. Im Durchschnitt der vergangenen Jahrzehnte schaffen es nur 60Prozent der Konzerne, die Markterwartungen zu schlagen. „Damit ist diese Berichtssaison zusammen mit der vorhergehenden die beste der vergangenen acht Jahre“, errechneten die Analysten der Hamburger Privatbank M.M. Warburg. Auffällig ist, dass derzeit die Unternehmen noch stärker als die üblicherweise notorisch optimistischen Analysten ihre Gewinnprognosen für 2010 anheben. Das gilt für die USA gleichermaßen wie für Deutschland. Solch eine Konstellation, wie es sie zuletzt zu Beginn des Aufschwungs 2004 gab, war in der Vergangenheit immer ein zuverlässiges Signal dafür, dass die Gewinne am Ende auch tatsächlich kräftig stiegen. „Die Märkte haben die größtenteils positivenNachrichten über Unternehmengewinne nicht berücksichtigt“, sagt Joost van Leenders, Investmentspezialist bei Fortis.

Zwei Branchen ragen heraus: Neben der Technologiebranche – hier präsentierten Cisco, IBM, Intel, Google, Apple und in Europa Nokia glänzende Gewinne und anziehende Umsätze – erreicht der konjunktursensible Konsumsektor eine Quote von 90 Prozent bei den positiven Ertragsüberraschungen. Auch die klassische Industrie überrascht mit starken Gewinnsprüngen. In Deutschland meldete der Chemiehersteller BASF, die Nachfrage ziehe an. Der Mischkonzern Siemens verdiente in seinem ersten Geschäftsquartal mit 2,3 Mrd. Euro schon mehr als ein Drittel des für das Gesamtjahr in Aussicht gestellten operativen Gewinns. Konzernchef Peter Löscher deutete deshalb schon jetzt an, die bisherige Jahresprognose womöglich zu erhöhen. Analysten folgen nun diesem Trend und heben ihreGewinnschätzungen an. Aktuell gehen die Experten der großen Investmenthäuser nach Berechnungen des Finanzdatenspezialisten Factset davon aus, dass die Dax-Konzerne ihre Gewinne im laufenden Jahr um 47 und im nächsten Jahr noch einmal um 20 Prozent erhöhen.

2011 dürften die Unternehmen demnach bereits wieder 85 Prozent der Gewinne aus dem Rekordjahr 2007 einfahren. Noch vor einem halben Jahr war es Konsens, dass den Konzernen dies erst frühestens 2013 gelingt. Auf Basis dieser Prognosen errechnet sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis für die 30 Dax-Konzerne von 11,4 – bezogen auf die Nettoerträge in den nächsten zwölf Monaten. Demnach ist der Dax nun wieder vergleichsweise günstig bewertet. In den vergangenen vier Jahrzehnten bezahlten Investoren die Firmen durchschnittlich mit dem 14-Fachen erwarteten Jahresgewinn. Angenommen, die Dax-Konzerne kehren zu solchen Bewertungen zurück, dann errechnet sich aktuell ein „faires“ Dax-Niveau von 6 880 Punkten. Das ergibt ein Potenzial von 22 Prozent. Anders ausgedrückt: Risiken wie ein erneuter Konjunktureinbruch oder Pleiten ganzer Staaten spiegeln sich in einem gedrückten Kursniveau wider. @HB

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18.02.10 13:11
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6257 Postings, 5520 Tage mecanoAnleger gingen wieder ins Risiko

Zur Wochenmitte sind die Hoffnungen auf ein nun wieder anspringendes Wirtschaftswachstum gestiegen.  Gute Konjunkturdaten zur Industrieproduktion und den Wohnbau beginnen in den USA sowie positiv aufgenommene Unternehmensergebnisse stützten die Zuversicht. Börsianer hatten bereits am Vortag positive Konjunktursignale etwa aus den USA und Japan mit Aktienkäufen honoriert. Die Sorgen um die rasant wachsenden Staatsverschuldungen rückten vorerst in den Hintergrund. Anleger gingen wieder ins Risiko. Auf Unternehmensseite gaben Statistiken aus den USA zusätzlichen Auftrieb. Danach haben 76 Prozent der im S&P-500 gelisteten Gesellschaften ihre Zahlen für das vierte Quartal 2009 vorgelegt, 72 Prozent konnten dabei die Erwartungen übertreffen. Bob Doll, Chef-Anlagestratege des großen US-Vermögensverwalters Blackrock, ist optimistisch. Seiner Ansicht nach ist die jüngste Schwächephase an den Börsen nur eine Korrektur und nicht der Auftakt zu einem größeren Rückschlag. Viele Banken erfreuen mit ihren Ergebnissen die Anleger Die ansprechende Mittwochsbilanz hatten bereits die asiatischen Märkte angedeutet. Mit den positiven Vortagesvorgaben von der Wall Street waren Indexgewinne von teilweise mehr als zwei Prozent angefallen.  An den europäischen Handelsplätzen setzte sich die gute Stimmung fort. Der Dax schloss 1,01 Prozent höher bei 5648 Punkten. Dabei stärkte die Zuversicht auf eine gute Wirtschaftsentwicklung die konjunktursensiblen Branchen und insbesondere die Banken.

Bereits am Vortag hatte die britische Barclays Bank mit ihren Zahlen beeindruckt. Gestern honorierten die Anleger die Ergebnisse der französischen BNP Paribas und der niederländischen ING, auch wenn die Zahlen für das vierte Quartal bei ING enttäuschten. Die Barclays-Aktie setzte ihren Kursanstieg fort. Von der positiven Stimmung profitierte die gesamte Branche. Zu den Tagesgewinnern zählten beispielsweise HSBC, Royal Bank of Scotland, Société Générale sowie Deutsche Bank und Commerzbank. Innerhalb des Dax-Spektrums kletterten auch die Deutsche-Börse-Aktien, nachdem der Verlust der Gesellschaft geringer ausgefallen war als befürchtet. Gute Analystenmeinungen für die Branche taten ein Übriges.

UBS hat die europäischen Investmentbanken wie Barclays, SEB, Mediobanca jetzt übergewichtet. Nach Ansicht der UBS-Experten sind wegen der Renditesprünge bei den Anleihen einiger Staatsemittenten kurzfristige Leitzinserhöhungen weniger wahrscheinlich geworden. Das erleichtere den Investmentbanken das Geldverdienen. Skeptisch steht UBS allerdings den spanischen Adressen wie Banco Santander und BBVA gegenüber. Hoffnungen für die Konjunktur beflügeln Technologiewerte Bei den übrigen Branchen fielen insbesondere die von der Weltwirtschaftslage abhängigen Sektoren wie Rohstoffe, Automobile und Technologie auf. Am Rohstoffmarkt erreichte der Kupferpreis an der London Metal Exchange ein Dreimonatshoch. Händler bemerkten, die Konjunktur würde nun auf die globalen Stimulierungsprogramme zu reagieren beginnen. Kupfer als ein besonders konjunktursensibler Rohstoff steht hier unter besonderer Beobachtung. Im Gefolge der anziehenden Rohstoffpreise legten auch Minenaktien wie die der Fördergesellschaften Rio Tinto oder BHP Billiton deutlicher zu. Bereits während der asiatischen Handelszeiten hatten die Titel des in Tokio notierten Rohstoffhändlers Mitsubishi Corp. mehrere Prozent Plus gemacht. Weitere Kursgewinner kamen aus dem Technologiebereich. Einen Sprung machte der französische Computerdienstleister Atos Origin nach guten Zahlen. Das gleiche galt für Aixtron, einem Zulieferer für die LED-Bildschirmproduktion, nach einem umfangreichen Auftragseingang aus China. Der Airbus- Fabrikant EADS profitierte unter anderem von einem optimistischen Ausblick des Brokers Cheuvreu @HB

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18.02.10 13:35
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6257 Postings, 5520 Tage mecanoist das ein Zeichen für eine Zinserhöhung?

Laut Bloomberg sind im vergangenen Monat Bondemissionen im Volumen von rund 7,7 Mrd. $ (5,6 Mrd. ?) abgeblasen worden.

Damit geht das günstige Refinanzierungsfenster für Unternehmen langsam zu, denn Investoren verlangen
wieder höhere Renditen. Der Aufschlag, den High-Yield-Unternehmen ? das sind Firmen geringer Bonität
? über Staatsanleihen bieten müssen, kletterte seit dem 11. Januar um fast einen Prozentpunkt.

In der vergangenen Woche wurden Anleihen im Wert von 28,1 Mrd. $ begeben. Das sind 54 % weniger als der
Wochendurchschnitt in den vergangenen zwölf Monaten.

Auf der anderen werden laut Reuters in Europa in den kommenden fünf Jahren Kredite für fremdfinanzierte
Übernahmen über mehr als 1000 Mrd. $ fällig.

Woher soll das Geld kommen, wenn sich die Firmen kein billiges Geld mehr leihen können ?
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21.02.10 19:43
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6257 Postings, 5520 Tage mecanoAlle Prognosemodelle taugen wenig

Das Befolgen des Buy-and-Hold- Prinzips hat einen großen Vorteil: Anleger vermeiden damit prozyklisches Verhalten.

Viele Privatanleger steigen erst in den Markt ein, wenn die Kurse hoch sind, und verlieren beim Absturz umso mehr. Zermürbt von den Verlusten flüchten sie in sichere Anlageklassen, um feststellen zu müssen, dass sie die nächste Rally verpassen. Dann beginnt das Spiel von vorn. Der Glaube an die Fähigkeit, den richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt an der Börse zu finden, ist weit verbreitet – auch unter Profis. Letztlich basiert die gesamte Fondsindustrie auf dem Versprechen, besser zu sein als der Markt. Dazu bemühen die Manager entweder die Charttechnik, oder sie achten auf Fundamentalkennzahlen wie Dividendenrendite, Kurs- Gewinn-Verhältnis oder Volatilität.

Doch lassen sich Wendepunkte wirklich vorherbestimmen? Martin Weber, Wirtschaftsprofessor an der Universität Mannheim, hat darauf eine klare Antwort: „Es ist nicht möglich, den richtigen Zeitpunkt zu erkennen.“

Seine Botschaft lautet: Der Kursverlauf ist Zufall, weder die Chart- noch die Fundamentalanalyse kann die künftige Entwicklung vorwegnehmen. Wissenschaftler beschäftigen sich schon lange mit der Qualität von Prognosemodellen. Ihre Ergebnisse sind ernüchternd: Sie haben keine Strategie gefunden, mit der Anleger eine höhere Rendite erzielen können als mit einem im Risiko vergleichbaren statischen Portfolio. Selbst Kennzahlen wie die Dividendenrendite oder das Kurs-Gewinn- Verhältnis haben keine Prognosekraft, wie die Wissenschaftler Amit Goyal und Ivo Welch zuletzt 2008 nachwiesen. Ihre Analyse des US-Aktienmarkts reicht bis 1871 zurück. Zwar gab es in der Zeit Phasen, in denen sich anhand der Dividendenrendite die Kursentwicklung vorhersagen ließ, aber auch Abschnitte, in denen das misslang. Weber ist daher überzeugt, dass Anleger langfristig mit der Buyand- Hold-Strategie besser fahren, als wenn sie versuchen, Spekulationsblasen auszunutzen

@ftd

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21.02.10 19:53
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22764 Postings, 4514 Tage MaxgreeenBeobachtung

Warum steigt am Sonntag bei Ariva immer der Eur/Usd Kurs? Ist doch gar kein offizieller Handel. Letzte Woche war es auch so. Oder ist das der Kurs von den Wechselstuben am Frankfurter Flughafen ?  :))
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Dieses Posting wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.
Bei berechtigten Einwänden email an be@schwer.de

25.02.10 14:57

6257 Postings, 5520 Tage mecanoCash-Flow könnte trotz allem positiv wirken

Seit Mitte Januar ist an Europas Aktienbörsen kein klarer Kurstrend erkennbar. Die repräsentativen Indizes schwanken seither in einer relativ engen Spanne.

Für die Rückkaufneigung der Anleger sieht Hans-Jürgen Klisch von Raymond James & Associates gute Gründe. „Die üppige Versorgung des globalen Finanzsystems mit billiger Liquidität ist ein Plus für Aktien“, sagt Klisch. Er versteht aber auch jene Anleger, die zögern. Schließlich gebe es weiter keine klare Antwort auf drängende Fragen über die Exit-Strategie von Regierungen und Notenbanken. Ben Bernanke sagte am Nachmittag vor einem Kongress-Ausschuss, dass es die Konjunkturlage rechtfertige, den Leitzins „für einen längeren Zeitraum“ auf dem Rekordtief von knapp über null Prozent zu lassen. Er rechne 2010 mit einem Wachstum zwischen 3 und 3,5 Prozent. In Europa sorgte der starke Kursverfall der Börse Istanbul um 4,5 Prozent nur kurz für Gesprächsstoff. Die Gründe hierfür seien landesintern – nämlich im Streit zwischen der Regierung und den Militärs – zu suchen, hieß es.

Mit Sorge wurden in Frankfurt, London und Paris makroökonomische Entwicklungen kommentiert. Die Anleger-Zurückhaltung wurde auch mit dem Rutsch des US-Verbrauchervertrauens auf den niedrigsten Stand seit zehn Monaten begründet. Die Verschlechterung lässt darauf schließen, dass der US-Verbraucher in diesem Jahr als Wachstumstreiber ausfällt. Für Verunsicherung sorgten Zahlen über das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP). „Eine moderate Abwärtsrevision unserer bei 1,6 Prozent liegenden 2010er-BIP-Wachstumsprognose ist jetzt nicht mehr auszuschließen“, sagt Lothar Heßler von HSBC Trinkaus.

Als Belastung für die Stimmung bei Aktien erwiesen sich zudem Sonderereignisse auf Unternehmensebene wie eventuell notwendige Kapitalerhöhungen von Geschäftsbanken wie der Commerzbank und negative Meldungen für Bauunternehmen wie Bilfinger & Berger auf Grund baulicher Fehlleistungen. Zurückhaltende Prognosen des Managements waren für Kursrückgänge bei MTU und Logica ursächlich. Andererseits erhielten Aktien Impulse durch positive Unternehmensmeldungen von Fresenius Medical Care, MLP und Rhodia. Gut aufgenommen wurde auch die von der Fresenius SE angekündigte Dividendenerhöhung. Und auch auf die von der Hotelgruppe Accor verkündete Veränderung der Unternehmensstruktur reagierte die Börse mit steigenden Aktienkursen. In diesem Kontext betonen Experten im Handelsblatt-Gespräch die Stärke von Europas Unternehmen. Während Staaten Probleme hätten, zeigtenUnternehmen finanzielle Stabilität, sagt Gregor Hirt von Schroder Investment Management. „Viele Firmen in Europa verfügen über einen hohen Cash-Flow und wegen strikter Kostenkontrolle über eine hohe Liquidität“, ergänzt Jens Schmitt, Geschäftsleiter vom JP Morgan Asset Management.

Eine neue Welle von Fusionen und Übernahmen könne daraus jedoch noch längst nicht abgleitet werden. Dass Europas Unternehmen wegen des schwächeren Euros eine verbesserte Wettbewerbssituation am Weltmarkt vorfinden, lockt derzeit noch kein internationales Kapital an Europas Aktienbörsen. „Währungsverschiebungen wirken sich auf die Realwirtschaft in der Regel mit einer zeitlichen Verzögerung von einem halben Jahr aus“, sagt Jens Schmitt.

Aktien europäischer Exportfirmen könnten in den kommenden Monaten Gewinner der Währungssituation sein – vorausgesetzt, der Euro bleibt schwach.

@HB

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07.05.10 19:40
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6257 Postings, 5520 Tage mecanoWenn man genau hinschaut dann ist es mustergültig

und das Erstaunliche ist, dass da es in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit erfolgte
und trotzdem mustergültig blieb
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07.05.10 19:46
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6257 Postings, 5520 Tage mecanound so mit Erläuterung

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07.05.10 19:52

4435 Postings, 3888 Tage kologeposting

was soll der scheiss???

das liest sich doch kein mensch durch. fasse lieber alles kompakt zusammen 

 

12.05.10 18:28

6257 Postings, 5520 Tage mecanoInvestor Biggs rechnet mit US-Aktienrally

Barton Biggs sieht deutliches Aufwärtspotenzial für die USBörsen. Vor allem Technologieaktien dürften seiner Ansicht nach davon profitieren, wenn sich die Weltwirtschaft von der europäischen Schuldenkrise erholt. „

Ich setze darauf, dass der nächste Schritt des US-Marktes eine Aufwärtsbewegung um 15 bis 20 Prozent sein wird“, sagte Biggs, der Chef der Hedge-Fonds-Gesellschaft Traxis Partners.

„Wir befinden uns weltweit in einer starken wirtschaftlichen Erholungsphase.“ Schon im vergangenen Jahr hatte Biggs einen guten Riecher für Trends bewiesen. Er riet damals dazu, US-Aktien zu kaufen – obwohl die wichtigsten Indizes ihren tiefsten Punkte seit den 1990er-Jahren erreicht hatten.

@BLOOMBERG

Was sagt dazu der DAX: die Zone um die 6240 sollte erreichbar sein -  dann kommt die schwierige *Überwindung der 6300

und die Zielzine wäre die 6400

 

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13.05.10 12:47

6257 Postings, 5520 Tage mecanoerstes Ziel mit über 6245 erreicht

jetzt hängts wohl von den Amis heute nachmittag ab, ob das 2. Ziel mit 6300 auch erreicht werden kann

sollte sich nicht wieder ein neues Griechenland auftun, bin ich an sich positiv gestimmt
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13.05.10 14:00
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3308 Postings, 3805 Tage Faxe27warum bloss trau ich dem ganzen nicht so recht ?

schon komisch: keine 10 tage ist´s her, dass die ganzen kleinanleger sich beinahe in die hosen geschi..en hätten. spanien drohte-griechenland ist bereits vollendet, grossbritanien auch recht unsicher, portugal-von italien ganz zu schweigen.

dann ein beschlossener rettungsschirm-der nüchtern gegengelesen - mathematisch ausgedrückt: zero ist. eine blosse garantieerklärung, die im ernst so und so nicht eingelöst werden kann-gleichsam wie die einlagengarantie der frau merkel bez. der deutschen spareinlagen.

fakt ist: spanien ist bei vorsichtiger betrachtung kaputt-allein was da in den bankbilanzen noch nicht berichtigt-übersteigt die normalen vorstellungen. und auch hier wird die stunde der wahrheit schlagen-vielleicht eher, als manchem lieb ist-und vor allem zur unzeit.

aber die gleichen hirnlosen kleinanleger, die vor einer woche schon den verlust ihrer lebensersparnisse (bei den meisten im bereich von 3000 bis 5000 euro) psychologisch zu verarbeiten begonnen hatten, übertreffen sich bereits wieder mit lobgesängen und begründen in gewohnt wissenschaftlicher manier bestimmte kursziele für ausgewählte titel.

wohl gemerkt: nichts-exakt nichts hat sich geändert an der rahmensituation während der letzten 2 wochen. was uns ins haus steht, sind steuererhöhungen und massive einsparungen im öffentlichen bereich. bekanntlich keine substantiellen stimuli für eine erhoffte erholung der wirtschaft. apropos erholung: man vergleicht heuer die ergebnisse mit jenen des vorjahres: diese ergebnisse resultieren teilweise aus massiven kostenersparnissen. die guv der betrachteten jahresabschlüsse glänzen vorwiegend im bereich nach den betriebserträgen (diese sind in vielen fällen gleich geblieben). wenn nun ein jahresüberschuss erzielt wird, dafür aber beispielsweise 1/3 personalkosten eingespart wurden, dann ist per saldo dennoch eine entreicherung zu beklagen: denn früher gabs die gleichen ergebnisse-allerdings nach wesentlich  höheren kosten, die also auch verdient wurden.

zuguterletzt haben uns die beiden letzten wochen gezeigt, wie verletzlich und nervös die märkte sein können bzw noch immer sind. und ich habe den schlimmen verdacht, dass wir heuer noch einige lustige erlebnisse haben werden !

und das billige geld, das scheinbar zur zeit an die börse drängt, ist halt wie schon so oft erlebt, ein unruhiges vogerl !

warum bloss traue ich dem ganz nicht so recht ?  

20.05.10 13:50

6257 Postings, 5520 Tage mecanonächster Halt 5800

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20.05.10 13:55

3308 Postings, 3805 Tage Faxe27dax-news vom 20.5.2010 14.00

der dax fiel heute um 1,4% - nämlich aus angst, heute um 1,4% zu fallen !  

20.05.10 16:26

6257 Postings, 5520 Tage mecano5800 geagt 5800 erreicht

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26.05.10 21:57

6257 Postings, 5520 Tage mecanoich bin short und ich sag euch auch warum

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15.08.10 00:33

6257 Postings, 5520 Tage mecanoim März hatte die EMA50 die 100+120-Tage Line

sowie das mittlere Bollinger von unten nach oben gekreuzt
der darauf folgende Anstieg folgte bis zum 1 JH

ema 30 und 50 könnten nun das mittlere Bollinger und auch die 100er bzw 120er
von oben nach unten kreuzen
wenn das gesch#ähe, wäre ein test der 6000er wahrscheinlich

das ist an sich noch nicht ungewöhnlich, betrachtet  man die Vola der letzten Monate

sollte aber die die 5840 fallen, dann könnte auch ein Test der JT stattfinden

Noch ist aber alles im übergeordneten Aufwärtstrend und alles andere wäre reine Panikmache.
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15.08.10 00:34

6257 Postings, 5520 Tage mecanoach so

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15.08.10 00:42

6257 Postings, 5520 Tage mecanoalso sollte GM wieder an die Börse gehen

dann geht die Post ab und spätstens dann sollte man in Aktien voll investiert sein

also beobachtet einfach, was die Autowerte machen
dann klappts auch mit dem Zeppelin  (s. Hindenburg Omen)
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